Harz Travel

Harz Travel Auf www.harz-travel.de findet Ihr die größte Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Harz

Auf Harz-Travel können Sie aus über 1900 Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Harz Ihre Wunschunterkunft aussuchen. Zahlreiche Fotos, eine umfangreiche Suchfunktion sowie Belegzeitenkalender erleichtern das Finden.

Erstmalige Nutzung des Fernsehturms auf dem Brocken als FahnenmastHarz-Travel und die Deutsche Funkturm GmbH (DFMG, eine...
01/04/2026

Erstmalige Nutzung des Fernsehturms auf dem Brocken als Fahnenmast

Harz-Travel und die Deutsche Funkturm GmbH (DFMG, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom) freuen sich, eine umfangreiche Kooperation bekannt geben zu dürfen: für die kommenden fünf Jahre nutzt Harz-Travel den Fernsehturm zu Werbezwecken als einen Flaggenmast. Seit heute ziert der über 250 Quadratmeter große Banner mit dem Logo des größten regionalen Anbieters von Ferienwohnungen und Ferienhäusern in der Harzregion den Turm.
„Wir freuen uns, Harz-Travel als Hauptsponsor für unseren wohl schönsten Fernsehturm gewinnen zu können.“, so Erst Lirpa, Geschäftsführer der DFMG. „Diese Kooperation ermöglicht uns, die Instandhaltung und den Betrieb des Turms auf eine solide finanzielle Basis zu stellen und so den Erhalt des international bekannten Wahrzeichens sicherzustellen.“, so Lirpa weiter.

Mit diesem Marketingdeal möchte Harz-Travel auf eine vermieterfreundliche, günstige und provisionsfreie Möglichkeit zur Vermittlung von Ferienunterkünften im Harz hinweisen. „Warum sollten die Gastgeber hohe Provisionsgebühren an Booking oder Airbnb zahlen, wenn es eine kostengünstige und gleichzeitig reichweitenstarke Alternative gibt?“ antwortet Hans Peter von Engelbrechten, Geschäftsführer von Harz-Travel auf die Frage nach dem Zweck dieser Kooperation. „Die dadurch erzielbaren Einsparungen führen zu günstigeren Ferienunterkünften im Harz und erhöhen somit die Attraktivität der gesamten Ferienregion. Das ist auch vorteilhaft für die lokale Gastronomie und den Handel.“

Großen Zuspruch findet die Aktion auch bei den lokalen Behörden. "Wir freuen uns über sämtliche Maßnahmen, die zusätzliche Urlauber in unsere schöne Urlaubsregion bringen.", so eine Mitarbeiterin einer ortsansässigen Kurverwaltung.

Save the Date: Winterparty in Braunlage!Am 20. & 21. Februar 2026 verwandelt sich die Braunlager Mitte wieder in eine wi...
18/02/2026

Save the Date: Winterparty in Braunlage!

Am 20. & 21. Februar 2026 verwandelt sich die Braunlager Mitte wieder in eine winterliche Partyzone! Freut euch auf zwei Abende voller Musik, heißer Drinks und bester Stimmung mitten im Herzen von Braunlage.

🎧 Freitag, 20. Februar 2026 | ab 17:00 Uhr
Warm-Up-Party mit DJ Banjo
Startet gemeinsam mit uns entspannt ins Partywochenende – mit guter Musik und winterlicher Atmosphäre.

🎤 Samstag, 21. Februar 2026 | 18:00 – 23:00 Uhr
Große Winterparty mit der Hit Radio Show
Freut euch auf eine energiegeladene Live-Show mit den größten Hits aller Jahrzehnte! Legendäre Acts, spektakuläre Kostüme und eine Tanzfläche voller Energie!

✨Das erwartet euch:
- Winterfeeling unter dem Partyzeltdach
- Heiße Drinks an der Skibar
- Herzhaftes & Süßes für jeden Geschmack
- Beste Stimmung mitten in Braunlage
🎉 Der Eintritt ist frei!

https://www.braunlage.de/events/event/winterparty-in-braunlage

Was will man mehr?
11/01/2026

Was will man mehr?

Ein Traum!Foto: We**am der Wurmberg-Seilbahn
22/11/2025

Ein Traum!

Foto: We**am der Wurmberg-Seilbahn

Der Winter kommt!
20/11/2025

Der Winter kommt!

Die Wintersaison im Harz steht in den Startlöchern, der erste Schnee ist gefallen – und bleibt teilweise liegen. Attraktionen wie zum Beispiel die Wurmbergseilbahn in Braunlage (Niedersachsen) müssen noch einmal fit gemacht werden, damit für den Ansturm der Wintertourist:innen alles rechtzeitig...

Kyffhäuser-DenkmalDas Kyffhäuser-Denkmal, gelegen im südlichen Harzvorland in der Nähe von Bad Frankenhausen gilt wohl a...
07/07/2025

Kyffhäuser-Denkmal

Das Kyffhäuser-Denkmal, gelegen im südlichen Harzvorland in der Nähe von Bad Frankenhausen gilt wohl als bekannteste Sehenswürdigkeit im Südharz. Das Denkmal, welches auch Barbarossadenkmal oder Kaiser-Wilhelm-Denkmal genannt wird, wurde in der Zeit von 1890 bis 1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm dem I. erschaffen. Der 57 Meter hohe Turm mit seinen romanischen Anleihen aus der Zeit des Mittelalters wurde von dem Architekten Bruno Schmitz gestaltet. Der Sockel des Turmes wird von Kriegsfurien, züngelnden Schlangen und zähnefletschenden Kopfmasken beherrscht. Dies war eine symbolische Warnung an die Feinde des Deutschen Kaiserreichs, entsprechend dem damals vorherrschenden Zeitgeist des 19. Jahrhunderts.

Den Abschluss dieses Turms bildet eine stilisierte Kaiserkrone mit einer Höhe von über sechs Metern. Der Turm kann im Inneren auf insgesamt 247 Stufen erklommen werden und bei klarem Wetter können Touristen einen weiten Ausblick bis zu den Höhenzügen des Thüringer Waldes und bis zum Brocken im Harz genießen.

Die Ostseite dieser berühmten Sehenswürdigkeit ist geprägt von der 6,5 Meter hohen Barbarossafigur in einem von Terrassen umgebenen Steinbruch. Dieser Figur zu Füßen erblickt man Ritter und andere Geschöpfe des Hofstaates sowie mythische Figuren mit denen der alte Barbarossa auf seine Auferstehung wartet. Zudem befindet sich an dem Kyffhäuser-Denkmal das bekannte Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm dem I. Als Feldherr mit seiner Pickelhaube sitzt der Kaiser in einer würdevollen Haltung auf seinem edlen Ross und wird dabei von zwei allegorischen Figuren zu seinen Füßen flankiert, welche die Geschichte und die Wehrhaftigkeit darstellen.

Auf dem Gelände gibt es noch ein Museum, das im Jahr 1936 eröffnet worden ist. In diesem Museum stehen die Barbarossasage und die Reichsburg Kyffhausen im Mittelburg. Im Erdgeschoss können die Besucher in einer Dauerausstellung die Zeit des Kyffhäuser-Denkmals von seiner Idee bis zu der Zeit in der DDR nacherleben.

Ferienunterkünfte in der Nähe vom Kyffhäuser-Denkmal:
https://www.harz-travel.de/ferienwohnungen-ferienhaeuser-Suedharz/

Der Landkreis Harz hat die Brockenkuppe gekauft. Man darf gespannt sein, was sich zukünftig ändern wird.
13/06/2025

Der Landkreis Harz hat die Brockenkuppe gekauft. Man darf gespannt sein, was sich zukünftig ändern wird.

Ab dem 1. Juli gehört die Spitze des Brocken, des höchsten Berges im Harz, dem gleichnamigen Landkreis. Der hat die Kuppe für eine Millionensumme gekauft und will den Tourismus ankurbeln.

KonradsburgEinst diente die im Jahr 1021 erstmals erwähnte Konradsburg dazu, das Reichsgut Harz zu schützen. Der Besuche...
06/06/2025

Konradsburg

Einst diente die im Jahr 1021 erstmals erwähnte Konradsburg dazu, das Reichsgut Harz zu schützen. Der Besucher sucht hier allerdings vergeblich nach einem Bergfried oder anderen architektonischen Merkmalen, die auf eine militärische Festungsanlage schließen lassen. Und auch Wehrtürme oder ein Palas sind nicht zu sehen. Dennoch umgibt das altehrwürdige Gebäude eine mystische Aura. Das Areal, das bereits seit der Bronzezeit den Menschen Schutz und Wohnstatt bot, war seit jeher heiliges Land. Schon die Germanen verehrten an dieser Stelle ihre heidnischen Götter. Im Zuge der Christianisierung war es üblich, explizit an den Plätzen heidnischer Kultstätten sakrale Bauten zu errichten. Deshalb erhält der Besucher vielmehr einen Einblick in das kirchliche Leben im Harz als in die Ausstattung einer militärischen Wehranlage.

Nach dem Jahr 1120 gaben die Konradsburger ihren Stammsitz auf und erbauten dafür die Burg Falkenstein im Selketal im Harz. Ab dem Jahr 1142 bezeichneten sich die Konradsburger fortan als Falkensteiner. Die Burg verwandelte sich in ein Stift der Augustiner-Chorherren und 1133 in ein Benediktinerkloster. Einer Legende nach geschah dies als Sühne, denn Egeno II. von Konradsburg erschlug um das Jahr 1080 herum den Grafen Adalbert II. von Ballenstedt. Die beiden Adelsfamilien lebten lange Zeit in Fehde.

Das Benediktinerkloster war seinerzeit das soziale, kulturelle, geistige und auch wirtschaftliche Zentrum im östlichen Harz. Im 14. und 15. Jahrhundert kam es schließlich zum Niedergang des Klosters. 1477 belebten aus Erfurt stammende Karthäusermönche das bis dato verlassene Sakralgebäude. Infolge des Bauernkriegs kam es 1526 abermals zur Aufgabe des Klosters. Von dem ehemals prachtvollen Gebäude blieben bald nur noch Ruinen übrig. Heute noch zu sehen sind der hohe Chor mit der darunter liegenden Krypta sowie die dreischiffige romanische Basilika. Der schlichte Chorraum zeugt von der Pracht der ehemaligen Basilika. Bei der Krypta handelt es sich um eine kreuzgratgewölbte, fünfschiffige, von Pfeilern und Säulen gestützte Halle.

Im Jahr 1712 kam die Konradsburg bis 1945 in landwirtschaftliche Nutzung. Das zweigeschossige Fachwerkhaus und das alte Brunnengebäude stammen wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert. Der Brunnen ist mehr als 45 Meter tief und mit einem Eseltretrad als Schauanlage versehen. Die Anlage war bis 1948 in Betrieb. Die weiteren sichtbaren Gebäude errichtete man im 18. und 19. Jahrhundert. In den 70er Jahren kam es zur Verwahrlosung der Burganlage. Eine 1982 gegründete Bürgerbewegung verhinderte den kompletten Verfall des Bauwerks. Heute ist die Konradsburg eine beliebte Sehenswürdigkeit im Harz und auf dem alten Gelände befindet sich unter anderem eine Galerie mit Café. In der Schwarzen Küche gibt es mittelalterliche Speisen. Die Burg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Klassenfahrten, Schülerprojekte und Feierlichkeiten im besonderen Rahmen.

Kloster WöltingerodeDas Kloster Wöltingerode liegt in Vienenburg, einem Stadtteil von Goslar. Seit seiner Gründung durch...
12/05/2025

Kloster Wöltingerode

Das Kloster Wöltingerode liegt in Vienenburg, einem Stadtteil von Goslar. Seit seiner Gründung durch die Grafen Ludolf II., Borchardus und Hogerus von Wohldenberg im Jahr 1174 diente es bis 1188 als Benediktinerkloster. Danach nutzten es die Zisterzienserinnen. Im 13. Jahrhundert erlebte das Kloster etliche Ausbaumaßnahmen. 1279 fanden erstmals das Siechenhaus, 1293 das Schlafhaus und 1305 der im nördlichen Teil errichtete Altar Erwähnung.

Gegen Ende des Jahrhunderts verarmten die Wohldenberger Grafen zusehends. Der letzte männliche Nachfolger starb 1383. Das zog auch das Kloster stark in Mitleidenschaft, ehe es im 15. Jahrhundert zu neuer Blüte gelangte. Im Jahr 1632 rückten die Schweden in Goslar ein und die damals ansässigen Jesuiten flohen. Bis 1643 war das Kloster Wöltingerode unter lutherischer Führung, ehe es zum Bistum Hildesheim zurückkehrte. Im Mai 1676 geriet das Kloster in Brand. Der Wiederaufbau erfolgte 1679. 1809 hob man das Kloster auf. Von 1918 bis 1993 war in dem Gebäude eine Landfrauenschule untergebracht. 1976 erfolgte eine grundlegende Renovierung.

Heute befindet sich in dem historischen Gemäuer ein stilvolles Hotel mit Gastronomie und Brennerei. Das Schnapsbrennen folgt hier einer langen Tradition, denn bereits seit dem Jahr 1682 gibt es Edelkorn und Liköre aus dem Kloster Wöltingerode. Eine Klosterbäckerei rundet das Angebot ab. Im Klosterkontor erhält der Besucher regionale Spezialitäten aus dem Harz. Die ursprüngliche Klosterbrauerei bestand bis 1803. Im Jahr 2004 nahm man diese Tradition wieder auf. Seitdem kommt in dem Kloster im Harz das naturtrübe Wölti-Bräu zum Ausschank. Im alten Mühlengebäude befindet sich ein Lachs-Infocenter mit einer Erlebnisausstellung über den Lachs und weitere heimische Fischarten. Seit dem Jahr 1994 besetzt man den nahen Fluss Oker mit Lachsbrütlingen. Ziel der Aktion ist, die Meerforelle und den Atlantischen Lachs in den Gewässern Oker und Aller sowie in den Nebenflüssen wieder anzusiedeln.

Das Kloster Wöltingerode befindet sich direkt am Harzer Klosterwanderweg, den zahlreiche Wanderer nutzen, um den Harz zu Fuß zu erkunden. Die Verwaltung erfolgt durch die Klosterkammer Hannover. Besucher nutzen gerne die Möglichkeit, die Brennerei und das Kloster im Rahmen einer Führung näher zu erkunden. Ein Klostererlebnisweg führt durch die weitläufige Anlage an vielen interessanten Gebäuden und liebevoll angelegten Gärten vorbei. Für Reisegruppen im Harz sind spezielle Erlebnistage im Angebot. Zudem ist es möglich, im Klosterhotel zu übernachten.

Winterspaß auf dem Wurmberg: ein NDR-Beitrag.
19/01/2025

Winterspaß auf dem Wurmberg: ein NDR-Beitrag.

Der Harz bietet an diesem Wochenende noch gute Wintersport-Möglichkeiten. Trotz milder Temperaturen punktet der Wurmberg mit beschneiten Pisten und guten Bedingungen für Skifahrer und Rodler.

Adresse

Maaßweg 9a
Hamburg
22453

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