Alles begann 1863 mit einer Alphütte. Auf der Pfannenknechtalpe am Hohen Frassen wurde um 1863 eine Alphütte erbaut, diese wurde 1894 von dem Herrn Gassner und Mu**er in Bludenz als Unterkunftshütte für Touristen umgebaut und eine Veranda eingerichtet. Im Jahre 1927 wurden die Hütte samt Grundstück dem Alpenverein als Geschenk zur treuen Verwaltung und Instandhaltung übergeben. Seither überdauerte
die Frassenhütte mit geringen Veränderungen die folgenden Jahrzehnte, bis nach einer behördlich ausgesprochenen Beanstandung im Jahre 1973 eine tiefgreifende Veränderung erzwungen wurde, die schließlich zu einem Neubau führte. 1985 wurde die Hütte provisorisch wieder geöffnet und erst 1990 baubehördlich endgültig abgenommen. Heute ist die Frassenhütte – an einem herrlichen Aussichtsplatz gelegen – ein unabdingbares Stück in der Reihe der 6 Sektionshütten des Alpenverein Vorarlbergs. Ausstattung:
- Zimmerlager/Betten: 20
- Matratzenlager: 40
- Winterraum: Der Winterraum ist nicht versperrt (6 Plätze, beheizbar)
- Aktion "Mitglied werden" wird auf der Hütte beworben
- Familienfreundliche AV-Hütte
- Spiele für Schlechtwettertage vorhanden; kein Spielplatz
- Duschen getrennt für Mann/Frau
- Empfang für Mobiltelefon
- WLAN für Gäste
Zustiege:
- Muttersberg (Seilschwebebahn) (1.400 m) Gehzeit: 01:15
- Nüziders (562 m) Gehzeit: 03:15
- Raggal (1.015 m) Gehzeit: 02:45
- Ludescherberg - Berghof Burtscher (1.180 m) Gehzeit: 02:00
- Marul Gehzeit: 03:30
Eigentümer:
Alpenverein Vorarlberg