Philologenverband NRW

Philologenverband  NRW Berufsverband für die Interessen beamteter und angestellter Lehrkräfte an div. Schulformen und Bil

Unsere Landesvorsitzende Sabine Mistler war am Samstag zu Gast bei der Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW), dem Dachverb...
15/06/2026

Unsere Landesvorsitzende Sabine Mistler war am Samstag zu Gast bei der Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW), dem Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften. Bei einer ging es unter anderem um die Frage, was das Bildungssystem leisten muss, damit Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihre Schulzeit meistern.

Mit von der Partie waren (Foto unten, von links) Bianca Winkelmann (stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU-Landtagsfraktion NRW), Ayla Celik GEW Nordrhein-Westfalen), Franziska Müller-Rech - FDP (schulpolitische Sprecherin der FDP NRW) sowie Ina Besche-Krastl (Grüne Fraktion NRW).

Eltern- und Lehrerverbände waren sich einig: Bildung ist die wichtigste Zukunftsinvestition. Jetzt braucht es Unterstützung und Entlastung, damit wir alle Kinder und Jugendlichen mitnehmen. Die Politik muss dieser Priorität endlich auch entschlossen Taten folgen lassen.

Wir wollten von Lehrerinnen und Lehrern wissen, wie es an ihrer Schule mit den Eltern läuft. Spoiler: geht so! Wenn euch...
12/06/2026

Wir wollten von Lehrerinnen und Lehrern wissen, wie es an ihrer Schule mit den Eltern läuft. Spoiler: geht so! Wenn euch die gesamte Umfrage und unsere Presseinformation interessiert, hier geht’s auf unserer Website lang: Aktuelles & Termine ➡ Umfragen und Presse ➡ Pressemitteilungen.

In unserer neuesten Umfrage wollten wir von Lehrerinnen und Lehrern wissen, wie es an ihrer Schule mit den Eltern läuft....
11/06/2026

In unserer neuesten Umfrage wollten wir von Lehrerinnen und Lehrern wissen, wie es an ihrer Schule mit den Eltern läuft. Spoiler: geht so! Wir haben die Ergebnisse in zehn teilweise provokanten Thesen zusammengefasst, die wir euch nach und nach vorstellen. Auf unserer Website findet ihr alle Ergebnisse sowie eine Pressemitteilung. Schaut unter Aktuelles & Termine ▶️ Umfragen und Presse ▶️ Pressemitteilungen.

Preisverleihung 🏆 im Bundeswettbewerb Fremdsprachen NRW für die Alten Sprachen im Gymnasium St. Christophorus in Werne: ...
11/06/2026

Preisverleihung 🏆 im Bundeswettbewerb Fremdsprachen NRW für die Alten Sprachen im Gymnasium St. Christophorus in Werne: Der PhV NRW beteiligte sich zum zweiten Mal als Sponsor und stiftete die 2. Preise im Teamwettbewerb. Der Vorsitzende des PhV-Bildungsausschusses Michael Horstmann (Foto re.) wirkte im Organisationsteam und in der Jury mit.

Geehrt wurden drei Schülergruppen des Helmholtz-Gymnasiums Essen, des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Köln sowie des Otto-Hahn-Gymnasiums Herne. In seiner Laudatio würdigte der stellvertretende Landesvorsitzende Ulrich Martin (Foto li.) die herausragenden Beiträge der Schülerinnen und Schüler und lobte das besondere Engagement der betreuenden Lehrkräfte.

Was der DPhV sagt!
02/06/2026

Was der DPhV sagt!

📅 Ferienkalender ändern – jetzt!
Jedes Jahr dasselbe Dilemma: In manchen Bundesländern beginnen die Sommerferien bereits im Juni – mit gravierenden Folgen für Prüflinge und Lehrkräfte gleichermaßen.

Der DPhV fordert die Bildungsministerkonferenz daher klar auf: Sommerferien dürfen frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende beginnen!

Warum das so wichtig ist:
➡️ Für Schülerinnen und Schüler
Ein früher Ferienstart im Juni verdichtet die Prüfungszeiträume und lässt kaum Zeit für eine angemessene Vorbereitung auf zentrale und dezentrale Abiturprüfungen. Das ist keine Frage der Organisation – es ist eine Frage der Gerechtigkeit.

➡️ Für Lehrkräfte
Gewissenhafte Korrekturen anspruchsvoller Abiturarbeiten brauchen Zeit. Wer gleichzeitig Regelunterricht erteilen muss und unter Zeitdruck korrigiert, kann nicht qualitativ hochwertig arbeiten.

➡️ Für die Vergleichbarkeit
Bundesländer mit frühem Ferienstart benachteiligen ihre Prüflinge und Lehrkräfte strukturell gegenüber Ländern mit späterem Ferienstart. Das ist schlicht ungerecht.

Die Termine bis 2030 sind einsehbar – 2029 soll Mecklenburg-Vorpommern sogar schon am 18. Juni in die Ferien gehen.

📌 Der DPhV appelliert an die Bildungsministerinnen und -minister: Das muss sich ändern! Sie haben es in der Hand – handeln Sie jetzt!

👉 Zur Pressemitteilung: https://www.dphv.de/2026/06/02/dphv-fordert-bildungsministerkonferenz-auf-aendern-sie-den-ferienkalender-sommerferienbeginn-fuer-alle-bundeslaender-fruehestens-ab-dem-ersten-juli-wochenende/

Die Kolleginnen und Kollegen des DPhV laden gemeinsam mit Lehrer-Online zur gemeinsamen Online-Fortbildung rund um das T...
22/05/2026

Die Kolleginnen und Kollegen des DPhV laden gemeinsam mit Lehrer-Online zur gemeinsamen Online-Fortbildung rund um das Thema „Lehrkräftegesundheit“ ein. Die Fortbildung kombiniert kurze fachliche Inputs mit Austausch, Reflexion und praktischen Übungen, die unmittelbar im Schulalltag nutzbar sind. Die Anmeldung ist bis zum 16. September 2026 kostenfrei möglich unter:
https://www.dphv.de/2026/03/12/lehrkraeftegesundheit-kostenfreie-online-fortbildung/

Im Landtag geht es heute um die Einrichtung sogenannter ABC-Klassen. Wir begrüßen das, denn mehr Verbindlichkeit beim Sp...
20/05/2026

Im Landtag geht es heute um die Einrichtung sogenannter ABC-Klassen. Wir begrüßen das, denn mehr Verbindlichkeit beim Spracherwerb nützt allen. Insbesondere Schulen der Sekundarstufen I und II profitieren von einer soliden sprachlichen Grundlage aus der Grundschulzeit. Eltern sind für die Teilnahme ihrer Kinder an der Sprachförderung verantwortlich – auch das finden wir gut. Zum Nachlesen: https://bit.ly/43h7AfF

Die neue Bildung aktuell ist auf dem Weg in euer (Post-)Fach. Wir haben genau hingesehen und sagen euch: warum Daten all...
11/05/2026

Die neue Bildung aktuell ist auf dem Weg in euer (Post-)Fach. Wir haben genau hingesehen und sagen euch: warum Daten allein Schulen nicht steuern sollen; weshalb generative KI ein Lernpartner sein kann (aber nicht immer ist); was die AG Schule im DBB NRW - Beamtenbund und Tarifunion Nordrhein-Westfalen zur Arbeitszeiterfassung zu sagen hat und was den neuen Präsidenten des NRWLehrerverband auszeichnet. Ach ja 🗓: Einen praktischen Jahreskalender (Aug – Jul) zum Aufklappen haben wir euch auch dazugelegt.

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08/05/2026

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In der Sachverständigenanhörung des Integrationsausschusses des Landtags NRW am 05. Mai 2026 hat der DBB NRW Beamtenbund und Tarifunion seine ablehnende Haltung zum Entwurf eines Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG NRW) bekräftigt.

Sabine Mistler, stellvertretende Vorsitzende DBB NRW (PhV, Philologenverband NRW), dazu:

„Stellen wir uns vor, was das für das Handeln der Lehrkräfte bedeutet. Das ist keine pädagogische Freiheit mehr. Das ist kein auf den Weg bringen und Bildung vermitteln, sondern das ist ein Eingrenzen. Das ist eine Kontrolle auf das Handeln bezogen."

Mehr zu der Anhörung findet ihr auf unserer Webseite unter https://www.dbb-nrw.de/aktuelles/news/gesetz-hat-mehr-rechtsfoermlichkeitsfehler-als-ein-strassenhund-floehe/


Bild: DBB NRW

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06/05/2026

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Sachverständigenanhörung im Landtag NRW - DBB NRW lehnt Entwurf zum Landesantidiskriminierungsgesetz ab

In der gestrigen Sachverständigenanhörung des Integrationsausschusses des Landtags NRW hat der DBB NRW Beamtenbund und Tarifunion seine ablehnende Haltung zum Entwurf eines Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG NRW) bekräftigt. Mit drei Vorstandsmitgliedern war der DBB NRW vor Ort vertreten:

Erich Rettinghaus, stellvertretender Vorsitzender DBB NRW (DPolG, Deutsche Polizeigewerkschaft)
Sabine Mistler, stellvertretende Vorsitzende DBB NRW (PhV, Philologenverband)
Achim Hirtz, Vorstandsmitglied DBB NRW (BSBD, Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands)

Aus Sicht des DBB NRW birgt der Gesetzentwurf erhebliche Risiken für die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes in allen Bereichen, unter anderem in Schule, Polizei, Strafvollzug, allgemeiner Verwaltung und Finanzverwaltung.

Die zentralen Kritikpunkte des DBB NRW:

- Beweislastumkehr: Bereits Indizien sollen genügen, um eine Diskriminierungsvermutung zu begründen. Die Beschäftigten geraten unter ständigen Rechtfertigungsdruck, da innere Motivlagen kaum widerlegbar sind.
- Offener Merkmalskatalog: Jede beliebige Ungleichbehandlung kann erfasst werden. Eine klare Eingrenzung der Diskriminierungstatbestände fehlt.
- Einjährige Verjährungsfrist: Der Gegenbeweis nach einem Jahr lässt sich in der Praxis kaum führen, weil Sachverhalte mit der Zeit immer schwerer aufzuklären sind.
- Doppelstrukturen: AGG, Disziplinarrecht und verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz gewährleisten den Schutz vor staatlicher Diskriminierung bereits umfassend. Das LADG würde lediglich ein paralleles Regelwerk daneben schaffen.

Hierzu Roland Staude, 1. Vorsitzender des DBB NRW, in der schriftlichen Stellungnahme: „Ganz besonders kritisiert der DBB NRW aber das durch den Gesetzentwurf zum Ausdruck kommende Misstrauen gegenüber den Beschäftigten im öffentlichen Dienst."

Der DBB NRW fordert die Landesregierung auf, von der Einführung des LADG NRW in der vorliegenden Form abzusehen.


Bild: DBB NRW

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