Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm

Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm Trägerschaft: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. | http://www.volksbund.de/datenschutz Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. V.

Über die JBS

Die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte (JBS) Golm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. bietet vorwiegend polnischen und deutschen Schulklassen und Jugendgruppen die Möglichkeit, eine Projektwoche voller Aktivitäten zu verbringen. Unsere Programmangebote eignen sich für Jugendliche aller Altersklassen und aller Niveaustufen sowie für Erwachsenengruppen. Die Kriegsgräb

erstätte Golm und die in unmittelbarer Nähe des Hauses verlaufende deutsch-polnische Grenzen sind zwei eindrucksvolle, unmittelbar erlebbare Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges, die das Dorf Kamminke zu einem besonders geeigneten Ausgangspunkt für eine Schulprojektwoche machen. Die JBS Golm bietet vorzügliche Voraussetzungen für deutsch-polnische Projektwochen von Partnerschulen. Das Team der JBS Golm unterstützt Schulen dabei, Kontakte zu geeigneten Partnerschulen in Polen zu knüpfen. Neben Projektwochen von Partnerschulen empfängt die JBS auch gern Jugendgruppen von Kirchen und unterstützt mit ihrem Programm auch deutsch-polnische und interkulturelle Projekte. Ein Aufenhalt in der JBS Golm bietet eine einmalige Gelegenheit, die partnerschaftlichen Beziehungen beider Länder durch persönliche Erfahrungen zu verstärken und die Nachbarn im zusammenwachsenden Europa besser kennen zu lernen. leistet mit seiner internationalen Jugendarbeit einen wichtigen Beitrag zur Beibehaltung und Fortentwicklung demokratischer Gedenk- und Erinnerungskulturen im zusammenwachsenden Europa. Für uns, den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. ist der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig. Wir verarbeiten Ihre Daten ausschließlich zu den in unserer Datenschutzinformation unter www.volksbund.de/datenschutz genannten Zwecken. Sie haben jederzeit das Recht der Datenverarbeitung zu widersprechen oder Fragen zum Datenschutz an uns per Mail über [email protected] oder telefonisch unter + 49 (0) 561-7009-0 zu richten.

𝗘𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗚𝗼𝗹𝗺Mehr als 80 Jahre nach dem Tod von Anton Syrek besuchte seine Familie aus Rybnik erstm...
14/08/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗚𝗼𝗹𝗺

Mehr als 80 Jahre nach dem Tod von Anton Syrek besuchte seine Familie aus Rybnik erstmals den Ort seiner letzten Ruhestätte auf dem Golm.

Besonders berührend: Die Familie brachte einen Kranz aus Getreide von seinem Heimatfeld sowie Erde aus seiner Heimat mit. Ein kleines Stück Zuhause kehrte symbolisch zu ihm zurück.

Erinnerung bedeutet, die Menschen hinter den Namen sichtbar zu machen.

 
🕯️ Anton Syrek (1924-1945)

 
Volksbund e. V. Mecklenburg-Vorpommern
Lernort Kriegsgräberstätte

𝗘𝗜𝗡 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗚𝗘𝗡𝗗𝗘𝗥 𝗕𝗘𝗦𝗨𝗖𝗛 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗠 𝗚𝗢𝗟𝗠:𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗱𝘇𝗶𝗲ń 𝗮𝘂𝘀 𝗥𝘆𝗯𝗻𝗶𝗸 𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗻 𝗔𝗻𝘁𝗼𝗻 𝗦𝘆𝗿𝗲𝗸🇩🇪👇🇵🇱Ein besonderer und sehr beweg...
14/08/2026

𝗘𝗜𝗡 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗚𝗘𝗡𝗗𝗘𝗥 𝗕𝗘𝗦𝗨𝗖𝗛 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗠 𝗚𝗢𝗟𝗠:
𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗱𝘇𝗶𝗲ń 𝗮𝘂𝘀 𝗥𝘆𝗯𝗻𝗶𝗸 𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗻 𝗔𝗻𝘁𝗼𝗻 𝗦𝘆𝗿𝗲𝗸

🇩🇪👇🇵🇱

Ein besonderer und sehr bewegender Besuch führte die Familie Grudzień aus Rybnik in Oberschlesien auf die Insel Usedom. Dort besuchte sie die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm sowie die Kriegsgräber- und Gedenkstätte Golm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.. Für die Familie war es eine Reise auf den Spuren ihrer eigenen Familiengeschichte. Erst durch Recherchen hatten die Angehörigen erfahren, dass ein Familienmitglied, Anton Syrek, auf dem Golm seine letzte Ruhestätte gefunden hatte.

Anton Syrek wurde 1924 geboren und starb im März 1945 im Alter von etwa 20 Jahren. Er stammte aus Popielów, deutsch Popellau, einem Ort in der Nähe von Rybnik. Über sein Leben und insbesondere über seine letzten Lebensmonate ist heute nur noch wenig bekannt.

Wann und unter welchen Umständen Anton Syrek zur Wehrmacht kam, ist bislang nicht bekannt. Auch hierzu gibt es keine erhaltenen persönlichen Dokumente oder Briefe, die nähere Auskunft geben könnten. Seine militärische Einheit wird mit 180-2. R.I.B. 318 angegeben.

Wie genau diese Einheit nach Swinemünde, dem heutigen Świnoujście, gelangte, lässt sich bislang ebenfalls nicht eindeutig rekonstruieren. Möglicherweise war sie zuvor an einem anderen Abschnitt der Ostfront eingesetzt und wurde im Zuge der Rückzüge und Evakuierungen in den letzten Kriegsmonaten in die Region verlegt. Die genaue Geschichte der Einheit und der Weg, den Anton Syrek bis nach Swinemünde zurücklegte, bleiben Gegenstand weiterer Recherchen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen erlitt Anton Syrek infolge eines Luftangriffs schwere Verletzungen und starb schließlich. Am 30. März 1945 wurde er auf der Kriegsgräberstätte Golm beigesetzt.
Für Frau Grudzień, ihre Tochter und die weiteren mitgereisten Familienangehörigen war der Besuch ein ganz besonderer Moment. Zum ersten Mal konnten sie an dem Ort stehen, an dem ihr Angehöriger seine letzte Ruhe gefunden hat. Anton Syrek war für Frau Grudzień und ihre Tochter ein Onkel beziehungsweise Großonkel.

Gleichzeitig war die Begegnung auch für alle, die die Familie bei ihrem Besuch begleiteten, ein besonderer und bewegender Augenblick. Es entstand ein intensiver Austausch über Anton Syrek, seine Familie und die Schicksale der Menschen, deren Leben durch den Zweiten Weltkrieg geprägt und oftmals viel zu früh beendet wurde.

Besonders berührend war ein Zeichen der Verbundenheit, das die Familie aus seiner Heimat mitgebracht hatte. Der Gedenkkranz wurde aus Getreide von seinem Feld gefertigt. Zusätzlich brachte die Familie Erde von diesem Feld mit. Ein kleines Stück seiner Heimat kehrte damit symbolisch an den Ort zurück, an dem Anton Syrek seit mehr als 80 Jahren ruht.

Von Anton Syrek sind heute leider kaum persönliche Erinnerungsstücke erhalten. Es gibt keine Fotografien und keine Briefe, die der Familie geblieben wären. Viele persönliche Dokumente und Erinnerungen gingen nach dem Krieg verloren. Umso wichtiger war es für die Angehörigen, nun wenigstens den Ort seiner letzten Ruhestätte gefunden zu haben.
Das ursprüngliche Grab von Anton Syrek ist heute nicht mehr eindeutig anhand einer individuellen Grabkennzeichnung zu erkennen. Die Grabzeichen auf dem Golm wurden während der DDR-Zeit entfernt. Dennoch ist bekannt, dass Anton Syrek in einem Einzelgrab Nr. 1100 bestattet wurde. Sein Name steht auf einer Tafel mit den Namen der auf dem Golm bestatteten Kriegstoten verzeichnet.

Gerade diese wenigen erhaltenen Informationen machen deutlich, wie wichtig die weitere Erforschung individueller Lebensgeschichten ist. Hinter jedem Namen auf einer Kriegsgräberstätte steht ein Mensch mit einer eigenen Geschichte, einer Familie und einer Heimat.

Der Besuch war deshalb nicht nur eine Begegnung mit einem Grab, sondern auch eine Begegnung mit einem Teil der eigenen Familiengeschichte. Für die Familie Grudzień war es der erste Besuch am Grab ihres Angehörigen. Die Emotionen dieses Augenblicks waren deutlich spürbar.

Die Familie zeigte sich sehr dankbar für die Unterstützung und die Hilfe, die ihr bei der Vorbereitung und Durchführung des Besuches zuteilwurde. Gleichzeitig waren auch wir dankbar, diesen besonderen Moment gemeinsam mit der Familie erleben und sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Die Geschichte von Anton Syrek erinnert zugleich an das Schicksal einer ganzen Generation. Viele junge Menschen verloren während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben. Ihre individuellen Lebensgeschichten lassen sich heute oft nur noch anhand weniger Dokumente, Einträge und Erinnerungen rekonstruieren.

Der Besuch der Familie Grudzień hat erneut gezeigt, wie wichtig die Arbeit an Kriegsgräberstätten und Orten der Erinnerung ist. Erinnerung bedeutet nicht nur, Namen und Zahlen zu bewahren. Es bedeutet auch, den Menschen hinter diesen Namen wieder sichtbar zu machen und Familien dabei zu helfen, verlorene Verbindungen zu ihrer eigenen Geschichte wiederzufinden.

Für Anton Syrek führte dieser Weg von Popielów/Poppelau bei Rybnik nach Swinemünde und schließlich auf die Kriegsgräber- und Gedenkstätte Golm in Kamminke. Mehr als 80 Jahre später kam seine Familie aus Rybnik an diesen Ort zurück.

Ein Besuch, der für alle Beteiligten ein besonderer und bewegender Moment war und der gezeigt hat, dass Erinnerung auch nach vielen Jahrzehnten Menschen miteinander verbinden kann.

Foto: Familie Grudzień

𝗪𝗭𝗥𝗨𝗦𝗭𝗔𝗝Ą𝗖𝗔 𝗪𝗜𝗭𝗬𝗧𝗔 𝗡𝗔 𝗚𝗢𝗟𝗠𝗜𝗘:
𝗥𝗼𝗱𝘇𝗶𝗻𝗮 𝗚𝗿𝘂𝗱𝘇𝗶𝗲ń 𝘇 𝗥𝘆𝗯𝗻𝗶𝗸𝗮 𝗽𝗮𝗺𝗶ę𝘁𝗮 𝗼 𝗔𝗻𝘁𝗼𝗻𝗶𝗺 𝗦𝘆𝗿𝗸𝘂

Szczególna i bardzo poruszająca wizyta zaprowadziła rodzinę Grudzień z Rybnika na Górnym Śląsku na wyspę Uznam. Odwiedziła ona Ośrodek Edukacji i Spotkań Młodzieży Golm oraz Cmentarz Wojenny i Miejsce Pamięci Golm Niemieckiej Komisji ds. Grobów Wojennych. Dla rodziny była to podróż śladami własnej historii rodzinnej. Dopiero dzięki przeprowadzonym badaniom i poszukiwaniom bliscy dowiedzieli się, że członek ich rodziny, Antoni Syrek, znalazł swoje miejsce wiecznego spoczynku na Golmie.

Antoni Syrek urodził się w 1924 roku i zmarł w marcu 1945 roku w wieku około 20 lat. Pochodził z Popielowa, miejscowości położonej w pobliżu Rybnika. O jego życiu, a zwłaszcza o ostatnich miesiącach, wiadomo dziś niestety bardzo niewiele.
Nie wiadomo dotąd, kiedy i w jakich okolicznościach Antoni Syrek trafił do Wehrmachtu. Nie zachowały się żadne dokumenty osobiste ani listy, które mogłyby dostarczyć bardziej szczegółowych informacji. Jako jego jednostkę wojskową podaje się 180-2. R.I.B. 318.

Nie udało się także jednoznacznie ustalić, w jaki sposób jednostka ta dotarła do Swinemünde/Świnoujścia. Możliwe, że wcześniej stacjonowała na innym odcinku frontu wschodniego, a w związku z odwrotami i ewakuacjami w ostatnich miesiącach wojny została przeniesiona w ten rejon. Dokładna historia jednostki oraz droga, którą Antoni Syrek przebył do Świnoujścia, pozostają przedmiotem dalszych badań.

Według dotychczasowych ustaleń Antoni Syrek odniósł ciężkie obrażenia podczas nalotu lotniczego i w ich wyniku zmarł. Został pochowany 30 marca 1945 roku na cmentarzu wojennym Golm.
Dla pani Grudzień, jej córki oraz pozostałych członków rodziny, którzy przybyli na miejsce, była to wyjątkowa chwila. Po raz pierwszy mogli stanąć dokładnie tam, gdzie ich krewny znalazł miejsce wiecznego spoczynku. Dla pani Grudzień i jej córki Antoni Syrek był odpowiednio wujkiem i bratem dziadka.

Jednocześnie spotkanie to było szczególnym i wzruszającym momentem dla wszystkich osób towarzyszących rodzinie podczas wizyty. Pojawiła się okazja do głębokiej rozmowy o Antonim Syrku, jego rodzinie oraz losach ludzi, których życie zostało naznaczone przez II wojnę światową i często zakończyło się przedwcześnie.

Szczególnie poruszającym symbolem więzi z rodzinną ziemią był znak pamięci przywieziony przez rodzinę z rodzinnych stron Antoniego. Wieniec pamiątkowy został wykonany ze zboża pochodzącego z jego pola. Rodzina przywiozła również ziemię z tego miejsca. W ten sposób niewielka część jego rodzinnej ziemi symbolicznie powróciła do miejsca, w którym Antoni Syrek spoczywa już od ponad 80 lat.

Niestety, do naszych czasów zachowało się bardzo niewiele osobistych pamiątek po Antonim Syrku. Nie przetrwały żadne fotografie ani listy. Wiele dokumentów i rodzinnych pamiątek zaginęło po wojnie. Tym większe znaczenie miało dla jego bliskich odnalezienie miejsca jego ostatniego spoczynku.

Pierwotnego grobu Antoniego Syrka nie można dziś już jednoznacznie zidentyfikować na podstawie indywidualnego oznaczenia. Oznaczenia grobów na Golmie zostały usunięte w okresie NRD. Wiadomo jednak, że został on pochowany w pojedynczym grobie nr 1100. Jego nazwisko widnieje na tablicy upamiętniającej poległych i zmarłych w czasie wojny, pochowanych na Golmie.

Te nieliczne zachowane informacje pokazują, jak ważne jest dalsze badanie indywidualnych historii ludzkich. Za każdym nazwiskiem widniejącym na cmentarzu wojennym kryje się człowiek ze swoją własną historią, rodziną i ojczyzną.

Wizyta ta była więc nie tylko spotkaniem z miejscem pochówku, lecz także spotkaniem z częścią własnej historii rodzinnej. Dla rodziny Grudzień była to pierwsza wizyta przy grobie ich krewnego. Emocje towarzyszące tej chwili były wyraźnie odczuwalne.
Rodzina wyraziła ogromną wdzięczność za wsparcie i pomoc otrzymaną podczas przygotowania oraz realizacji tej wizyty. Również dla nas była to cenna i wzruszająca możliwość towarzyszenia rodzinie w tym wyjątkowym momencie.

Historia Antoniego Syrka przypomina zarazem o losie całego pokolenia. W czasie II wojny światowej życie straciło wielu młodych ludzi. Ich indywidualne historie można dziś często odtworzyć jedynie na podstawie nielicznych dokumentów, zapisów i wspomnień.

Wizyta rodziny Grudzień po raz kolejny pokazała, jak ważna jest działalność prowadzona na cmentarzach wojennych i w miejscach pamięci. Pamięć nie oznacza jedynie zachowywania nazwisk i liczb. Oznacza także przywracanie twarzy i historii ludziom kryjącym się za tymi nazwiskami oraz pomaganie rodzinom w odnajdywaniu utraconych więzi z własną przeszłością.

Droga Antoniego Syrka prowadziła z Popielowa/niem. Poppelau koło Rybnika do wówczas niemieckiego Swinemünde/Świnoujścia, a następnie na Cmentarz Wojenny i Miejsce Pamięci Golm w Kamminke. Ponad 80 lat później jego rodzina powróciła z Rybnika do tego miejsca.

Była to wizyta, która dla wszystkich uczestników okazała się wyjątkowym i wzruszającym przeżyciem, pokazującym, że pamięć potrafi łączyć ludzi nawet po wielu dziesięcioleciach.

Foto: Rodzina Grudzień




















Volksbund Mecklenburg-Vorpommern

06/08/2026

Gedenkveranstaltung auf der Kriegsgräberstätte Golm

Volksbund Mecklenburg-Vorpommern International Workcamps

Demokratie, Frieden und Erinnerung verbinden junge MenschenIn den vergangenen Tagen durften wir eine Gruppe von Jugendli...
06/08/2026

Demokratie, Frieden und Erinnerung verbinden junge Menschen

In den vergangenen Tagen durften wir eine Gruppe von Jugendlichen aus Deutschland im Rahmen des Schulcamps „Demokratie und Frieden 2026“ begrüßen.

Während ihres Aufenthalts setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit den Themen Demokratie, Frieden und europäische Verantwortung auseinander. Gleichzeitig lernten sie die Insel Usedom sowie Karsibór kennen und nahmen an Workshops in unserer JBS Golm teil. Dabei standen Austausch, gemeinsames Lernen und das Verständnis füreinander im Mittelpunkt.

Ein besonders bewegender Höhepunkt war die von den Jugendlichen selbst gestaltete Gedenkzeremonie. In einer Atmosphäre des Respekts und der Besinnung erinnerten sie an die Opfer von Krieg und Gewalt. Das Totengedenken, das in mehreren Sprachen vorgetragen wurde, setzte ein starkes Zeichen für Versöhnung, Erinnerung und ein friedliches Miteinander.

Gerade in einer Zeit voller Herausforderungen zeigt dieses Projekt, wie wichtig Begegnungen, Dialog und internationale Freundschaften für die Zukunft Europas sind.

Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement, ihre Offenheit und die vielen inspirierenden Momente.

Volksbund Mecklenburg-Vorpommern

31/07/2026
Im Nachgang zum Besuch der Bundesministerin Karin Prien die Berichterstattung vom NDR MV
31/07/2026

Im Nachgang zum Besuch der Bundesministerin Karin Prien die Berichterstattung vom NDR MV

Schüler aus Polen, Deutschland und der Ukraine setzen sich auf dem Golm in Kamminke mit Kriegsgeschichte auseinander.

30/07/2026
Die Bundesministerin Karin Prien besuchte heute das deutsch-polnisch- urkainische Kidscamp auf der Insel Usedom. Der Ler...
30/07/2026

Die Bundesministerin Karin Prien besuchte heute das deutsch-polnisch- urkainische Kidscamp auf der Insel Usedom. Der Lernort Gedenkstätte Golm verwandelte sich in ein Grünes Klassenzimmer. Es wurde über unsere gemeinsame europäische Geschichte, über demokratische Werte und über Frieden gesprochen. Die Bundesministerin Karin Prien betonte, wie wichtig es ist, an diesem Ort über die eigene Geschichte zu sprechen, diese sich gegenseitig verständlich zu machen und Freundschaften daraus erwachsen zu lassen. Vielen Dank für ihren Besuch und Dank für die anerkennenden Worte für die Arbeit des Teams der JBS Golm.

Bund # Bildungsministerin

Das AWO Ferienlager 2026 des Kreisverbandes Neubrandenburg-Ostvorpommern ist zu Ende. Die über 50 Kinder aus vielen Land...
26/07/2026

Das AWO Ferienlager 2026 des Kreisverbandes Neubrandenburg-Ostvorpommern ist zu Ende. Die über 50 Kinder aus vielen Landesteilen MV erlebten eine spannende Zeit mit Exkusionen, Spiel und Spaß und ausgiebigen Strandbesuchen.
Am letzten Tag schmückten die Kinder unseren Friedensbaum mit Wünschen für eine friedliche Zukunft. Danke an das AWO Team für die tolle pädagogische Arbeit.

AWO -Vorpommern

24/07/2026

So ist es 🤩🤩

Adresse

Dorfstraße 33
Kamminke
17419

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie