im Badischen Hof: Wir stehen für modern interpretierte, regionale Küche, für Lebensfreude Wir bieten Euch Hotel, Restaurant und Bar.
Liebe Freunde der guten Küche und der guten Gesellschaft,
willkommen in der im Badischen Hof! Wir überraschen gerne mit tollen Veranstaltungen, leckere Cocktails und kulinarische Highlights. Wir freuen uns über euren Besuch in der # Heimat
25/03/2026
🐣🌷 Ostern steht vor der Tür! 🌷🐣
Sichert euch jetzt euren Tisch für die Feiertage und verbringt entspannte Stunden mit euren Liebsten bei uns. 💛
Die Plätze sind begrenzt – also am besten gleich reservieren!
Wir freuen uns auf euch und ein wunderschönes Osterfest. 🐰✨
📞 Jetzt reservieren!
19/03/2026
Heimat auf dem Teller 🤍✨
Es gibt nichts Schöneres als den Geschmack von Zuhause…
Frisch zubereitet, mit Liebe gekocht und voller Erinnerungen 🥖🍲
Knuspriges Brot, herzhafte Klassiker und süße Versuchungen –
unsere Küche bringt Tradition und Genuss perfekt zusammen.
Komm vorbei und lass dich von echten, leckeren Speisen aus der Heimat verwöhnen 🌿
Ein Stück Geborgenheit – bei jedem Bissen.
Genussmomente
18/03/2026
🌿✨ Frühling auf dem Teller ✨🌿
Frisch. Leicht. Einfach zum Verlieben.
Unsere neue Frühlingskarte ist da – voller zarter Aromen, knackigem Gemüse und feinen Kräutern 🌸
Genießt die ersten Sonnenstrahlen mit Gerichten, die nach Frühling schmecken 🌞🍃
Modern interpretiert, mit Liebe gekocht und perfekt für genussvolle Momente.
Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Heimat im Badischen Hof erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.
Liebe Freunde der guten Küche und der guten Gesellschaft,
Warum heißt ein Restaurant eigentlich #heimat? Regionale Küche? Klar. Aber Heimat ist noch viel mehr, immer anders und doch irgendwie gleich. Oder ähnlich. Denn es geht immer auch um Verwurzelung und Identifikation. Um Geborgenheit und Achtsamkeit, wie es Ulf Tietge, Erfinder und Herausgeber dieses Magazins, bei seiner Eröffnungsrede für das neue Bühler Restaurant #heimat im Badischen Hof Ende Oktober formulierte: „Heimat ist für uns mehr als nur ein Ort, an dem man Hochzeiten und Taufen feiert, Geburtstage und Jubiläen.“ Heimat seien vielmehr die Menschen um einen herum und ihre Eigenheiten: „Heimat ist Familie und Heimat sind Freunde. Heimat ist die Oma mit dem Duft frisch gebackener Brötle und der Kirchturm, die Turnhalle mit der versteckten Raucherecke hinter den Büschen und die Erinnerung an den ersten Kuss.“
Für die Bühler und alle anderen Gäste gibt es mit der neuen #heimat einen Treffpunkt, an dem man sich mit Familie, Freunden oder Kollegen austauscht. Über Heimat, gutes Essen, den Job. Was halt gerade so auf den Nägeln brennt. Ein Abend mit Menschen, die man mag. Ein Genuss in Verbindung mit der guten Küche, die auf regionalen Zutaten und echter Kochkunst aufbaut. Keine Pülverchen, keine Tütchen, alles echt.
Das ist sicherlich genauso Heimat wie Kirschwasser und Kuckucksuhr. „Genau das hat der Stadt lange gefehlt“, sagte Simon Seber, einer von rund 500 Gästen, die zur Eröffnungsfeier gekommen waren. Er war nicht der einzige an diesem Tag, der uns das genau so in den Notizblock diktierte. Hubert Schnurr, Bühls Oberbürgermeister, freute sich indes über die Wiederbelebung des „schönsten Biergartens der Stadt“, in den er es von seinem Arbeitsplatz im Rathaus aus ja glücklicherweise nicht weit habe …
Für den Architekten und Projektentwickler Jürgen Grossmann, der die Immobilie direkt an der Bühlot vor einem Jahr erworben und mit seinem Team in ein Kleinod des guten Geschmacks verwandelt hat, geht das Heimat-Gefühl noch ein bisschen weiter. Der Unternehmer ist gebürtiger Bühler. „Es freut mich, dass es jetzt wieder einen Grund mehr gibt, hierher zu kommen“, sagte er. Dass der Badische Hof zuletzt so wenig Gastlichkeit ausstrahlte, das hat ihm wehgetan. Das Haus hat schließlich eine lange Tradition. Zu Zeiten von Küchenchef Wehlauer war es eines der besten Restaurants der Gegend. Lange leuchtete ein Stern über der 1563 erbauten Tiefburg der Herren von Windeck.
Nun haben Jürgen Grossmann, Geschäftsführer Martin Foshag und #heimat-Herausgeber Ulf Tietge der Immobilie neues Leben eingehaucht. Architektonisch wie kulinarisch mit viel Akribie und Liebe zum Detail. Moderne Schwarzwald-Kunst von Jochen Scherzinger hängt da im Einklang mit Fotografien aus alten Bühler Tagen an den Wänden in Bar und Restaurant. Wer genau hinsieht, findet Heimat überall. In kleinen und großen Details. In der Bar ist sicherlich das Weizenfeld in der Decke ein Blickfang. Ein Feld von 600 Quadratmetern wurde dafür geerntet. Im Restaurant dienen große Baumstämme als Raumteiler. Die Akustik ist bis ins Letzte ausgetüftelt. Die Beleuchtung ebenso.
Wo Tradition auf Zukunft trifft
Vergangenheit trifft Zukunft. Dieses Credo lässt sich auch auf den Stil von Küchenchef Mario Aliberti übertragen. Ausgangspunkt ist die Vielfalt der badischen Küche. Und so stehen Gerichte, die Oma schon kochte – wie Rinderroulade, eingemachtes Kalbsfleisch oder Zwiebelrostbraten – neben Speisen, die Oma wohl heute so kochen würde. Eine Bratkartoffel-Schaumsuppe mit eingelegter Gurke und Blutwurstravioli etwa. Oder ein Flusszander mit Senf-Beurre blanc, Wirsing und Limonenpolenta. „Wir machen eine Küche, die außergewöhnliche Akzente setzt, ohne dabei ihre Bodenständigkeit zu verlieren“, erklärte Küchenchef Mario Aliberti seinen Gästen das Prinzip. Spargel im Herbst und Superfood aus dem Labor sind dafür nicht nötig. Und auch die Preise sollen bodenständig sein. „Wir wollen kein Chichi, sondern eine Karte mit bezahlbaren Gerichten, auf der alle fündig werden“, sagt Aliberti. Hauptgerichte bewegen sich zwischen 10 und 35 Euro. Das wechselnde #heimat-Menü in drei Gängen gibt es um 37 Euro.
Sich rundum wohlfühlen – auch das sei Heimat, sagt Geschäftsführer Martin Foshag. „Heimat ist eben auch ein Gefühl.“ Eines, das leider in diesen Tagen allzu oft auch missbraucht wird. Es dürfe keinesfalls eingrenzend verstanden werden, ergänzt Ulf Tietge. Heimat sei nicht braun, sondern bunt. „Wir lieben unsere Heimat mit ihren Traditionen – und wir teilen diese Freude gern mit Gästen. Ein bisschen ist Heimat daher wie Glück oder Liebe: Es wird größer, wenn man es teilt.“
Tischreservierungen am besten über die Nummer 07223-808780 oder per Mail an [email protected]