31/05/2026
Genuss von der Leine! Ein schöner Artikel in der „Welt am Sonntag“ von Hannes Finkbeiner
„Die gute Nachricht ist, dass zahlreiche Köche begonnen haben, ihre Geschichte selbst zu schreiben. In Grenzen von Maß und Mitte kann schließlich keine Küche wachsen. Über sich hinauswachsen schon gar nicht.
Fine Dining in Hannover? Ja, das geht. Die Stadt ist kulinarisch längst nicht mehr so blass wie ihr Ruf.
Ein Streifzug schon gar nicht. Auch bei jüngerem Publikum kommt die neue Küchenszene gut an. Da tand neulich etwa eine junge In-fluencerin den Weg in den „Supperclub34“.
Sie kam, sie aß, sie bezahlte. Und bescherte einem tellergroßen Zuckerwatte-Kissen mit Popcorneis-Füllung über eine Viertelmillion Views.
Seither trauen sich auch mal spätabends Studentinnen und Studenten über die Türschwelle, weil sie in den Genuss der viralen Süßspeisen-Eskalation kommen wollen. „Das freut uns. Wir verstehen uns ja auch als entspannte Dining-Bar mit offener Showküche“, sagt
Sommelier und Restaurantleiter Oliver
Fabris.
Die Preise sind im „Supperclub34“ moderat kalkuliert. Da sind der Produktqualität im Einkauf zwar Grenzen gesetzt, aber Sprungbretter ins gehobene Fine Dining der Stadt muss es eben auch geben.“
🤍Wir freuen uns, dass der kulinarische Aufbruch in Hannover auf breiter Front gelinkt. Mario Hassa Supperclub34 🤍🍽️🤍