03/01/2015
Was hat sich nach den Verlegearbeiten der Fußbodenheizung und Instalation von Gas - und Wasser getan ???
Begünstigt durch die warmen Außentemperaturen konnte der Estrich gegossen werden .
Gerne hätten wir hierzu auch das Estrichheizprogramm gestartet was allerdings nicht möglich war - da wir hier mal wieder auf unverögen sowie Inkompetenz und Kommikationsschwierigkeiten der Sanitärfirma und Schornsteinfeger gestoßen waren .
Über die Ausführung der Abgasschachtres bzw. der Verkleidung hierfür scheinen sich wohl von Bundesland zu Bundesland die Geister zu scheiden.
Aber da Schifferstadt nicht erst seit gestern in RLP liegt - sollte man meinen das dies keine Schwierigkeiten bereiten sollte .
Tja sollte man meinen ...
Nach langen Streitigkeiten bezüglich der Ausführungsart , sowie die zu verwendenden Materialien kam man uns von Seitens Massa hier dann doch etwas entgegen - Somit waren die Mehrkosten in Höhe von ca. 2000€ dann doch etwas leichter zu verkraften .
( nur für den Abgasschacht ! )
Durch dauerhafte Terminverschiebungen waren wir mittlerweile unter Zeitlichen Druck geraten was uns dazu bewegte einen Teil des Innenausbaus ( EG Spachtelarbeiten , Putz und Fließen ) an einen Handwerksbetrieb zu vergeben .
Leider sollten wir aber auch mit diesem weiterhin unser "Goldhändchen" bezüglich der "Kompetenzen" unserer Handwerker beiehalten ....
Angefangen mit dem ersten Schock " der Keller istundicht ".....
Dies stellte sich aber nach kurzer Denkpause als äusserst Dämliche Aktion der Trockenbauer herraus .
Durch die warmen Außenverhältnisse und die hohe Luftfeuchte im Haus ( Estrich ca 7-8 Tage alt und die in Masse verwendete Spachtelmasse ) stellte sich oberhalb der Bodenplatte an den Wänden eine so hohe Feuchtigkeit ein , das selbst die Farbe wieder so Nass war das diese wieder verstrichen werden konnte ...
- mit gekippten Fenstern wäre dies wohl nicht Passiert
Aber muss ich das etwa einer Fachfirma beibringen ???
Leider sollte es sich hierbei nicht um das Ende der Fahnenstange gehandelt haben ....
DAS Argument eine Fachfirma eine Frima mit dem Arbeiten zu beschäftigen war der Faktor das unsere Wohnung bereits gekündigt war und wir den Einzugstermin zu 01.07 halten sollten .
Die Firma war über die Dringlichkeit informiert, trotzdem tat sich auch nach mehrmaligen auffordern auch hier nicht viel auf der Baustelle .
Nach mehreren Eindringlichen Gesprächen mit dem ""Chef"" waren dann 3 Tage vor Ablauf der Zeit dann doch einige Handwerker zu gange , die den Einzugstermin zum 01.07. möglich machen sollten .
Na klar, spachteln , schleifen , Acryl , Fließen legen , Sockelleisten Wandfließen usw ....... in 3 Tagen - und alles ist " bezugsfertig" ...
Auf gut Deutsch ........- verarschen kann ich mich alleine ........
Vielen Danke an die Firma mit dem großen "T" am Anfang aus Oggersheim .
Vielen Dank auch für die äußerst unsauber verlegten Fließen ,sowie die fehlenden arbeiten !
Wobei , um die fehlenden arbeiten sind wir wirklich sehr Dankbar !
zwei Beispiele für die Art und weise der Ausführungen haben wir beigefügt - Leider haben wir einen ganzen Ordner solcher Bilder und sie Ausbesserungsarbeiten für bestehende Mängel belaufen sich derzeit schon bei über 3000€ !!
Letztendlich verschob sich Aufgrund der Terminverinabrungen mit Handwerkern allen Gewerken noch einmal dann um weitere 4 Wochen .
Unsere Vermieterin war natürlich entsprechend begeistert ....
Wenns läuft , - dann läufts !