06/02/2022
Bin gespannt ob und welche Antwort ich auf di se Mail an den Leiter des Tiefbauamtes Herrn Bender und den Bürgermeister Ulf Kämpfer bekomme :-)
Guten Tag, Herr Bender,
am 29.1. las ich in den KN die Anmerkung der Ratsfrau Siegrid Schröter, dass die geplante Ostufer Radwegroute "schlicht schlecht" sei, da sie bergauf und bergab gehe (und damit nicht barrierefrei ist, was nahelegt, dass hier KEINE Premiumveloroute geplant wird, wie vom Bürgermeister seit Jahren versichert wird!!).
Sie schreiben nun in demselben Artikel, "wir (wohnen Sie auch am Ostufer?) sollten uns mit dem Spatz in der Hand begnügen, da die nötigen Grundstücke nicht zur Verfügung" stünden. Nun, der Bürgermeister hat in einer Wahlkampfveranstalung im letzten Sommer im Beisein von Matthias Stein mitgeteilt, dass der Stadt der 10 Meter breite nötige Uferstreifen schlichtweg zu teuer ist! Es kann also nicht behauptet werden, "die nötigen Grundstücke stünden nicht zur Verfügung", so wie Sie es in den KN tun.
Mein Frage (auch an Sie , Herr Kämpfer):
Warum entscheidet die Stadt sich nicht zum Wohle der Bürger/innen auf dem Ostufer für den Ankauf des Uferstreifens während Port of Kiel sich ausbreitet und damit die Chance auf eine (Mit-)Nutzung durch die Allgemeinheit unmöglich macht?
Millonen werden für eine Innestadtbetonlandschaft ausgegeben, aber dem Ostufer werden einfach noch mehr LKW durch die Erweiterung des Ostuferhafens zugemutet statt Plätze am Wasser mit Aufenthaltsqualität zu schaffen für Bürger/innen! WIR LEBEN HIER!
Ich lebe hier seit über 30 Jahren und fliehe in die Probstei, da es hier außer den Parks (die leider vor allem als Hundetoiletten genutzt werden) kaum Plätze mit Aufenthaltsqualität gibt. Auxch am Hasselfelder Strand tut sich schon lange ncihts mehr, trotz der 3,5 Mio Euro aus Bundemitteln, dei Matthias Stein oragnisiert hat.
Mit freundlichen Grüßen
Heike Schmidt
Peter Hansen Str. 105
24148
Mitglied der "Stadtmacherinnen"