Kulturelles Erbe Schifferstadt e. V.

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Kulturelles Erbe Schifferstadt e. V. Der Verein „Kulturelles Erbe Schifferstadt e.V.“ erforscht und dokumentiert die Vielfalt sowie d

Heute, den 15. Februar wäre Lorenz Eckrich 100 Jahrer alt geworden. Er war ein Pionier der archäologischen Burgenforschu...
15/02/2026

Heute, den 15. Februar wäre Lorenz Eckrich 100 Jahrer alt geworden. Er war ein Pionier der archäologischen Burgenforschung in der Pfalz und der archäologischen Forschung in Schifferstadt. Wesentliche Erkenntnisse über die Besiedlungsgeschichte von Schifferstadt sind erst durch ihn möglich geworden.
In seiner Begeisterung für die Heimatforschung hat er über 70 Arbeiten verfasst und veröffentlicht. Zuletzt hat er sich sehr für das Heimatmuseum in Schifferstadt engagiert. Durch seine Leitung konnte das Museum jeden Sonntag und selbst in der kalten Jahreszeit geöffnet werden.
Der Verein "Kulturelles Erbe Schifferstadt e.V." gibt aus Anlass seines 100. Geburtsages und zur Erinnerung an ihn eine Sonderschrift für seine Mitglieder heraus.

So hat es um 1960 im Gasthaus zum Ochsen ausgesehen. Inhaber war damals Fritz Schlindwein. Die Aufnahme stammt von Foto ...
06/01/2026

So hat es um 1960 im Gasthaus zum Ochsen ausgesehen. Inhaber war damals Fritz Schlindwein. Die Aufnahme stammt von Foto Liebisch.
Aus den dendrochronologischen Forschungen des Dendrochronologie-Labors Vorderpfalz/Nordostungarn von Andreas Best im Jahr 2018 geht hervor, dass das ursprüngliche Fachwerk aus dem Jahr 1683 des 1948 umgebauten Gasthauses mindestens zu 70 Prozent erhalten ist.

7 stichhaltige Gründe, das "Gasthaus zum Ochsen" im Stadtzentrum zu bewahren: 1. Das historische Fachwerkhaus ist Teil u...
14/12/2025

7 stichhaltige Gründe, das "Gasthaus zum Ochsen" im Stadtzentrum zu bewahren:

1. Das historische Fachwerkhaus ist Teil unseres kulturellen Erbes. Es spiegelt die regionale Identität und Geschichte unseres Ortes.
2. Es repräsentiert authentische Baukunst und Stil am Ende des 17. Jahrhunderts.
3. Charmante und historische Ortskerne ziehen Besucher an und stärken die lokale Wirtschaft
4. Die Freilegung des Fachwerks ist eine Inspiration für die lokale Architektur und trägt zum Denkmal- und Stadtbildschutz bei.
5. Ein gut erhaltenes Ortszentrum stärkt das Ortsbild und die Wiedererkennbarkeit.
6. Ein gewachsener Ortskern macht die Gemeinde lebenswerter und attraktiver für Einwohner und Neue.
7. Erneuerung statt Neubau mindert den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung.

Die Jahresgabe "Der Deutsche Orden in Schifferstadt und seine Spuren" ist erschienen. Der Deutsche Orden hatte über 550 ...
25/11/2025

Die Jahresgabe "Der Deutsche Orden in Schifferstadt und seine Spuren" ist erschienen. Der Deutsche Orden hatte über 550 Jahre lang in Schifferstadt Grundbesitz, der ursprünglich von zwei Höfen bewirtschaftet wurde. Ausführlich beschreiben Martin Armgart, Rolf Mertzenich und Andreas Best die Geschichte, seine Besitzer und Beständer sowie die Bauwerke des Ordens aus dieser Zeit.
Das Buch kann bei Andreas Best für 20 € erworben werden.
Kontakt: apg.best(at)gmx.de. Für Mitglieder ist das Buch kostenlos.

Am Sonntag, den 1. Juni 2025, um 10 Uhr treffen wir uns vor der protestantischen Kirche in Iggelheim. In der Reformation...
18/05/2025

Am Sonntag, den 1. Juni 2025, um 10 Uhr treffen wir uns vor der protestantischen Kirche in Iggelheim.
In der Reformationszeit gehörte Klein-Schifferstadt als Filiale zur Pfarrei Iggelheim.
Ich werde über die Neudatierung des romanischen Turmes erzählen und über die Steinbearbeitung und die Dendrochronologie reden. Die Trillingsfenster gehören zu den ältesten der Pfalz.

Die "Adler"-Madonna soll demnächst restauriert werden. Wer hat noch Fotos vor der Demolierung 2017 oder sogar noch vor 1...
01/07/2024

Die "Adler"-Madonna soll demnächst restauriert werden. Wer hat noch Fotos vor der Demolierung 2017 oder sogar noch vor 1970?

Das Buch "Grenzsteine und Grenzdenkmäler in Schifferstadt" ist vor kurzem als Jahresgabe für Mitglieder erschienen. Dari...
17/08/2022

Das Buch "Grenzsteine und Grenzdenkmäler in Schifferstadt" ist vor kurzem als Jahresgabe für Mitglieder erschienen. Darin sind alle noch erhaltenen Grenzsteine erfasst, die die Gemeinde umgeben. Insgesamt werden 66 Steine beschrieben und mit Fotos dokumentiert. Außerdem sind im Anhang Grenzprotokolle aus dem 16. bis 18. Jahrhundert aufgeführt.
Für weitere Hinweise von Grenzsteinen in Gärten usw. ist der Autor dankbar. Sie können in einer zweiten Auflage aufgenommen werden. Kontakt: Andreas Best, [email protected]

Das Buch "Fachwerkbauten in Schifferstadt" ist ab sofort in zweiter Auflage beim Autor, Herrn Dr. Rolf Mertzenich (Tel.:...
12/12/2020

Das Buch "Fachwerkbauten in Schifferstadt" ist ab sofort in zweiter Auflage beim Autor, Herrn Dr. Rolf Mertzenich (Tel.: 06236 67 140), für 12 € erhältlich. An Mitglieder des Vereins "Kulturelles Erbe Schifferstadt" wird das Buch kostenlos als Jahresgabe verteilt.

An der Biertheke in den "Vier Jahreszeiten". Am Zapfhahn Philipp Mattern (*1871, + 1923) mit seiner Ehefrau Maria, geb. ...
28/04/2020

An der Biertheke in den "Vier Jahreszeiten". Am Zapfhahn Philipp Mattern (*1871, + 1923) mit seiner Ehefrau Maria, geb. Zipp. Näheres findet sich bei Bernhard Kukatzki in: Sellemols, 1999, S. 98f. Das hier gezeigte Foto ist eine Bildbearbeitung von Andreas Best. Als Vorlage wurde ein Dia aus Privatbesitz benutzt. Das Dia selbst ist eine Kopie des Originals. Wo befindet sich das Original?

ehemalige Wirtschaft zum Bahnhof von Michael Johann I. (*1859, +1910). Aufnahme um 1900. An diesem Standort heute das Ho...
22/04/2020

ehemalige Wirtschaft zum Bahnhof von Michael Johann I. (*1859, +1910). Aufnahme um 1900. An diesem Standort heute das Hotel Kaufmann, Bahnhofstraße 81. Das hier gezeigte Foto ist eine Bildbearbeitung von Andreas Best. Als Vorlage wurde ein Dia aus Privatbesitz benutzt. Das Dia selbst ist eine Kopie des Originals. Wo befindet sich das Original?

ehemalige Gastwirtschaft zum Hirsch von Philipp Rupp, um 1900. Die Wirtschaft in der Iggelheimer Str. 64 bestand wohl no...
15/04/2020

ehemalige Gastwirtschaft zum Hirsch von Philipp Rupp, um 1900. Die Wirtschaft in der Iggelheimer Str. 64 bestand wohl noch bis zum 2. Weltkrieg. Danach hört man nichts mehr von ihr. Das hier gezeigte Foto ist eine Bildbearbeitung von Andreas Best. Als Vorlage wurde ein Dia aus Privatbesitz benutzt. Das Dia selbst ist eine Kopie des Originals. Wo befindet sich das Original?

ehemalige Gastwirtschaft "Zur Jägerlust", Speyererstr. 40. In den 1950er Jahren befand sich hier die Marienapotheke von ...
12/04/2020

ehemalige Gastwirtschaft "Zur Jägerlust", Speyererstr. 40. In den 1950er Jahren befand sich hier die Marienapotheke von Heinrich Brücker. Aufnahme von 1959 (Adolf Liebisch ?). Spätestens seit den frühen 80er Jahren befindet sich hier das Bistro Klangschmiede. Näheres in: Schifferstadt. Ein historischer Stadtbummel, von Bernhard Kukatzki und Beate Steigner. 2000, S. 98.

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Gründung

Unser Verein ist am 15. März 2015 gegründet worden.