Sonnennest Seminar- und Ferienhaus

Sonnennest Seminar- und Ferienhaus Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Sonnennest Seminar- und Ferienhaus, Hotel, Via fontauna Sut 14, Somvix.

Wenn ich meine Schutzmauern, meinen Panzer, mein Hartsein beiseite stellen kann und ich mich sicher fühle, bereit bin wi...
06/10/2024

Wenn ich meine Schutzmauern, meinen Panzer, mein Hartsein beiseite stellen kann und ich mich sicher fühle, bereit bin wieder weich zu werden, zu fühlen, mich berühren zu lassen, dann geht mein Leben weiter und ich tauche wieder in Lebendigkeit, Farbigkeit und die Fülle des Seins.

Wenn sich die Trennung zu mir selbst, zu dir, zur Natur und auch zu Gott auflöst, verändert sich mein Sein komplett. Wir sind dann mit allem verbunden, mit dem Schmerz der Welt, aber auch mit der Freude am Leben. Vielleicht erkennen wir, dass Chaos, Schmerz und Ausweglosigkeit auch ein Geburtsprozess zu etwas Neuem sein kann. In dieser ver-rückten Welt schreit im Moment förmlich alles nach einem neuen Verbunden- und Zusammensein.

Wenn ich mich dir zeigen kann, mit allem, was ich bin und eben auch nicht bin. Wenn mein falscher Stolz, mein Grösserseinwollen oder meine Unterwerfung sich auflöst und ich es nicht mehr nötig habe, mich über oder unter dich zu stellen, können wir uns wieder begegnen. Dort wo wir früher getrennt waren, werden wir zu Brüdern und Schwestern, zu Liebenden inmitten des Lebens.

Wenn du dich mit uns vom Strom des Leben zu neuen Ufern treiben lassen möchtest, lade ich dich ein, mit uns zu tanzen, zu lieben und zu sein.

Alles Liebe Dir!

Stefan

"BerührtSein" vom 25. bis 27. Oktober
Workshop im Sonnnest in Sumvitg. Wenn du auch noch mit dabei sein möchtest, melde dich gerne bei mir. Es hat noch freie Plätze

ww.being-one.ch

17/09/2024

Was assoziierst du, kommt dir beim Wort "Ta**ra" in den Sinn?

Du musst dich anstrengen, sonst verpasst du den Anschluss! Die Schnelleren bekommen das bessere Angebot! Dieser Preis gi...
16/09/2024

Du musst dich anstrengen, sonst verpasst du den Anschluss! Die Schnelleren bekommen das bessere Angebot! Dieser Preis gilt nur noch für wenige Stunden! Mach schnell, sonst kriegst du nicht genug. Nur die besten haben später ein gutes Leben. Wir müssen besser werden, sonst geht es bergab! Wenn du jetzt nicht alles gibst, hast du verloren. Das ist deine letzte Chance! So vermaselst du dir dein Leben.

Kennst du diese Sätze aus deinem Leben, deiner Schulzeit, aus der Arbeit oder von deinen Eltern? Dieses Antreiben über die Angst ist in unserer Kultur tief verwurzelt, sehr wirkungsvoll und überall zu beobachten. Vielen gibt Kaffee einen zusätzlichen Antrieb, auf dieser Welle zu reiten. Mehr, mehr und immer mehr, die Grenzen der Belastbarkeit sind nicht mehr spürbar. Die Angst ist das Mittel, mit dem wir manipulierbar sind. Sie ist das Benzin unseres Wachstums.

Das Schlimme daran ist, dass vielen diese Angst nicht mehr aus dem Kopf geht. Dies Stimme der Angst wird zu einem Dauerbegleiter ein ganzes Leben lang und viele meinen, es sei ihre eigene. Das kenne ich aus meiner eigenen Geschichte nur zu gut. Oft wird die Ängstlichkeit mit gespielter Entschlossenheit, schönen Gesten und Worten kaschiert, aber darunter brodelt es bei ganz vielen von uns. Dieses Bordeln lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen. Die immer stärker verbreiteten sogenannten Zivilisationskrankheiten sind die Folge.

Für viele Menschen ist es vermutlich eine der grössten Lebensaufgaben, dieser Angst klar entgegenzutreten. Sie zu fühlen und nichts damit tun zu müssen. Wenn wir uns nicht hinreissen lassen, einfach damit sind, nehmen wir dem Hamsterrad den Schwung, bis es langsam aufhört zu drehen.

Dann ist zuerst mal Stille, endlich Ruhe. Wie wenn ein Vorhang weggezogen wird, scheint alles farbiger, klarer und wir beginnen wieder unseren Körper zu bewohnen, zu fühlen. Es ist, als ob der aufgebaute Panzer abgefallen ist. Wir sind wieder durchlässig, verletztlich und berührbar.

Ich freue mich auf den Workshop "BerührtSein" mit Sandra Eisenmann im Sonnennest. Wenn dich das Thema auch interessiert und du mit dabei sein möchtest, melde dich gerne.

Alles Liebe Dir

Stefan Gut
www.being-one.ch

Hier die aktuellen Deten meiner Anlässe:
18. September AZUL im Jupiterhaus Frankental, alle zwei Wochen
20. September "Liebesabend" in Winterthur, 8. 11. / 29. 12. / 20. 12.
5. und 13. Okt., 3. Nov. „Tanzfeuer“ auf der Halbinsel Au
21. September "AZUL Dancing for Peace" zusammen mit Saira Ott in Thalwil
25. bis 27. Oktober "BerührtSein" in Sumvitg
31. Dez. bis 2. Januar "Jahreswende" im Sonnennest, Infos folgen ...

Erwachen, Sein und Leben

"Ist das Befreiende an Trennungen, dass sie zu einem Realitätsbruch führen, ähnlich wie bei Tieren, die sich der Welt au...
08/09/2024

"Ist das Befreiende an Trennungen, dass sie zu einem Realitätsbruch führen, ähnlich wie bei Tieren, die sich der Welt ausserhalb ihres Zoos bewusst werden und sich daran erinnern, ursprünglich, vor vielen Jahren, in Freiheit geboren worden zu sein?"

Diese Frage aus dem Buch mit dem Titel «Muss man das Schöne in sich tragen, um es in der Welt zu erkennen?» von Sven Michaelsen bringt es für mich auf den Punkt. Ja, genau so hatte ich es viele Jahre in meinem Leben erlebt. Beziehung bedeutete für mich Sicherheit, jemanden an meiner Seite zu haben, vielleicht regelmässigen S*x, aber auch Langeweile, unerfüllte Sehnsüchte, Träume und allgemein eine reduzierte Lebendigkeit.

Mit den Jahren wurde mir bewusst, wie unglücklich ich damit war. Wie es mich immer wieder fast zerriss, zwischen Freiheit und Beziehung entscheiden zu müssen. Ich spürte immer stärker, wie ich beides brauche.

Je mehr ich darüber in Büchern las, mich austauschte, je klarer wurde mir, dass ich meine Freiheit für Sicherheit geopfert hatte. Ich konnte wichtige Wünsche, Bedürfnisse und Sehnsüchte mit meiner Frau nicht teilen, weil ich Angst hatte, sie zu verlieren. Mir wurde bewusst, dass viele Menschen es mir gleichtun, sich in Sicherheit begeben, das Leben aussperren und innerlich langsam sterben. In den eigenen, partnerschaflichen und gesellschaftlichen Erwartungen gefangen, geht so viel von uns verloren. Beziehungen zerbrechen, wo eigentlich mal so viel Liebe war.

In einer grossen Wut und Hilflosigkeit erkannte ich, dass ich so nicht mehr weiter leben möchte. Ich wollte mein Leben nicht mehr von meiner Angst diktieren lassen. Der einzige Weg aus dieser Situation war radikale Ehrlichkeit gegenüber mir selbst und meinen Liebsten. Es gab Momente, da hatte ich den Gedanken, dabei alles zu verlieren, was mir lieb war. Dass ich mittellos irgendwo stranden werde, ausgestossen und alleine. Es war ein schmerzhaftes Sterben, sich in die Fluten des Lebens zu begeben und die Kontrolle abzugeben.

Zu meinem grossen Erstaunen blieb vieles ruhig. Ich wurde nicht verlassen, obwohl mein Umfeld einem anderen Stefan begegnete. Es gab zu Beginn vermehrt Auseinandersetzungen, auch Enttäuschungen und Konfrontationen mit dem eigenen Schmerz. Und doch spürte ich schnell, wie meine Liebe für mich, meine Liebsten und das Leben immer grösser wurden, wie ich mich nun dem Leben ganz hingeben konnte und es mich so reich beschenkt. Wir alle konnten an dieser neuen Situation wachsen.

Unsere Ängste sind oft wirklich schlechte Ratgeber. Sie kommen auch bei mir immer mal wieder, trotz aller inneren Arbeit, aber sie sind leiser geworden. Um wirklich zu lieben, brauchen wir die ganze Freiheit. Nur so kann sich unsere Wesen zu Fülle und Schönheit entwickeln.

Das wünsche ich uns allen und der ganzen Welt!

Im Workshop "BerührtSein" vom 25. bis 27. Oktober im Sonnennest landen wir ein, Ängste zu überwinden, Schutzmechanismen loszulassen, ganz im Sein zu landen und uns noch mehr mit unseren Wahrheiten zu verbinden. Dies macht uns berührbarer, verletzlicher und bezogener. Wenn du auch noch mit dabei sein möchtest, melde dich gerne bei mir. Weitere Infos findest du hier ...

Am nächsten Wochenende gibt noch eine Terminänderung: Am Samstag, 14. September lege ich von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Tantzeria auf und am Sonntagmorgen 15, September tanzen wir dann auf der Halbinsel Au. Ich freue mich, wenn du auch kommen magst.

Alles Liebe Dir!

Stefan Gut
www.being-one.ch

Wenn wir uns wirklich begegnen, jenseits des Bewertens, des Tuns, des Wollens und des Müssens. Wenn wir einfach sind und...
20/08/2024

Wenn wir uns wirklich begegnen, jenseits des Bewertens, des Tuns, des Wollens und des Müssens. Wenn wir einfach sind und unser Herz über die schöne Begegnung frohlockt, wir berührt und gerührt sind, haben wir die eine Welt hinter uns gelassen.

Diese stillere Welt, wo einfach alles so sein kann, wie es eben ist, wo alles eins wird, wo wir alle eins sind, das brauche ich wie Luft zum Atmen. Ich finde sie immer wieder: Beim Tanzen und Singen, an einem Fest, mit meinen Liebsten, mein Freunden, in einer Gemeinschaft. Mir wird immer bewusster, wie anderes es sich anfühlt, in diesem Feld zu sein. Da können sich die Menschen in die Augen schauen, Jung und Alt, Frau und Mann.

Die stillere Welt ist eigentlich immer da, aber oft nicht mehr spürbar, übertönt von Geschrei, Empörtsein, den Dramen, Kriegen und Streitereien der lauten Welt.

Am Liebesabend schaffen wir gemeinsam eine heilende, stille Insel, ein Ort, wo wir klar sehen und gesehen werden, wo Berührung aus dem Wunsche etwas zu schenken entsteht, wo wir gemeinsam in eine tiefe Stille und Verbundenheit sinken können.

Am nächsten Freitag, 23. August hat es noch freie Plätze. Wenn du auch mit dabei sein möchtest, kannst du dich gerne hier noch anmelden.

www.being-one.ch

Vom 5. bis 7. Juli ist unser Sommerfest im "Sonnennest Seminar- und Ferienhaus" in Sumvitg bei Disentis. Wir habe noch e...
23/06/2024

Vom 5. bis 7. Juli ist unser Sommerfest im "Sonnennest Seminar- und Ferienhaus" in Sumvitg bei Disentis. Wir habe noch einige wenige Schlafplätze, du kannst aber auch nur am Freitagabend (Tanzfeuer) oder am Samstagabend (Kurzworkshops, Konzert und AZUL Tanzen) zu uns kommen. Stefan & Dina

Worum geht es eigentlich im Leben? Weshalb bin ich hier? Wozu dient das, was ich kreiere? Wie werden meine Nächsten über...
11/06/2024

Worum geht es eigentlich im Leben? Weshalb bin ich hier? Wozu dient das, was ich kreiere? Wie werden meine Nächsten über mich denken, wenn ich mal nicht mehr da bin?

Beschäftigen dich diese Fragen auch? Eine grosse Zahl von Menschen scheint da die Orientierung verloren zu haben. Denn es ist zentral, dass wir sehen können, welche Spuren wir in den unterschiedlichsten Bereichen auf dieser Welt hinterlassen. Ich denke da an unsere Beziehungen, den Umweltschutz, die Nächstenliebe und Fürsorge für die Menschen.

Ich meine, jede Handlung, jedes Tun soll in einen grossen Zusammenhang gestellt werden können. Mach ich es nur für mich? Oder ergibt es einen grösseren Sinn?
Natürlich passieren uns immer wieder Fehler und Missgeschicke, wir sind unachtsam, egoistisch und vielleicht rücksichtslos. Oft sind wir auch müde, unsere Kräfte aufgebraucht. Das gehört auch zum Menschsein. Ich verstehe das Leben als einen ununterbrochenen Prozess des Bewusstwerdung, des Lernens und das hört niemals auf.

Nachhaltiges Wachstum fängt immer in unserem Innersten an. All die Themen, die uns dauernd beschäftigten, mit denen wir nicht klarkommen, sind Spiegelungen unseres eigenen Selbsts.
Wenn uns etwas bewusst wird, können wir es integrieren? Sind wir bereit unser Verhalten zu ändern? Oder spüren wir, dass da Blockaden sind, dass wir in unseren Denkmustern gefangen sind? Und wenn ja, sind wir breit diese aufzulösen?

Die eigene Selbstliebe/Selbstfürsorge sehe ich auch in diesem Kontext. Wenn wir dies nämlich ganz genau anschauen, wird uns bewusst, wie zentral sie ist. Sind wir genährt, zentriert und mit unserem Allerinnersten verbunden, ist die Welt klarer und wir spüren, wo was zu tun ist. Nur wenn wir uns lieben und gut für uns sorgen, sind wir auch in der Lage uns dem Leben mit seinen Aufgaben hinzugeben.

Unsere Kräfte sind begrenzt und oft sind wir dem Leben auch ausgeliefert. Die Welt können wir nicht retten, das müssten wir gemeinsam tun. Unser eigene Beitrag für eine bewusstere, liebevollere und gemeinschaftlichere Welt ist entscheidend. Das gibt mir selber Orientierung, Kraft und trägt mich durchs Leben.

Ich freue mich, dass wir diesen Mittwochabend wieder im Jupiterhaus Frankental tanzen und uns am Freitag in Winterthur zum Liebesabend treffen. Magst du auch mit dabei sein?

Wenn du dich noch nicht fürs Sommerfest im Sonnennest angemeldet hast, kannst du das gerne noch tun.

Alles Liebe Dir!

Stefan Gut
www.being-one.ch

Meine nächsten Verantstaltungen:

"Azul Tanz und Bewegung" im Jupiterhaus Frankental
12. Juni, 26. Juni, alle 2 Wochen
"Tanzfeuer" auf der Halbinsel Au
22. Juni, weitere folgen ...
"Liebesabend" in Winterthur
14. Juni, 23. August ...
Sommerfest im Sonnennest
5. bis 7. Juli 2024

Was für eine schöne Aufgabe, bei diesem nasskalten Wetter einen weiteren Text für das Sommerfest in Sumvitg zu verfassen...
01/06/2024

Was für eine schöne Aufgabe, bei diesem nasskalten Wetter einen weiteren Text für das Sommerfest in Sumvitg zu verfassen. Unser Seminarhaus ist nun seit über einem Jahr ein Ort für Begegnung, Tanz und für Workshops in Bewusstseins- und Wachstumsarbeit.

Zusammen mit unseren Freunden und WorkshopleiterInnen haben wir ein vielseitiges Programm für das Wochenende zusammengestellt.

Am Freitagabend nach dem Abendessen spazieren wir zum Rhein und zünden dort ein .Tanzfeuer. Wir tanzen gemeinsam in die Nacht. Beim Tanzen mit den Kopfhörern bleibt die Natur ringsum ungestört, wir können uns tanzend in der Natur bewegen und uns so ganz mit uns, den anderen Menschen und der Welt verbinden.

Am Samstagabend beglücken uns Dom Isper, begleitet von Aruna Volkmer, mit ihrer Musik. Dom, der eigentlich Dominique Röthlisberger heisst und auch schon Lenos Lenophyllum hiess, kenne ich schon seit einigen Jahren. Ich liebe seine Musik und mag ihn auch als Menschen sehr. Neben Sing- und Songwriter ist er auch Komponist und schreibt Musik fürs Theater. Seine Stücke sind äusserst vielschichtig, berühren mich tief und lassen mich ganz ruhig werden. Hier findest du etwas von seiner auf Musik auf Spotify oder dann auch auf www.lenoslenophyllum.com

Weiter bringen uns Anine Shama und Alexa Mattes in die Mitte, Otto Vogt zeigt uns einen Aspekt von Focusing, von Sandra Eisenmann und mir wirst du eingeladen dich berühren zu lassen, Ariane Fischer und Serena Olgiati ermöglichen uns neue Perspektiven einzunehmen.

Daneben bleibt genügend Zeit, individuell oder in Gruppen, für kleine Wanderungen, in Bergseen zu baden und die wundervolle Bergwelt der Surselva zu genießen.

Wir freuen uns sehr auf die wundervolle Menschen im Sonnennest, aufs Zusammensein, Austauschen und gemeinsam Feiern. Wir haben noch einige freie Plätze. Wenn du noch nicht angemeldet bist und auch gerne mit dabei sein möchtest, dann melde dich gerne.

Alles Liebe Dir!

Stefan, Dina und Team

Ich begegne so vielen Menschen, die unglücklich verliebt sind. Egal, ob jünger oder älter, viele fühlen sich ausgeliefer...
21/05/2024

Ich begegne so vielen Menschen, die unglücklich verliebt sind. Egal, ob jünger oder älter, viele fühlen sich ausgeliefert, machtlos und versuchen dann die Liebe zu unterdrücken. Und auch ich habe viele Jahre darunter gelitten, bin daran verzweifelt. Oft war es dann so, dass die Liebe nicht so erwidert wurde, wie ich es gerne gehabt hätte, wie ich es meinte zu brauchen.

Der Grund für dieses Unglücklichsein ist, dass wir nicht erwartungsfrei lieben können, dass wir die Liebe mit unserer Bedürftigkeit vermischen und selber dann nicht mehr wissen, worum es eigentlich geht. Wir meinen zu lieben, aber eigentlich brauchen wir etwas. Es ist dann schon auch Liebe dahinter, aber unser Wollen nimmt so viel Platz ein, dass die Liebe nicht mehr sichtbar ist.

Kannst du jemanden lieben, ohne dass deine Liebe erwidert wird? Einfach so damit sein, es spüren in allen Zellen und nichts tun, weil es eben grad nichts zu tun gibt?

Wenn wir das lernen können, öffnet sich uns ein Universum. Dann ist unsere Liebe nicht mehr mit unserer Bedürftigkeit gekoppelt und wir auch nicht mehr so auf eine Person fixiert. Dann kann unsere Liebe frei fliessen und die Menschen um uns glücklich machen.

Und was machen wir mit unserer Bedürftigkeit? Ehrlich sein, zu uns und mit den anderen, verletzlich sein und sich damit zeigen. Je mehr wir damit sein können, je mehr wir für unser inneres Kind sorgen können, je leichter fällt es uns aus unserer Bedürftigkeit wieder in unsere Eigenständigkeit zu kommen.

Mir scheint dies eine Lebensaufgabe zu sein, immer wieder. Aber nur auf diesem Weg werden wir wirklich frei, können lieben und wundervolle Beziehungen entstehen lassen. Am nächsten Freitag, 24. Mai ist auch wieder Liebesabend in Winterthur. Da hat deine Liebe aber auch Bedürftigkeit Platz. Wir schaffen einen Raum für liebevolle Begegnung und Transformation. Wenn du auch mit dabei sein möchtest, dann melde dich gerne an.

Alles Liebe Dir!

Stefan Gut

www.being-one.ch

Adresse

Via Fontauna Sut 14
Somvix
7175

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