Ferienhaus Ache

Ferienhaus Ache Die Ferienwohnung befindet sich in einer ruhigen Seitenstraße im Herzen von Weinhübel (OT Görlitz) in einem separaten Einfamilienhaus.

Das großzügige Schlafzimmer ist für zwei Personen komplett ausgestattet, zusätzlich steht noch eine Schlafliege zur Verfügung. Das moderne Bad mit Dusche lässt keine Wünsche offen. Die Küche ist komplett ausgestattet und verfügt über eine gemütliche Sitzecke. Das Wohnzimmer ist natürlich mit einer Schlafcouch sowie Sat-TV und Radio-CD ausgestattet. Ebenfalls steht eine überdachte Sitzecke mit Gril

lmöglichkeit und einer Terrasse am großen Teich zur Verfügung. Hundefreunde sind herzlich willkommen. Ein großer Garten für den Auslauf ihres Hundes ist vorhanden.

Hier sehen Sie einige Impressionen
11/07/2014

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Die Kulturinsel Einsiedel ist ein Abenteuerfreizeitpark in der Gemeinde Neißeaue in der Nähe von Görlitz und weist eine ...
11/07/2014

Die Kulturinsel Einsiedel ist ein Abenteuerfreizeitpark in der Gemeinde Neißeaue in der Nähe von Görlitz und weist eine Größe von 5 Hektar auf. Die Kulturinsel Einsiedel erhielt 2008 den Tourismuspreis und wurde im April 2009 als „ausgewählter Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Seit 2009 besuchen jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen den Freizeitpark. Höhepunkt ist das jährlich am ersten Septemberwochenende stattfindende Festival der Kulturen „Folklorum“, das zweitgrößte Folkfestival Deutschlands nach dem TFF Rudolstadt.

25/06/2014
Oybin ist eine Gemeinde im Landkreis Görlitz, die im Südosten Sachsens an der Grenze zur Tschechischen Republik liegt.De...
25/06/2014

Oybin ist eine Gemeinde im Landkreis Görlitz, die im Südosten Sachsens an der Grenze zur Tschechischen Republik liegt.

Der Talkessel wird dominiert durch den Sandsteinmonolithen des Berges Oybin. Überhaupt ist der Sandstein vorherrschendes Gestein im Gemeindegebiet. Die Festigkeit des Gesteines hängt stark von dem Gebiet ab. Während er im Talkessel im Gebiet der Rosensteine und Bienenhaidstein sehr weich ist, nimmt die Festigkeit nach Norden und Osten meist zu. Am festesten ist der Sandstein entlang der Lausitzer Verwerfung, wo er im Tertiär durch aufsteigendes Magma thermisch gehärtet wurde, beispielsweise an der Nordostecke des Töpfers, wo der Sandstein stellenweise sogar verglaste. Im Ortsteil Hain gibt es mit dem Johannisstein (tschech: Jánské kameny) einen Basaltdurchbruch, während der obere Teil des Hochwaldes (als erloschener Vulkan) aus Phonolith besteht.

Interessant ist der Umstand, dass es geschichtlich belegt und nachgewiesen im Gebiet Oybin und besonders im Ortsteil Hölle zu zahlreichen Erdbeben gekommen ist. Am 6. März 1872 war ein solches Beben dermaßen stark, dass „Häuser heftig bewegt und Bewohner einzelner Häuser erschreckt ins Freie eilten“. Das letzte starke Beben ereignete sich am 10. Januar 1901.

Ostritz (Oberlausitzer Mundart: Usterz, obersorbisch Wostrowc) ist eine sächsische Landstadt im Landkreis Görlitz in der...
25/06/2014

Ostritz (Oberlausitzer Mundart: Usterz, obersorbisch Wostrowc) ist eine sächsische Landstadt im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz. Ostritz liegt im Südosten Sachsens am westlichen Neißeufer, direkt an der Grenze zur polnischen Stadt- und Landgemeinde Bogatynia.

Die erste Ansiedlung um 500 n. Chr. war ein einfaches slawisches Dorf aus Holz und Lehm erbauten Hütten, welches die Form eines nicht vollständig geschlossenen Rundlings aufwies. Es lag an einem Nebenarm der Neiße an der alten Straße nach Friedland. Durch die Neiße führte lediglich eine Furt, es gab damals noch keine Brücke.

Die Herrschaft Ostritz ging um 1230 vom böhmischen König an die Burggrafen von Dohna auf Schloss Grafenstein über. Der erste Besitzer der Herrschaft Ostritz dürfte Burggraf Otto I. von Dohna gewesen sein, welcher in den Jahren 1206 und 1239 erwähnt wird. Seine Tochter Adelheid von Dohna († vor 1267) war die erste Äbtissin des 1234 gegründeten Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal.

Das Wahrzeichen von Görlitz, die Landeskrone, ist ein 420 m hoher Basaltkegel vulkanischen Ursprungs. Sie ist die einzig...
25/06/2014

Das Wahrzeichen von Görlitz, die Landeskrone, ist ein 420 m hoher Basaltkegel vulkanischen Ursprungs. Sie ist die einzige namhafte Erhebung im Umkreis von Görlitz. Von der Landeskrone eröffnet sich ein weiter Blick über das Lausitzer Bergland bis hin zum Zittauer Gebirge und bei guter Sicht bis zum Riesengebirge mit der Schneekoppe. Eine erste Bebauung geht auf die Bronzezeit zurück, es folgten eine frühmittelalterliche und eine hochmittelalterliche Burganlage. Auf dem Südgipfel steht seit 1901 die 13 m hohe Bismarcksäule zu Ehren von Fürst Otto von Bismarck, der Ehrenbürger der Stadt Görlitz ist. Die erste kleine Gastwirtschaft eröffnete 1844 auf dem Berg. Der größere Nachfolgebau von 1863 brannte 1946 nieder. Erst 1951 entstand die heutige Gipfelbebauung, in der nach der letzten Sanierung 1994 eine Gaststätte und das Burghotel einzog.

Die Stadt erwarb die Landeskrone 1440 von seinen adligen Vorbesitzern und holzte die Bäume auf dem Berg nahezu komplett ab. Erst 1840 legte man die heutige Lindenallee an, die am Fuße der Landeskrone beginnt. Die Lindenallee führt in 178 Stufen aufwärts bis zur Fahrstraße, die wiederum bis zum Gipfel führt. Der restliche Bergsockel wurde 1883 mit Rotbuchen bepflanzt. Der so mit der Zeit entstandene dichte Laubwald am Berg wurde 1953 zum Naturschutzgebiet erklärt.[96] Es gehört zum FFH-Gebiet Basalt- und Phonolithkuppen der östlichen Oberlausitz.

St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der sächsischen Oberlausitz. Die Abtei ist das älteste Frauenkloster...
25/06/2014

St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der sächsischen Oberlausitz. Die Abtei ist das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht.

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz und größte Stadt der Oberlausitz. Die ...
25/06/2014

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz und größte Stadt der Oberlausitz. Die Stadt liegt an der Lausitzer Neiße, die dort seit 1945 die Grenze zu Polen bildet. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt wurde durch die Grenzziehung in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg abgetrennt und bildet seitdem die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec.

Da in der Region Oberlausitz-Niederschlesien keine Stadt allein die Voraussetzungen für ein Oberzentrum erfüllt, wurden Görlitz, Bautzen und Hoyerswerda von der sächsischen Landesplanung zu einem Oberzentralen Städteverbund zusammengeschlossen, der die Aufgaben eines Oberzentrums erfüllt. Die Stadt ist Mitglied der Euroregion Neiße und bildet seit 1998 mit Zgorzelec eine Europastadt.[4]

Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass alle wesentlichen Phasen der mitteleuropäischen Siedlungsentwicklung ohne größere bauliche Veränderungen erhalten und ablesbar blieben. Mit ca. 4000 größtenteils restaurierten Baudenkmälern wird sie oft als das größte zusammenhängende nationale Flächendenkmal bezeichnet, obwohl es sich nach Denkmalrecht um eine flächenhafte Verbreitung von Einzeldenkmälern handelt.[5] Das innerstädtische Bild ist durch spätgotische, Renaissance- und Barockbürgerhäuser in der Altstadt sowie ausgedehnte Gründerzeitviertel im Umkreis der Altstadt geprägt.

Der Berzdorfer See befindet sich an der südlichen Stadtgrenze von Görlitz in der Oberlausitz. Er besteht aus dem bis Anf...
25/06/2014

Der Berzdorfer See befindet sich an der südlichen Stadtgrenze von Görlitz in der Oberlausitz. Er besteht aus dem bis Anfang 2013 gefluteten Restloch des ehemaligen Braunkohletagebaus Berzdorf. Der See bildet den südöstlichen Eckpunkt des Lausitzer Seenlandes. Mit seinem Volumen von etwa 330 Mio. Kubikmetern und einer Wassertiefe von max. 72 Metern auf einer Fläche von 960 Hektar ist er einer der größten Seen in Sachsen.

Adresse

Paul-Linke Str. 22a
Görlitz
02827

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