Ferienwohnung Fricke

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Ferienwohnung Fricke 4-Sterne-Ferienwohnung am Bodensee DG-Wohnung
3 Schlafzimmer, 98 qm
familienfreundliche Nichtraucherwohnung
allergikergeeignet

24/09/2026

Wieder auf Fahrt ab Langenargen! 🚢⚓

Ab Freitag, den 25. September könnt ihr von Langenargen aus wieder den Bodensee per Schiff erkunden und das noch bis zum 18. Oktober.

Startet in Richtung Lindau/Bregenz um 11:20, 17:00 oder 18:00 Uhr oder nehmt Kurs auf Konstanz um 10:50, 11:55 oder 17:10 Uhr. Der Bodensee zeigt sich im Herbst nämlich von einer besonderen Seite. 🍂🌊

Tickets und alle Infos zu Fahrplänen & Verbindungen gibt es direkt bei uns in der Tourist-Information Langenargen. Wir freuen uns auf euch!

08/09/2026

Gute Nachrichten von der Marienschlucht: Fast alle Wege wieder offen

Nach dem schweren Unwetter vom 28. August entspannt sich die Lage rund um die Marienschlucht weiter. Inzwischen sind drei der vier wichtigen Zugangswege wieder begehbar.

Wieder geöffnet sind der Zugang vom Parkplatz Langenrain zum oberen Eingang und Panoramasteg, der Uferweg aus Richtung Bodman sowie der Weg von Wallhausen beziehungsweise Burghof. Auch der Schiffsanleger wird wieder angefahren.

Weiterhin gesperrt bleibt allerdings der Blissenweg. Dort liegen noch umgestürzte Bäume. Wanderer auf dem SeeGang müssen deshalb auf den Uferweg ausweichen.

Der neue Panoramasteg selbst hat das Unwetter unbeschadet überstanden und ist zugänglich.

📍 Marienschlucht am Bodensee
📅 Stand: 7. September 2026

28/08/2026

Nach dem Unwetter ist das Gebiet rund um die Marienschlucht derzeit weiträumig gesperrt. Grund dafür sind mehrere umgestürzte Bäume.
Betroffen sind nach Angaben der Gemeinde Allensbach nicht nur die Schlucht selbst, sondern auch der Uferweg von Wallhausen nach Bodman sowie der Zugang über den Blissenweg bei Langenrain. Besucher werden ausdrücklich gebeten, das gesamte Gebiet zu meiden und die bestehenden Absperrungen unbedingt zu beachten.

Auch für Ausflügler auf dem Bodensee hat die Sperrung Folgen: Die Schiffsanlegestelle Marienschlucht wird bis auf Weiteres nicht angefahren.

Wie lange die Sperrungen bestehen bleiben, ist derzeit noch offen. Maßgeblich ist, wann die Schäden beseitigt und die betroffenen Wege wieder sicher freigegeben werden können.

Wer in den kommenden Tagen einen Ausflug zur Marienschlucht geplant hat, sollte deshalb vor der Anreise unbedingt den aktuellen Stand prüfen.

10/08/2026

Das außergewöhnliche Niedrigwasser am Bodensee hat nun weitere Auswirkungen auf die Kursschifffahrt. Seit Montag, 10. August, kann die Landestelle Langenargen weder von den Bodensee-Schiffsbetrieben noch von der Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt noch durch Österreich angefahren werden.

Für Urlauber und Ausflügler gibt es jedoch Alternativen: Von Langenargen aus sind die benachbarten Anlegestellen in Kressbronn und Friedrichshafen mit Bus und Bahn erreichbar. Mit der Echt Bodensee Card kann der öffentliche Nahverkehr entsprechend der jeweiligen Nutzungsbedingungen genutzt werden.

Warum trifft es gerade Langenargen?

So außergewöhnlich der derzeitige Wasserstand des Bodensees ist, der Ausfall von Langenargen bedeutet nicht, dass die Kursschifffahrt auf dem See generell an ihre Grenzen kommt.

Denn Langenargen gehört zu den Landestellen, die bei Niedrigwasser vergleichsweise früh problematisch werden.

Das war bereits in der Vergangenheit zu beobachten. Im Frühjahr 2025 konnten die Bodensee-Schiffsbetriebe wegen des damals niedrigen Wasserstands Langenargen, Bad Schachen und Mannenbach zeitweise nicht bedienen.

Auch in diesem Sommer zeichnete sich die Entwicklung frühzeitig ab. Bereits am 9. Juli erklärte Alexandro Rupp, Geschäftsführer der Vorarlberg Lines, gegenüber dem ORF, dass die Schifffahrt zu diesem Zeitpunkt noch ohne Einschränkungen möglich sei. Sollte der Pegel jedoch weiter fallen, wäre Langenargen die erste betroffene Anlegestelle. Als kritische Größenordnung nannte er damals einen Pegel von etwa 2,85 Metern.

Genau diese besondere Situation ist wichtig für die Einordnung.

Nicht der ganze Bodensee ist zu flach

Auf dem offenen Obersee stehen den großen Fahrgastschiffen enorme Wassertiefen zur Verfügung. Entscheidend sind vielmehr die örtlichen Verhältnisse unmittelbar vor den Landestellen und in den Zufahrtsbereichen.

Je nach Hafen unterscheiden sich Wassertiefe, Zufahrt und bauliche Situation erheblich. Hinzu kommt der Tiefgang der großen Kursschiffe. Deshalb kann eine Landestelle bereits ausfallen, während wenige Kilometer entfernt weiterhin ganz normal angelegt wird.

Langenargen ist dafür ein bekanntes Beispiel. Schon im Frühjahr 2025 gehörte die Landestelle gemeinsam mit Bad Schachen und Mannenbach zu den ersten, die wegen Niedrigwassers nicht mehr bedient werden konnten.

Auch im Frühjahr 2026 gab es bereits Schwierigkeiten: Im März konnte Langenargen vorübergehend nicht angefahren werden, während die übrige Schifffahrt weitgehend unbeeinträchtigt blieb.

Mannenbach ist ebenfalls besonders empfindlich

Ein ähnliches Bild zeigt sich am Untersee. Dort gehört Mannenbach zu den Landestellen, bei denen niedrige Wasserstände vergleichsweise früh Auswirkungen haben.

Anfang Juli 2026 konnten die Bodensee-Schiffsbetriebe Mannenbach wegen des niedrigen Wasserstands bereits nicht mehr anfahren, während es auf dem Obersee ansonsten noch keine vergleichbaren Einschränkungen gab.

Gerade das zeigt, warum Meldungen über einzelne ausfallende Häfen richtig eingeordnet werden müssen: Der Wasserstand ist für den gesamten Bodensee derselbe hydrologische Vorgang, seine Auswirkungen auf die Schifffahrt sind aber von Landestelle zu Landestelle sehr unterschiedlich.

Große Häfen wie Friedrichshafen, Konstanz, Lindau oder Bregenz verfügen über wesentlich günstigere Voraussetzungen. Vorarlberg-Lines-Geschäftsführer Rupp bezeichnete diese Häfen im Juli sogar als grundsätzlich ganzjährig befahrbar.

Trotzdem ein weiteres sichtbares Zeichen des Niedrigwassers

Verharmlosen sollte man die Situation deshalb nicht. Dass nun nach Mannenbach auch Langenargen nicht mehr regulär bedient werden kann, ist ein weiteres sichtbares Zeichen des außergewöhnlich niedrigen Wasserstands in diesem Sommer.

Gleichzeitig sollte daraus aber auch kein falsches Bild entstehen: Der Bodensee ist nicht plötzlich für die großen Fahrgastschiffe „zu flach“. Vielmehr erreichen einzelne, besonders empfindliche Landestellen nach und nach ihre Grenzen.

Für Gäste in Langenargen heißt es deshalb vorerst: ein kleines Stück mit Bus oder Bahn fahren und die Bodenseefahrt beispielsweise in Kressbronn oder Friedrichshafen beginnen.

Und natürlich bleibt zu hoffen, dass irgendwann wieder ausreichend Wasser in den See kommt und die Kursschiffe auch in Langenargen wieder ganz selbstverständlich anlegen können.

Foto: Lucia Schiebel

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13/05/2026

Frisch saniert & bald wieder bereit für euch! 🏗️✅

Die Schlossgarage in Langenargen erstrahlt in neuem Glanz – und öffnet am 23. Mai wieder für alle Besucher:innen. Ob Tagesausflug, Marktbesuch oder Seebummel: Einfach ankommen, parken und genießen. 🌊

Markiert jemanden, den ihr zum Bodensee mitbringt!

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05/04/2026

Heute haben wir dem Trubel am See mal den Rücken gekehrt und einen Spaziergang an der Argen gemacht Richtung Oberdorf. Zum Abschluss noch ein paar Abendbilder vom See.

Adresse

Möwenweg 18
Langenargen
88085

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