Steife Brise - die Wahrheit über Aalsuppe

Wegbeschreibung

Steife Brise - die Wahrheit über Aalsuppe Diese Seite will über rechtsradikale Gruppierungen wie z.B. die AFD und die Identitären informieren
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In unseren Augen eine bewusste und vorsätzliche Provokation, die so oder so von der A*D ausgeschlachtet worden wäre, bzw...
09/10/2026

In unseren Augen eine bewusste und vorsätzliche Provokation, die so oder so von der A*D ausgeschlachtet worden wäre, bzw. ist.

Hätten keine jüdische Studenten den Zugang blockiert, so hätte sich der Rechtsextremist Tillschneider in der Synagoge in Halle als "Trauernder Beschützer" des Judentums geriert. Derselbe Tillschneider, der z.B. am 11.06.2020 im Plenarsaal bei der Befragung der Landesregierung gesagt hat: „Wir sind schuld. Ich halte das für den Ausdruck eines wirklich perversen Schuldkultes.“

https://gegenrechtereden.de/fundstelle/fs-kult-0240

Und der sich damit der Verantwortung für eine würdige Erinnerung an den Holocaust und einer angemessenen Auseinandersetzung mit der Verantwortung Deutschlands für die Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus verweigert hat.

Nun haben sich aber, nach eigener Aussage, jüdische Studenten Tillschneider in den Weg gestellt und seine zynische Inszenierung verhindert. Und zeigt Tillschneider, zeigen Aliens für Dystopia Einsicht dafür, dass er unerwünscht ist? Nein, im Gegenteil - er negiert gleich wieder in der vierten Zeile seiner Erklärung Juden.
Er spricht nicht von "jüdischen Studenten", die sich ihm in den Weg gestellt haben, nein, er spricht von "linken Studenten".

Die Studenten geben sich als Juden zu erkennen, u.a. durch Tragen einer Kippa, aber was macht Tillschneider daraus? "Linke Studenten." Dabei gibt es keinerlei Hinweise, welcher politischen Ansicht z.B. der Sprecher der Gruppe anhängt. Ober er konservativ, liberal, grün oder vielleicht eher sozialdemokratischen oder noch anderen politischen Ansichten zustimmt. Er missachtet damit, mutmaßlich absichtlich, die eigene Zuschreibung einer Identität als Juden und deutet sie um.

Im folgenden behauptet er, dass damit deutlich würde, "wer für den gesellschaftlichen Zusammenhalt steht und wer nicht" was typisches Dog whisteling ist. Er deutet etwas an, lässt aber offen wen er damit meint, was aber die rechtsextremistischen Anhänger wie gewünscht verstehen. Dass er und seine Partei den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit solche Aktionen wie dieser, vorsätzlich untergraben, unterschlägt er "natürlich".

Der Angriff auf das jüdische Leben in Deutschland läuft......

Tillschneider und Rausch versenden jetzt offizielle Pressemitteilung mit Landeswappen zum Gedenkfeier-Eklat von Halle, die zuvor nahezu wortgleich von AfD-Fraktion verschickt wurde. Der Angriff auf die Institutionen läuft.

via https://x.com/RBingener/status/2108587646901461426

Das ist alles andere, aber bestimmt keine Friedensinitiative. Das ist eine unverblümte Unterstützung des Kriegsverbreche...
09/10/2026

Das ist alles andere, aber bestimmt keine Friedensinitiative. Das ist eine unverblümte Unterstützung des Kriegsverbrechers und antidemokratischen Autokraten Putin.

**Herr Siegmund, warum eine Sondersitzung zur Ukraine – aber keine Initiative zum Erhalt von 160 Arbeitsplätzen in Sachsen-Anhalt?**

Keine 24 Stunden nach der Konstituierung des Landtags verkündet Ulrich Siegmund, Vorsitzender der AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt, bereits seine erste große parlamentarische Initiative: eine Sondersitzung und eine Friedensinitiative zum Krieg in der Ukraine. Dazu die Forderung, sämtliche Zahlungen an die Ukraine einzustellen.

Man kann über die deutsche Ukrainepolitik diskutieren und selbstverständlich darf sich auch ein Landesparlament mit internationalen Konflikten beschäftigen. Allerdings stellt sich die Frage, welche konkreten Probleme in Sachsen-Anhalt die neue AfD-Fraktion zuerst auf ihre politische Tagesordnung setzt.

Denn während Siegmund eine Sondersitzung zur Ukraine fordert, stehen im eigenen Bundesland rund 160 Arbeitsplätze beim Homann-Werk in Rogätz vor dem Aus. Der Müller-Konzern plant die Schließung des Standorts bis September 2027. Weitere rund 160 Beschäftigte sind von der geplanten Schließung der Schnittkäserei im sächsischen Leppersdorf betroffen.

**Insgesamt rund 320 Arbeitsplätze, deren Verlust für die Beschäftigten und ihre Familien erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen haben kann.**

Und ausgerechnet hier ist bislang keine vergleichbare parlamentarische Initiative der AfD erkennbar.

Dabei gibt es einen bemerkenswerten politischen Zusammenhang: Theo Müller, der Eigentümer des Konzerns, pflegt nach eigenen Angaben ein freundschaftliches Verhältnis zu Alice Weidel. Noch im September 2026 forderte er öffentlich eine Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD.

Es handelt sich also um einen Unternehmer, der seine Sympathien für die AfD keineswegs verbirgt.

Gerade deshalb wäre eine öffentliche Stellungnahme der Partei zu den angekündigten Werksschließungen interessant.

**Herr Siegmund, warum fordern Sie eine Sondersitzung zur Ukraine, aber nicht zum drohenden Verlust von 160 Arbeitsplätzen in Rogätz?**

Warum keine öffentlichkeitswirksame Initiative zur Sicherung des Standorts? Warum keine Forderung nach Gesprächen mit der Konzernleitung, den Arbeitnehmervertretungen und der Landesregierung? Warum keine parlamentarische Debatte über die wirtschaftlichen Perspektiven der betroffenen Beschäftigten?

Ein Landesparlament kann die unternehmerische Entscheidung eines privaten Konzerns nicht einfach aufheben. Es kann aber politischen Druck aufbauen, Gespräche anstoßen, Unterstützung organisieren und mögliche Maßnahmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen prüfen.

Genau dafür wäre parlamentarische Initiative gefragt.

Die AfD präsentiert sich regelmäßig als Partei, die sich besonders für die Interessen der Menschen in Ostdeutschland und den Erhalt deutscher Arbeitsplätze einsetzt. An solchen konkreten Fällen lässt sich überprüfen, wie diese politischen Ansprüche in parlamentarisches Handeln übersetzt werden.

Natürlich beweist eine bislang nicht auffindbare Stellungnahme nicht, dass die AfD grundsätzlich untätig bleiben wird. Ebenso wenig lässt sich daraus ableiten, dass die politische Nähe zwischen Theo Müller und Alice Weidel der Grund für eine ausbleibende Reaktion ist.

Aber die Frage nach den politischen Prioritäten ist berechtigt.

**Die Menschen in Rogätz brauchen keine außenpolitische Inszenierung als Ersatz für konkrete Landespolitik. Sie brauchen Perspektiven, Arbeitsplatzsicherheit und eine Politik, die ihre wirtschaftlichen Interessen ernst nimmt.**

Herr Siegmund, die Arbeitsplätze in Rogätz liegen unmittelbar in Ihrem politischen Verantwortungsbereich als Landtagsabgeordneter.

**Wann machen Sie den Erhalt dieser Arbeitsplätze zur parlamentarischen Priorität?**

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**Quellen:**

MDR – Berichterstattung zur Schließung der Schnittkäserei in Leppersdorf:

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/leppersdorf-schliessung-beschaeftigte%2Csachsenmilch-schnittkaeserei-100.html

n-tv – Theo Müller fordert Zusammenarbeit von CDU und AfD:

https://www.n-tv.de/politik/Theo-Mueller-fordert-Merz-zur-Zusammenarbeit-mit-der-AfD-auf-und-zum-Bruch-mit-der-SPD-id31297869.html

AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt:

https://afdfraktion-lsa.de/

Ulrich Siegmund, öffentlicher Beitrag vom 7. Oktober 2026 (siehe Screenshot).

Im Zusammenhang mit dem Spionageverdacht gegen Hanning möchten wir hier nochmal einen 6 Jahre alten Artikel vom Stern po...
08/10/2026

Im Zusammenhang mit dem Spionageverdacht gegen Hanning möchten wir hier nochmal einen 6 Jahre alten Artikel vom Stern posten, der die Verbindung zwischen Maaßen und Hanning zum Thema und eine obskure Sicherheitsfirma zum Thema hat.

https://www.stern.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen-und-august-hanning--ex-chefspione-und-die-obskure-firma-9177594.html?utm_campaign=&utm_source=facebook&utm_medium=amp_sharing&fbclid=IwdGRjcAU0o85jbGNrBTSjC2V4dG4DYWVtAjExAHBkb2YBc3J0YwZhcHBfaWQMMzUwNjg1NTMxNzI4AAEeMVJOhdPs5XUPgowwsIqrmxZJAdy3xThPNHsa1K-XLnU-pk9YQb3DcB4bAXk_aem_DWwbin4sRhh1BiObdn442w

Hans-Georg Maaßen, ehemals Chef beim Verfassungsschutz, hat sich mit einer obskuren Firmengruppe eingelassen, ebenso der Ex-BND-Chef August Hanning. Bei der System 360 spiegelt man einen Sitz in der Schweiz vor. Und es ist unklar, wer die Eigentümer sind.

07/10/2026

Die stellt den ersten Landtagspräsidenten und hat dafür mehr als ihre eigenen Stimmen erhalten - für mich und uns als SPD war, ist und bleibt glasklar: Keine Zusammenarbeit mit den extremen Rechten! 1933 wie 2026 ❌🚩✊🏻

In unseren Augen fischt der Focus im braunen Sumpf.
04/10/2026

In unseren Augen fischt der Focus im braunen Sumpf.

Faktencheck‼️ ACHTUNG, teilt dies bitte weiträumig. Damit dürfen sie nicht davon kommen! Ohne Einordnung, die gerade hier wichtig wäre.

Hermann Kerkeling wird im Oktober 1933 zu neun Jahren Zuchthaus verurteilt. Vorgeworfen wird ihm am Ende nicht nur die Vorbereitung zum Hochverrat, sondern unter anderem auch Einbruch und Diebstahl. Sieben Jahre später stellt seine Ehefrau Bertha ein Gnadengesuch – doch das wird vom Oberlandesgericht Hamm abgelehnt. Nach der Haft kommt Hermann nicht frei. Die Gestapo nimmt ihn in „Schutzhaft“. Eine „Schutzhaft“-Inhaftierung erfolgte ohne Beweisführung oder Anklage und konnte unbegrenzt verlängert werden.
Hermann wird ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Dort trifft er am 2. Juli 1942 ein und wird von der SS als politischer Häftling registriert. In Buchenwald muss er ab Ende August 1942 in der Effektenkammer arbeiten – dem Ort, an dem die persönlichen Gegenstände der Inhaftierten, die sogenannten Effekten, verwaltet werden.

Das, was Jens-Christian Wagner, Stiftung Buchenwald Memorial | Gedenkstätte Buchenwald sagt:

Was FOCUS online hier macht, ist infam. Kerkelings Großvater wurde als Kommunist in das eingewiesen und bekam dort den roten Winkel eines politischen Häftlings.

Die NS-Justiz warf ihm zudem „kriminelle“ Delikte vor, damals seitens der politischen Justiz nicht ungewöhnlich. Das gehörte zur Kriminalisierung der politischen Gegner.

Der Fokus wirft nun dem Enkel vor, sich als „NS-Betroffener“ zu inszenieren, weil sein Großvater angeblich wegen krimineller Delikte ins KZ eingewiesen wurde. Das verkennt auf bösartige Weise den Charakter der NS-Justiz. Und selbst wenn Kerkelings Großvater wegen krimineller Delikte ins KZ gebracht worden wäre, wäre er ein NS-Opfer gewesen.
KZ-Haft war in jedem Fall ein Verbrechen.

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