Reallatino Tours

Reallatino Tours Herzlich willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite von Reallatino Tours - Ihrem Reiseveranstalter für individuelle Reisen nach Lateinamerika.

Wir, Reallatino Tours, sind ein Spezial-Reiseveranstalter für Lateinamerika, der 2004 in Hamburg gegründet wurde und seit Juli 2007 seinen Sitz in Leipzig hat.Die Begeisterung, die wir für Lateinamerika empfinden, möchten wir in unseren Reisen vermitteln. Unsere Reisen verbinden die Vorteile einer gut organisierten Reise (Service, Qualitätsgarantie, Sicherheit, Ansprechpartner vor Ort usw.) mit de

n Freiheiten einer Individualreise. Diese Freiheiten ergeben sich, weil Reisetermine, Reiseziele, Programme und Hotels frei von unseren Kunden gewählt werden können. Rundreisen, Reisebausteine und freie Tage sind individuell kombinierbar. Wir vermeiden den Massentourismus, wann immer dies möglich ist. Nur so kann man Lateinamerika richtig erleben und genießen. Es ist uns sehr wichtig, unsere Reiseziele, die Hotels und Programme selbst zu kennen und vor Ort einen sehr zuverlässigen Partner zu haben, an den sich unsere Reiseteilnehmer jederzeit wenden können. Darin sehen wir einen großen Vorteil gegenüber Online-Büros, die lediglich touristische Leistungen einkaufen und verkaufen, ohne die Reiseziele zu kennen und einen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Gemäß unseres Slogans »Aus Liebe zu Lateinamerika« gilt unsere Aufmerksamkeit ebenso den Menschen, den unterschiedlichen Kulturen und den unvorstellbar vielfältigen Ökosystemen Lateinamerikas. Deshalb möchten auch wir unseren Beitrag zur Unterstützung der Menschen und zum Schutz der natürlichen Lebensräume leisten, denn der Tourismus hat zwei völlig ungleiche Seiten. Rücksichtsloser, von Profitgier der Investoren getriebener Tourismus, der Menschen mit Hilfe korrupter Staatsorgane aus ihrer Heimat vertreibt, damit dann Hotels inmitten empfindlicher Ökosysteme errichtet und zudem Abfälle illegal entsorgt werden, ist zweifellos eine der schlechtesten Beispiele. Deshalb möchten wir zum Schutz der natürlichen Lebensräume effektiv beitragen und dabei helfen, den Einheimischen sinnvolle Perspektiven zu bieten. Wir arbeiten daher vorrangig mit nachhaltig bewirtschafteten lateinamerikanischen Hotels zusammen und planen soziale und ökologische Projekte in Lateinamerika. Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres und man beginnt die Reise voller Erwartungen, die wir nicht enttäuschen wollen. Deshalb überwachen wir alle Hotels und Programme durch unser Feedbacksystem. So gelingt es uns, Veränderungen in der Qualität schnell zu erkennen und darauf einzuwirken. Die Zufriedenheit unserer Reiseteilnehmer ist für uns äußerst wichtig. Zum einen haben wir die Pflicht, für gutes Geld auch gute Leistungen zu gewährleisten, und das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen. Zum anderen freuen wir uns über jede Buchung, die aus einer Empfehlung ehemaliger Reisegäste entsteht. Denn gerade diese Buchungen haben ebenso wie auch Wiederholungsbuchungen ehemaliger Reiseteilnehmer spürbar zugenommen. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

INSPEKTIONSREISE COSTA RICA NOVEMBER 2020Heute: FazitDer Zweck der Reise bestand darin, herauszufinden, ob man aktuell t...
19/11/2020

INSPEKTIONSREISE COSTA RICA NOVEMBER 2020

Heute: Fazit

Der Zweck der Reise bestand darin, herauszufinden, ob man aktuell trotz Reisewarnung nach Costa Rica reisen kann.

Alle Teilnehmer der Reise beantworteten diese Frage hinterher mit einem klaren „JA“, denn das Risiko, sich in Costa Rica an Covid-19 zu infizieren, ist sehr gering und vor allem auch sehr viel geringer als momentan in Europa. Zudem gibt es wieder regelmäßige Flüge und der Tourismus findet ohne größere Einschränkungen statt.

Die Entscheidung muss aber jeder für sich selbst treffen, denn da spielen ja auch eine ganze Reihe von persönlichen Dingen eine Rolle.

Wir empfanden die Reise, gerade jetzt in der „dunklen, kühleren Jahreszeit“ die hierzulande gerade sehr von den Auswirkungen und den Einschränkungen der Pandemie geprägt ist, als eine Reise ins Paradies.

Sonnige und warme Tage, grüne Regenwälder, Vulkane, leere Traumstrände, exotische Tiere und Pflanzen, freundliche Menschen, gutes Essen, leckere Säfte sind nur ein paar Argumente. Dazu kommt die einmalige Gelegenheit, Costa Rica in der beginnenden Hochsaison (beste Reisezeit ist vom November bis Mai) dennoch sehr entspannt zu erleben, weil der Tourismus gerade erst wiedererwacht.

Wer demnächst nach Costa Rica reisen möchte, sollte Folgendes beachten:

Aktuell muss man nach der Reise mindestens eine knappe Woche häusliche Quarantäne einplanen. Wer im Home-Office arbeiten kann, den wird das aber nicht stören.

Bucht möglichst bei einem guten und erfahrenen Reiseveranstalter, der das Land gut kennt und vor Ort mit einer zuverlässigen Partneragentur zusammenarbeitet.

Dadurch wird eure Reise so geplant, dass sie sicher ist. Das betrifft den Reiseverlauf und die Auswahl der Hotels sowie die individuelle Beratung. Vor allem aber habt ihr im Fall der Fälle einen deutschsprachigen Ansprechpartner zur Verfügung, der rund um die Uhr erreichbar ist und euch zur Seite steht. Anders als vermittelnde Internet-Reiseportale ist der Reiseveranstalter auch dafür verantwortlich, dass eure Reise auch in Zeiten der Corona-Pandemie reibungslos verläuft.

Tretet die Reise gesund an! Denn obwohl Hotelquarantäne von der Versicherung gedeckt und die medizinische Versorgung in Costa Rica mit Deutschland vergleichbar ist, so möchtet ihr ja von Corona abschalten und die Natur genießen. Also mein Tipp: schränkt eine Woche vor der Abreise eure Kontakte maximal ein und macht im Zweifel auch einen Test. Bitte reist erst, wenn ihr absolut sicher seid, gesund zu sein. Schließt neben der obligatorischen Reisekrankenversicherung inkl. „Corona-Absicherung“ auch eine Reiserücktrittskostenversicherung ab, damit ihr im Fall der Fälle kostenlos von der Reise zurücktreten könnt.

Bei den meisten Fluggesellschaften und auch bei uns als Reiseveranstalter könnt ihr im Falle einer Covid-Infektion kostenlos auf einen späteren Zeitraum umbuchen.

Bucht am besten eine Mietwagenreise mit vorgebuchten Hotels oder eine privat geführte Rundreise. So seid ihr unter euch und müsst während der Fahrt keine Maske tragen. Ansonsten seid ihr meist in der Natur und auch das Essen wird im Freien serviert. Ein Zusammentreffen mit größeren Menschengruppen ist so gut wie ausgeschlossen.

Auch wenn das Infektionsrisiko während der Reise äußerst gering ist, fordert es bitte nicht heraus. Übernehmt für euch und andere Verantwortung und haltet die gut durchdachten Regeln ein.

Ihr werdet sehen, dass das in Costa Rica sehr gut funktioniert.

Die Regeln sind nicht dafür gemacht, um uns zu schikanieren, sondern um uns zu schützen.

Eigentlich sollten wir uns sogar ein Beispiel an den Ticos (liebevolle Bezeichnung für Costaricaner) nehmen. Die Folgen für die Bevölkerung sind dort sehr viel schlimmer als bei uns. Von all den Hilfen, die wir hier insgesamt vom Staat erhalten, kann man dort nur träumen! Es gibt fast 25% Arbeitslose und die bekommen im Monat umgerechnet 180 Euro. Das reicht vorne und hinten nicht! Dennoch ist die Stimmung nicht von Angst und Hass geprägt. Die Ticos halten sich an die Corona-Regeln, weil sie schnell zurück in die Normalität wollen.

Ich fürchte ohnehin, dass die Folgen des Klimawandels uns insgesamt deutlich härter treffen werden als die Corona-Pandemie. Nicht so plötzlich wie diese, aber mit größeren Auswirkungen.

Im Tourismus ist es daher wichtiger denn je, auf Nachhaltigkeit zu setzen. Sanfte, umweltverträgliche Reisen die der lokalen Bevölkerung helfen. Denn nachhaltiger Tourismus kann die Natur schützen (Nationalparks statt Palmölplantagen, lokale Jobs als Reiseführer statt Holzfäller usw.).

Gerade Costa Rica ist ein gutes Beispiel dafür. Das Land erzeugt übrigens seinen Strombedarf fast vollständig aus erneuerbaren Energien. Der Anteil liegt bei sagenhaften 99,62 % und Costa Rica möchte schon bald völlig klimaneutral werden. Der Anteil der staatlichen Waldfläche soll weiter erhöht werden und der Ökotourismus spielt seit jeher eine große Rolle.

Dieser Ökotourismus ist sehr wichtig für Costa Rica. Von März-Oktober kam er praktisch zum Erliegen. Man hat diese Zeit aber effektiv genutzt, um gut durchdachte und wirksame Covid-19 Protokolle im ganzen Land zu implementieren. Nach dem Motto: „Wir brauchen die Touristen, aber erst einmal schaffen wir Sicherheit“.

Deshalb erhielt Costa Rica das Safe Travels Siegel vom World Travel & Tourism Council, welches die Wirksamkeit der Hygiene- und Gesundheitsprotokolle bestätigt.

Übrigens sind seit Öffnung der Grenzen am 01.08.2020 bisher knapp 10.000 Touristen eingereist und bis jetzt ist kein einziger Infektionsfall bekannt.

Zum aktuellen Zeitpunkt und unter den oben gemachten Anmerkungen kann ich Reisen nach Costa Rica ausdrücklich empfehlen. Ich rechne zudem damit, dass die Reisewarnung demnächst aufgehoben wird.

Pura Vida!

Unsere ganz tolle Reisegruppe bestand aus:

Valentina Mora Ruiz (Tour Leader- Global Communication Experts GmbH)
Isaac (Reiseleiter)
André (Fahrer)
Matthias Gürtler (Chefredakteur, Touristik aktuell)
Cornelia Fleischhaker (AvenTOURa)
Livia Eberle (Dreamtime Travel AG, Schweiz)
Michaela Schiffer (Inhaberin, Vivamundo Reisen)
Fred Becker (Inhaber, Reallatino Tours)

Ich möchte mich für diese sehr gut geplante und ausgearbeitete Reise ganz besonders beim Instituto Costarricense de Turismo und bei Global Communication Experts GmbH, besonders bei Carmen, Tina und Valentina bedanken. Diese Reise war sehr informativ, aufschlussreich und bringt uns sicherlich gemeinsam einen Schritt weiter.

Abschließender Hinweis:

Alle Informationen aus diesem Abschlussbericht sind Stand November 2020.

Für aktuelle Fragen und persönliche Reiseberatung stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISEHeute: Rückreise nach Europa und die Tage danachDie Rückreise ist völlig pro...
17/11/2020

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE
Heute: Rückreise nach Europa und die Tage danach

Die Rückreise ist völlig problemlos und verläuft ohne spezieller „Corona- Formalitäten“.

Wie sonst auch sollte man rechtzeitig am Flughafen sein. Die Gepäckabgabe erfolgt hier in San José beim Check-In Schalter.

Raucherzellen, die ich am Fraport als einziges Sicherheitsrisiko während der gesamten Reise ausgemacht hatte (siehe Teil 1), sind hier explizit nicht zugelassen.

Schnell ging es durch die Passkontrolle / Ausreise in den Abflugbereich. Dass im gesamten Flughafen (außer im Café am Tisch) und während des Fluges die Maske zu tragen ist, sollte mittlerweile gut nachvollziehbar sein und bedarf keiner weiterer Erklärungen.

Der Rückflug war deutlich weniger gefüllt als der Hinflug. Hier konnte man sich bequem über 4 Sitze langmachen und den Nachtflug verschlafen.

In Frankfurt merkte ich bei der Ankunft, dass der Flughafen nur minimal ausgelastet ist. Keine Wartezeit an der Einreise und nach 3 Minuten war das Gepäck bereits da. Vom Verlassen des Flugzeugs bis zum Verlassen des Flughafens dauerte es weniger als 10 Minuten. Schneller geht es nicht.

Am Tage der Ankunft griff erstmalig die neue Quarantäneregel für Rückkehrer aus Risikogebieten (und dazu zählt Costa Rica ja laut RKI).

Diese besagt, dass man sich vom Flughafen aus auf direktem Wege in die häusliche Quarantäne begeben muss.

Da es bereits am Frankfurter Flughafen die Möglichkeit gab, sich im Centogene-Testcenter gleich nach der Einreise testen zu lassen, hab ich das auch gemacht. Schnell die Centogene-App „Corona Test“ aufs Smartphone geladen und zum Test. Dauerte insgesamt nur 10 Minuten.

Das (negative) Ergebnis kam per E-Mail bereits am nächsten Morgen. Aber Achtung! Dieser negative Befund befreit weder von der Rückmeldepflicht noch von der Quarantäne.

Der Meldepflicht kommt man in Leipzig nach, indem man eine E-Mail an [email protected] sendet und dort Name, aktuellen Aufenthaltsort, Telefonnummer, Rückkehrdatum und Reiseland angibt. Der Erhalt und die Erfüllung der Meldepflicht wird umgehend bestätigt. Zwei Tage später erhielt ich dann eine Aufforderung, mich zu zurückzumelden, obwohl ich das ja schon erledigt hatte. Das lag aber daran, dass Lufthansa die Passagierdaten gemeldet hatte, aber die Daten vor Ort nicht abgeglichen wurden. War aber mit einer kurzen Mail ganz schnell geklärt.

Frühestens am fünften Tag nach der Einreise darf man einen PCR-Test machen und wenn dieser negativ ist, endet die Quarantäne bereits mit dem Vorliegen des negativen Befundes.

Die häusliche Quarantäne war jedoch überhaupt kein Problem. Tag 1 habe ich wegen des Jetlags ohnehin fast verschlafen und die anderen Tage arbeitete ich vom Home-Office aus.

Fünf Tage nach der Rückkehr fuhr ich zum Flughafen Leipzig, um den Test zu machen. Hier dauerte es aber insgesamt etwa eine Stunde. Der Test ist für Rückkehrer aus Risikogebieten kostenlos und das Ergebnis konnte ich am nächsten Tag in der Corona-App sehen. Natürlich negativ, denn ich wüsste nicht, wo ich mich hätte anstecken können.

Das hier beschriebene Pro-Cedere nach der Einreise kann in anderen Bundesländern abweichen und sich (wie wir alle wissen) täglich ändern. Deshalb bitte unbedingt aktuell informieren. Für unsere Reiseteilnehmer kümmern wir uns natürlich darum.

Übrigens, Schweizer Staatsbürger müssen nach einer Costa Rica Reise nicht in häusliche Quarantäne!
Nächstes Thema: Kann man jetzt nach Costa Rica reisen?

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE:Heute: Corona-Situation im Land, November 2020Natürlich ist auch das schöne...
16/11/2020

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE:

Heute: Corona-Situation im Land, November 2020

Natürlich ist auch das schöne Costa Rica gesundheitlich und wirtschaftlich sehr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen.

Gesundheitliche Situation

Seit Ausbruch der Pandemie gibt es in Costa Rica 122.123 bestätigte Fälle von Covid-19. Das sind 0,23 % aller Fälle weltweit. Der Maximalwert der täglichen Neuinfektionen lag am 18.09.2020 bei 1.556 Fällen. Seit Oktober beträgt dieser Wert im Schnitt ca. 1.000, Tendenz: sinkend.

Da aber Costa Rica lediglich 5 Millionen Einwohner hat, ist diese Zahl wenig aussagefähig. Mit der Einwohnerzahl ins Verhältnis gesetzt, haben sich seit März 2020 in Costa Rica bisher 2,4 % der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert (Vergleich Deutschland: 0,95%).

Die Sterberate ist vergleichsweise gering und beträgt aktuell 1,26 % (zum Vergleich: Deutschland 1,58%, USA 2,26%, Brasilien 2,83%, Italien 3.99%)

Sowohl Costa Rica als auch Deutschland haben ein sehr gutes Gesundheitssystem, was sich auch in diesen Zahlen widerspiegelt.

Der wichtige Wert („Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner“), der möglichst unter 50 liegen soll, wird aktuell noch überschritten und liegt im Schnitt der letzten Tage bei 150 (in Deutschland bei ca. 200).

Aktuell ist die Gefahr, sich mit Covid-19 zu infizieren, in Costa Rica deutlich geringer als in Europa.

Auswirkungen auf den Tourismus

Wirtschaftlich sind die wichtigen Branchen Obst-Export und Inlandtourismus (Anteil am BIP: 10%!) am schlimmsten von der Pandemie betroffen.

Im Hotel und Gastgewerbe sind 67.000 Menschen arbeitslos geworden. Tourunternehmen, Reisebüros, Transportunternehmen, Reiseleiter und indirekte Arbeitsplätze im Tourismus sind dabei nicht erfasst.

Die vielen guten Reiseführer arbeiten wie fast überall auf der Welt als „Freelancer“ und haben nun als Solo-Selbständige die gleichen Probleme wie z.B. die Künstler bei uns. Wenn sie arbeiten bekommen sie Geld, wenn sie nicht arbeiten, bekommen sie kein Geld. Für Renten- oder Krankenversicherungsbeiträge sind sie selbst verantwortlich.

Einige versuchten in der Zeit der Pandemie, Obst und Gemüse anzubauen und zu verkaufen.

Das Problem: Costa Rica konnte einen Großteil seiner Ernte nicht exportieren, weil im Lock-Down der internationale Schiffsverkehr zum Erliegen kam. Das führte zu einem Warenüberschuss und zu einem dramatischen Preisverfall, weshalb diese Alternative kaum zur Deckung der Lebenshaltungskosten taugte.

Viele Touristiker fanden in Callcentern einen Job. Einen Job zu finden ist sehr wichtig, denn es gibt in Costa Rica kein Arbeitslosengeld wie hierzulande. Ausnahmsweise wurde lediglich der „Bono Proteger“ (staatliche Hilfe für Arbeitnehmer in Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit wegen Corona) gewährt. Diese Hilfe läuft noch bis Dezember, wird aber möglicherweise verlängert. Allerdings ist diese Hilfe auch nur der Tropfen auf den heißen Stein, denn sie beträgt 125.000 Colones im Monat (172 Euro). Hier muss man auch wissen, dass die Lebenshaltungskosten in Costa Rica, verglichen mit anderen Ländern Lateinamerikas, recht hoch sind. Dazu beträgt die Arbeitslosigkeit aktuell knapp 25%!!!

Viele Hotels haben den Stillstand seit März 2020 nicht überlebt und sind dauerhaft geschlossen. Ich sah auch Hotels, die fast fertiggestellt waren (sogar die Klimaanlagen in den Zimmern hingen schon) und nun zum Verkauf stehen.

Auch wenn man als Tourist während einer Costa Rica Reise die Probleme auf dem ersten Blick oft gar nicht sieht (so wie in Deutschland) so sind sie doch vorhanden. Allerdings können die Costaricaner von Hilfen, wie sie in Deutschland gewährt werden, nur träumen.

Hoffnung

Die Stimmung hellt sich endlich spürbar auf. Costa Rica hat die Zeit des Lockdowns gut genutzt und wirkungsvolle Protokolle erarbeitet und technische Voraussetzungen für deren Umsetzung geschaffen.

Fluggesellschaften fliegen wieder regelmäßig nach Costa Rica und auch die Einreise über die Landesgrenzen ist wieder erlaubt. Hotels und Geschäfte sind geöffnet und alle Exkursionen und Touren finden wieder statt.

Die Corona-Protokolle (in vorherigen Beiträgen beschrieben) sind so gut, dass sich nun der Tourismus und alle mit ihm verbundenen Gewerbe langsam erholen wird.

Der große Vorteil Costa Ricas ist die Art des Tourismus hier. Dieser ist nachhaltig und findet in der Natur statt. Kein Massentourismus, keine Stadtbesichtigungen in großen Gruppen sondern individuelle Reisen im Mietwagen, privat geführt mit Guide oder geschlossene Kleingruppe. Die Strände sind oftmals mehrere Kilometer lang und Abstand halten ist hier ganz einfach.

Die Erholung hat begonnen, wird aber allmählich erfolgen.

Nächstes Thema: Rückreise nach Europa und die Tage danach

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREIS3TEIL 4: FAHRTEN UND EXKURSIONENUnsere Fahrten fanden in einem Minibus statt,...
13/11/2020

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREIS3
TEIL 4: FAHRTEN UND EXKURSIONEN

Unsere Fahrten fanden in einem Minibus statt, den wir mit Fahrer André und Guide Isaac für uns hatten.

Immer beim Einsteigen wurden Schuhe (Fußmatte) und Hände (Gelspender) desinfiziert.

Auch während der Fahrt mussten wir Maske tragen. Wir hatten uns aber recht schnell daran gewöhnt und empfanden das nicht als Einschränkung.

Jede Exkursion, egal wo und wie diese stattfindet, beginnt mit Körpertemperatur-Messung und Desinfizierung.

Sobald man aber in der eigenen Gruppe im Freien unterwegs ist, kann auf die Maske verzichtet werden. Am Strand übrigens braucht man keine Maske zu tragen!

Wie gehen eigentlich die Ticos (Costaricaner) mit den Corona-Regeln um?

Wir hatten kein einziges Mal erlebt, dass sich jemand beklagt hätte und haben auch wirklich keinen einzigen „Maskenverweigerer“ gesehen. Einmal kam uns im Carara-Nationalpark ein Pärchen entgegen und wie vorgeschrieben, setzten wir kurz die Maske auf, während wir einander begegneten. Darauf reagierten sie mit einem sehr herzlichen „Muchas gracias“, freundlichen Blicken und Daumen nach oben.

Obwohl die Regeln insgesamt strenger sind als bei uns, werden sie mit Leichtigkeit und der typischen lateinamerikanischen Freundlichkeit sehr konsequent eingehalten.

Wir haben während der einen Woche folgende Programme bzw. Exkursionen gemacht:

Bootsfahrt zur Tierbeobachtung (Tortuguero-Nationalpark)
Paddelboot-Tour (Tortguero-Nationalpark)
Schokoladentour (Tirimbina)
Rafting (Río Sarapiquí)
Ameisen-Tour (Chilamate)
Besuch einer ökologischen Plantage (Chilamate)
Besuch der Paradise Hot-Springs (La Fortuna)
Besuch der Baldi-Therme (La Fortuna)
Canopy (Zipline) „Sky Adventures“ (Arenal-Nationalpark)
Schokoladentour (La Fortuna)
Abendliche Bootsfahrt (Arenal Stausee)
Besuch des Parque Marino del Pacifico (Puntarenas)
Exkursion im Motorboot (Isla San Lucas und Isla Chiquita)
Exkursion Carara-Nationalpark

Auf keiner dieser Exkursion gab es ein Ansteckungsrisiko, da wir ja immer unter uns un im Freien waren. Einzig bei der Zipline gab es während der Wartezeit auf die nächste Fahrt „Kontakt“ zu einer anderen Kleingruppe. Aber im Freien und mit Abstand gab es auch hier kein Risiko.

Nächstes Thema: Situation im Land unter Corona

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE, TEIL 3:  HOTELSWir hatten auf dieser Reise die Gelegenheit, mehrere Hotels...
12/11/2020

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE, TEIL 3: HOTELS

Wir hatten auf dieser Reise die Gelegenheit, mehrere Hotels zu besuchen. Einige Male waren wir sogar die ersten Gäste seit der Schließung im März, was von den Hotelinhabern und Angestellten sehr emotional erlebt und auch entsprechend mit Fotos dokumentiert wurde.

Wir waren alle etwas überrascht, wie gut durchdacht die Corona-Konzepte der Hotels sind und wie effizient diese umgesetzt werden.

Das beginnt bereits beim Betreten der Hotels. Die Reihenfolge ist so:

Schuhe desinfizieren (Fußmatte)
Hände desinfizieren (Seife und Gel zur Auswahl)
Koffer werden desinfiziert
Hotelpersonal misst die Körpertemperatur und fragt nach möglichen Covid-19 Symptomen oder Kontakten
Kontaktloses Einchecken
Gerade das kontaktlose Einchecken sollte auch in der „Nach Corona-Zeit“ fortgesetzt werden.

Dabei entfällt das Warten an der Rezeption und Ausfüllen der Hotelanmeldung, weil alle Daten bereits vorher gemeldet und eingetragen wurden. Man sagt seinen Namen und bekommt sofort den Zimmerschlüssel.

Die Zimmer sind speziell desinfiziert, was einige sogar mit einer Art „Versiegelung“ dokumentieren.

Alle Flächen, egal ob im Restaurant oder den öffentlichen Bereichen der Hotels, werden mehrmals am Tag desinfiziert und auch so gekennzeichnet.

In der öffentlichen Hotelanlage gilt auch im Freien: Maskenpflicht und Mindestabstand von 1,80 m zu fremden Personen. Am Pool, am Tisch im Restaurant keine Maskenpflicht.

Vor Betreten des Restaurants sind immer die Hände zu waschen. Das betrifft alle Restaurants im Lande, egal ob Hotel oder außerhalb. Die Waschbecken sind immer so konzipiert, dass man nicht mit der Hand einen Wasserhahn anfassen muss. Der Wasserfluss wird mittels Fußpedal erzeugt, damit nicht verschiedene Personen den gleichen Wasserhahn berühren müssen.

Am Tisch braucht man dann keine Maske zu tragen (nur beim Betreten und Verlassen des Restaurants sowie beim Gang zur Toilette). Es gibt in den Restaurants kein Buffet und auch keine öffentlichen Kaffee-Automaten. Alles bringt der Kellner, damit der Mindestabstand von 1,80 m zu fremden Menschen eingehalten wird. Wie bei uns sind auch die Abstände der Tische und Plätze so gestaltet, dass der Abstand eingehalten wird.

Was passiert übrigens, wenn man beim Check-In erhöhte Körpertemperatur oder Covid-Symptome hat? In dem Fall kommt man im Hotel in Quarantäne und darf das Zimmer nicht verlassen. Es wird dann ein Arzt gerufen und ein PCR-Test durchgeführt. Erst bei negativem Befund kann die Reise fortgesetzt werden. Die Kosten für die Hotelquarantäne übernimmt die Pflichtversicherung, ohne die eine Einreise nach Costa Rica nicht möglich ist.

Wir übernachteten bzw. inspizierten folgende Hotels (in dieser Reihenfolge):

Hotel Bougainvillea (Santo Domingo / San José)

Pachira Lodge, Aninga Lodge, Tortuga Lodge (Tortuguero)

El Bambú, Tirimbina-Rainforest Lodge, La Quinta de Sarapiquí, Ara Ambigua Lodge (Puerto Viejo de Sarapiquí)

Manoa Hotel (La Fortuna)

Glamping Hotel (Isla Chiquita)

Hotel Tramonto (Playa Hermosa)










Nächstes Thema: Exkursionen

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE, TEIL 2:  EINREISEDer Direktflug dauerte 12 Stunden und ab der Landung in S...
11/11/2020

ABSCHLUSSBERICHT COSTA RICA INSPEKTIONSREISE, TEIL 2: EINREISE

Der Direktflug dauerte 12 Stunden und ab der Landung in San José wirkten die Corona-Protokolle von Costa Rica.

Kein wildes Aussteigen, sondern immer „den Reihen nach“. Mit Maske geht man entspannt zum Wartebereich der Passkontrolle. Markierungen im Boden sind hier eine gute Orientierungshilfe, um den Abstand von 1,80 m zwischen untereinander fremden Menschen einzuhalten. Der Bereich ist gut belüftet, dazu Maske und Abstand: passt!

Aber wir brauchten etwas Geduld, denn es dauerte etwas über eine Stunde, bis wir den Einreisestempel hatten. Vorher wird bereits der QR-Code des Gesundheitspasses von „fliegenden Mitarbeitern“ kontrolliert und auch bei der Passkontrolle wird dieser noch einmal verlangt.

Das war aber alles ganz unkompliziert. Zügig ging es durch den Zoll und draußen wartete unser Guide Isaac auf uns. Übrigens nicht nur er, sondern auch Abholer größerer deutscher Reiseveranstalter, die ihre deutschen Reiseteilnehmer dort in Empfang nahmen.

Dann kam unser Minibus, der von André gefahren wurde.

Bevor es aber los ging, wurden unsere Koffer desinfiziert. Der Einstieg in den Minibus erfolgte über eine desinfizierende Fußmatte und im Bus wartete ein Desinfizierungsmittel-Spender auf unsere Hände. So fuhren wir nahezu keimfrei zum ersten Hotel der Reise, ins Boungainvillea, außerhalb von San José.

Dieses erreichten wir am Abend, denn wir flogen ja „gegen die Zeit“.





Nächstes Thema: Hotels

10/11/2020

Vom 31.10.-08.11.2020 nahm ich gemeinsam mit anderen Reiseveranstaltern und einem Pressevertreter auf Einladung des ICT (Instituto Costariccense de Turismo) und der touristischen Marketing-Agentur GCE (Global Communication Experts) an einer Inspektionsreise nach Costa Rica teil, um mich vom Konzept und der Umsetzung der Covid-19 Protokolle zu überzeugen. Hier ist mein Abschlussbericht.

Fred Becker, Inhaber von Reallatino Tours

HEUTE: ANREISE

Eine Reise nach Costa Rica? Hatte doch eben noch unsere Bundeskanzlerin vor nicht notwendigen Reisen gewarnt, weil die zweite Corona-Welle uns heftiger trifft als wir alle dachten. Und nach wie vor besteht ja die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Kann man eine solche Reise dennoch unternehmen? Das herauszufinden, war der Zweck dieser Reise.

Eine Reisewarnung ist kein Reiseverbot. Und da die Reiseversicherungen mittlerweile auch Reisen trotz Reisewarnung gegen Corona-Risiken versichern, spricht nichts gegen eine Reise, sofern man diese gut plant und mit einem guten Reiseveranstalter durchführt. Vor allem aber muss jeder für sich selbst und andere Verantwortung übernehmen und die wenigen, aber wirksamen Regeln beachten. Bedenken hatte ich keine, denn ich kenne Costa Rica und weiß, dass man sich meistens im Freien aufhält und wenig Leute trifft, denn hier gibt in erster Linie sehr viel Natur und keinen Massentourismus.

Vor der Reise musste ich online frühestens 48 h vor Abreise den Gesundheitspass online ausfüllen.

Wichtig: man braucht den Nachweis einer Krankenversicherung in Spanisch oder Englisch, welche die möglichen Kosten die aufgrund Covid-19 entstehen, für die Dauer der Reise abdecken. Auch eine mögliche Hotel-Quarantäne muss versichert sein. Dieses Dokument muss im Online-Gesundheitspass hochgeladen werden. Das geht aber alles ganz schnell.

Die HanseMerkur bietet ihren Reisegästen einen umfangreichen Versicherungsschutz, der auch alle wichtigen „Covid-19“ Risiken trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes einschließt.

Ein negativer PCR-Test ist nicht mehr erforderlich, ich empfehle aber jeden, die Reise zweifellos völlig gesund anzutreten und vor der Reise nicht nötige Kontakte zu reduzieren oder auch freiwillig einen PCR-Test zu machen.

Der Fraport war am Samstag, 31.10. nicht so leer wie ich dachte. Hier machte ich aber das einzige Sicherheitsrisiko während der gesamten Reise aus. In einer geschlossenen Raucherzelle rauchten etwa 15 Menschen ohne größeren Abstand nebeneinander her und da das Rauchen mit Maske nicht funktioniert, war ich überrascht von diesem Anblick. Das sollte überdacht werden, denn viele Leute ohne Abstand und Maske in einem kleinen geschlossenen Raum ist definitiv ein Sicherheitsrisiko.

Der Online Check-In dauerte am Automaten etwa eine Minute. Dabei wird ein Gepäckabschnitt erzeugt, mit dem man kontaktlos in einem anderen Bereich seinen Koffer auf die Reise schickt. Auch das ist ganz einfach und dauert wieder nur eine Minute. So schnell war ich noch nie eingecheckt.

Schnell durch die Passkontrolle und dann zum Gate. Dort muss man den QR-Code des Gesundheitspasses vorzeigen (ausgedruckt oder auf Smartphone), was aber nicht gut kommuniziert war und für etwas Irritation sorgte. Aber es hat sich dann irgendwie herumgesprochen.

Meine Hoffnung, wegen der geringen Auslastung einen Schlafplatz über 4 Mittelsitze zu ergattern, erfüllten sich nicht, denn der A 340-300 mit der Flugnummer LH518 war voll! Die meisten Passagiere waren wohl so in der Altersgruppe 30-40 unterwegs, aber es waren auch nicht wenige deutlich ältere Semester dabei. Hauptgrund der Reise: dem im November tristen und von Corona geplagten Europa zu entfliehen und stattdessen sorgenfreie Tage in einem tropischen Naturparadies zu verbringen.

Unbehagen bereitete mir die Aussicht, während des Fluges 12 Stunden lang eine Maske tragen zu müssen. Aber hey! Genau das war gar kein Problem. Und keiner aus der Gruppe hatte (sonst erwischt es immer einige) sich während des Fluges durch die Klimaanlage erkältet. Man sollte aber eine richtig bequeme Maske verwenden, durch die man gut atmen kann, denn Maske ist nicht gleich Maske!

Der Lufthansa-Service war eigentlich so wie immer. Nur gab es dieses Mal keine Zeitungen. Ob das an Corona oder den notwendigen Sparmaßnahmen liegt, weiß ich gar nicht. Sonst aber keine Einschränkungen. Besonders hervorheben möchte ich den Purser Herr Hofmeister (oder Hohmeister?). Ich habe auf meinen Flügen noch nie einen solch gut gelaunten, lustigen und vor allem auch sehr guten Steward erlebt. Absolut Weltspitze! Möge er ein Beitrag sein, um die Lufthansa aus der Krise zu führen!

Apropos Lufthansa. Aktuell gibt es zwei Direktflüge in der Woche (Mi und Sa) von Frankfurt nach San José. Die aktuellen Umbuchungsoptionen waren noch nie so gut wie jetzt und helfen sehr bei der Reiseentscheidung.

Denn falls man sich doch den Virus einfängt, kann man gebührenfrei bis Abflug 31.12.2021 umbuchen. Hier finden Sie die Erweiterten Umbuchungsmöglichkeiten von Lufthansa.

Neben Lufthansa fliegen auch Air France und Iberia nach Costa Rica. KLM und British Airways folgen in den nächsten Wochen. Auch Condor plant die Wiederaufnahme der Costa Rica Flüge schon sehr bald.

Nächstes Thema: die Einreise

Hallo zusammen. Nun sind wir bereits im achten Monat der Pandemie und ein Ende ist noch nicht absehbar. Wir können nur w...
14/10/2020

Hallo zusammen. Nun sind wir bereits im achten Monat der Pandemie und ein Ende ist noch nicht absehbar. Wir können nur warten und hoffen. Uns erreichten in den letzten Monaten viele aufmunternde Worte unserer Kunden, die sehr gut taten. Einige machten sich auch Sorgen um uns, denn unsere Branche hat es von allen mit Abstand am schwersten getroffen. Da wir aber alle Kundengelder sehr zeitnah erstattet haben, sollten wir nun gut durch die Krise kommen. Dafür braucht es einen langen Atem und den haben wir. Es gibt zudem auch viele Hoffnungsschimmer. Einerseits sind es wirksame Impfstoffe, Medikamente und zuverlässigen Schnelltests, die schon Anfang 2021 zur Verfügung stehen könnten, andererseits sind bereits jetzt wieder Reisen in einige Länder Lateinamerikas möglich (Costa Rica, Panama, Ecuador u.a.) möglich. Es gibt gut funktionierende Covid-19 Protokolle, Flugverbindungen und Einreisemöglichkeiten. Gerade jetzt, wo hier die "dunkle Jahreszeit" beginnt, haben viele von uns Sehnsucht nach Fernreisen in exotische Länder. Jetzt merken wir, was uns fehlt. Aber die Gesundheit ist das Wichtigste was wir haben und deshalb brauchen wir noch Geduld, bevor wir wieder so reisen können, wie es unser Imagevideo zeigt.
Wir hoffen aber auch, dass sich das Reisen verändern wird. Denn der Klimawandel ist vielleicht eine größere Gefahr als die Corona-Pandemie. Deshalb sollten nur nachhaltige Reisen eine Zukunft haben, welche der Natur nicht schaden und der einheimischen Bevölkerung eine sinnvolle Lebensgrundlage ermöglichen. Herzliche Grüße sendet euch das Team von Reallatino Tours

Diese kleine Auswahl von Reiseimpressionen soll zeigen, wie unsere Reisen sind. Statt Pauschalurlaub mit zwei Wochen Strand erwarten Sie eine Auszeit vom All...

05/05/2020

Wir hoffen gemeinsam mit euch, dass unsere nachhaltigen Reisen ohne Massentourismus in die schönsten Ecken Lateinamerikas bald wieder möglich sein werden.
Gerade jetzt ist nachhaltiger Tourismus, der die Umwelt schützt und die einheimische Bevölkerung unterstützt, wichtiger denn je.

www.ohnereisenkeinewows.de

Auch im nächsten Jahr findet wieder die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart statt. Plant Ihr für 2020 / 2021 eine Reise nach S...
13/12/2019

Auch im nächsten Jahr findet wieder die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart statt. Plant Ihr für 2020 / 2021 eine Reise nach Südamerika, Mittelamerika oder in die Antarktis? Dann lasst Euch inspirieren und besucht uns vom 11.01.-19.01.2020 in Halle 8 Stand D14. Wir beraten Euch gern und freuen uns auf interessante Gespräche!

Raus aus dem Büro - >  Rein in die Natur!Vergangene Woche wurden wir wieder von der eigenen Reiselust gepackt! Am diesjä...
29/08/2019

Raus aus dem Büro - > Rein in die Natur!

Vergangene Woche wurden wir wieder von der eigenen Reiselust gepackt! Am diesjährigen Wandertag erkundeten wir bei bestem Wetter das Tal um die Freiberger Mulde.Vom Bahnhof Leisnig ging es über den Riedelsteig nach Klosterbuch und über Paudritzsch und den Waldlehrpfad wieder zurück in die Stadt Leisnig. Auch nach vielen Kilometern Wanderung scheute der hochmotivierte Wandertrupp weder Mühen noch Umwege um zum Schluss noch ein leckeres Eis zu genießen.

http://www.reallatino-tours.com

Adresse

Otto-Schill Straße 1
Leipzig
04109

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