Hotel Villa Meererbusch

Hotel Villa Meererbusch Das Hotel Villa Meererbusch verbindet klassisches Design und Historie mit den Werten von Nachhaltigkeit und Ökologie. Nachhaltig übernachten in Meerbusch.

Wir sind keine Kette und "überall gleich", sondern persönlich für Sie da.

18/05/2026

Seit dem 14. Mai 2026 ist wieder "Ganz großes Theater" angesagt: Das Shakespeare Festival ist zu Gast in Neuss, und das Neusser Globe Theater öffnet seine Pforten. Zeitgleich mit der diesjährigen Landesgartenschau, gibt es in Neuss wieder Theaterkunst vom Feinsten. Vielleicht ist diese Verbindung von großem Theater und Gartenkunst ja noch ein guter Grund, mal einen Ausflug nach Neuss zu unternehmen.

Das Shakespeare Festival gehört schon seit vielen Jahren zu den Highlights im Neusser Kulturkalender. In 2026 sind insgesamt 35 europäische Ensembles aus Deutschland, England, Frankreich, Österreich und den Niederlanden zu Gast. So unterschiedlich die einzelnen Inszenierungen und Interpretationen auch sind. Sie zeigen allesamt, wie relevant die großen Themen von Shakespeare sind: Es geht bei Shakespeare kaum um „Zeitgeistiges“, sondern vielmehr um die großen Gefühle und „ewigen“ Konflikte. Es geht um Liebe und Haß, Neid und Eifersucht, um Verzweiflung und Einsamkeit. Um Macht und Ohnmacht, um Krieg und Frieden, und nicht zuletzt um die Frage, was unser „Mensch-Sein“ eigentlich ausmacht.

Das Programm

Romeo und Julia, Macbeth, König Lear oder Hamlet. Die tragischen Figuren sind bekannt, gehören sie doch zum festen Repertoire eines jeden Theaters. Da geht es blutig zu, grausam und verstörend, aber zum anderen gibt es bei Shakespeare auch die Leichtigkeit des „Sommernachtstraums“, mit seinen unzähligen Verdrehungen und skurrilen Verwechslungen. Oder in „Wie es euch gefällt“.

Interessant, und immer wieder überraschend anders, ist, was die einzelnen Ensembles zum Shakespeare Festival 2026 auf die Bühne bringen. Das geht auch durchaus mit Humor, mit „schrägem“ Klamauk und ein wenig Punk, als Maskentheater oder mit Puppen. Und oft mit viel Musik.

Vertrautes und Neues

Auf der Neusser Globe Theater Bühne stehen im Mai wieder durchaus vertraute Gesichter, die schon seit vielen Jahren gern gesehene Gäste sind. Das Rheinische Landestheater ist genauso dabei wie die bremer shakespeare company, die Compania Sincara oder die Handle Bards. In diesem Jahr auch wieder dabei ist der Geschichtenerzähler Giles Abbot, der die Welt um Shakespeare nicht nur in- und auswendig kennt, sondern seinem Publikum auch sehr kurzweilig nahebringen kann. Zum anderen sind auch ganz neue Ensembles dabei, The Tiger Lillies & La Perla 29, Greensleeved oder etwa Buzz Studios.

Überhaupt geht es beim Neusser Shakespeare Festival 2026 darum, Shakespeare erlebbar, aktuell und relevant zu machen. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch mit Publikumsgesprächen und etlichen Workshops, auch für Kinder, und einem umfassenden Beiprogramm. Dass zu einem rundum gelungenen Theaterabend, zumindest zu Shakespeares Zeiten, auch Speisen und Getränke gehören, ist ebenfalls ein eigener „Programmpunkt“ im Neusser Globe Theater. Und so werden die Festival-Picknickkörbe auch in 2026 wieder angeboten.

„Hanami“ heisst „Blüten schauen“Das Meerbuscher Kirschblütenfest 2026 hat seine Wurzeln in Japan. Seit geraumer Zeit ist...
22/04/2026

„Hanami“ heisst „Blüten schauen“
Das Meerbuscher Kirschblütenfest 2026 hat seine Wurzeln in Japan. Seit geraumer Zeit ist das „Hanami“, das traditionelle japanische Kirschblütenfest, aber auch bei uns im alljährlichen Veranstaltungskalender. Entstanden ist die Idee zu einem "Meerbuscher Kirschblütenfest" übrigens im Jahr 2018, aus der Städtepartnerschaft zwischen Meerbusch und der japanischen Stadt Shijonawate.
Und am 26. April 2026 ist es wieder soweit: im Büdericher Meerbad Park steigt mit dem Meerbuscher Kirschblütenfest eine ganz zauberhafte „Party in Pink“.
Alljährlich verwandelt die üppige Blüte der Zierkirschbäume in der Büdericher Allee die Stadtlandschaft in ein beeindruckendes Meer aus rosigen Blütenwölkchen.
Ursprünglich stammen die Zierkirschenbäume aus dem fernen Japan. Dort werden die rosa, pinken und weißen Bäume traditionell jedes Jahr zur Blütezeit gefeiert. Der graue Winter wird verabschiedet, und der Frühling zeigt sich in voller Pracht. Die Kirschblüte steht dabei insbesondere für Schönheit und Aufbruch, aber auch für Vergänglichkeit. Denn die zarte, duftig-leichte Kirschblütenpracht ist nicht von Dauer.
„Hanami“ heißt auf Deutsch „Blüten schauen“. Das ist nicht allein in Japan ein beliebter und entspannender Zeitvertreib, sondern inzwischen auch in vielen Städten in Deutschland ein schöner Grund zu feiern.
Japanisch - deutsche Freundschaft. Ganz lokal
Das Meerbuscher Kirschblütenfest 2026 wird, wie jedes Jahr, nicht nur vom Bürgermeister, sondern auch vom japanischen Generalkonsul in NRW, Yosh*taka Tsunoda, und dem Vorsitzenden des Freundeskreises der Städtepartnerschaft Meerbusch-Shijonawate, Yurie Takagi, eröffnet.
Neben den wunderbaren Blüten gibt es einiges zu erleben. Zusammen mit etlichen kleinen Ständen, an denen die Lebensweise und Kultur Japans, mitsamt seinen kulinarischen Spezialitäten präsentiert wird, gibt es auch ein vielfältiges Bühnenprogramm. Mit dabei sind unter anderen die japanisch-internationale Tanzgruppe „Todoroki Yosakoi“, der Kimono-Club der Heinrich-Heine-Universität, die Taiko-Trommler-Formation „Taiko-Kids“. Ausserdem stellt sich der aus dem Cirque du Soleil bekannte Tänzer und Akrobat Hayato Yamaguchi mit seinen Schülern vor, ebenso wie die Ballett-Gruppe der Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Maki Masamoto.
Und wer immer schon einmal wissen wollte, wie man Mochi, einen japanischen Reiskuchen aus Klebreis, eigentlich herstellt, sollte unbedingt dabei sein. So viel sei verraten: es ist nicht nur sehr langwierig, sondern auch höchst arbeitsintensiv. Und, ganz zum Schluss, wie zur Belohnung: sehr sehr lecker!
Meerbuscher Kirschbütenfest im Park am Meerbad. 26.04.2026

„Hanami“ heisst „Blüten schauen“ Das Meerbuscher Kirschblütenfest 2026 hat seine Wurzeln in Japan. Seit geraumer Zeit ist das „Hanami“, das tradi

Die Art Düsseldorf 2026. Große Kunst direkt vor der HaustürInzwischen ist die Art Düsseldorf zu einer festen Größe im Ku...
11/04/2026

Die Art Düsseldorf 2026. Große Kunst direkt vor der Haustür
Inzwischen ist die Art Düsseldorf zu einer festen Größe im Kunstmessekalender geworden, nicht nur für die Kunstsinnigen und Kunstbegeisterten vor Ort, sondern durchaus auch von weiter her.
Seit nunmehr acht Jahren findet die Kunstmesse Art Düsseldorf im Industrial Chic Ambiente des Areal Böhler statt, und wird von Jahr zu Jahr ein bisschen größer und internationaler. In 2026 gehen insgesamt 119 Galerien an den Start. Einen klaren Schwerpunkt bilden 33 Galerien aus Köln und Düsseldorf sowie dem rheinischen Umland, und 31 Häuser mit Sitz in Berlin. Österreich ist mit 17 Adressen ebenfalls deutlich vertreten. Aber von Jahr zu Jahr zeigen auch mehr und mehr internationale Anbieter aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland, was derzeit in der Welt an Gegenwartskunst zu haben ist.
Art Düsseldorf 2026. Sektionen und Positionen
Gezeigt wird ein spannender Mix aus Einzel- und Gruppenpräsentationen, über die gängigen Genres. Malerei und Zeichnung, Fotografie und Grafik, Mixed Media, aber auch Skulptur. Zum einen durchaus Etabliertes und, mit der Sektion „Next“, ganz neue Positionen. Auf einzelne Künstlerinnen und Künstler fokussieren sich unter anderem Bene Taschen (Köln) mit Arbeiten von Rudi Meisel, Walter Storms (München) mit GüntherUecker, Dürst Britt & Mayhew (Den Haag) mit Puck Verkade sowie die Alice Folker Gallery (Kopenhagen) mit Marie Rud Rosenzweig. Dittrich & Schlechtriem zeigt eine Solo-Präsentation von Julian Charrière.
Art Düsseldorf 2026. Die übergreifenden kursorischen Themen
Die Themen „Cosmic Feel“, „Panic Attack“ und „お辞儀 / Ōjigi“ bilden den dramaturgischen Kern der diesjährigen Art Düsseldorf. Mit diesen drei Themen definiert die Messe einen kuratorischen Rahmen, den die einzelnen Galerien auf ihre ganz eigene Art und Weise füllen und mit ihren Akzenten umsetzen. Was das bringt? Die Kunst „vernetzt“ sich inhaltlich, gewissermaßen über die jeweils eigene Koje hinweg. Und für das Publikum kann sich vielleicht noch einmal ein anderer Bezugs- und Interpretationsrahmen ergeben.
Cosmic Feel. Worum geht es im Detail?
Hierzu heißt es in der Pressemitteilung der Art Düsseldorf 2026:
„Cosmic Feel - Kunst als Resonanzraum. Unter dem Thema Cosmic Feel versammeln sich künstlerische Positionen, die dieWelt nicht als stabile Ordnung, sondern als dynamisches Gefüge von Beziehungen begreifen. Das Kosmische erscheint hier nicht als fernes Jenseits, sondern als Erfahrung von Resonanz, Durchlässigkeit und Verbindung. Transformation wird dabei nicht als Ausnahme, sondern als Grundbedingung gedacht.“
Panic Attack. Klingt vielleicht sogar vertraut, oder?
Panic Attack - Angst als Spiegel der Gegenwart. Hierzu formulieren die Messeverantwortlichen in ihrer Pressemitteilung:
„Unter Panic Attack werden künstlerische Positionen gezeigt, die Angst nicht als isoliertes Gefühl, sondern als strukturellen Zustand unserer Zeit begreifen. Gemeint ist kein eruptiver Ausnahmezustand, sondern eine anhaltende Verdichtung von Überstimulation, Beschleunigung, Kontrollverlust sowie politischer und ökologischer Unsicherheit. Die eingereichten Arbeiten untersuchen Momente, in denenGewissheiten brüchig werden – räumlich, materiell, psychisch oder gesellschaftlich. Angst erscheint dabei nicht als Pathologie, sondern als Erkenntnismoment: als Schwelle, an der bestehende Systeme an ihre Grenzen geraten. Panic Attack markiert so keinen Endpunkt, sondern einen Ausgangspunkt für neue Formen.“
お辞儀 / Ōjigi – Eine Geste der Begegnung
Mit dem Thema お辞儀 / Ōjigi hat die Art Düsseldorf bereits in vergangenen Jahren einen Japan Schwerpunkt gesetzt, nicht zuletzt auch mit Blick auf die besondere Beziehung, die der Standort Düsseldorf zu Japan hat. „お辞儀 / Ōjigi“ bezeichnet die Geste der Verbeugung, als Ausdruck von Respekt, Aufmerksamkeit und einer bewusst wahrgenommenen Beziehung. Genauer geht es um die Beziehung zwischen der eigentlichen künstlerischen Arbeit und dem umgebenden Raum sowie der Energie, die sich mit der Kunstbetrachtung ergibt. Ganz konkret sind damit nicht zuletzt auch die Außenschauräume für den Bereich Skulptur gemeint, mit denen die Art Düsseldorf sich auch in der umgebenden Stadtlandschaft zeigt, etwa im Wasserturm gegenüber von der Messe, oder etwa am Malkasten.
Wie wäre es also einmal mit einem Kunstspaziergang? Noch dazu an einen architektonisch durchaus attraktiven Ort?
Tatsächlich freuen wir selbst uns inzwischen über kunstsinnige Stammgäste, die ihren Aufenthalt in Düsseldorf regelmäßig mit einem Messebesuch im Areal Böhler verbinden. Denn die Kunst liegt von uns aus nur 3 Strassenbahnhaltestellen (mit der U 76 oder U 74) entfernt, und damit insgesamt weniger als acht Minuten, von Tür zu Tür.
Art Düsseldorf 2026. 17. - 19.04.2026. VIP Preview am 16.04.2026

Die Art Düsseldorf 2026. Große Kunst direkt vor der Haustür Inzwischen ist die Art Düsseldorf zu einer festen Größe im Kunstmessekalender geworden, nicht nur für die

04/04/2026
Das Wetter zeigt sich in diesen Tagen ziemlich wechselhaft. Umso schöner, wenn  -  nach Kälte und Regen - der blaue Himm...
04/04/2026

Das Wetter zeigt sich in diesen Tagen ziemlich wechselhaft. Umso schöner, wenn - nach Kälte und Regen - der blaue Himmel durch die Wolken blitzt , und die Sonne das graue Licht vertreibt. Untrügliche Zeichen dafür, dass es Frühling ist, sind das laute Zwitschern der Vögel und die vielen bunten Blumen, die sich nun in den Gärten und Parks zeigen. Ganz klar: die Natur ist auf "Neustart" eingestellt.
Wie kraftvoll und lebendig das ist, zeigt sich erst im Kontrast. Rainer Maria Rilke hat mit seinem "Frühling" dazu ein wunderbares Gedicht geschrieben. Es geht um die Kraft des Frühlings, der selbst einer unbewegten Steinskulptur Lebendigkeit und Frische verleiht.
Denn die gräulich verwitterte Statue eines "Steinapoll" steht zunächst unbewegt inmitten von welkem Laub. Augenfälliger lässt sich Starrheit wohl nicht zum Ausdruck bringen. Ein kräftiger Luftzug sorgt jedoch für Bewegung und fegt nicht allein die welken Blätter fort, sondern sorgt überdies dafür, dass auch der unbewegte Apollo ein wenig nach Frühling aussieht. Seine Stirn ziert nun ein "Syringenkranz". Was das ist? Ein Kranz aus frischen Blüten. "Blauend" noch dazu. Klingt schön? Ist es auch.
Hier ist nun das Gedicht. Zum Selberlesen.
Rainer Maria Rilke, Frühling
Die Vögel jubeln – lichtgeweckt -,
die blauen Weiten füllt der Schall aus;
im Kaiserpark das alte Ballhaus
ist ganz mit Blüten überdeckt.
Die Sonne schreibt sich hoffnungsvoll
ins junge Gras mit großen Lettern.
Nur dorten unter welken Blättern
seufzt traurig noch ein Steinapoll.
Da naht ein Lüftchen, fegt im Tanz
hinweg das gelbe Blattgeranke
und legt um seine Stirn, die blanke,
den blauenden Syringenkranz.
Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

Das Wetter zeigt sich in diesen Tagen ziemlich wechselhaft. Umso schöner, wenn - nach Kälte und Regen - der blaue Himmel durch die Wolken blitzt , und die

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