Ferienwohnungen Almsonne

Ferienwohnungen Almsonne ...Platz für die Seele...
...ein tRAUMhafter Urlaub... Seit etlichen Jahren kümmern wir - Harry und Andrea - uns um das Wohl unserer Gäste.

Wir haben für Sie stets ein offenes Ohr und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite um Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis zu gestalten. Unsere Kinder Lara und Jan freuen sich immer auf neue Spielkameraden, um gemeinsam die Umgebung

Wir freuen uns auf Sie! Harry und Andrea mit Lara und Jan

Unsere Kinder Lara und Jan freuen sich immer auf neue Spielkameraden, um gemeinsam die Umgebung zu erkunden und jede Menge Spass zu haben.

Tag 11 – Chimborazo (6.263 m) – Geschafft! 🏔️🇪🇨Um 1 Uhr begann unser Aufstieg. Es war stockdunkel, der Weg war verschnei...
25/07/2026

Tag 11 – Chimborazo (6.263 m) – Geschafft! 🏔️🇪🇨

Um 1 Uhr begann unser Aufstieg. Es war stockdunkel, der Weg war verschneit und wir sahen nur das, was unsere Stirnlampen gerade noch erfassten. Anfangs war es kühl, aber mit der richtigen Kleidung gut auszuhalten.

Nach rund einer Stunde erreichten wir bereits die erste Kletterpassage – und ja, es war echtes Klettern. Gleichzeitig frischte der Wind immer stärker auf und die Temperaturen fielen spürbar.

Am Gletscher begann der eigentliche Kampf. Jeder einzelne Schritt kostete viel Kraft. Mit zunehmender Höhe wurde die Luft immer weniger, der Wind immer stärker und die Kälte immer brutaler. Der leichte Schneefall peitschte uns ins Gesicht. Geschätzt lagen wir bei einer Windchill-Temperatur von etwa -25 bis -30 °C. Wangen, Nase, Finger und Zehen froren ein – es war einfach nur noch kalt.

Schließlich erreichte ich auf rund 6.040 Metern meine persönliche Grenze. Der Gipfel schien unerreichbar. Mir fehlte die Luft, die Kraft war weg und ich wollte umkehren.

Doch mein Bergführer schaute mich an und sagte: „Nur noch etwa eine Stunde – das schaffst du.“

Er sollte recht behalten.

Nach knapp einer weiteren Stunde standen wir am Vorgipfel. Ich bedankte mich bei meinem Guide und sagte: „Das reicht mir. Den Hauptgipfel brauche ich nicht mehr.“

Doch wieder überzeugte er mich, noch die letzten Meter zu gehen. Gemeinsam schafften wir schließlich auch den Hauptgipfel des Chimborazo auf 6.263 Metern.

Oben war es noch immer dunkel. Außer einer schneebedeckten Kuppe gab es kaum etwas zu sehen – keine Aussicht, kein Sonnenaufgang, nur eisiger Wind. Das war zwar schade, aber in diesem Moment spielte es keine Rolle. Ich hatte mein Ziel erreicht.

Nach nicht einmal zwei Minuten machten wir uns wieder an den Abstieg. Auch dieser verlangte mir noch einmal alles ab. Die Beine waren leer, jeder Schritt kostete Kraft.

Um 7 Uhr erreichten wir das Hochlager, wärmten uns kurz auf und stiegen anschließend weiter ins Tal ab, wo Christian bereits auf uns wartete.

Fazit:
Der Chimborazo hat mir alles abverlangt. Kälte, Wind, Höhe und Erschöpfung brachten mich mehrfach an meine Grenzen und darüber hinaus.

Zwischenbericht Tag 10/11 – Der Berg tut alles, damit wir ihn nicht bezwingen können. 🏔️🇪🇨Der Wetterbericht verhieß nich...
24/07/2026

Zwischenbericht

Tag 10/11 – Der Berg tut alles, damit wir ihn nicht bezwingen können. 🏔️🇪🇨

Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes: Für die frühen Morgenstunden waren starke Winde, Schneefall und klirrende Kälte vorhergesagt. Es schien, als würde der Berg wirklich alles daransetzen, uns den Gipfel zu verwehren.

Unser Guide machte die Situation unmissverständlich klar: „Wenn wir den Gipfel erreichen wollen, müssen wir in der Nacht aufsteigen und auch den Abstieg noch in der Nacht beginnen. Andernfalls können wir den Gipfel vergessen.“

Als wir uns um Mitternacht für den Aufstieg bereit machten und aus dem Zelt schauten, erwartete uns bereits die nächste Überraschung: Mehrere Zentimeter Neuschnee hatten die Landschaft überzogen.

Kurz darauf teilte uns Christian mit, dass er keine Minute schlafen konnte und unter starken Kopfschmerzen sowie Atemproblemen litt – eindeutige Anzeichen der Höhenkrankheit. Sicherheit geht immer vor. Deshalb stieg er noch in derselben Nacht gemeinsam mit einem Guide wieder ab.

Plötzlich war ich allein.

Mein Bergführer schaute mich an und sagte nur: „Harry, das wird ein Kampf. Das wird ein Fight.“

Ab diesem Moment gab es nur noch den Berg und mich. Jeder Schritt würde zu einem Kampf – gegen die Höhe, gegen die Erschöpfung und gegen die Natur.

Ob der Chimborazo mich auf seinen Gipfel ließ? 🇪🇨⛰️💪

Tag 10 – Hochlager am Chimborazo 🏔️🇪🇨Heute stand alles im Zeichen unseres großen Ziels – dem Chimborazo. Schon auf der A...
24/07/2026

Tag 10 – Hochlager am Chimborazo 🏔️🇪🇨

Heute stand alles im Zeichen unseres großen Ziels – dem Chimborazo. Schon auf der Anfahrt beeindruckte uns der höchste Berg Ecuadors immer wieder mit seinen schneebedeckten Flanken. Je näher wir kamen, desto größer wurde die Vorfreude – und auch der Respekt.

Nach unserer Ankunft studierten wir gemeinsam mit unserem Guide noch einmal die Route und besprachen den geplanten Aufstieg. Aufgrund der kurzen Akklimatisation wissen wir, dass der Berg uns alles abverlangen wird. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung.

Heute wurde es ernst. Gemeinsam mit Christian ging es hinauf zum Hochlager Refugio Whymper auf rund 5.300 Metern. Die Tour war zwar mit 3,44 km und 673 Höhenmetern nicht besonders lang, aber in dieser Höhe fühlt sich jeder Schritt deutlich an.

Nach 2:22 Stunden erreichten wir das Lager. Jetzt heißt es ausruhen, trinken und hoffen, dass uns die Höhe gut bekommt. Heute Nacht entscheidet sich, ob uns der Chimborazo den Weg zum Gipfel freigibt.

Die Spannung ist riesig – morgen wissen wir, ob sich der Traum vom höchsten Berg Ecuadors erfüllt. 🍀⛰️🇪🇨

Tag 9 – Nach dem Abbruch in der Nacht ging es am Vormittag weiter ♨️🇪🇨Nach dem Abbruch unserer Cayambe-Besteigung war er...
22/07/2026

Tag 9 – Nach dem Abbruch in der Nacht ging es am Vormittag weiter ♨️🇪🇨

Nach dem Abbruch unserer Cayambe-Besteigung war erst einmal Regeneration angesagt. Wir bezogen unsere neue Unterkunft mit den herrlichen heißen Thermalquellen – genau das Richtige, um müde Beine und den Kopf wieder frei zu bekommen. 🏔️💦

Ich hatte gleich 2 mal die gleiche Massage 🤩
Mit dem heißen Wasser wurde ich mittels Feuerwehrschlauch richtig mit viel Hingabe massiert.

Bei bestem Wetter genossen wir die traumhafte Anlage, das ausgezeichnete Frühstück und sammelten neue Energie.

🍀⛰️🇪🇨

Tag 9 – Cayambe (5.790 m) 🏔️❄️Dieses mal hat der Berg NEIN gesagt 😭😭😭Um Mitternacht raus aus dem Schlafsack. Um 1:00 Uhr...
20/07/2026

Tag 9 – Cayambe (5.790 m) 🏔️❄️
Dieses mal hat der Berg NEIN gesagt 😭😭😭

Um Mitternacht raus aus dem Schlafsack.
Um 1:00 Uhr starteten wir den Gipfelversuch auf den Cayambe (5.790 m) – den einzigen schneebedeckten Vulkan der Welt, über den der Äquator verläuft.

Auf knapp 5.100 Metern mussten wir jedoch gemeinsam mit unseren Bergführern eine schwere, aber richtige Entscheidung treffen: Abbruch.

Die Bedingungen waren einfach zu gefährlich. Zahlreiche Gletscherspalten waren nur von einer wenige Zentimeter dünnen Harschdecke verdeckt und dadurch kaum zu erkennen. Zudem hätte eine lange, steile Querung ein hohes Risiko für ein Schneebrett bedeutet.

Auch wenn die Enttäuschung natürlich groß war, sind wir gesund zur Hütte zurückgekehrt. Anschließend ging es weiter zur nächsten Unterkunft – einem gemütlichen Thermalhotel mit natürlich heißem Wasser aus den vulkanischen Quellen. Dort konnten wir den ereignisreichen Tag entspannt ausklingen lassen. 🇪🇨♨️

Nicht jeder Gipfel gehört einem – aber jede sichere Rückkehr ist ein Erfolg. 💙⛰️

Tag 7 und 8Tag 7 – Farbenfroher Markt in Otavalo 🇪🇨🛍️Heute besuchten wir den berühmten Markt in Otavalo, einen der bekan...
19/07/2026

Tag 7 und 8

Tag 7 – Farbenfroher Markt in Otavalo 🇪🇨🛍️

Heute besuchten wir den berühmten Markt in Otavalo, einen der bekanntesten Handwerksmärkte Südamerikas. Zwischen bunten Stoffen, Kunsthandwerk, Ponchos und regionalen Spezialitäten konnten wir das authentische Ecuador hautnah erleben.

Den Abend ließen wir gemütlich bei traditioneller ecuadorianischer Musik und gutem Essen ausklingen. Ein perfekter Abschluss eines erlebnisreichen Tages. 🇪🇨🎶

Tag 8 – Zum Fuße des Cayambe 🏔️❄️

Heute führte uns die Reise hinauf zur Berghütte am Cayambe, unserem Ausgangspunkt für den bevorstehenden Gipfelversuch.

Schon während der Anfahrt boten sich immer wieder fantastische Ausblicke auf den schneebedeckten Vulkan. Oben angekommen bezogen wir unser Quartier,
und bereiteten unsere Ausrüstung für den nächtlichen Aufstieg vor.

Jetzt heißt es noch einmal gut essen, ausreichend trinken und ein paar Stunden schlafen – denn mitten in der Nacht beginnt das Abenteuer Cayambe (5.790 m). Drückt uns die Daumen! 🤞⛰️🇪🇨

Tag 6 – Rucu Pichincha (4.570 m) 🥾🇪🇨Bereits am Vorabend gab es eine ausführliche Besprechung zur Tour, zum Verhalten in ...
17/07/2026

Tag 6 – Rucu Pichincha (4.570 m) 🥾🇪🇨

Bereits am Vorabend gab es eine ausführliche Besprechung zur Tour, zum Verhalten in großer Höhe und worauf wir besonders achten müssen.

Heute stand mit dem Rucu Pichincha unser erster Gipfel über 4.500 Metern auf dem Programm. Auf nur 3,5 Kilometern warteten satte 1.000 Höhenmeter auf uns – steil ist geil! 💪

Belohnt wurden wir mit einer traumhaften Aussicht über Quito und einem ersten Blick auf den schneebedeckten Cayambe, der am Sonntag auf unserem Programm steht. Am Nachmittag konnten wir außerdem einen kleinen Vegetationsbrand beobachten, der sich innerhalb kurzer Zeit zu einem größeren Brand entwickelte. Den gelungenen Tag ließen wir anschließend gemütlich am Kamin ausklingen. 🇪🇨⛰️🔥

Tag 5 – Fuya Fuya (4.286 m) 🥾🇪🇨Heute ging es zu den beeindruckenden Lagunas de Mojanda und hinauf auf den Fuya Fuya auf ...
16/07/2026

Tag 5 – Fuya Fuya (4.286 m) 🥾🇪🇨

Heute ging es zu den beeindruckenden Lagunas de Mojanda und hinauf auf den Fuya Fuya auf 4.286 Metern.

Traumhafte Ausblicke, kristallklarer Bergsee und die einzigartige Pflanzenwelt der Anden machten diese Wanderung zu einem echten Highlight ⛰️🇪🇨

Heute sind die meisten Bilder den Blumen gewidmet,
auf ca. 4000m gewachsen ein Traum.

Tag 4 – Wanderung rund um den Kratersee Cuicocha 🥾🇪🇨Heute stand eines der landschaftlichen Highlights Ecuadors auf dem P...
15/07/2026

Tag 4 – Wanderung rund um den Kratersee Cuicocha 🥾🇪🇨

Heute stand eines der landschaftlichen Highlights Ecuadors auf dem Programm: die Wanderung am Kratersee Cuicocha. Auf rund 3.100 bis 3.450 Metern Seehöhe führte uns der 13,5 Kilometer lange Weg mit 650hm, und bescherte uns immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den tiefblauen See und seine beiden Inseln.

Zum Abschluss ging es weiter durch die faszinierenden Landschaften Ecuadors, vorbei an tiefen Schluchten, weiten Tälern und kleinen Dörfern. Ein weiterer Tag voller unvergesslicher Eindrücke und großartiger Natur.

🇪🇨 Ecuador begeistert uns jeden Tag aufs Neue! 🥾🌋💙

Tag 3 – Erste Wanderung in Ecuador 🥾🇪🇨Akklimatisationstour:Rund 500 Höhenmeter, auf circa 2.800 Höhenmetern, führten uns...
14/07/2026

Tag 3 – Erste Wanderung in Ecuador 🥾🇪🇨

Akklimatisationstour:
Rund 500 Höhenmeter, auf circa 2.800 Höhenmetern, führten uns zuerst steil hinunter, dann quer durch den Krater und hinauf auf den markanten Hügel im Hintergrund, den Cerro Pondoña.

Belohnt wurden wir mit traumhaften Ausblicken auf den Krater des Pululahua, einen der wenigen bewohnten Vulkankrater der Welt.

Anschließend besuchten wir noch die „Mitte der Welt“

Mitad del Mundo
am Äquator. Natürlich durfte ein Foto auf der Äquatorlinie bei 0° geografischer Breite nicht fehlen – ein ganz besonderer Moment, gleichzeitig auf der Nord- und Südhalbkugel zu stehen. 🌍🇪🇨

Ab morgen gibt es Hammer Bilder

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Schönfeld 40
Thomatal
5592

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