Landhaus Bresch

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Landhaus Bresch Das “Landhaus Bresch anno 1820″ in der Prignitz"Die Entdeckung der Einfachheit"

Das Landhaus-Bresch anno 1820

- Nostalgiehotel
-EU-gefördert
-denkmalgeschützt

-Mitglied der www.gartenroute-mecklenburg-vorpommern.de
-Mitglied im VFE Verein zur Förderung von Entrepreneureship
- Mitglied im "verein Neues Landleben" (in Gründung

2026 bin wieder auf Facebook zu erreichen unter Tobias Schweitzer
24/01/2026

2026 bin wieder auf Facebook zu erreichen unter Tobias Schweitzer

28/12/2021
Ach sch..ße,grad in diesen Zeiten brauchts ne Instituton wie's Landhaus. Schade, ihr ward für mich ein Rettungsanker, wo...
01/09/2019

Ach sch..ße,grad in diesen Zeiten brauchts ne Instituton wie's Landhaus. Schade, ihr ward für mich ein Rettungsanker, wo einfach nur "Mensch sein" zählte.
..na jetzt kommen mir doch ein paar Tränen. Nicht wegen des Verlust des Hauses aber wegen Euch denen ich Freund sein wollte und dank Euch auch sein durfte

01/09/2019

Das Landhaus Bresch sagt Tschüss Ende Oktober schliesst das Haus für immer.

Vielen Dank all den Gästen die so wunderbare Freunde wurde. Ich ziehe mich zurück nach Berlin und werde Euch alle in besonderer Erinnerung behalten. Jetzt suche ich eine Wohnung in Berlin und werde zurück als Gärtner arbeiten und ein kleines überschaubares Leben einschlagen.

Euer Tobi der sich mal Ideenfinder nannte

01/09/2019
01/09/2019

Liebe Freunde des Landhauses Bresch Ende Oktober schliesst das Landhaus seine Pforten das Haus ist verkauft und wird in Zukunft privat genutz.

Vielen Dank für all die tollen Menschen die sich bei mir und unserem Landhaus wohl gefühlt haben. Ihr gabt dem Haus die Wärem und den Sinn das es das wurde was es war ein Paradies der Menschlichkeit.. Euer Landhaus Tobi

V

04/07/2019

VERKAUF des Hochzeitzplatz Landhaus Bresch

Ende 2019

Liebe Freunde des Landhauses

Dieses Jahr wird das Landhaus verkauft. Drückt mir die Daumen das es jemand kaufen wird der die Philosophie des Landhauses erhält.Ich würde mich für die Region freuen wenn weiter die Menschen aus der ganzen Welt unter der alten Eiche in Bresch getraut werden. Ich hoffe das weiter in unserem Haus Flüchtlinge, alte Menschen, Menschen mit Beeinträchtigungen und und und... auch in Zukunft ein und ausgehen dürfen.

Es war schön für Euch alle in mein kleins Paradies entführt zu haben. Es hat viel Spass gemacht es aufzubauen. Ich hoffe auch das der kommende Besitzer weiter Gäste für all die bunten Feiern einlässt. Ich bin gespannt wer der zukünftige Herr im Landhaus sein wird... Schon jetzt wünsche ich ihm all das Glück welches ich über die Jahre empfinden durfte

Vielen Dank für Alles
Vielen Dank an All die wunderbaren Gäste des Landhaus die es zum Landhaus werden liessen. Menschlich, ehrlich, tolerant. fair und liebenswert...

Euer Tobi

PS. Leider hat mein Handy gerade eine Macke.... Daher nur per e mail erreichbar.

07/11/2018

Liebe Landinteressiert


Vielen vielen dank für die Gespräch der letzten Wochen. Neue Kontakte jenseits unserer Region und eure gute Arbeit am und im Ruhner Land gibt mir Mut an meinen Visionen wieder fest zu halten und sie auf komplett neue Basis jetzt mit der Stadt weiter zu entwickeln.(mail gerne weiter leiten)

PHASE 1. Ruhner Land formiert sich als Region
abgeschlossen. Der Findungsprozess der Dörfer hat begonnen und fast in einem positiven Wettstreit blühen neue Ideen in vielen vielen Dörfern auf. Es hat sich eine Eigendynamik entwickelt die der gesamten Region ein neues

Ich denke die progressiv traditionell denkenden Menschen wie die Ziegendorfer MV oder jene in Brunow MV arbeiten konstruktiv dorfverbindend bereits sehr gut. Damit haben wir auch mit unserem "Ruhner Landprojekt mehr erreicht als das es uns bewusst ist. Und auch in der Prignitz hat Berge BRB komplett eigenständig ohne unser zutun begonnen an seiner Zukunft zu arbeiten. Bresch BRB befindet sich in einer Art ökologischen Dorfumbau.

PHASE 2
Ruhner Land Zukunftsland

Ich werde ein Innovationstreffen mit all jenen aktiven Einzelpersonen Personen organisieren, die sich für ein wirklich "NEUES" Landleben interessieren. Alle bisherigen Formate haben gezeigt, dass man ein Kernteam entwickeln muss welches jenseits der klassischen Wege denkt. Es müssen Menschen sein die offen für neues sind. Menschen die Neues wollen. Die personelle Basis hat sich bereits in den letzten Monaten entwickelt. Um Reibungspunkte zu vermeiden werde ich bewusst nicht jeden in diesen Prozess integrieren und auch nicht an allen Vorträgen teilnehmen, wo manmeist eh nur abgedroschene Landentwicklungsphrasen hört. Ich möchte nicht wieder und wieder von Professoren und Ministern basisferne Statistikinterpretationen hören. Bürgernahes Basisorientiert denken welches .

Was fehlt sind die mutigen Städter Ländler die komplett neue Wege gehen und denken. Es fehlen vorallem noch einige Ideen Jener die in den Städten von "Ihrem" Landleben träumen. Diese Träume gilt es zu sammeln und in unsere Regionenentwicklung dort zu integrieren wo die Dorfgemeinschaften für dieses offen sind. Es wird sich zeigen, dass diesen Dörfern die Zukunft gehört.

Der Focus in der zweiten Phase (und auch damit meiner Arbeit) sollte sich auf den Aspekt Stadt raus aufs Land konzentrieren. Zudem sollte sich das Ruhner Land hierdurch auch ein neues offenes Profil aufbauen. Nicht Rückstand sondern Pioniergeist als Markenzeichen einer vergessenen Region.

z.B. Einwanderungsbüro, neue Siedlungsformen tiny houses, Stadt Land Jobsharingmodelle, Jugendschutz Leben jenseits der Drogen auf dem Land, Ressourcen Sharing Modelle, ökologische Landentwicklung, Holunder Stadt Maisfelder, Mobilität das Dorf "EINE" E-mobil für alle Dorfbewohner, Sonderwirtschaftszone Ruhner Land, Deregulierung schwachsinniger Verordnungen die eine wirtschaftliche Entwicklung auf dem Dorf unmöglich machen z.B. Bettenvorgaben, inhaltlische Erweiterung des Ruhner Landbote oder ähnliches als Konzeptvorstellungsmagazin für zukunftfähige Landlebenmodelle, etc.

Ich werde Sie über unsere Ergebnisse auf dem laufenden halten. Falls Sie Interesse haben über den Fortgang informiert zu werden, können Sie auch gerne einmal an unseren Schweinebar / Visionentreffen jeden letzten Samstag im Monat ab 19 Uhr teilnehmen.

Freue mich auf unser nächstes Wiedersehen.

Aber jetzt erst einmal dir einen schönen Aufenthalt in Petersburg.

Lieben Gruss Tobi aus dem Landhaus Bresch

Ein schöner Hochzeitsommer ist vorrüber und die Schweinebarsaison ist wieder eröffnet jeden letzten Samstag im Monat ab ...
23/10/2018

Ein schöner Hochzeitsommer ist vorrüber und die Schweinebarsaison ist wieder eröffnet jeden letzten Samstag im Monat ab 19 Uhr..... Und mein Polo Fox freut sich über die schönste Garage ;-)

VEREIN NEUES LANDLEBEN e.V gegr. 2014und die.....  WIEDERGEBURT EINER REGION „RUHNER LAND“ Ausgangssituation Das lange S...
14/12/2016

VEREIN NEUES LANDLEBEN e.V gegr. 2014

und die.....

WIEDERGEBURT EINER REGION „RUHNER LAND“

Ausgangssituation
Das lange Sterben
Viele Gemeinden in den ländlichen Regionen sind überschuldet , die Bevölkerung vergreist. Die wirtschaftliche Entwicklung neben den Agrargenossenschaften und Pflegediensten kommt mehr und mehr zum Erliegen. Viele Handwerker müssen zunehmend in den Metropolen nach Arbeit suchen. Gerade in den am dünnsten besiedelten Gebieten der Republik wie bei uns in Ziegendorf machen sich viele Bürger Sorgen um die Zukunft ihrer Dörfer. Ehemalige Dorfkneipen sind längst aufgegeben worden, die letzten kleinen Läden schließen. Einsamkeit und Frustration zog in viele Häuser. Niemand glaubte mehr an irgendetwas. Auch für Ziegendorf als vollkommen überschuldete Gemeinde schien es keinen Ausweg aus dieser Entwicklung zu geben.

Der Neuanfang durch Bürgerengagement
Als in Ziegendorf die allerletzte gemeinsame Dorfaktivität, „das Erntefest“, abgeschafft werden sollte, sah es so aus, daß sämtliches Dorfleben für immer erlischt. An diesem Punkt wurde es einigen Dorfbewohnerinnen zu viel. 2013 setzten sie sich zusammen und überlegten, was man tun könnte. Als erstes half die evangelische Kirche und bot den Frauen das alte leerstehende Pfarrhaus an. Damit gab es zumindest schon einmal wieder einen Treffpunkt, wo man sich für weitere Überlegungen zusammensetzen konnte.

Der glückliche Weg aus der Misere
Der glückliche Zufall wollte es, dass ein kreativer Kopf in einer anderen Gemeinde zufällig von dem Wettbewerb „Schönstes Straßendorf“ aus den Medien erfuhr. Diesem Menschen war sofort klar, dass es dem Initiatiator „Netzwerk Nachbarschaft“ Hamburg nicht nur um einen schönen Garten ging. Frau Mühlens, die Gründerin des Netzwerks, wollte als engagierte Bürgerin mit ihrer Idee Menschen wieder zusammenführen. Umso schöner war es, dass man im fernen Hamburg das Engagement der Frauen von Ziegendorf mit dem höchsten zu vergebenden Preis anerkannte.
Es gibt Hilfe für die „Vergessenen“
Diese erste Preisvergabe war für Ziegendorf der große Wendepunkt. Kaum einer hätte es jemals für möglich gehalten, dass es noch Menschen oder Institutionen geben würde, die sich für das Schicksal dieses sterbenden Dorfes interessierten. Als dann auch noch Kai Pflaume samt Fernsehteam bei der Bürgermeisterin Petra Mannfeld eines Morgens vor der Türe stand, um ihr einen weiteren Preis zu übergeben, verschlug es den letzten Miesmachern die Sprache. Das Team der Goldenen Bild der Frau würdigte das Engagement der Ziegendorfer Frauen. Mit zehn anderen Preisträgerinnen stand sie, die Biobäuerin aus dem Ortsteil Drefahl, einige Monate später im Operettenhaus Hamburg auf dem Podium und erhielt den mit 10 000 Euro dotierten Hauptpreis als „Goldene Bild der Frau 2015“.
Mittlerweile hatten 2014 die Akteure den Verein „Neues Landleben e.V.“ gegründet. Mehr und mehr Menschen begannen sich nun für ihr Dorf zu engagieren. Gemeinsam räumte man das Dorf mit seinen leerstehenden Häusern auf. Eingeworfene Fensterscheiben wurden mit Platten zugenagelt und von Jugendlichen bei einer Kunstaktion des Kulturforums Pampin bunt angemalt. Müll und Dreck wurden auf dem Friedhof eingesammelt und entsorgt. Man pflanzte „gemeinsam“ Narzissenwiesen, die wiederum vom Hagebaumarkt Perleberg und der VR Bank Parchim gespendet wurden. Aus ein paar wenigen Frauen entstand eine ganze Dorfbewegung.“ Selbst das Holz für das Beheizen des ehemals brach liegenden Pfarrhauses hackten Gert Möller und Reinhold Schmitt ohne dafür einen Pfennig Geld annehmen zu wollen,“ sagt Petra Mannfeld, stellvertende Vorsitzende des Vereins.

Aus vier Optimistinnen wurden hundert Optimisten
Der kreative Kopf Tobias Schweitzer, Vorsitzender des Vereins Neues Landleben, aus dem benachbarten brandenburgischen Bresch dachte weiter. Dank Maritta Rossow erfuhr er von dem Aufruf der Bundesregierung, die mittlerweile auch händeringend nach neuen Lösungen für die Dörfer sucht, zu „Mehrfunktionenhäuser für die Dörfer“.
Er entwickelte das Konzept für das alte Pfarrhaus im November 2015. Ob Dorfzimmer, Poetenstube oder Innovationsstube, ihm ging es darum, alles was in Ziegendorf fehlte, in ein Haus zu versammeln. Ein Tag vor Weihnachten stand schließlich fest, dass uns auch dort geholfen würde. Die 10 000 Euro Preisgeld der Goldenen Bild der Frau konnten als Eigenanteil für den Umbau des Pfarrhauses zum „Treffpunkt Altes Pfarrhaus Ziegendorf“ verwendet werden. Und auch durch die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Bürger, die alte Öfen abrissen und Tapeten entfernten, schaffte man 2016 die Sanierung. Ob Kirche als Besitzer des Hauses, dem Verein Neues Landleben e.V. als Träger und die Bürger Ziegendorfs als Nutzer, alle ziehen an einem Strang. Selbst das Sozialministerium für Arbeit, Soziales und Gleichstellung des Landes MV hielt sich nicht lange mit Hilfe zurück. Im Rahmen der „Kleinprojekte“ engagierte es sich bei e-mail Kursen für Senioren, Hausaufgabenzimmer für Schülernachhilfe, Obstbaumschnittkursen usw. Wiederum ist es vielen ehrenamtlich mitwirkenden Bürgern zu verdanken, dass auch dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde. Statt der 100 geforderten Arbeitsstunden wurden mehr als 200 geleistet. Sozial benachteiligte Personenkreise erhielten somit von ihren Nachbarn Unterstützung. Ob der Pastor Lehmann aus Meierstorf, die Feuerwehr, die Frauen und Männer des Dorfes, Fachleute der Region, es waren viele, die halfen. Bildungsangebote und soziales Miteinander wurden überraschend gut angenommen.

„Es hat sich anhand der Kleinprojekte gezeigt, dass in diesem Bereich ein enormen Bedarf besteht, der durch übliche Strukturen wie Volkshochschulen in den Städten niemals abgedeckt werden könnte. Es zeigt sich, dass man über Dorfleben neu nachdenken muss. Man muss die einfachen Menschen wieder ernst nehmen“ sagt Maritta Rossow, die Projektleiterin der Kleinprojekt
Fast ein Drittel der Bewohner konnte auf diese Weise mobilisiert werden, das Schicksal ihres Dorfes selbst in die Hand zu nehmen. Aus dem ursprünglichen Slogan „Gemeinsam statt Einsam“ war Realität geworden.

Ziegendorf wird zum Leuchtturm einer sterbenden Region
Vor allem dank der Schweriner Volkszeitung , der vereinsnahen Onlinezeitung Neue Prignitz oder aber auch der Zeitschrift Bild der Frau erfuhren immer mehr Menschen von dem ungewöhnlichen Projekt. Andere Dörfer, weitere Medien und auch die Verwaltungen und Ministerien begannen über die Erfolge des bürgerschaftlichen Engagements nachzudenken.
2016 wurde zudem ein weiterer Preis gewonnen, bei dem dieses Mal die NUE- Stiftung (Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung) Ziegendorfs Entwicklung half. Aus Mitteln der Bingolotterie konnten auf dem kargen Dorfplatz ein gestalteter Bienenpark mit 100 Obstbäumen gepflanzt werden.
„Dem Traum, aus einem verwahrlosten Dorf ein Gartendorf zu machen, sind wir einen entscheidenden Schritt näher gekommen“ , sagt der junge Landschaftsarchitekt Marco Wolschendorf, der den Bürgern mit seinem Fachwissen half, dieses Projekt umzusetzen.

Aus Ziegendorf wird Ruhner Land
Während der Auseinandersetzung mit unserem Dorf fiel uns auf, dass sich auch in den umliegenden Gemeinden Menschen für die Zukunft ihrer Dörfer aktiv interessieren. Ob in der benachbarten Gemeinde Marnitz, wo es vor allem dem dortigen Bürgermeister Herrn Horst Buchholz zu verdanken ist oder auch in der Gemeinde Siggelkow um den Akteur Dr. Heinz Niemann, es gibt doch deutlich mehr Menschen, als man auf den ersten Blick meint, die ihre Heimat in die Zukunft führen möchten.
„Das allgemein gängige Klischee von den Dörfern, die sich aufgeben, stimmt so nicht. Die düstere Zukunft der Dörfer, welche über Gutachten und Medien verbreitet wird, ist falsch. Es gibt genügend Menschen, die in vielen vielen Dörfern Deutschlands sich nicht damit abfinden wollen, dass ihre Heimat aufgegeben wird. Traurig ist, dass man Professoren und Bürokraten auf den Entscheidungsebenen mehr Gehör schenkt als uns einfachen Menschen, die oft schon im Kleinen Lösungen leben“ , sagt Richard Küsel, Architekt des Pfarrhauses.
Vor zwei Jahren luden wir aus diesem Grunde 7 Bürgermeister aus MV und dem benachbarten Brandenburg ein. „Einstimmig“ wurde beschlossen, über neue Lösungsansätze für das zukünftige Dorfleben in unserer Region mit den Bürgern nachzudenken. Wir wollen gemeinsame Wege grenzüberschreitend gehen. Bei einer „Ideenschmiede“ im Pfarrhaus entwickelte man daher das Konzept „Ruhner Land. Eine Region erfindet sich selbst“ für die Dörfer um die Ruhner Berge.
Dieses Konzept möchte nun die Robert Boschstiftung in Zusammenarbeit mit dem Thüne Institut Berlin gerne unterstützen. Aus 1200 ostdeutschen Projektvorschlägen wurden 20 als Pilotprojekte ausgewählt und gewürdigt. In ihrem Neulandgewinnerprojekt wurde Tobias Schweitzer am 1 Dezember 2016 als kreativer Kopf zum Neulandgewinner 2016 gekürt, um mit den Bürgern zusammen ihre Träume zu verwirklichen.

Am 28.- 29. April 2017 wird mit der Einweihung des Pfarrhauses und des Dorfparks von Ziegendorf ein grosses Bürgerfest stattfinden wo Jeder herzlich eingeladen ist.

Zukunftsgedanke „Stadt-Landverknüpfung“
„Ruhner Land“ als Pilotprojekt für Menschen, die wieder raus aufs Land wollen
Aufgrund des demographischen Wandels muss die Dorfentwicklung an die gesamtgesellschaftliche Entwicklung in den Städten angeknüpft werden. Hierfür wollen wir neben den ohnehin bereits entstehenden Projekte auf dem Land spezielle Projekte entwickeln. Projekte, die Städtern Dorfleben verständlich machen sollen. Dorfleben als Alternative zum stressigen Stadtleben ist eine wirklich Alternative für viele, die den modernen Anforderungen nicht mehr gewachsen sind oder nicht gewachsen sein wollen.Mit Ihnen gemeinsam werden wir Landleben neu von unten formulieren und entwickeln.
Träumen lohnt sich....

Landlust kann nicht nur eines der best verkauften Magazin in Deutschland sein. Landlust kann auch eine neue Art des Zusammenlebens und Wirkens auf dem Lande sein, das Zukunft hat. Das zukünftiges Landleben sein wird“
Ideenfinder Tobias Schweitzer

14/12/2016

Adresse

Unter Den Linden 2
Bresch
19348

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