29/09/2026
Am See entlang statt im Berufsverkehr
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Ostbelgien bietet heute spannende Jobs und Karriereperspektiven, die viele vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm haben.
Raphäel Heck aus Bütgenbach ist dafür ein gutes Beispiel. Er mochte seinen Job in Luxemburg, aber der tägliche Arbeitsweg passte irgendwann nicht mehr zu seinem Alltag.
Heute arbeitet er im Sport- und Ferienpark Worriken. Dort begleitet er Renovierungen und Neubauprojekte, koordiniert Architekten und behält die Budgets im Blick. Sein Arbeitsweg? Führt heute am See entlang statt durch den Berufsverkehr.
Gerade für Pendler kann es sich deshalb lohnen, die beruflichen Möglichkeiten in Ostbelgien noch einmal neu anzuschauen.
Dazu kommt ein weiterer Punkt: Durch die neue Überstundenregelung können bis zu 240 freiwillige Überstunden pro Jahr steuer- und sozialabgabenfrei geleistet werden. Brutto bleibt netto. Das verändert für manche auch die finanzielle Rechnung zwischen Pendeln und einem Job in der Region.
Denn wer täglich pendelt, verbringt schnell mehrere hundert Stunden pro Jahr auf der Straße. Zeit, die in der Regel nicht vergütet wird.
Heißt das, dass sich Pendeln nicht mehr lohnt? Nicht unbedingt. Aber vielleicht lohnt es sich, die eigene Rechnung noch einmal neu zu machen.
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