Ferienwohnungen Naheblick & Rosentraum im Haus Vorbek

Ferienwohnungen Naheblick & Rosentraum im Haus Vorbek In ruhiger Ortsrandlage von Kirn-Sulzbach, liegen in Waldnähe unsere gemütlichen Ferienwohnungen und Gästezimmer in schöner Umgebung, sep. Eingang.

In ruhiger Ortsrandlage von Kirn-Sulzbach, einem Stadteil von Kirn, liegen in Waldnähe unsere gemütlichen Ferienwohnungen und Gästezimmer. In schöner Umgebung mit seperatem Eingang, Liegewiese, Balkon, überdachtem Freisitz bieten Ihnen die Wohnungen für 2-4 Personen eine gepflegte Atmosphäre zum Wohlfühlen und Relaxen. Die Wohnungen haben einen seperaten Eingang und umfassen eine komplette, gut a

usgestattete Einbauküche mit Mikrowelle, Spülmaschine und Eßecke, ein Doppelschlafzimmer, Dusche/WC sowie einen Balkon oder eine Terrasse, ein Wohnzimmer mit zwei zusätzlichen Schlafgelegenheiten. Selbstwahltelefon, Internetanschluß, SAT-TV (großer Flachbildschierm) und Radio sind selbstverständlich. Fahrräder für Hausgäste können angemietet werden. Handtücher, Bettwäsche und Tischwäsche inklusive. Frühstück auf Wunsch. Parkmöglichkeit direkt am Haus. Kurzaufenthalte auf Anfrage.
8 Minuten zum Bahnhof.

30/07/2026

Wer sich für ein Leben auf dem Dorf entscheidet, muss auch mit den dazugehörigen Geräuschen der Tiere rechnen. Hähne, Hunde oder Ziegen gehören einfach zum Landleben dazu und machen es authentisch. Wer absolute Stille sucht, ist abseits der Natur vielleicht besser aufgehoben.

17/07/2026

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17/07/2026
17/07/2026
17/07/2026

Thema Windkraft, Region Nahleland, "Rettet den Zollstock": Aktuelle Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e. V. von heute 16. Juli 2026: Link https://naturschutz-initiative.de/aktuell/pressemitteilungen/windenergie-genehmigung-zollstock-eine-oekologische-katastrophe/ - Daraus screenshot als Bild.

Fließtext kopiert aus dem Link:
(Zitat Anfang)

Windenergie-Genehmigung „Zollstock“ eine ökologische Katastrophe

Klage dennoch ohne Erfolgsaussichten

„Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hatte bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach über eine renommierte Anwaltskanzlei Widerspruch gegen die Genehmigung von acht Windindustrieanlagen auf dem „Zollstock“ eingelegt, dem Stadtwald Bad Sobernheims im Naturpark. Dieser wurde von der Kreisverwaltung zurückgewiesen. Fachlich sei das nach umfassender Prüfung zwar nicht hinnehmbar, der weitere Klageweg habe aber aufgrund der praktischen Ausschaltung des Natur- und Artenschutzes durch die Regierungen in Bund und Ländern leider keine Erfolgsaussichten, erklärte die Naturschutzinitiative e.V. (NI).

„Nach der Zurückweisung unseres Widerspruchs durch die Kreisverwaltung haben wir uns daher trotz erheblicher Konflikte zwischen den geplanten Windindustrieanlagen und dem Naturschutz schweren Herzens dazu entscheiden müssen, keine Klage gegen die Genehmigung einzureichen,“ so Harry Neumann, Landesvorsitzender der NI.

Hintergrund sind vor allem die Gesetzesänderungen der letzten Jahre, die das Umwelt- und Naturschutzrecht zurückgedrängt und der Windenergie weitgehenden Vorrang eingeräumt haben. Auch wurde sie per Gesetz zum „überragenden öffentlichen Interesse“ erklärt, was den Entscheidungsträgern das Umgehen vernünftiger, sachgerechter Abwägungen leicht macht. Diese Änderungen haben die rechtlichen Möglichkeiten, selbst in geschützten und hochwertigen Gebieten gegen Windenergieanlagen vorzugehen, erheblich eingeschränkt.

Eine vertiefte Prüfung durch die von der NI beauftragten Fachanwälte habe ergeben, dass eine Klage gegen den Windpark Zollstock daher rein naturschutzrechtlich keine hinreichenden Erfolgsaussichten hätte. Das gilt, obwohl das Vorhaben in ein besonders wertvolles Gebiet eingreift, die Fällung von großen Waldflächen erfordert und damit Lebensräume streng geschützter Fledermaus- und Vogelarten beanspruche, sowie den Wasserhaushalt gefährde.

Wälder und Lebensräume schützen

„Gerade in den Laubwäldern und auf dem Zollstock zerstören Windräder unermessliche Werte für die Artenvielfalt und den natürlichen Klimaschutz“, so die NI. „Das Wesen der Natur besteht aus engmaschiger Vernetzung. Alles hängt mit allem zusammen. Genau dies wird hier in unverantwortlicher Weise zerstört“, so Harry Neumann.

„Ob das die Bevölkerung wirklich gut findet,“ bezweifelt er. Auch daher sei die Information über die maßgeblich von Lobbyisten entwickelte Rechtslage wichtig, die hier nicht einmal den ausgewiesenen „Gesundheitswald“ schütze. „Wir möchten die Menschen über diese skandalöse Situation informieren und Räte zum Umdenken bewegen,“ betonte Harry Neumann.

„Denn Klimaschutz benötigt zuerst intakte Natur und dann Energiesysteme, die nicht ausgerechnet die Lebensräume beeinträchtigen, die gerade auch für Klima so wichtig sind“, erklärte Dr. Michael Altmoos, wissenschaftlicher Beirat der NI, der in Staudernheim das Museum für Naturschutz leitet. „Wir werden nicht aufhören, Menschen und Entscheidungsträger zu diesem Thema zu informieren. Die Rechtslage verstößt gegen ökologische Vernunft, bedient einseitig die Interessen von Lobbyisten und immer mehr Menschen erkennen das“, so Dr. Altmoos.

Dass Kommunen, private Landeigentümer und auch Landesforsten gerade wegen der Pachtgelder Windindustrieanlagen bauen lassen wollen, ist laut NI und Altmoos kurzsichtig, zerstören sie doch ihre eigenen wertvolleren Lebensgrundlagen. „Auf diese Weise ‚klamme‘ Kassen füllen zu wollen, anstatt eine ohnehin nötige landesweite Änderung der Gemeindefinanzierung zu entwickeln, ist naturzerstörerisch und somit gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet“, so Harry Neumann und Michael Altmoos.

Langfristig hofft die NI auf eine Änderung der von der ehemaligen Ampel-Koalition beschlossenen naturzerstörerischen Gesetze, deren Verfassungsmäßigkeit bereits kritisch kommentiert sei. Besonders schlimm sei es, dass die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD diese Politik nicht nur fortsetze, sondern sogar noch weiter verschlimmere. Kurzfristig gibt es zwar beim Zollstock rein naturschutzrechtlich keine Erfolgsaussichten, aber wir werden weiter über die schweren Schäden und die viel größeren Chancen mit unverbauten Lebensräumen aufklären“, so Michael Altmoos und Harry Neumann.

(Zitat Ende)

den Zollstock Bad Sobernheim

Adresse

Niederhof 5
Kirnsulzbach
55606

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