Hostal Buena Vista

Hostal Buena Vista Privatpension mit Touristenführer und Inselrundreisen, Reiseführer, Reiseplanung, Zigarren und Rum

Klimatisierte Zimmer mit Bad,sehr hübsch eingerichtet für jeweils 2 Personen und Aufbettung möglich, zentral gelegen zwischen dem Caribischen Meer und Trinidad. Parkplatz auf dem Gelände, kulinarische Spezialitäten, Cocktails und mehr, wir bieten Rundreisen,Wanderungen,Radtouren,Tauch- und Schnorchelreisen an.Flexible auf der gesamten Insel

Vor ein paar Tagen angekündigt, wollen wir heute mal die reale Zukunft Kubas betrachten.Seit Jahren stelle ich in versch...
04/06/2026

Vor ein paar Tagen angekündigt, wollen wir heute mal die reale Zukunft Kubas betrachten.
Seit Jahren stelle ich in verschiedenen Foren dieselbe Frage.
Wie sind die Pläne derjenigen, welche Veränderungen in jedweder Richtung wollen.
Antworten sind entweder halbherzig, nicht durchdacht oder einfach nur Einschätzungen, was für Kosten entstehen.
Wirklich eingehend auf die Probleme der Bevölkerung ist mir dabei nicht wirklich wichtiges aufgefallen.
Teilweise war es sogar so einfach gestrickt, das man der Schlange erst den Kopf abhacken muss und danach sieht man weiter.
Das geht doch so alles nicht und wenn wir es offen und ehrlich betrachten kam da auch nichts Konstruktives vom Blonden und von Rubio.
Es gab Gespräche die logischerweise im Nichts gelandet sind.
Zwei verschiedene Weltanschauungen treffen aufeinander und keiner ist bereit die seinige aufzugeben.
Meine Frage dazu ist nicht, ob es Veränderungen geben muss, sondern wie man diesen Weg beschreitet. Da gibt es ja einige Meinungen und alle drehen sich um die Anfangsinvestitionen, Folgekosten und wer eventuell dafür aufkommt.
Dann erklärt man, wie man die Kosten mit welchen Mitteln aufrechnen kann, sprich welcher Teil bringt Geld ein, der diese gewaltigen Kosten auffängt.
Bisher habe ich aber kein Sterbenswort darüber gehört, wovor die Kubaner nicht nur hohen Respekt haben, sondern auch natürliche Angst.
Die laufenden Kosten, die ein Staat hat. Renten, Menschen die staatliche Unterstützung brauchen, weil es keine Arbeit gibt, Sozialversicherungskosten, Löhne und Mietkosten als Beispiel.
Die Menschen haben Angst ihr zu Hause zu verlieren aufgrund von Altansprüchen, Bildung ist auch so ein Fall.
Was ist mit Schule, Kindergarten, Krankenhäuser, Polikliniken? Werden sie bezahlbar bleiben?
Der Kubaner möchte wissen, worauf er sich einlässt, deshalb verharren viele in Warteposition und die erwarteten Zeichen bleiben einfach nur Töpfe die geschlagen werden.
Es ist nicht nur die Angst vor Repressalien, steigende Kriminalität und politische Zwänge.
Wer die erste Welt kennt, weiß genau, das ohne Geld nichts funktioniert und alles seinen Preis hat.
Erst wenn diese Fragen geklärt sind, wird das Volk wirklich bereit sein, Änderungen offen anzusprechen.
Bisher höre ich viel, der Wille wäre da, aber....
Um es klar und eindeutig zu sagen, der Tourismus, der Bergbau, Tabak und Zucker sind nicht das aller Heilmittel.
Wenn die Landwirtschaft durch Billigimporte lahmgelegt wird, ist für die Landbevölkerung nicht wirklich viel zu erwarten.
Beim Bergbau, Tourismus und auch Tabak muss sehr viel investiert werden, aber die Gefahr, das Gewinnej nicht im Land bleiben sind enorm hoch.
Das Ergebnis wäre Landflucht in die großen Städte oder direkt in andere Länder.
Wohnungen sind denkbar knapp.
Es geht nicht um den Kubaner, der sicherlich mit seinem Bildungsspektrum einige Nachteile absorbieren muss, aber er ist flexibel, einfallsreich und er will Geld verdienen, um seine eigene Zukunft aufzubauen.
Arbeitsplätze sollten für die nächsten 30 Jahre kein Problem darstellen, der desolate Zustand des Landes allein sorgt schon dafür.
Das nächste große Problem der Kubaner ist natürlich, wer soll sie in die Zukunft führen? Die Spaltung ist groß zwischen Pro und Kontra für die jetzige Regierung.
Natürlich gibt es erfahrene Menschen, aber sind wir ehrlich, fast jeder der zur jetzigen Zeit in Führungspositionen arbeitet, ist sich selbst der Nächste und hat sehr wenig Interesse am Wohlergehen für das Volk.
Das gute alte Thema Korruption, Vetternwirtschaft das Opportunisten zu dem machen, was sie sind, unglaubwürdig und demzufolge ungeeignet Kuba als Land vorwärts zubringen oder gar zu führen.
Diejenigen welche in Opposition sind, sind entweder kaltgestellt oder außer Landes.
Was eindeutig fehlt, sind klare Linien, Pläne und Vertrauen.
Darüber sollten alle Nachdenken, auch die Stimmen Häscher von großem Nachbarland.
Das Land in den Ruin getrieben haben beide, der Nachbar und die Inkompetenz aus Kuba.
China und Russland sind raus, sie haben zum einen genügend eigene Probleme und wollen logischerweise auch kein weiteres Geld in welcher Form auch immer verlieren.
Kuba allein kommt aus diesem Dilemma nicht mehr allein raus und wer glaubt, der Amerikaner hilft aus Nächstenliebe, wird bald eines Besseren belehrt.
Das unvermeidliche wird kommen, die Veränderungen und nur mithilfe der Amerikaner.
Welche Macht sie besitzen, erleben wir gerade.
Ich kann nur sagen, seid ehrlich und zeigt dem kubanischen Volk, welche Probleme auf sie zukommen und dazu auch gleich die Lösungswege.
Ansonsten endet das alles hier noch in einer viel größeren Katastrophe.
Der Übergang wohin auch immer, ist der wichtigste Moment.
Geht er schief, bricht hier das Chaos aus.
Wir reden von täglichen Kosten für fast 9 Millionen Kubaner, Geld was erwirtschaftet werden muss und ich glaube nicht das man dem amerikanischen Volk klarmachen kann, das Ihre Steuern und andere Abgaben jetzt sozial verträglich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag für den Übergang Kubas in eine neue Zukunft fließen müssen.

Bezüglich der Nachrichten der Beendigung der Zusammenarbeit von spanischen Hotelketten mit der Gaesa/ Gaviota Group Kuba...
30/05/2026

Bezüglich der Nachrichten der Beendigung der Zusammenarbeit von spanischen Hotelketten mit der Gaesa/ Gaviota Group Kuba sollte gleich klargestellt werden, das der kubanische Partner nur 100 von 400 Hotels auf Kuba bewirtschaftet.
60 davon nur als international bezeichnet. Das bedeutet das Melia, wie auch Iberostar noch mit anderen Hotelgruppen zusammenarbeitet und diese nicht von den Sanktionen betroffen sind.
Cubanacan, Islazul und Gran Caribe sind rein staatliche Hotels mit teilweisen internationalen Verbindungen und haben mit dem Militär nichts gemeinsam.
Morgen und am Sonntag werde ich dann endlich auch mal etwas zur Zukunft Kubas hier hinterlassen.

Mein Wort zum Sonntag!Wie immer diese Kuba Krise ausgeht, keiner kann in die Zukunft sehen.Die Druckpunkte liegen klar b...
24/05/2026

Mein Wort zum Sonntag!

Wie immer diese Kuba Krise ausgeht, keiner kann in die Zukunft sehen.
Die Druckpunkte liegen klar bei den Amerikanern.
Die Schlagzeilen mit dem Blutbad, falls Amerika intervenieren würde, sind mehr als Aussagekräftig. Verständlich für ein angegriffenes Land, welches sich verteidigen muss, aber eventuell nicht mit dem Volk dahinter rechnen kann.
Der Gegner wiederum spielt mit den selben Mitteln.
Er füttert die Propagandamaschine mit kleinen Schnipsel aus denen keiner wirklich ablesen kann, was nun wahr oder falsch ist.
Uns wird viel vorgespielt, das Netz, die Propagandisten, politische Strömungen sorgen dafür, dass wir komplett den Fokus verlieren auf das Wesentliche.
Es gibt immer noch Gespräche zwischen beiden Seiten und worum es da gehen könnte, sollte auch jedem klar sein.
Kuba braucht Geld, sehr viel Geld.
Investoren sind eine Sache, dazu müssen erst einmal rechtlich einwandfreie Räume geschaffen werden.
Eine weitere Möglichkeit sind IWF, Weltbank und Entwicklungshilfebanken.
Die Sanktionen und auch die Blockade müssten mindestens gelockert oder ganz abgeschafft werden.
Nur unter diesen Bedingungen könnte Kuba versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang, das Kuba nicht nur ein reiches, sondern auch ein wirtschaftlich gut aufgestelltes Land war bis zur Revolution. Trotz der Milliarden Hilfen durch die UdSSR und später Venezuela hat das Land es nicht geschafft auch nur annähernd wieder selbständig zu existieren.
Onkel Trump hat nun die Möglichkeit den Spieß umzudrehen.
Ohne einen richtigen Kompromiss wird hier niemand überleben.
Gespräche auf diplomatischer Ebene, Druck mit militärischen Mitteln oder aber einfach nur warten und zusehen wie alle in die humanitäre Krise stürzen.
Kuba muss verhandeln, ob es will oder nicht.
IWF, Weltbank und Co haben bestimmte Anforderungen, die Kuba jetzt nicht erfüllt.
Wenn er möchte (Trump), sendet er alle Kubaner zurück auf die Insel, die nicht die Erlaubnis erhalten in den Staaten zu bleiben.
Was das bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen.
Investoren werden unter den jetzigen Bedingungen nicht bereit sein zu investieren, weil die jetzige Regierung immer wieder bewiesen hat, das Vertrauen auf Gegenseitigkeit nicht vorhanden ist und dies nicht nur, weil man Konten einfriert oder alles kontrollieren möchte, die Kreditwürdigkeit allein macht schon alles zunichte.
Ich bin mir sehr sicher, dass auch die beiden zerstrittenen Parteien sich dieser Sache sicher sind.
Man sollte einfach die Chance nutzen und das bestmögliche für Kuba aus der Situation zu machen.
Im Übrigen für alle die immer sagen, der Tourismus wäre das aller Heilmittel, den möchte ich den Wind aus den Segeln nehmen.
Tourismus spielt Geld ein, aber Tourismus raubt auch viel Ressourcen, kostet unwahrscheinlich viel an Vorfinanzierung und sorgt dafür, das sich das Leben der Inselbewohner unwahrscheinlich verteuern wird und das von allen so geliebte an Natürlichkeit verschwindet.
Tourismus sollte ein Nebenaspekt sein, der mit Argwohn zu betrachten ist.
Gerade in diesen Bereichen werden viele versuchen das verdiente Geld ins Ausland zu transferieren und eben nicht im Inland weiter zu investieren.
Das wirklich wichtige ist die Investition in landeseigene Industrien, wie Landwirtschaft, Medizinprodukte, Bergbau, Wohnungsbau und Infrastruktur. Damit schafft man unwahrscheinlich viele Arbeitsplätze, gute Einkommen, kann exportieren und mit den Gewinnen wieder refinanzieren, importieren und dem Wohl des Volkes dienen. Das Volk wird dankbar sein.
Was den Tourismus als solchen angeht, würde ich sogar so weit gehen, das man sich vom Massentourismus trennt, das hier ist die Karibik.
Der Tourismus sollte nachhaltig werden, nur mit inländischen Produkten arbeiten, gern auch teurer sein. Das Potenzial hat dieses Land mit all seiner Natur, den unzähligen Stränden, über 4000 Inseln, Tauch und Wassersport. Es käme allen zugute.
Vor allem aber dem Land und seine Bevölkerung.
Und als letzten wichtigen Punkt möchte ich erwähnen, das mehr als bewiesen ist, das die staatliche Planwirtschaft nicht funktioniert und es schnellstens den Kubanern ermöglicht werden muss, es in die eigenen Hände zu nehmen, damit das Land bessere Zeiten erlebt. Misswirtschaft, Korruption und Vetternwirtschaft müssen auf Strafe verboten werden.
Stellt den Bauern, der Intelligenz und der Wirtschaft bezahlbare Kredite zur Verfügung und es wird eine Zukunft für Kuba geben.
Auch Reichtum kann man sozial eingrenzen und dafür sorgen, das er nicht übermächtig in wenigen Händen besteht.
Danke an alle Leser., euer Frank

Die April Zahlen für den Tourismus auf Kuba sind da.Immerhin 1000 pro Tag, lassen wir mal die Auslastung der Hotels lieb...
22/05/2026

Die April Zahlen für den Tourismus auf Kuba sind da.
Immerhin 1000 pro Tag, lassen wir mal die Auslastung der Hotels lieber weg.
War der Januar noch relativ entspannt, kam danach fast nichts mehr und wie zu erwarten war wurde es auch im April noch schlechter.
Über den Mai wollen wir lieber nicht mehr nachdenken.
Kleiner Nachtrag, alle diese Zahlen sind inklusive der Cubano-amerikanern welche ihre Familien besuchen.

Wie sieht der Weg vom "Jetzt in Richtung Zukunft"  auf Kuba aus?Welche Chancen hat das Land in der jetzigen Situation?Es...
22/05/2026

Wie sieht der Weg vom "Jetzt in Richtung Zukunft" auf Kuba aus?
Welche Chancen hat das Land in der jetzigen Situation?
Es lohnt sich gar nicht aufzuzählen was alles nicht mehr funktioniert, meines Erachtens in der jetzigen Situation ist für Kuba nur noch warten und Zeit schinden möglich, wenn man die weiße Fahne nicht freiwillig heben möchte.
Aus eigener Kraft wird dieses Land keine Füße mehr auf den Boden bekommen.
Sollen sie das Embargo aufheben, die Ölblockade abbrechen, Kuba normal wie alle anderen Länder leben lassen.
Es nutzt nichts, weil man vom ersten bis zum letzten Tag bewiesen hat, das es zu viele Unfähige, zudem Korrupte gibt, die in diesem Land was zu sagen haben.
Gaesa ist ein Konglomerat ohne Konkurrenz, das sich noch aussuchen konnte, was ihm gefällt und was nicht profitabel ist.
Zudem unkontrolliert, was Finanzen und Abgaben angeht.
Allein die weltweite Hilfe mit Spenden sichert im Moment den meisten Menschen auf der Insel, das überleben.
Über die Machenschaften der Mypimes möchte ich mich gar nicht mehr auslassen, aber auch die erfüllen den Zweck, schlechte Nahrungsmittel anzubieten, anstatt alles für die Eigenproduktion einzuführen und privat zu produzieren, verarbeiten und verkaufen, denn das wäre der richtige Weg.
Der Druck der Amerikaner ist so immens groß geworden, kein Öl, kaum Strom, keine Produktion, Entlassungen sind die Folge, Armut, Kriminalität und zusätzlich wird auf alle ausländischen Unternehmen Druck ausgeübt jegliche Zusammenarbeit mit dem Staat (hier explizit Gaesa) einzustellen.
Banken sind angehalten alle mit dem kubanischen Staat verbundenen Finanzaktionen zu melden, zu unterbinden oder gar einzufrieren.
Man hat das Land unmündig gemacht. Containerdienste wie Hapag-Lloyd und Co halten sich an die neuesten Sanktionen und das bedeutet, das man klammheimlich alle Wege aus Übersee, Europa/Asien abwürgt und letztendlich nur noch Amerika und einige Anrainerstaaten als Lieferanten und Einkaufsquellen zur Verfügung stehen.
Kuba muss sich jetzt zwingen, egal wie und womit selbst zu produzieren und es muss lernen zu vertrauen.
Ohne Devisenquellen bleibt ihnen nichts übrig und was machen Russland und China? Zuerst reden sie viel, spenden Nahrungsmittel, ein Öltanker, Solarparks und klar sie hätten gern die letzten Schätze Kubas. Kobalt, Nickel und den strategisch wichtigen Punkt vor der Küste der USA. Beim Nickel/Kobalt welcher in großen Mengen vorhanden ist, war es wohl zu spät, denn auch hier haben sich die Amerikaner schon die Anteile von Sherrit aus Kanada gesichert.
Der Tabak geht zum größten Teil nach Asien, Zucker gibt es kaum noch.
Das war es aber auch.
Jahre lang wurde auf Veränderungen im Wirtschaftsmodell hingewiesen, die Genossen wussten alles besser, eigentlich wie immer.
Ich bin es leid auf die vielen eigenen Fehler der Regierenden dieses Landes einzugehen.
Kuba war mal 3. größte Militärmacht in ganz Amerika, heute sich mit den Amerikanern messen zu wollen, dürfte Harakiri sein.
Jeder ahnt was kommen wird und niemand außer den Amerikanern und den Cubano-Amerikanern wird diese unendlichen Summen für den Wiederaufbau des Landes freiwillig stemmen.
Dabei sollte der Rest der Welt Kuba nicht aus den Augen verlieren, in vielen Belangen wird es interessant sein und sich zu einem illustren Ort entwickeln.
Nun steht also ein ganz großes Schiff in der Karibik und es droht ein Eingriff der US-Amerikaner, um auf Kuba alles zu verändern.
Wer von uns glaubt, das dies noch zu verhindern sei? Sicherlich muss man dem Land zugutehalten, das die Propaganda noch anhält, es gibt sie, die Mitläufer, die wahren Revolutionsromantiker, die Sozialismus Fanatiker und die Opportunisten
es gibt aber auch den anderen Teil der Menschen auf Kuba, die vergessenen, die nicht zum Sprachrohr der Revolutionäre gehören, die keine Vorteile erhaschen können, weil sie keine Positionen haben, die man ausnutzen kann.
Es ist das eigentliche Volk, jenes Volk welches diesen Machtkampf der Ideologien ertragen muss mit Hunger, ohne Strom und ohne Zukunft.
Kuba hat nur noch die Wahl alle in den Untergang mitzunehmen oder aber den ebenfalls schwierigen Weg des kompletten Neuanfangs zu gehen.
Ich für meinen Teil kenne beide Systeme und würde mich immer wieder nur für Demokratie und Freiheit entscheiden, auch wenn in dieser Demokratie nicht alles Gold ist was glänzt.
Die meisten der internationalen Verteidiger Kubas sitzen kurioserweise in Ländern die kapitalistisch und demokratisch sind.
Da fragt man sich doch tatsächlich, warum Leben die nicht auf Kubas Paradies in denselben Verhältnissen wie die einfachen Kubaner.
Die Antwort in den meisten Fällen ist einfach, sie könnten es gar nicht.
Die Zukunft Kubas ist nicht in Armut dahin zu fristen, die Zukunft bauen die Kubaner mit ihrem Stolz und der Hilfe aller Unterstützer für einen Neuanfang auf einer Insel die alle Möglichkeiten bekommen wird.
Sicherlich werden jetzt die Argumente kommen, dass die Amerikaner alles wegkaufen und den armen Kubanern nichts bleiben wird. Kuba hat das ganze Jahr über Saison mit bis zu 330 Sonnentagen, allein um das Land wieder in einen normalen Zustand versetzen zu können, ist Arbeit für mindestens 30 Jahre vorhanden.
Hinzu kommt der unbedingte Wille eine Zukunft haben zu wollen und der Erfindungsreichtum der Kubaner.
Auch würde ich mir nicht allzu große Sorgen um die Lebensverhältnisse der kubanischen Familien machen, das hier ist nicht Haiti und Kubaner stehen zu ihren Familien und helfen sich in jeder Lage.
Das war der Ausblick aus meiner Sichtweise der momentanen Situation.
Zu den Möglichkeiten der Zukunft, kommt in den nächsten Tagen ein neuer Bericht.

22/05/2026

Orchideen

22/05/2026
Nach Flugstreichung bietet Kuba Alternativen an. Für einige könnte es wichtig sein.https://www.directoriocubano.info/cub...
21/05/2026

Nach Flugstreichung bietet Kuba Alternativen an.
Für einige könnte es wichtig sein.

https://www.directoriocubano.info/cuba/cancelacion-de-vuelos-a-cuba-autoridades-cubanas-informan-sobre-vias-alternativas-para-llegar-a-la-isla/?fbclid=Iwb21leAR8VJxleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR4xjWWHbtIt_a_8UPghOzmDmW7TptvLI6c3cLqP2mIWWMBHpIt0tfOLJJKzaA_aem__5Vjkb8SxWrfLUflwCin4g

Ante las nuevas cancelaciones de vuelos a Cuba muchos viajeros se ven obligados a buscar nuevas combinaciones para llegar al país este verano. Las

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