Dolce Vita Reiseclub GbR

Dolce Vita Reiseclub GbR Ihr exklusiver Reiseveranstalter für Bus-, Flug- und Schiffsreisen im Landkreis Fulda, Rhein-Main-G

Info
www.dolcevita-reiseclub.de
Impressum
Dolce Vita Reiseclub
Inhaber: Tamara Sarközy-Gutermuth und Markus Sarközy
Fuldaer Str. 3-5
D-36119 Neuhof
Tel 06655-9110785
Fax 06655-9110784
eMail: [email protected]
Umsatzsteuer-ID-Nr.: DE 287 266 794

⛰️ 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝘼𝙪𝙨𝙯𝙚𝙞𝙩 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙧𝙜𝙚𝙣 𝙬𝙖𝙧𝙩𝙚𝙩!Lassen Sie den Alltag hinter sich und genießen Sie erholsame Tage inmitten beeindru...
10/04/2026

⛰️ 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝘼𝙪𝙨𝙯𝙚𝙞𝙩 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙧𝙜𝙚𝙣 𝙬𝙖𝙧𝙩𝙚𝙩!

Lassen Sie den Alltag hinter sich und genießen Sie erholsame Tage inmitten beeindruckender Berglandschaften. 🌄
Freuen Sie sich auf frische Luft 🌿, weite Ausblicke 🌅 und besondere Momente 💫 in einer einzigartigen Naturkulisse. Unsere Reisen bieten Ihnen die perfekte Gelegenheit, neue Energie zu tanken 🔋 und die Schönheit der Berge intensiv zu erleben 🏔️💚

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👇 Unsere aktuellen Bergreisen im Überblick:

⛰️ 𝗚𝗲𝗯𝘂𝗿𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴𝘀𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗪𝗲𝗶𝘀 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗟𝗲𝗼𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗶𝗻𝘀 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗯𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱
📅 07.05.2026 – 11.05.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/geburtstagsreise-von-andreas-weis-zum-60-geburtstag-nach-leogang-ins-salzburger-land-3044/

⛰️ 𝗦𝘁𝗮𝗿𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗲 & 𝗭𝘂𝗴𝘀𝗽𝗶𝘁𝘇𝗲
📅 17.05.2026 – 21.05.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/starnberger-see-und-die-zugspitze-2959/

⛰️ 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗺𝗮𝗻𝘁𝗲𝘀 𝗕𝘂𝗿𝗴𝗲𝗻𝗹𝗮𝗻𝗱 & 𝗡𝗲𝘂𝘀𝗶𝗲𝗱𝗹𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗲
📅 03.06.2026 - 07.06.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/charmantes-burgenland-und-neusiedler-see-koenigstour-3041/

⛰️ 𝗕𝗲𝗿𝗴𝘇𝗮𝘂𝗯𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗞𝗮𝘂𝗻𝗲𝗿𝘁𝗮𝗹
📅 18.06.2026 – 21.06.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/bergzauber-im-kaunertal-wunderschoenes-land-der-berge-4-2942/

Buchung ganz einfach:
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🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/
Oder telefonisch unter ☎️
📞 06655-9110785

🌸🐣 𝙁𝙧𝙤𝙝𝙚 𝙊𝙨𝙩𝙚𝙧𝙣! 🐣🌸Wir wünschen all unseren Gästen, Freunden und Familien von Herzen ein wunderschönes Osterfest. 🌷 Möge...
05/04/2026

🌸🐣 𝙁𝙧𝙤𝙝𝙚 𝙊𝙨𝙩𝙚𝙧𝙣! 🐣🌸

Wir wünschen all unseren Gästen, Freunden und Familien von Herzen ein wunderschönes Osterfest. 🌷 Möge diese besondere Zeit Ihnen viele glückliche Momente, Entspannung 🧘‍♀️ und sonnige Frühlingstage ☀️ bringen.

Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten ❤️, lassen Sie es sich gut gehen 🥂 und sammeln Sie neue, unvergessliche Erinnerungen 📸🌍.

Herzliche Ostergrüße
𝗜𝗵𝗿 𝗧𝗲𝗮𝗺 𝘃𝗼𝗺 𝗗𝗼𝗹𝗰𝗲 𝗩𝗶𝘁𝗮 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗰𝗹𝘂𝗯 🌹

𝗪𝗼𝗵𝗶𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻? 🌍🧳🌹Die schönsten Momente entstehen oft dann, wenn man einfach losfährt und Neues en...
08/03/2026

𝗪𝗼𝗵𝗶𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗻𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻? 🌍🧳🌹

Die schönsten Momente entstehen oft dann, wenn man einfach losfährt und Neues entdeckt. 🚍✨
Freuen Sie sich auf besondere Reiseerlebnisse, beeindruckende Landschaften, charmante Städte und unvergessliche Augenblicke. Gemeinsam unterwegs sein, neue Orte entdecken und einfach die Reise genießen – genau das macht unsere Reisen so besonders.

Ob maritimes Flair im Norden ⚓, mediterranes Lebensgefühl in Italien 🇮🇹, prachtvolle Gärten in England 🌿🏰 oder traumhafte Ostseelandschaften 🌊 – hier ist für jeden etwas dabei. Genießen Sie entspannte Tage, spannende Ausflüge und die Freude am gemeinsamen Reisen. ☀️

Lassen Sie den Alltag hinter sich und sammeln Sie Erinnerungen, die noch lange bleiben. 📸✨

🧳 Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und freuen Sie sich auf unvergessliche Urlaubstage!

⚓ 𝗛𝗮𝗳𝗲𝗻𝗴𝗲𝗯𝘂𝗿𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗻 𝗛𝗮𝗺𝗯𝘂𝗿𝗴
📅 08.05. – 10.05.2026
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🇮🇹 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗺𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲 𝗧𝗼𝘀𝗸𝗮𝗻𝗮 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗶𝗻𝗾𝘂𝗲 𝗧𝗲𝗿𝗿𝗲
📅 08.05. – 13.05.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/traumhafte-toskana-mit-cinque-terre-7-2988/

🇬🇧 𝗘𝗻𝗴𝗹𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗮̈𝗿𝘁𝗲𝗻 & 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗼̈𝘀𝘀𝗲𝗿 - 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘂̈𝗱𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗼̈𝗻𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲
📅 04.05. – 08.05.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/englische-gaerten-und-schloesser-der-sueden-von-seiner-schoensten-seite-3-3066/

🌊 𝗙𝗮𝘀𝘇𝗶𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘀𝗲𝗹 𝗥𝘂̈𝗴𝗲𝗻 & 𝗨𝘀𝗲𝗱𝗼𝗺
📅 10.05. – 14.05.2026
🔗 https://www.dolcevita-reiseclub.de/busreisen-1/faszination-insel-ruegen-und-usedom-6-3002/

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✨❄️ Stellen Sie sich vor: Sie gleiten durch funkelnde Schneelandschaften Norwegens, atmen die klare Winterluft ein und e...
16/01/2026

✨❄️ Stellen Sie sich vor: Sie gleiten durch funkelnde Schneelandschaften Norwegens, atmen die klare Winterluft ein und erleben echte Winterträume! 🐾⛄️ Unsere Reise „𝗘𝗶𝗻 𝗡𝗼𝗿𝘄𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗺" entführt Sie vom 29.01.–04.02.2026 zu magischen Momenten – von der traumhaften Fahrt durch den Oslofjord und einer Stadterkundung in Oslo, über entspannte Tage im 4⭐️ 𝗩𝗲𝘀𝘁𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝘀𝗼𝗿𝘁 mit Wellness & Sauna in Geilo, bis hin zu einer aufregenden Husky-Schlittenfahrt 🐶❄️ und faszinierenden Fjord-Erlebnissen inklusive Schifffahrt durch den UNESCO-geschützten Naeröyfjord und der legendären Flåm-Bahn 🚂. Diese Reise ist pure Winterromantik, kombiniert mit Komfort, Abenteuer und unvergesslichen Eindrücken in einer der schönsten Winterlandschaften Europas. 🌨️✨

📅 Termin: 29.01.–04.02.2026
💶 Preis ab 1.799 € pro Person

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Wir haben zwei besondere Reisen für Sie, die nicht im Katalog enthalten sind und trotzdem jede Menge Urlaubsfreude versp...
14/01/2026

Wir haben zwei besondere Reisen für Sie, die nicht im Katalog enthalten sind und trotzdem jede Menge Urlaubsfreude versprechen ✨🚌

🌄 𝙎𝙘𝙝𝙡𝙚𝙨𝙞𝙚𝙣 & 𝙍𝙞𝙚𝙨𝙚𝙣𝙜𝙚𝙗𝙞𝙧𝙜𝙚
Entdecken Sie eine Region voller Geschichte, Charme und beeindruckender Natur. Zwischen malerischen Städten und der majestätischen Bergwelt erwarten Sie unvergessliche Eindrücke und echte Wohlfühlmomente. Eine Reise für alle, die Kultur und Landschaft lieben.

📅 08.04.2026 – 12.04.2026
💶 ab 359 € p. P.
(Frühbucherpreis bei Buchung bis 31.01.2026)

Oder möchten Sie lieber das süße Leben genießen? 🍋🌸

🌅 𝙇𝙖𝙜𝙤 𝙈𝙖𝙜𝙜𝙞𝙤𝙧𝙚 & 𝙙𝙞𝙚 𝙆𝙖𝙢𝙚𝙡𝙞𝙚𝙣𝙗𝙡𝙪̈𝙩𝙚
Lassen Sie sich verzaubern von mediterranem Flair, blühenden Gärten und dem einzigartigen Zauber des Lago Maggiore. Hier trifft italienische Lebensfreude auf traumhafte Kulissen – perfekt für alle, die Sonne, See und Dolce Vita suchen.

📅 08.04.2026 – 12.04.2026
💶 ab 599 € p. P.
(Frühbucherpreis bei Buchung bis 14.02.2026)

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Wir freuen uns auf Ihre Buchung und Ihren Anruf! 😊🌹

*** Südafrika *** 🇿🇦 Andi‘s Reisetagebuch Tag 10 & 11:Der 10te Tag unserer Reise war ein freier Tag, den sich jeder selb...
01/12/2025

*** Südafrika *** 🇿🇦

Andi‘s Reisetagebuch Tag 10 & 11:

Der 10te Tag unserer Reise war ein freier Tag, den sich jeder selber gestalten konnte.
Ein Teil unserer Reisegruppe unternahm noch mal eine Safari in den Kruger-Nationalpark, und einige besuchten den Elefant Whispers. Hier kann man Elefanten hautnah erleben.
Erleben Sie den Nervenkitzel, diesen großartigen Kreaturen nahe zu sein; erleben Sie ihre Intelligenz, ihre mitfühlende Natur und die tiefen Bindungen, die sie mit ihrer menschlichen Familie teilen. Während die Elefantenhandler ihre Fülle an Wissen über faszinierendes Elefantenverhalten teilen, genießen Sie eine wunderbare Stunde des Berührens und Fütterns der Elefanten, fotografieren Sie und erleben Sie das bemerkenswerte Vertrauen, das sich durch sanfte Interaktion entwickelt hat.
Und andere wiederum genossen die Annehmlichkeiten der Anlage.
Der große Pool lud viele ein, eine runde zu schwimmen, oder man bei einer Massage mal die Seele baumeln.
Am Abend wurden wir mit einem leckeren BBQ zum Abendessen überrascht, das auch Südafrikanische Spezialitäten wie gegrillte Raupen und Hühnerfüße im Angebot hatte.
Am nächsten Morgen dann ging es nach Johannesburg. Beim Verlassen des Hotels wurden wir vom Personal des Hotels mit typischen Gesängen und Tanz verabschiedet.
Am Nachmittag erreichten wir dann unser Hotel in Johannesburg zu einer letzten Übernachtung in Südafrika.
Liebe Grüße 🙋‍♂️

*** Südafrika *** 🇿🇦 Andi‘s Reisetagebuch Tag 9:Heute morgen hieß es sehr früh aufstehen, denn nach einer kleinen Stärku...
01/12/2025

*** Südafrika *** 🇿🇦

Andi‘s Reisetagebuch Tag 9:

Heute morgen hieß es sehr früh aufstehen, denn nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee, Tee, Brötchen, Butter und Marmelade ging es um 4:45 Uhr los zum Kruger-Nationalpark.
Hier erwartete uns heute das absolute Highlight der Reise "Die Big Five ". Nachdem wir unsere Safari Jeeps bestiegen hatten ging es auch gleich los zu unserem heutigen Abenteuer.
Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark, englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern, vergleichbar mit der Größe von Sachsen-Anhalt. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.
Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant 🐘, Nashorn 🦏, Büffel 🦬, Löwe 🦁, Leopard 🐆) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.
Der Kruger-Nationalpark ist mit 19.624 km² zwar eines der größten Schutzgebiete Afrikas, doch in der Trockenzeit wandert das Wild seit jeher zu großen Teilen in die Gebiete, die im Westen an den Park angrenzen. 1961 wurde die Westseite komplett abgezäunt und 1975 wurde das gleiche an der Ostseite durchgesetzt, was die Wanderbewegungen der Großtiere in und aus dem Park heraus verhinderte. Heute liegen im Westen etliche Privat-Schutzgebiete, deren Zäune zum Krugerpark hin vielfach entfernt wurden und den Tieren, zumindest innerhalb dieser geschützten Areale, ungehinderte Bewegungen über die Grenzen hinweg gestatten. Im Nordosten des Kruger-Nationalparks wurden die Zäune an der Grenze zu Mosambik neuerdings entfernt, um Wildbewegungen bis in den angrenzenden Limpopo-Nationalpark in Mosambik zu ermöglichen. Ziel ist ein großer grenzübergreifender Park mit dem Namen Great Limpopo Transfrontier Park. Um Touristen den Wechsel nach Mosambik einfach zu gestalten, wurden zwischen den Parkteilen neue Grenzübergänge gebaut, etwa in Giriyondo. An vielen Stellen grenzt der Park aber auch heute noch dicht an Kulturland.
Leider sahen wir nicht alle die Big Five am heutigen Tag, denn wir waren auf 5 Fahrzeuge verteilt und jedes fuhr eine etwas andere Route, dadurch gab es Gruppen die die Big Five sehen konnten, und andere gelangten nur auf 4 der Big Five.
Aber egal ob vier oder alle 5 Tiere gesichtet wurden, den heutigen Tag wird keiner so schnell vergessen.
Denn wir sahen heute Tiere die so selten im Park sind, z.b. Der Wildhund, davon gibt es nur ca. 300 Stück im ganzen Nationalpark. Zebra, Kudu, Gnu und Giraffen gab es heute reichlich und nicht zu vergessen das Impala, das Futtertier der Wildkatzen und allen Fleisch fressern im Park. Davon gibt es zwischen 90.000 und 135.000 Stück.
Unser Fahrer sagte so schön "gäbe es nicht so viel Impala's, würden sie uns fressen" 😀.
Morgen dürfen wir uns einen Tag lang erholen, bzw. einige begeben sich noch einmal auf Tour durch den Kruger-Nationalpark.
Allen einen schönen Abend und Grüße aus dem Kruger-Nationalpark
Andreas und 38 überwältigte Mitreisende 🤗

*** Südafrika *** 🇿🇦 Andi‘s Reisetagebuch Tag 8:Heute morgen verliesen wir Pretoria in Richtung Krüger Nationalpark. Zur...
01/12/2025

*** Südafrika *** 🇿🇦

Andi‘s Reisetagebuch Tag 8:

Heute morgen verliesen wir Pretoria in Richtung Krüger Nationalpark.
Zur erster Stop war der Ort Dullstroom, und liegt aufeinerMeereshöhevon2076m.
Dullstroom (afrikaans), auch Emnothweni ist ein südafrikanischer Ort in der Gemeinde Emakhazeni, Distrikt Nkangala in der Provinz Mpumalanga. Er liegt rund 40 Straßenkilometer nordwestlich von eMakhazeni (ehemals Belfast). Die ersten niederländischen Siedler errichteten hier zwischen 1884 und 1887 ihre Häuser. Der im Jahre 1892 durch Paul Kruger informell und amtlich am 9. Oktober 1893 in der Transvaal Government Gazette proklamierte Ort wurde nach dem aus Amsterdam stammenden Kaufmann Wolterus Dull benannt, zunächst als Dull’s Stroom. Dabei verweist „stroom“ auf den nahen Fluss Crocodile River.
Wolterus Dull war der Vorsitzende eines Gremiums, das nach dem Ersten Burenkrieg Unterstützung für Familien organisierte, die während dieser Ereignisse Verluste erlitten hatten oder obdachlos geworden waren. Dull konnte in den Niederlanden Geldspenden für die Kriegsopfer organisieren, deren Häuser durch britischen Kanonenbeschuss zerstört waren. Im Mai 1900 besetzten britische Truppen der Kapkolonie während des Zweiten Burenkriegs den Ort und zerstörten ihn bis auf die Grundmauern. Viele der 100 Siedler wurden in die Kämpfe verwickelt und starben dabei; überwiegend Frauen und Kinder verschleppte das britische Militär in ein Gefangenenlager bei Belfast.
Unser nächstes Ziel waren die "Three Rondavels" am Blyde River. Der Blyde River Canyon ist ein 26 Kilometer langer, bis zu 800 Meter tiefer und hauptsächlich aus rotem Sandstein bestehender Canyon. Er befindet sich an der Panorama Route nordöstlich von Johannesburg und gilt als eines der großen Naturwunder Afrikas. Ein von zahlreichen Touristen besuchter Punkt des Canyons sind die drei Rondavels, gewaltige, runde Felsen, die an die runden Hütten der Einheimischen erinnern.
( Rondavel (Afrikaans rondawel, Sesotho mokhoro, „Rundhaus“) ist eine typische Hausform im südlichen Afrika. Sie hat einen kreisförmigen Grundriss und ist üblicherweise mit schilfartigem Gras gedeckt ).
Nächstes Ziel des heutigen Tages "Bourke's Luck Potholes".
Die Bourke’s Luck Potholes (englisch, auf Deutsch: Bourkes Glück Strudellöcher) sind eine Felseinheit an der Panorama Route in der Provinz Mpumalanga im Osten Südafrikas, in der Nähe von Graskop. An der Einmündung des Treur River in den Blyde River ist durch die Erosion des fließenden Wassers im roten Sandstein ein Canyon entstanden, der in den Blyde River Canyon übergeht. Durch weitere Auswaschungen, insbesondere durch die Bewegung von Steinen in Strudeln, sind tiefe Strudellöcher und Kessel in das Felsgestein geschliffen worden.
Benannt wurde die Sehenswürdigkeit nach dem Goldsucher Tom Bourke, der an diesem Ort eine geringe Menge Gold fand (die zugehörige Goldader befand sich jedoch außerhalb seines Claims).
Nach der Besichtigung dieses überwältigenden Naturschauspiel fuhren wir nach Hazylview in unser Hotel, das Hotel "Sanbonani Resort Hotel & Spa".
Nach diesem schönen und wieder erlebnisreichen Tag müssen wir zeitig schlafen gehen, denn morgen geht es schon um 4:45 Uhr los zur großen Safari in den Kruger Nationalpark.
Wir hoffen alle die Big Five zu sehen. Was daraus geworden ist erfahrt ihr im nächsten Bericht
Bis dahin, Liebe Grüße aus Südafrika

*** Weihnachtsmarkt Fluweelengrotte Valckenburg *** 🚌Weihnachtliche Eindrücke von der • Fluweelengrotte • in Valckenburg...
26/11/2025

*** Weihnachtsmarkt Fluweelengrotte Valckenburg *** 🚌

Weihnachtliche Eindrücke von der • Fluweelengrotte • in Valckenburg 🎅🎄
Man kann die festliche 🎄Stimmung richtig spüren, oder?

*** Südafrika *** 🇿🇦 Andi‘s Reisetagebuch Tag 7:Heute morgen haben wir unser Hotel in Port Elizabeth schon zeitig verlas...
25/11/2025

*** Südafrika *** 🇿🇦

Andi‘s Reisetagebuch Tag 7:

Heute morgen haben wir unser Hotel in Port Elizabeth schon zeitig verlassen müssen denn unser Flug nach Johannesburg ging schon um Kurz nach acht. Gut in Johannesburg angekommen empfing uns unser neuer Busfahrer Donavan, der uns die nächsten Tage begleiten wird.
Vom Flughafen aus ging es vorbei an Johannesburg nach Soweto.
Soweto (offizieller Name; kurz für South Western Townships, deutsch etwa „Südwestliche Vororte“) war ein 1963 administrativ vollzogener Zusammenschluss zahlreicher Townshipssiedlungen im Südwesten der südafrikanischen Industriemetropole Johannesburg. Von 1983 bis 2002 war Soweto eine eigenständige Stadt. Seit 2002 gehört es zur Metropolgemeinde City of Johannesburg.
Nach dem Wahlsieg der Nasionale Party im Jahre 1948 wurde das Siedlungsgebiet im Südwesten Johannesburgs nach den Zielen der programmatisch rassistischen Segregationspolitik zielgerichtet erweitert. Das Council for Scientific and Industrial Research (deutsch etwa: „Rat für wissenschaftliche und industrielle Forschung“) und das National Building Research Institute (deutsch etwa: „Nationales Bauforschungsinstitut“) entwickelten ein Siedlungsmodell mit 4-Raum-Häusern auf Niedrigkostenbasis nach einem standardisierten Architektenentwurf. Diese Bauweise prägte später das Siedlungsbild Sowetos.
Ernest Oppenheimer besuchte 1950 die Siedlung Orlando. Von den inakzeptablen Lebensumständen der Bewohner schockiert, verhandelte er ein Abkommen mit der Stadtverwaltung, in dessen Ergebnis Oppenheimer ein Darlehen im Umfang von sechs Millionen Rand für den Hausbau zur Verfügung stellte und die Stadt sich zur Rückzahlung innerhalb von 30 Jahren verpflichtete. Schließlich wurden in fünf Jahren auf dieser Basis 24.000 Hauseinheiten errichtet.
Auf dem Congress of the People kam es am 26. Juni 1955 in Kliptown zur Verabschiedung eines Antiapartheid-Papieres, Freedom Charter genannt, das künftig eine zentrale Grundlage im Ringen um die Gewährleistung bzw. Wiederherstellung von Menschenrechten im Land bildete. Ab dem 16. Juni 1976 erschütterten Schüler- und Studentenproteste Soweto, die sich gegen eine Direktive der Regierung richteten, in den höheren Schulklassen zur Hälfte auf Afrikaans statt auf Englisch zu unterrichten. Die gewaltsame Niederschlagung der Proteste durch die Polizei forderte über 500 Menschenleben. Soweto wurde somit zum Symbol des Kampfes gegen die Apartheid und der Soweto Day – heute Youth Day – erinnert seit 1995 als Nationalfeiertag an dieses Ereignis. Soweto gilt seit dem Aufstand in Soweto 1976 als Symbol des Widerstandes in der Apartheidsära.
Bei einem Rundgang durch die Stadt kamen wir auch am Haus, in dem Nelson Mandela ab 1946 in Soweto lebte, vorbei.
Weiter ging es nach Pretoria.
Pretoria
Hauptstadt Südafrikas

Pretoria ist eine Stadt im Norden der Republik Südafrika. Sie ist die exekutierende Hauptstadt des Landes. Zudem besitzen auch die Städte Kapstadt (mit dem Sitz des Parlamentes sowie dem halbjährigen Sitz der Regierung von Januar bis Juni) und Bloemfontein (mit dem Sitz des obersten Berufungsgerichts – dem „Supreme Court of Appeal“) weitere Hauptstadtfunktionen.
Nach einer wohlverdienten Mittagspause ging es zum Union Building. Die Union Buildings (afrikaans: Uniegebou) in der Hauptstadt Pretoria sind der Sitz der südafrikanischen Regierung. Hier befinden sich auch die Amtsräume des Präsidenten der Republik Südafrika. Der Gebäudekomplex zählt zu den bekanntesten Bauwerken des Landes.
Im Park des Union Building steht auch die Statue von Nelson Mandela.
Die Nelson-Mandela-Statue ist eine überlebensgroße Bronzefigur des ehemaligen Präsidenten der Republik Südafrika und Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela (1918–2013). Das von den Bildhauern André Prinsloo und Ruhan Janse van Vuuren geschaffene Werk befindet sich vor den Union Buildings, dem Sitz der südafrikanischen Regierung in Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas.
Nelson Rolihlahla Mandela in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt (isiXhosa für „Vater“), Initiationsname Dalibunga, war ein südafrikanischer Aktivist und Politiker im Jahrzehnte andauernden Widerstand gegen die Apartheid und von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes. Ab 1944 engagierte er sich im African National Congress (ANC). Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidpolitik in seiner Heimat musste Mandela von 1963 bis 1990 insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen. Mandela war ein führender und herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Er war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika. 1993 erhielt er deshalb den Friedensnobelpreis. Bereits zu Lebzeiten wurde Mandela für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild. Er gilt als großer afrikanischer Staatsmann im 20. Jahrhundert.
Auf dem weg zu unserem Hotel ging es noch an einigen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei.
Heute war wieder ein anstrengender aber interessanter Tag. Dazu trägt auch Erika unsere charmante Reiseleterin, mit Ihrem unendlichen Wissen einen großen Teil bei, vielen Dank dafür liebe Erika 😘.
Morgen früh geht es dann weiter in Richtung Krüger Nationalpark, auf den wir alle schon gespannt warten.
Grüße aus Pretoria

*** Südafrika *** 🇿🇦 Andi‘s Reisetagebuch Tag 6:Heute hatten wir ein Erlebnis besonderer Art, denn unser heutiger Ausflu...
25/11/2025

*** Südafrika *** 🇿🇦

Andi‘s Reisetagebuch Tag 6:

Heute hatten wir ein Erlebnis besonderer Art, denn unser heutiger Ausflug führte uns in den "Addo Elephant Park".
Der Addo-Elefanten-Nationalpark, abgekürzt AENP (afrikaans: Addo Olifant Nasionale Park, englisch: Addo Elephant National Park) liegt im Distrikt Sarah Baartman, im westlichen Teil der südafrikanischen Provinz Ostkap, 70 Kilometer nordöstlich von Port Elizabeth und überwiegend auf dem Territorium der Lokalgemeinde Sundays River Valley. Der Elefanten-Nationalpark ist mit 1790 km² der größte Nationalpark in der Provinz Ostkap.
Der Nationalpark wurde 1931 zum Schutz der elf letzten überlebenden Elefanten der Region eingerichtet, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zum Opfer von Elfenbeinjägern oder Farmern geworden waren. Der Gründung vorausgegangen war eine von Seiten der Regierung initiierte Jagd auf die hier heimischen Kap-Elefanten, die auf der Suche nach Nahrung immer wieder die Felder und Gärten der hier ansässigen Farmer verwüsteten. Nachdem es zu öffentlichen Protesten gekommen war, als der „letzte große weiße Jäger“ Major P. J. Pretorius in einem Jahr 130 Elefanten erlegte, wurde im Addo-Busch das seitdem mehrfach erweiterte Wildreservat eingerichtet. Im Jahr 1954, als es 22 Elefanten gab, ließ der damalige Parkmanager Graham Armstrong eine Fläche von 2270 Hektar mit Elefantenzäunen umgeben. Dieser Zaun wird noch heute vom Park genutzt und ist als „Armstrong-Zaun“ nach seinem Erfinder benannt.
Im Jahr 2004 lebten im Park etwa 350 Elefanten; 2006 wurden bereits knapp über 400 Elefanten gezählt. 2022 waren mittlerweile über 600 Elefanten im Park anzutreffen. Es gibt verschiedene Maßnahmen der Parkverwaltung, die Anzahl der Elefanten nicht weiter ansteigen zu lassen.
Langfristig soll der Addo Elephant Park der drittgrößte Park Südafrikas werden. Der Park soll auf eine Größe von 3600 km² anwachsen. Folgende Tierarten leben im Addo Elephant Park,
der Elefant, der Kaffernbüffel, das Zebra, der Löwe, die Südafrikanische Kuhantilope, die Pantherschildkröte, das Warzenschwein und noch viele mehr, Vögel, Schlangen und und und.... .
Bei unser Fahrt mit dem Bus durch den Nationalpark waren die absoluten Highlights die Herden von Elefanten die wir erleben durften. Fasr an jeder Wasserstellen sahen wir ganze Herden dieser beeindruckenden Tiere die bis zu 7,5 Tonnen schwer werden können. Zuerst waren es nur zwei, aber dann kamen immer mehr Herden zum Wasserloch. 50 Elefanten reichen nicht, die wir dort auch mit vielen Jungtieren erleben durften. Auch eine junge Cobra kreuzte unseren Weg, etwas das man auch nur sehr selten zu Gesicht bekommt. Warzenschweine und Kudus sahen wir auch, nur die Löwen waren wohl satt und lagen irgendwo im Schatten. Es war für alle von uns ein Erlebnis der besonderen Art, das wir nicht so schnell vergessen werden.
Auf der Rückfahrt zum Hotel legten wir noch einen kurzen Stop in Port Elizabeth ein.
Gqeberha, bis zum 23. Februar 2021 Port Elizabeth (kurz: P.E.), ist mit rund 312.392 Einwohnern eine der größten Städte Südafrikas und die größte Stadt der Provinz Ostkap. Die Städte Gqeberha, Kariega und Despatch sowie weitere Orte bilden seit 2000 die Metropolgemeinde Nelson Mandela Bay, in der rund 1,2 Millionen Menschen leben.
Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay, 770 Kilometer östlich von Kapstadt und zwischen null und 60 Metern über dem Meeresspiegel. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Bekannt sind die weitläufigen, weißen Sandstrände, beispielsweise Kings, Humewood, Hobie und Po***ck, die teilweise mitten in der Stadt liegen. Die Stadt wird in Südafrika sowohl „The Windy City“ (Die windige Stadt) als auch „The Friendly City“ (Die freundliche Stadt) genannt. Im Süden der Stadt befindet sich Kap Recife mit dem gleichnamigen Leuchtturm.
Die Gegend um das heutige Gqeberha wurde ursprünglich von Khoikhoi bewohnt, die dort Weidewirtschaft betrieben. Der portugiesische Seefahrer, Entdecker und Abenteurer Bartolomeu Dias landete wahrscheinlich als erster Europäer im Jahre 1488 östlich der heutigen Stadt und errichtete an der Landestelle ein Steinkreuz. Dieses wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gefunden und steht heute in einem Museum in Johannesburg. Eine Kopie des Kreuzes wurde im Stadtzentrum aufgestellt. Viele Jahrhunderte diente die Bucht als Versorgungsstation für Wasser, Verpflegung und Holz. Nahezu alle bedeutenden europäischen Handelsflotten kamen hier auf ihrer Reise von Europa nach Asien oder auf der Rückreise vorbei.
Der Hafen von Gqeberha ist wirtschaftlicher Mittelpunkt der Provinz und drittgrößter Hafen von Südafrika. Der Hafen Ngqura, dessen Bau im Jahr 2003 begonnen wurde, ist seit 2009 etwa 20 Kilometer nördlich der Stadt bei Coega in Betrieb.
Die Region ist auch Schwerpunkt der südafrikanischen Autoindustrie und wird auch das „Detroit Südafrikas“ genannt. 37 Kilometer entfernt in der Stadt Uitenhage befindet sich ein Werk des Volkswagen-Konzerns, mit rund 6500 Beschäftigten das größte in ganz Afrika. Neben VW haben sich auch General Motors, Ford, Continental, Johnson & Johnson, MAHLE und etliche andere Hersteller und Zulieferer in der Gegend angesiedelt.
Im Hotel angekommen nutzten einige das schöne Wetter , um noch eine Runde im Indischen Ozean schwimmen zu gehen.
Ein traumhafter und überwältigender Tag geht zu Ende. Ein Tag , an den wir uns lange erinnern werden.
Morgen früh geht es dann mit dem Flieger weiter nach Johannesburg, mal sehen was und da aufregendes erwartet.
Viele sonnige Grüße vom Indischen Ozean Andi und der Rest der Bande 😀😎

*** Südafrika *** 🇿🇦✈️Andi‘s Reisetagebuch Tag 5:Der heutigen Tag begann mit einer Schifffahrt auf der Lagune von Knysn...
24/11/2025

*** Südafrika *** 🇿🇦✈️
Andi‘s Reisetagebuch Tag 5:

Der heutigen Tag begann mit einer Schifffahrt auf der Lagune von Knysna.
Knysna ist eine Stadt an der touristischen Strecke Garden Route in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gehört zur Lokalgemeinde Knysna im Distrikt Garden Route. Der Ortsname entstammt dem Sprachschatz der Khoikhoi-Bevölkerung und bedeutet „Farne“ oder „Farnblätter“.
Knysna liegt an einer rund 20 Quadratkilometer großen Lagune, die nur durch eine schmale felsige Einfahrt – die Knysna Heads – mit dem Indischen Ozean verbunden ist. Hier mündet der Knysna River. Im Hinterland der Stadt steigen die Outeniqua-Berge auf, die wie die gesamte Umgebung dank eines ausgeglichenen Klimas und über das ganze Jahr verteilte Niederschläge eine dauerhaft grüne Vegetation zeigen. Knysna entstand 1882 durch die Zusammenlegung von zwei kleineren Ortschaften, Melville und Newhaven. Den Stadtstatus erlangte Knysna im Jahre 1881.
Über eine Brücke ist die Thesen-Insel erreichbar. Dort gibt es einen Yachthafen mit 19 künstlichen Inseln. Es ist auch guter Ausgangspunkt für Bootsfahrten zu den Knysna Heads, zwei Sandsteinklippen, die die Bootsausfahrt von dem Ästuar des Knysna River (englisch Knysna Lagoon) in den Indischen Ozean bilden. Als Knysna Heads wird die Hafeneinfahrt des Hafens von Knysna bezeichnet. Die Einfahrt wird von zwei Sandsteinklippen gesäumt und führt vom Indischen Ozean in das Ästuar des Knysna River. Die Royal Navy bezeichnete die Einfahrt einst als die gefährlichste Einfahrt der Welt.
Als nächstes ging für den ein oder anderen ein großer Wunsch in Erfüllung, denn bei einer Pause in Plettenberg Bay gab es die Möglichkeit , im Indischen Ozean baden zu gehen. Plettenberg Bay ist eine Stadt am Indischen Ozean in der Lokalgemeinde Bitou im Distrikt Garden Route der südafrikanischen Provinz Westkap an der gleichnamigen Meeresbucht. Die Stadt und die Meeresbucht sind ein beliebtes Urlaubsziel und für ihre malerische Szenerie bekannt. Von ihren portugiesischen Entdeckern wurde sie Bahia formosa („schöne Bucht“) genannt. Der Name der Küstenregion wechselte später noch mehrmals: Bahia de la Goa, Angra das Algoas, Bay of St Catherine, Content Bay, Keurbooms River Bay und Pisang River Bay. Der Ort diente als Relaisstation für Schiffe nach Niederländisch-Indien (dem heutigen Indonesien), später auch als Walfangstation, die bis 1920 in Betrieb war. Westlich der Stadt liegt die Robberg-Halbinsel, ein Naturschutzgebiet (Robberg Nature Reserve), das durch Wanderwege erschlossen ist. Sie ist die Heimat einer großen Robbenkolonie. Vor der Küstenlinie Robberg Beach kann man Robben beim Spielen und der Jagd in der Brandung beobachten.
Plettenberg Bay beherbergt an der Mündung des Keurboom’s Rivier eine der größten Brutkolonien von Möwen an der südafrikanischen Küste. Wale sind während der Paarungszeit zwischen Juli und Dezember ein alltäglicher Anblick in der Bucht. Delphine sind ebenfalls häufig zu sehen.
Weiter ging es dann entlang der Küste nach Port Elizabeth unserem heutigen Etappenziel. Unser heutiges Hotel Garden Court liegt nur wenige Meter vom Indischen Ozean entfernt, was doch noch mal einige dazu verleitete , eine runde schwimmen zu gehen.
Glücklich und satt vom Abendbuffet freuen wir uns schon auf das, was der morgige Tag bringen wird.
Bis morgen Andi und der Rest der Truppe 🤗🤗

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