18/08/2026
Heute stellen wir euch den Auerhahn vor.
Aber nicht mit Räumen, nicht mit Zahlen und auch nicht mit großen Geschichten. Wir fangen dort an, wo für mich ein gutes Haus überhaupt erst lebendig wird:
in der Küche.
Und dort steht einer, bei dem man sich manchmal schon fragt, wie das alles zusammenpasst.
Keine 30.
Seit sieben Jahren bei uns.
Unfassbar viel Talent. Einen ziemlich eigenen Kopf. Und – das muss man ihm lassen – verdammt gut sieht er auch noch aus.
VELJKO ❤️🧑🍳
Aber viel wichtiger: Der Junge kann kochen. Richtig kochen.
Er hat dieses Gespür für Gerichte, für Produkte, für den richtigen Moment. Er probiert, verwirft, verändert, entwickelt weiter. Und manchmal zaubert er Dinge auf den Teller, bei denen selbst ich kurz nichts mehr zu sagen habe. Und das will etwas heißen.
Natürlich haben wir unsere Momente miteinander. Unser Austausch kann durchaus… intensiv sein. Wir diskutieren. Wir reiben uns. Wir treiben uns gegenseitig an. Und mit Sicherheit könnte er über die vergangenen sieben Jahre die eine oder andere sehr schöne Geschichte mit mir erzählen.
Aber vielleicht braucht genau das eine richtig gute Küche.
Denn bei allem Temperament, bei allen Ideen und Diskussionen ist er vor allem eines: ein absoluter Herzmensch.
Und das spürt man.
Ich sage immer: Die Küche ist das Herz eines gastronomischen Unternehmens. Wenn es dort nicht schlägt, kann außen noch so viel glänzen.
Beim Auerhahn schlägt es.
Und gerade macht es richtig Freude zu sehen, welche Formen diese Küche annimmt. Da entsteht etwas. Mit Begeisterung, mit Mut, mit einer jungen Handschrift – und mit verdammt viel Leidenschaft.
Das ist unser Auerhahn.
Und wir haben gerade erst angefangen, ihn euch vorzustellen.
Denn hinter diesem Haus stecken noch einige Menschen, Geschichten und vielleicht auch die eine oder andere Überraschung, die wir euch zeigen möchten.
Wenn ihr wissen wollt, wie es mit dem Auerhahn weitergeht, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht und was hier gerade entsteht: Verfolgt uns. Bleibt dran.
Das hier ist erst der Anfang.