23/11/2023
Die etwas andere Weihnachtsgeschichte!
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von der Fleischlobby ausging, dass Fleisch unbedingt subventioniert werden müsse, damit jedermann es sich leisten könne.
Hatte der Advent früher noch den Charakter einer Fastenzeit, so ist er mittlerweile die Zeit, in der Supermärkte und Discounter billig Fleisch anbieten, darunter auch die "Weihnachtsgans". So machten die Händler sich auf den Weg aus Deutschland in das Land, das da heißt Polen, auf dass sie dort billige Gänse vorfänden. Hatte die EU Polen doch mit Milliarden Euro gespeist, damit dieses Land auch günstiges Geflügelfleisch produzieren konnte.
Und als die Händler daselbst waren, kam die Zeit, dass die Gänse geschlachtet werden konnten. Die Gänse sahen fürchterlich aus, die Federn waren für Daunenjacken lebend gerupft worden und man hatte ihnen Schläuche in den Schnabel gesteckt, damit sie eine prächtige Gänseleber hervorbrachten, die auch als Stopfleber bekannt ist. Sie bekamen einen Platz in einem Stall, in dem sie für die weit gereisten Händler fertiggemacht wurden. Als die Gänse von modernen Sklaven geschlachtet worden waren, wurden sie von anderen modernen Sklaven in Plastik verpackt. Dann wurden sie tiefgefroren und landeten per LKW als Sonderangebot für 5,99 € in den vielen Läden, in denen die Verbraucher genussvoll warteten. Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch wurden billige Gänse geschenkt. Ihre Daunen landeten in Daunenjacken und ihre Leber wurde als Stopfleber verkauft. Zusätzlich bekommt ihr noch gefährliche Keime incl."
Und alle freuten sich, doch das unsägliche Leid der Gänse sahen sie nicht - nur billig sollte es sein.
Und sollten Sie diese Weihnachtsgeschichte gelesen haben, breiten Sie das Wort aus, welches zu Ihnen von diesen Gänsen geschrieben wurde.
Hier die ganze Geschichte über das Leid der Weihnachtsgänse:
https://netzfrauen.org/2023/04/15/meat-5/