31/07/2026
Einer von 80 Millionen.
So heißt der Song von Max Giesinger – und genau wie unser Hotel kommt auch er aus Waldbronn. Es geht um den Kontrast zwischen einem kleinen Ort und der Millionenstadt Berlin.
Genau dieser Kontrast beschäftigt unseren Geschäftsführer Johannes Rupp täglich: Warum sollte ein privat geführtes Hotel in einem kleinen Ort heute schlechter auffindbar sein als ein Hotel in Berlin oder München?
Die Art, wie Menschen nach Hotels suchen, verändert sich gerade grundlegend. Gäste nutzen zunehmend KI-Systeme wie ChatGPT statt klassischer Suchmaschinen – und schon bald werden darüber nicht nur Empfehlungen ausgesprochen, sondern auch Buchungen direkt möglich sein. Wer dort nicht sichtbar ist, wird für einen wachsenden Teil der Gäste schlicht nicht mehr gefunden.
Deshalb testet Johannes Rupp mit dem Schwitzers Hotel am Park als eines der ersten Hotels in Europa die Zusammenarbeit mit Bluerails – einem innovativen Anbieter, der Hotels für KI-Agenten sichtbar und direkt buchbar macht, ohne teure Provisionen.
Gestern durfte er dieses Zukunftsthema im Rahmen einer Paneldiskussion in Berlin als Speaker gemeinsam mit Jens Mannanal und Ashwin Kumar von Bluerails diskutieren. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Sichtbarkeit in der Hotellerie künftig funktioniert – und welche Chancen künstliche Intelligenz insbesondere für privat geführte Hotels bietet.
Nicht als Werbegesicht, sondern als Hotelier, der Innovation im eigenen Betrieb testet und aktiv mitgestaltet.