Aufgabe
Das Kardinal Schulte Haus ist ein Tagungszentrum des Erzbistums Köln mit einem umfangreichen Hotel-, Gastronomie- und Freizeitangebot und ist vergleichbar mit den Qualitätsmerkmalen eines 3-Sterne-Superior Hotels. Bei uns im Haus können Tagungen und Kongresse sowie Feierlichkeiten, Bankette und Empfänge von 6 - 350 Personen veranstaltet und durchgeführt werden. Alle 158 Hotelzimmer stehen
nicht nur im Rahmen von Veranstaltungen allen interessierten Übernachtungsgästen zur Verfügung. Neben der Veranstaltungsgastronomie verfügt das Kardinal Schulte Haus über das Flammkuchen Restaurant "Bergische Stube", welches für "Jedermann" Mittwoch bis Sonntag Abend geöffnet ist (in den Sommermonaten Juli und August inkl. Biergarten Montag bis Sonntag Abend)
Geschichte
Der damalige Erzbischof von Köln, Dr. Karl Joseph Schulte (1871 - 1941) - Erzbischof von Köln von 1920 bis 1941 (ab 1921 Kardinal des Bistums) - lässt in den Jahren 1926 bis 1929 nach den Plänen des Architekten Bernhard Rotterdamm in Bensberg das Haus als Priesterseminar des Erzbistums Köln errichten. Juni 1926 durch den Nuntius Pacelli, dem späteren Papst Pius XII.
1929 wird das Priesterseminar von Köln in den Neubau verlegt und der Lehrbetrieb aufgenommen. Erster Regens (Leiter des Seminars) wird der damalige Pfarrer von Bensberg, Hermann Josef Hecker. Ab 1939 gab es nach Auszug des Priesterseminars bis zum Jahre 1984 verschiedene Umnutzungen des Hauses. Im Jahre 1984 entschließt sich das Erzbistum Köln, das Haus renovieren zu lassen und als Tagungszentrum zu nutzen. Oktober 1989 wird das Kardinal Schulte Haus als Tagungszentrum des Erzbistums Köln genutzt. Mittlerweile steht das Haus nicht nur kirchlichen und caritativen Gruppen zur Verfügung, sondern erfreut sich ebenso großer Beliebtheit für Firmenveranstaltungen, Tagungen und Seminare des Öffentlichen Dienstes sowie zu allen festlichen Anlässen der hiesigen Bevölkerung. Die Thomas-Morus-Akademie hat in diesem Haus ihren Stammsitz und führt eine Vielzahl Ihrer Veranstaltungen im Kardinal Schulte Haus durch.