06/10/2020
Tag 37 bis 41, 28.09.2020 bis 03.10.2020
Die Heimreise...
Im Hafen von Patras begann der letzte Akt unserer Reise.
Während wir im Hafengelände warteten, wurden wir Zeuge von wilden Jagdszenen. 👮🏻♂️ Junge Männer 👨🏾💼 versuchten scharenweise auf die Fähre zu gelangen. Sie lieferten sich wilde Verfolgungsjagden um die Wohnmobile und LKW mit den Sicherheitskräften.
Eine recht ruppige Überfahrt 🌊 ließ uns durch die Schaukelei im Wohnmobil in einen tiefen Schlaf fallen.
Am folgenden Nachmittag verließen wir die Fähre in Ancona in Richtung Lazise am Gardasee.
Am Recht späten Abend noch eine obligatorische Pizza und ein Tiramisu im Hafen und dann endete der Tag mit einer unruhigen Übernachtung auf einem Parkplatz.
Wir wechselten am nächsten Morgen auf den citynahen Campingplatz und verbrachten einen entspannten sonnigen ☀️ Tag im historischen Ortskern von Lazise. Auch hier wieder eine Pizza 🍕 am Seeufer, das unvergleichlich leckere italienische Eis🍦 und Schuhe 👞 🛍 für Martina waren auch noch drin.
Der Abend endete mit einem herrlichen Sonnenuntergang und einer, es könnten auch zwei gewesen sein 😜, Flaschen Wein 🍷 am Seeufer.
Der nächste Tag führte uns über Bardolino, vorbei am See nach Meran. Weiter in Richtung Rechenpass 🚐 fanden wir in Naturns ein Plätzchen und eine Pizzeria, die wir gefühlt „leergefressen“ haben. 🍕🍷🥘 🍕🧁
Der nächste Morgen begann verregnet 🌨 und für den Tag waren heftige Regenfälle angesagt. In etwas höheren Lagen lag auch schon Schnee ❄️ . Auf der Weiterfahrt durch den Vinchgau zum Rechenpass genossen wir trotz schlechtem Wetter die einzigartige Landschaft und die Apfelplantagen.
Ziel war die Stadt Füssen und die Königsschlösser.
Aber zunächst entschieden wir uns, nachdem wir die Ortschaft Martina passiert hatten, für einen Abstecher nach Samnaun.
Ich wusste bis dahin nicht, dass man mit einem Wohnmobil unserer Größe durch so kleine Löcher im Felsen fahren kann... aber es passte wohl.
Billig getankt, günstiges Parfum und zwei Flaschen Schnaps waren eine gute Ausbeute mit viel Ersparnis.
Leider hatten sich unsere Handys automatisch ins Schweizer Netz eingebuchtet. Jeweils 58 Euro Roaminggebühr verhagelten unseren gewonnenen Gewinn 😡😡😡😳😳😳
Die Weiterfahrt über den Fernpass war, bis auf einen Spiegelrempler im Begegnungsverkehr, unspektakulär und wir erreichten Schloß Neuschwanstein.
Ein Kulturschock!!! Tausende Touristen verliehen uns schlagartig ein beklemmendes Gefühl, 😷 so dass wir uns mit einem Blick 👀 aus dem Fenster begnügten. Flucht in Richtung Stellplatz war angesagt.
Ein Highlight kam dann noch am Abend. In der Innenstadt kehrten wir „Beim Olivenbauer“ ein. Absolut empfehlenswert!
Am letzten Tag ging es auf die letzte Etappe.
Wir erreichten unsere Heimat am Samstag Nachmittag.
41 Tage und Nächte, 4600 km Plus Fähre Lagen hinter uns und ein unvergessliches Urlaubserlebnis.
Griechenland, wir kommen wieder , versprochen!!! 🚐 🇬🇷 ❤️