31/10/2017
Achtung: Tieffliegende Gänse im Gemündener Hof, Gans ganz Lecker
ab 11.11.2017 Tisch Reservierung 067657/9190
Gönnen Sie sich die Gans in unserem Restaurant.Traditionell und/oder auch mal anders, auf eine leichte und moderne Art, zum Beispiel als Gänsebrust Süße Verführung mit Apfelgemüse und Nougat-Chillisouce, Gänsekeule Försterin oder Gänsebrust mit Feldsalat und Kartoffeldresing und natürlich für Zuhause Gans ToGo für 4 Pers. mit Klößen und Rotkohl.
Der Nachtisch aus unserer Küche bleibt auch in der Tradition.
Crepe` mit Heißen Himbeeren und Vanielieeis.
Diesmal zwickt die Gans nicht im Magen – Wetten? Es ist wieder soweit. Die Gänse sind im Anflug, unser Backofen erstrahlt vor Glücksseligkeit die vielen Gänsebraten rundherum zu knuspern. Eine gute Tradition unseres Betriebes setzt sich fort.
Uns ist es wichtig, den Gänsebraten drin und drum mit Äpfeln, Nüssen oder Datteln anzureichern - so schonen wir Ihr Verdauungssystem. Und - wir verwenden als Gewürze auch unter anderem Ingwer, Kümmel, Majoran, Oregano, Petersilie und Kardamom. Die machen nicht nur lecker, sondern enthalten ätherische Öle, welche Verdauung und Gallenfluss anregen.
Wir freuen uns, Sie auch in der Gänsezeit lecker und bekömmlich, in jedem Fall kulinarisch zu verwöhnen.
Reservieren Sie jetzt einen Tisch für unser Special „Die Gans - Tradition und doch anders“ vom 11.11.2017 bis 25.11.2017 unter Tel. 067659190 oder gerne auch unter [email protected]
Eine lange Tradition unseres Betriebes setzt sich gegen viele neue Ess- und Ernährungstrends immer wieder durch.
Bei den Griechen war die Gans der Persephone heilig, die Römer und Germanen domestizierten die Graugans wegen ihres Fleisches und ihrer Federn.
Der Ursprung dieses Gänsebratens geht auf die Martinsgans zurück, die oft am Gedenktag des hl. Martin, noch vor Beginn des Advents gegessen wurde. Der Advent hatte früher den Charakter einer Fastenzeit. Mit der Christmette endete diese, und so wurde eine Gans als Festtagsbraten zubereitet. Einer Legende nach, wurde beim Angriff der Senonen auf die Stadt Rom im Jahr 390 v. Chr. durch die Gänse der Stadt Alarm geschlagen worden.
Früher war der Gänsebraten für den bevorstehenden Winter in der Ernährung des Menschen wichtig, konnte doch durch das Fett auch Energie für die kalte Jahreszeit aufgenommen werden. Heute sind die Ernährungsgewohnheiten völlig anders und mit einigen vorausschauenden Tipps, zwickt die Gans dieses Mal nicht im Magen. Mit ein paar Ernährungstricks und pflanzlichen Helfern aus der Natur bieten wir den Folgen von Weihnachtsgans & Co. erfolgreich Paroli. Uns ist es wichtig, den Gänsebraten mit Äpfeln, Nüssen oder Datteln anzureichern - so werden Ihrem Verdauungssystem Ballaststoffe zugeführt. Und: Wir kochen möglichst viel mit Gewürzen, Ingwer, Kümmel, Majoran, Oregano, Petersilie und Kardamom – sie enthalten ätherische Öle, welche Verdauung und Gallenfluss anregen.
Wir senden Ihnen einen vorweihnachtlichen Gruß, mit Tradition – so wie Sie uns kennen.
Herzlichst
Ihr/e Rolf Thiemann
Reservieren Sie jetzt einen Tisch für unser „Gäsenhaut garantiert“ unter Tel. 06765-9190 oder gerne auch per E-Mail [email protected].
www.gemuendener-hof.de