Weiland Hotel

Weiland Hotel HOTEL WEILAND der Hotspot für Business Gäste & Urlauber
im Weltkulturerbe oberes Mittelrheintal
Im HOTEL WEILAND genießen Sie einen besonderen Aufenthalt !

Gehen Sie auf unserer Homepage auf Entdeckungsreise
unter www.Hotel-Weiland.de

Abbildung des geplanten Verkehrsknotenpunktes am Bahnhof Oberlahnstein.
13/05/2024

Abbildung des geplanten Verkehrsknotenpunktes am Bahnhof Oberlahnstein.

Hallo Michael,vielen Dank für deinen Leserbrief zu dem Thema. Ich werde nun hier die Gelegenheit zur Stellungnahme nutze...
11/05/2024

Hallo Michael,

vielen Dank für deinen Leserbrief zu dem Thema.
Ich werde nun hier die Gelegenheit zur Stellungnahme nutzen.
Leider ist es schwierig die Zukunft zu gestalten, wenn man die Vergangenheit außer Acht lassen möchte. Das habe ich leider im Umgang mit meiner Heimatstadt immer wieder lernen müssen.
Ich bin nicht der Typ, der andere diffamiert, um sich selbst evtl. einen Vorteil zu verschaffen. Eigentlich wollte ich diese Vorgänge in der Vergangenheit nicht publik machen, aber dazu später mehr.
Nun einmal zuerst folgendes zu deiner Darstellung der Vorgänge. Ich glaube hier sollte das nun ganze Bild gezeichnet werden.
Du hast Recht, wir haben zusammengesessen, und über das Thema gesprochen.
Zum Zeitpunkt unseres Gespräches war folgendes Fakt:
Diese Fläche sollte von der BUGA g. GmbH „bespielt werden,
und der GF der Buga hat den Stadtrat mit einer geheimen Tischvorlage unter Druck gesetzt, was auch das Abstimmungsergebnis erklärt.
Soweit mir mitgeteilt wurde hat die ULL, der OB, sowie die CDU geschlossen, gegen den Verkauf gestimmt, und die anderen Parteien haben sich mit einer Gegenstimme enthalten!– somit ist klar, dass nur ein Stadtrat/rätin „Arsch in der Hose“ hatte. 😊
Da mir diese geheime Tischvorlage zur Sitzung am 07.09.2023 vorliegt, erlaube ich mir jetzt den Passus zu veröffentlichen, mit der Stadtrat arg getäuscht wurde:
„ Neben der Fuß- und Radwegebrücke ist der Bahnhofsvorplatz als wesentliches Element zum Gelingen des Bundesgartenschau-Standortes Lahnstein zu sehen. Die Funktion und das Beibehalten des Standortes Lahnstein zur BUGA 2029 muss dann ggf. hinterfragt werden.“
Damit kann ich mir das Abstimmungsverhalten des Stadtrates zwar erklären, aber ich kann nicht nachvollziehen, wieso sich der Stadtrat erpressen lässt (von einem GF der Buga), selbst dann noch, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende dieser Gesellschaft unser „alter“ OB ist.
(Bitte nicht vergessen, dass unser amtierender Ob mir das Grundstück mit Blick auf die Attraktivitätssteigerung der Innenstadt sowie des touristischen Angebotes in Lahnstein bereits mündlich zugesagt hatte.)
Hier muss auch noch festgestellt werden, dass Du Dich hier wider besseren Wissens auf einen Ratsbeschluss (der Ablehnung meines Kaufangebots) beziehst, der nicht mit dem Argument „Verkehrsknotenpunkt“ sondern Fläche für die BUGA gGmbH gefasst, wurde.
Über das Thema „Verkehrs-Hub“ wurde bisher nicht abgestimmt, da sich der OB in seiner letzten schriftlichen Ablehnung auf die Abstimmung vom Sep. 2023 bezieht.
Fällt Dir eigentlich nicht selbst auf, dass hier zwei völlig unterschiedliche Sachbegründungen gegeneinander ausgetauscht wurden, die allerdings eine zentrale Gemeinsamkeit aufweisen, nämlich das Ende für die Hotelerweiterungspläne Weiland? Gerade das meine ich mit Behörden-Willkür!
Aber nun weiter im Text: Nach dem wirklich zweifelhaften Ratsbeschluss haben mein Team und ich uns mit übergeordneten Stellen außerhalb Lahnsteins in Kontakt gesetzt.
Wir wollten herausfinden, wie es zu einer solchen Vorgehensweise kommen konnte. Ebenfalls konnte ich in einem Gespräch mit dem „Papa der Buga“ erfahren, dass der Haupteingang des Buga-Geländes in Niederlahnstein vorgesehen war!
Dann kam es zu einem Gespräch im rheinland-pfälzischen Innenministerium mit der für die Buga zuständigen Staatssekretärin Schneider, der wir unser Projekt vorstellen konnten.
Leider war bis dahin mit dem GF S. Stimac ein klärendes Gespräch nicht möglich, da Herr Stimac sowie unser OB Siefert zu diesem Zeitpunkt eine Konversation mit uns abgelehnt haben, dies übrigens per gemeinsamem Schreiben auf städtischem Briefkopf.
Ich möchte anmerken, dass dieser GF der Buga im Rheintal für Folgendes wirbt: neue Hotelkapazitäten müssen her! Aber exakt derselbe Werber um neue Betten, vernichtet in Lahnstein genau ein solches Hotel-Projekt und einen WoMo-Stellplatz mit seiner BUGA.
Dann wurden die Pläne der BUGA-Planer vorgestellt, und es wurde in der RZ bekannt gegeben, dass die Buga die Fläche in Oberlahnstein nicht bespielen wird, und die Stadt Lahnstein für die Nutzung zuständig ist.
Dann habe ich erfahren, wie Du in deinem Bericht ausführst, dass diese öffentliche Fläche „zum sicheren Zugang zum Bahnhof“ benötigt wird. Daraufhin habe ich mit meinem Planer die Situation vor Ort näher besichtigt, und wir haben uns Gedanken gemacht, wie dieses Problem zu lösen sei.
Da auch ich ein großes Interesse daran hatte, dass die Buga für Lahnstein und mein Hotelprojekt ein Erfolg wird, haben wir eine Planung erstellt und ein Konzept entwickelt: Wir haben angeboten, mein Bahnhofsgebäude während der Buga (und bei Bedarf auch danach), als Empfangshalle sowie Fluchtweg zu öffnen. Den Tunnel zum Mittelbahnsteig in die Rheinanlagen wollten wir verlängern, um somit für die Buga-Besucher vom Bahnhofsgelände eine „Entfluchtung“ zu realisieren. Leider ist keiner auf diesen Vorschlag eingegangen.
Ebenfalls hatte ich zur Disposition gestellt, das neue Parkhaus (45 geplante Stellplätze) für die Buga zu öffnen. Auch hier hat niemand Interesse gezeigt. Ganz im Gegenteil: Meine konstruktiven Vorschläge und Angebote sollten wohl gezielt ignoriert werden.
Wie ich schon in meinem Bericht auf TV Mittelrhein im Februar dargestellt hatte ( https://www.tv-mittelrhein.de/sendungen/103/TALK56/6807/Stadtrat_verhindert_Erweiterung_von_Lahnsteiner_Traditionshotel_Weiland.html ) wären nun nur noch die zwei Busparkplätze vor „Hüttmanns Mauer“ (andere Straßenseite) zu verlegen, und weitere Flächen für eine Fahrradgarage usw. könnte auf den Stellplätzen vor dem Rathaus sowie auf dem Ouahigouya-Platz positioniert werden.
Wo ein Wille ist, wäre ein Weg gewesen, aber leider wurden auch dieses Mal nur ständig Hürden aufgebaut, um Tatsachen zu verschleiern.

Und nun zum Thema „böse Mächte“ die seit 173 Jahren sein Hotel vernichten wollen:Lieber Michael, diese Aussage von Dir k...
11/05/2024

Und nun zum Thema „böse Mächte“ die seit 173 Jahren sein Hotel vernichten wollen:
Lieber Michael, diese Aussage von Dir kann ich jetzt leider nicht unbeantwortet lassen, da hier anscheinend der Eindruck erweckt werden soll, ich bin ein unter Verfolgungswahn leidender Aluhut- Träger.
Erstens haben ich und meine Vorfahren nicht ein Problem seit 1851, sondern erst seit 1928.
In diesem Jahr wurde das Haus Hochstraße 28 (Eissalon Panciera), an dem wir durch Grundbucheintrag einen Eigentumsanteil und ein Wegerecht haben, veräußert.
Der Käufer dieser Immobile ist die Großtante eines Fraktionsvorsitzenden einer Partei in Lahnstein.
Der Bruder dieser Großtante ist somit der Opa dieses Fraktionsvorsitzenden, und dieser hat eine beachtliche politische Karriere ab 1929 hingelegt.
In diesem Zeitraum wurde der Grundbucheintrag meiner Vorfahren rechtswidrig gelöscht, und mein Opa hat daraufhin Einspruch eingelegt, der bis heute besteht.
Da mein Opa vor der Machtübernahme in der Zeit der Weimarer Republik ein katholisch und politisch engagierter Mann (wie auch seine Vorfahren) in Oberlahnstein war, stand er wohl auch durch diese Nachbarschaftsstreitigkeit sowie sein politisches Engagement unter strenger Aufsicht der seinerzeit Herrschenden.
Es gab Schreiben wie „Das Hotel Weiland wird im Volksmund als Vatikan bezeichnet“, meinem Opa wurde der Hoteleingang mit Kot verunreinigt, die Buchsbäume vor dem Hoteleingang in den Rhein geworfen usw. Wenn mein Opa nicht vorab eine Information bekommen hätte , wäre er nach dem Attentat vom 20 Juli 1944 ins KZ eingewiesen worden. Dank der Vorab-Information konnte er rechtzeitig „abtauchen“.
Mein erstes Erlebnis von Behördenwillkür erlebte ich am 24.12.1968 (Heiligabend / ich war 7 Jahre) in Form einer Abrissverfügung unserer Terrasse (Hoteleingang Bürgerm.-Müller-Str.5). An dieses Weihnachtsfest erinnere ich mich recht ungern.
Weiterhin könnte ich gerne noch eine weitere Liste hier anfügen, ich möchte aber nur an die „Posse“ Hotelerweiterung 2001-2013 erinnern. Freilegung altes Rathaus, Parkhaus am Bahnhof OL. Auch hier war sehr viel politische- und Behördenwillkür am Werk.
Persönliche Diffamierungen gegen mich gab und gibt es regelmäßig in Lahnstein, ich möchte nur an die öffentliche Aussage eines Beigeordneten erinnern, der mich „unwissend und diskreditiert“ schimpfte in Bezug auf meinen Widerstand gegen die Gästeabgabe in Lahnstein. Unwissende gewinnen bekanntlich keinen Rechtsstreit!
Da es mir aber auch immer um Lahnsteins touristische Weiterentwicklung gegangen ist, die natürlich auch meinem Hotel zugutegekommen wäre, habe ich Lahnstein bisher immer wieder die Hand gereicht, aber der Widerstand gegen meine Bemühungen wurde immer vom gleichen politischen Netzwerk torpediert.
„Ein Schelm wer Böses dabei denkt“

Liebe "Mitleser",um Gerüchte und "Falsch-Spekulationen" zu vermeiden, habe ich mich entschlossen Behauptungen und Vermut...
10/05/2024

Liebe "Mitleser",

um Gerüchte und "Falsch-Spekulationen" zu vermeiden, habe ich mich entschlossen Behauptungen und Vermutungen die im Bericht:

„Lahnsteiner Hotelier kündigt Hotelschließung an“

veröffentlich worden sind zu ergänzen.

Ebenfalls möchte ich klarstellen, ich wollte unser Traditionshotel in die 6 Genration führen!

Da mir die Möglichkeit einer Hotelerweiterung, um 100 neue Gästezimmer, durch das Verhalten der
Stadt Lahnstein leider verwehrt worden ist, schließe ich unser Hotel zum Saisonende!

Ohne die geplante Hotelerweiterung wird ein Hotel, (nach meiner Einschätzung) auf lange Sicht an diesem Standort keine Perzeptiven auf ein Erfolgreiches weiterbestehen haben.

Ich möchte hier chronologisch in der Reihenfolge des Berichtes, Aussagen und Spekulationen der Stadtratsfraktionen ergänzen:

„Fraktionsvorsitzender Johannes Lauer

betont aber mit Nachdruck, dass nicht die Erweiterungspläne Weilands abgelehnt worden seien, sondern der Ankauf der gewünschten Fläche am Oberlahnsteiner Bahnhof versagt wurde."

Anmerkung von R. Weiland:

Das ist zwar richtig so, aber leider nur die halbe Wahrheit, das neue Hotelprojekt ist ohne die Fläche am Bahnhof nicht umsetzbar.
Somit bedeutet die Verweigerung des Verkaufes der Fläche, das aus der vorgesehen Hotelerweiterung.

„Fraktionsvorsitzender Johannes Lauer

"Zuletzt habe die CDU-Fraktion bei Gesprächen Ende Februar mit Weiland und dessen Beratungsbüro
„ein dringlich um eine Vermittlung durch die IHK Koblenz gebeten. Von der IHK versprechen wir uns die notwendige Neutralität und Erfahrung in solchen Angelegenheiten im Sinne ihrer
Mitgliedsbetriebe.“
Auch zukünftig werde die CDU-Fraktion ein solches Verfahren unterstützen."

Anmerkung von R. Weiland:

Leider war Herr Lauer als Fraktionsvorsitzender bei diesem Gespräch nicht anwesend, und ist somit wohl nicht umfänglich Informiert.
Seine Abgeordneten (die sich auch noch selbst als "Hobby-Stadträte" bezeichnet hatten) müssten Ihm eigentlich mitgeteilt haben, dass der der Regional Vertreter der IHK anwesend war und vermittelnd mitgewirkt hat.

Leider konnten wir gerade bei diesem Gespräch keine wirkliche Bereitschaft bei den CDU Vertreter erkennen, eine gangbare Lösung des Problems zu finden.

Uns wurde viel mehr der Eindruck vermittelt: Das Thema sollte verzögert werden, und sich somit aus Zeitdruck sich von selbst erledigen! - Diese Taktik hatte somit Erfolg.

Chris Sporenberg (ULL):

„Es bleibt abzuwarten, ob die Ankündigung einer kurzfristigen Schließung ernst gemeint ist oder nur vor der Kommunalwahl den Druck auf den Stadtrat erhöhen soll“

Anmerkung von R. Weiland:

Sehr geehrter Herr Sporenberg, ich kann Ihnen mitteilen, dass mein Entschluss unumwerflich feststeht: Ich werde mein Hotel nach Ende dieser Saison schließen!!

Ich habe auch nicht die Absicht "den Druck" wie sie es nennen zur Stadtratswahl zu erhöhen. (ich kandidiere für kein Amt, so das ich es nötigt habe mir Publizität zu verschaffen)

Tatsache ist, dass ich gezwungen war meinen "Co-Investor" wie ich in meinem letzten Schreiben an den Stadtrat mitgeteilt hatte, das es notwendig sei bis Ende Mai, den Ratsbeschluss zurück zu nehmen. Damit ich meinem Co-Investor kann, ob diese
Investition durch seine Hotelkette bis 2026 zu realisieren sein wird.

Nach der Mitteilung durch Herrn OB Siefert das er an dem Ratsbeschluss von Sep. 2023 festhält, war endgültig klar das der angestrebte Termin der Übergabe (18.07.2026 - 175 Jahre HOTEL WEILAND & mein 65 Geburtstag) nicht zu halten sein wird.
Somit war ich gezwungen der Hotelkette (auch um Regresszahlungen zu vermeiden) mitzuteilen, dass
weitere Verhandlung nicht Sinnvoll sein werden, und somit weitere Ausgaben für Planungskosten usw. sinnlos sein werden.

Hier wurde schon wieder eine große Change für Lahnstein zu Grabe getragen.

Internationale Investoren haben leider kein Verständnis für Befindlichkeiten von Ratsfraktionen und Ränkespielen in Lahnstein!

Sehr geehrter Herr Sporenberg, schauen Sie sich doch in Lahnstein um, ich denke LAHNSTEIN hat
meines Erachtens eigentlich gar keine Zeit mehr zum "rum eiern".

Jutta Niel (Grüne):
"Die den Fraktionen Anfang Februar vorgestellten Pläne zur Hotelerweiterung seien in etwa so hoch wie das jetzige Hotel.
„Ich bin für ein gutes großes Hotel in der Nähe unserer Stadthalle[...]. Diese Planung erschien mir aber schon gewaltig.“

Anmerkung von R. Weiland:

Liebe Jutta, da gebe ich dir recht, der Baukörper ist schon groß, aber um die geforderten 100 Gästezimmer sowie die benötigten Stellplätze für PKW zu realisieren, wäre dieses Größe notwendig
gewesen.
(Da das Thema jetzt ausgestanden ist, musst du dir keine weiteren Gedanken darum machen)

Die Innenstadt in Oberlahnstein kann jetzt in "Schönheit" sterben (entschuldige die Ausschweifung, aber mein Papa hat immer gesagt "Blasen und das Mehl im Mund behalten" funktioniert nicht)

Bei unserer Bauvoranfrage wurde uns schriftlich bestätigt das diese Gebäude vollumfänglich und rechtmäßig an diesem Platz zulässig wäre.
Das Altersheim 150m Luftlinie ist auch nicht kleiner!

Paul Arzheimer (FBL):

"Zutiefst bedauerlich findet er die Entscheidung, verbunden mit der Hoffnung, dass in dieser Causa
noch nicht das letzte Wort gesprochen ist."

Anmerkung von R. Weiland:

Lieber Paul (trotz deiner Unterstützung, auch bei der letzten Hotelerweiterung), muss ich dir leider mitteilen,
für mich ist das Thema durch, dieses hatte ich bereits schon im Interview mit TV-Mittelrhein zum Ausdruck gebracht.

Wie hat ein Bekannter von mir geschrieben "ein Mann ein Wort".

Leider haben die Verhandlungen mit der Stadt Lahnstein nicht zum Erfolg geführt!
Und da ich bin nicht der Typ der ein totes Pferd weiter reitet, ist es nur konsequent an dieser Stelle, diese Sache zu beenden.

Sascha Weidenbach (FDP):

„Ein Kompromiss besteht eben darin, dass beide Seiten aufeinander zugehen. In einem Gespräch unserer Fraktion mit Herrn Weiland konnten wir jedoch keine Tendenz erkennen, zum Beispiel mit
einer Teilfläche des Vorplatzes zufrieden zu sein.“

Anmerkung von R. Weiland:

Sehr geehrter Herr Weinbach,
gerade ich bin sehr Kompromiss bereit gewesen, (zur Erinnerung: ich hatte angeboten mein Bahnhofsgebäude für die Besucher der Buga als Empfangshalle zu öffnen, und die neue PKW Garage für die Buga zur Verfügung zu stellen) aber leider kann ich mit einer Teilfläche (ich vermute mal Sie meinen) vlt. 500m² anstatt der benötigten 1000m²?

Ein solcher Kompromiss würde nicht funktionieren!
Mit z.B. nur der Hälfte oder gar keinen (vorgeschrieben) Stellplätzen wäre der Neubau leider nicht konzessionsfähig.
Weiterhin würde die Erhöhung des Gebäudes um zwei weitere Etagen, bestimmt Schnappatmung bei Frau Niel auslösen.

Ihre Anmerkung "Sie können speziell die Anschuldigungen gegenüber Herrn Labonte nicht nachvollziehen“.

Anmerkung von R. Weiland:
Daraufhin kann ich nur feststellen, dass der Wiederstand gegen das Projekt Hotelerweiterung, erst zeitnah nach Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzenden der BUGA gGmbH durch Herr P. Labonte
zustande gekommen ist.

Gerade von unserem EX OB hätte ich ein wenig Unterstützung im Sinne der Entwicklung von Lahnstein erwartet.
Gerade er müsste doch wissen, wie nötig "sein" Lahnstein, die in den Jahren seiner Amtszeit verschlafene Entwicklung nötig hat.

Gerhard Schmidt(AGL)
„Die Hotelerweiterung sollte wohl eher dem Verkauf des Hotels dienen und nicht der Zukunftsfähigkeit. Es ist sicherlich das Recht des Eigentümers, möglichst viel aus seiner Immobilie herauszuschlagen"

Anmerkung von R. Weiland:

Lieber Herr Schmidt, ich muss diese falsche Behauptung von Ihnen energisch zurück weisen.
Es ist und war nie mein Bestreben mein Hotel zu verkaufen. (Obwohl mir bereits mehrere lukrative Angebote vorlagen.)

Auch Sie haben nicht begriffen, dass es hier um den Übergang unseres Hotels in die 6 Generation gehen sollte.

Sollte es für Sie auch schwer vorstellbar sein, aber Familientradition ist für uns Weilands mehr als eine Worthülse.

Ich möchte hier nochmals klarstellen, ich habe nicht vor diese Immobilie zu veräußern.

Auch habe ich bisher auch aus dieser Immobilie (wie Sie falsch vermuten) nichts "herausgeschlagen"!!!!!

Ich lade Sie gerne zu einer Besichtigung ein, dann werden Sie feststellen, dass hier seit Anbeginn immer wieder die erzielten Gewinne reinvestiert worden sind.

Allgemeine Anmerkung von R. Weiland:

Obwohl es in diesem Artikel keiner erwähnt hat, und mir die Stadtverwaltung (kurze Zeit nach der Ablehnung des Kaufantrages für das Grundstück) bereits angeboten hatte, ob ich die freien
Kapazitäten in meinem Hotel nicht für Geflüchtete zur Verfügung stellen möchte.

Dem kann ich hier erneut widersprechen ich werde kein Asylantenheim aus meinem Hotel machen.

Meine Persönliche Meinung zu dieser Sache ist:
Ein (Ex) Hotel Straßburger Hof, in Lahnstein ist für
meinen Geschmack ausreichend.

Bevor noch weiter falsche Vermutungen erstellt werden!
Sollte noch jemand Informationsbedarf haben, kann er mich gerne kontaktieren

Mit freundlichen Grüßen
Reinhold Weiland

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-lahn-zeitung_artikel,-lahnsteiner-hotelier-kuendigte-...
09/05/2024

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-lahn-zeitung_artikel,-lahnsteiner-hotelier-kuendigte-hotelschliessung-an-wie-fraktionen-die-entscheidung-bewerten-_arid,2652249.html

Liebe "Mitleser",

eigentlich wollte ich ja heute auch etwas "Vatertag" feiern, (obwohl ich wissentlich keinen Grund dazu habe 😅) ,

Aber um Gerüchten und "Falsch-Spekulationen" entgegen zu wirken, habe ich mich entschlossen, das feiern hinten anzustellen, und Dinge die hier veröffentlich worden sind zu ergänzen.

Ich werde chronologisch in der Reihenfolge des Berichtes ergänzen:

"Fraktionsvorsitzender Johannes Lauer betont aber mit Nachdruck, dass nicht die Erweiterungspläne Weilands abgelehnt worden seien, sondern der Ankauf der gewünschten Fläche am Oberlahnsteiner Bahnhof versagt wurde."

Das ist zwar so richtig, aber leider ist das Hotelprojekt ohne die Fläche am Bahnhof nicht umzusetzen, Somit bedeutet die Verweigerung des Verkaufes der Fläche, das aus der Hotelerweiterung.

"Zuletzt habe die CDU-Fraktion bei Gesprächen Ende Februar mit Weiland und dessen Beratungsbüro „eindringlich um eine Vermittlung durch die IHK Koblenz gebeten. Von der IHK versprechen wir uns die notwendige Neutralität und Erfahrung in solchen Angelegenheiten im Sinne ihrer Mitgliedsbetriebe.“ Auch zukünftig werde die CDU-Fraktion ein solches Verfahren unterstützen."

Leider war Herr Lauer als Fraktionsvorsitzender bei diesem Gespräch nicht anwesend, und ist somit wohl nicht umfänglich Informiert. Seine Abgeordneten (die sich auch noch selbst als "Hobby-Stadträte" bezeichnet hatten) müssten Ihm eigentlich mitgeteilt haben, das der der Regional Vertreter der IHK anwesend war und vermittelnd mitgewirkt hat.

Leider konnte ich gerade bei diesem Gespräch keine wirkliche Bereitschaft bei den CDU Vertreter erkennen, eine gangbare Lösung des Problems zu finden. Mir war viel eher der Eindruck vermittelt worden, das Thema verzögert werden sollte!

Chris Sporenberg (ULL):
„Es bleibt abzuwarten, ob die Ankündigung einer kurzfristigen Schließung ernst gemeint ist oder nur vor der Kommunalwahl den Druck auf den Stadtrat erhöhen soll“

Sehr geehrter Herr Sporenberg, ich kann Ihnen mitteilen, das mein Entschluss unumwerflich fest steht: Ich werde mein Hotel nach Ende dieser Saison schließen!! Ich habe auch nicht vor "den Druck" wie sie es nennen zur Stadtratswahl zu erhöhen.

Ich war gezwungen meinen "Co-Investor" wie ich Ihnen in meinem letzten Schreiben, mit der Bitte bis Ende Mai, den Ratsbeschluss zurück zu nehmen, mitzuteilen ob diese Investition durch seine Hotelkette bis 2026 zu realisieren sein wird.

Nach der Mitteilung durch Herrn OB Siefert das er an dem Ratsbeschluss von Sep. 2023 festhält, war endgültig klar das der angestrebte Termin der Übergabe (18.07.2026 - 175 Jahre HOTEL WEILAND & mein 65 Geburtstag) nicht zu halten sein wird. Somit war ich gezwungen (um nicht in Regress genommen zu werden), mitzuteilen, das ENDE der FAHNENSTANGE erreicht worden ist.

Hier wurde schon wieder eine große Change für Lahnstein zu Grabe getragen.

Internationale Investoren haben leider kein Verständnis für Befindlichkeiten von Ratsfraktionen und Ränkespielen in Lahnstein!

Schauen Sie sich doch in Lahnstein in den Innenstadtkernen um, LAHNSTEIN hat meines Erachtens eigentlich gar keine Zeit mehr zum "rum eiern".

Jutta Niel (Grüne):
"Die den Fraktionen Anfang Februar vorgestellten Pläne zur Hotelerweiterung seien in etwa so hoch wie das jetzige Hotel. „Ich bin für ein gutes großes Hotel in der Nähe unserer Stadthalle [...]. Diese Planung erschien mir aber schon gewaltig.“

Liebe Jutta da gebe ich dir recht, der Baukörper ist schon groß, aber um die geforderten 100 Gästezimmer sowie die benötigten Stellplätze für PKW zu realisieren, wäre dieses Größe notwendig gewesen.
(Aber da das Thema jetzt ausgestanden ist, musst du dir keine weiteren Gedanken darum machen)

Die Innenstadt in Oberlahnstein kann jetzt in "Schönheit" sterben (entschuldige die Ausschweifung, aber mein Papa hat immer gesagt "Blasen und das Mehl im Mund behalten" funktioniert nicht)

Bei unserer Bauvoranfrage wurde uns aber schriftlich bestätigt das diese Gebäude vollumfänglich und rechtmäßig an diesem Platz zulässig wäre. Das Altersheim 150m Luftlinie ist auch nicht kleiner!


Paul Arzheimer (FBL):
"Zutiefst bedauerlich findet er die Entscheidung, verbunden mit der Hoffnung, dass in dieser Causa noch nicht das letzte Wort gesprochen ist."

Lieber Paul (trotz deiner Unterstützung, auch bei der letzten Hotelerweiterung), muss ich dir leider mitteilen, für mich ist das Thema durch, dieses hatte ich bereits schon im Interview mit TV-Mittelrhein zum Ausdruck gebracht.
Wie hat ein Bekannter von mir geschrieben "ein Mann ein Wort".
Und nun eine Anmerkung von mir: Ich bin nicht der Typ der ein totes Pferd weiter reitet.

Sascha Weidenbach (FDP):
„Ein Kompromiss besteht eben darin, dass beide Seiten aufeinander zugehen. In einem Gespräch unserer Fraktion mit Herrn Weiland konnten wir jedoch keine Tendenz erkennen, zum Beispiel mit einer Teilfläche des Vorplatzes zufrieden zu sein.“

Sehr geehrter Herr Weinbach, gerade ich bin sehr Kompromiss bereit gewesen, leider kann ich mit einer Teilfläche (ich vermute mal Sie meinen) vlt. 500m² anstatt der benötigten 1000m²?
Auch das würde nicht funktionieren. Mit nur der Hälfte oder gar keinen (vorgeschrieben) Stellplätzen wäre der Neubau leider nicht Konzessionsfähig.
Ebenfalls würde die Erhöhung des Gebäudes um zwei weitere Etagen, bestimmt Schnappatmung bei Frau Niel auslösen.

Ihre Anmerkung "speziell die Anschuldigungen gegenüber Herrn Labonte nicht nachvollziehen“.
Darauf hin kann ich nur feststellen, das der Wiederstand gegen das Projekt Hotelerweiterung, erst zeitnah nach Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzenden der BUGA gGmbH durch Herr P.Labonte zustande gekommen ist.
Gerade von unserem EX OB hätte ich ein wenig Unterstützung im Sinne der Entwicklung von Lahnstein erwartet. Gerade er müsste doch wissen, wie nötig "sein" Lahnstein, die in den Jahren seiner Amtszeit verschlafene Entwicklung nötig hat.

Gerhard Schmidt (AGL)
„Die Hotelerweiterung sollte wohl eher dem Verkauf des Hotels dienen und nicht der Zukunftsfähigkeit. Es ist sicherlich das Recht des Eigentümers, möglichst viel aus seiner Immobilie herauszuschlagen"

Lieber Herr Schmidt,
ich muss diese falsche Behauptung von Ihnen energisch zurück weisen. Es ist und war nie mein Bestreben mein Hotel zu verkaufen.
Obwohl mir bereits mehrere lukrative Angebote vorlagen.
Auch Sie haben nicht begriffen, das es hier um den Übergang unseres Hotels in die 6 Generation gehen sollte.

Auch wenn es für Sie wohl schwer vorstellbar sein wird, aber Familientradition ist für uns Weilands mehr als eine Worthülse.

Ich möchte hier nochmals klar stellen, ich habe nicht vor diese Immobilie zu veräußern. Ich habe bisher auch aus dieser Immobilie nichts "herausgeschlagen"!!!!!

Ich lade Sie gerne zu einer Besichtigung ein, dann werden Sie feststellen, das hier seit Anbeginn immer wieder die erzielten Gewinne reinvestiert worden sind.

Obwohl es in diesem Artikel keiner erwähnt hat, und mir die Stadtverwaltung (kurze Zeit nach der Ablehnung des Kaufantrages für das Grundstück) bereits angeboten hatte, ob ich die freien Kapazitäten in meinem Hotel nicht für Geflüchtete zur Verfügung stellen möchte. Dem kann ich hier erneut widersprechen ich werde kein Asylantenheim aus meinem Hotel machen.
Meine Persönliche Meinung zu dieser Sache ist: Ein Ex Hotel Straßburger Hof, in Lahnstein ist für meinen Geschmack ausreichend.

Bevor weiter falsche Vermutungen erstellt werden, Sollte noch jemand Informationsbedarf haben, kann er mich gerne kontaktieren

Gruß
Reinhold Weiland

Lahnstein. Mit harschen Vorwürfen gegen die Lahnsteiner Verwaltung und Teile der Kommunalpolitik gespickt, verkündete Hotelier Reinhold Weiland ...

08/05/2024
Hier stellt sich nun die Frage, nach den von uns geführten Verhandlungen mit den Stadtratsfraktionen, handelt so ein OB ...
06/05/2024

Hier stellt sich nun die Frage, nach den von uns geführten Verhandlungen mit den Stadtratsfraktionen, handelt so ein OB der sich um die Touristische Infrastruktur seiner Kommune kümmert, und versucht diese zu erhalten und auszubauen? Oder haben wir es hier mit einem "Sonnengott" zu tun der seine gefasten Beschlüsse nicht in Frage stellen lässt. So kann man auch Traditionsbetriebe in seiner Kommune mutwillig vernichten!!

Adresse

Bürgerm./Müller-Str. 3-7
Lahnstein
56112

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