Dehoga Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim

Dehoga Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Dehoga Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim, WeberStr. 107, Osnabrück.

Die DEHOGA Bezirks- und Kreisverbände
Osnabrück ∙ Emsland ∙ Grafschaft Bentheim
setzen sich für die Interessen unserer Branche sowie insbesondere seiner Mitglieder in unserer Region und darüber hinaus ein.

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28/01/2026

Bis jetzt nur Profiteur?

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Werden Sie jetzt Mitglied und nutzen Sie die Vorteile einer geschlossen auftretenden, starken Branche. Für Unternehmer, die das Gastgewerbe mit Leidenschaft leben ...
ob Imbiß, Gaststätte, Restaurant, Hotel oder Kantine!

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen ist kein Zufallsprodukt. Es ist das direkte Ergebnis der 𝐤𝐨𝐧𝐬𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐫𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐋𝐨𝐛𝐛𝐲𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐃𝐄𝐇𝐎𝐆𝐀 auf allen politischen Ebenen und in allen Landesverbänden! 𝐖𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐒𝐢𝐞 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭! Unterstützen Sie unsere erfolgreiche Verbandsarbeit mit Ihrer Mitgliedschaft im DEHOGA und sichern Sie sich damit Gehör und Rückhalt in der Politik und genießen zudem auch weitere 𝐮𝐦𝐟𝐚𝐧𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐕𝐨𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞 𝐰𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐆𝐄𝐌𝐀-𝐑𝐚𝐛𝐚𝐭𝐭 𝐮.𝐯.𝐦.

08/03/2025

📢 7% Mehrwertsteuer kommen – unser DEHOGA Einsatz hat sich gelohnt! 🍽🎉

Das Sondierungspapier von Union und SPD bringt großartige Neuigkeiten für Gastronomie, Hotellerie und dem gesamten Gastgewerbe! Gemeinsam haben wir uns als DEHOGA-Familie für entscheidende Verbesserungen eingesetzt – mit Erfolg! 💪

✅ Dauerhafte 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen – eine enorme Entlastung für Gastronomen und Verbraucher.
✅ Mehr Flexibilität im Arbeitsmarkt – Wöchentliche statt tägliche Höchstarbeitszeit wird möglich, um Unternehmen und Beschäftigten mehr Freiraum zu geben.
✅ Weniger Bürokratie – Berichts- und Dokumentationspflichten werden abgebaut, gesetzliche Betriebsbeauftragte reduziert. Ziel: 25 % weniger Bürokratiekosten in vier Jahren!

Ein starkes Signal für das Gastgewerbe! Damit sind die richtigen Weichen gestellt: das sind echte Lösungen🚀 Wir bleiben dran und setzen uns weiter für die Branche ein!

14/02/2025
15/01/2024
17/11/2023

Mehrwertsteuer in der Gastronomie

Ampelspitzen haben sich auf Steuererhöhung geeinigt – DEHOGA kritisiert die Entscheidung scharf und warnt vor fatalen Folgen

DEHOGA-Präsident Zöllick: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

Die Empörung in der Gastronomiebranche ist immens – die Ampelspitzen haben sich geeinigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Die vereinbarten Priorisierungen sind so weder nachvollziehbar noch vermittelbar. Respekt und Wertschätzung für das, was unsere Gastgeber mit ihren Beschäftigten leisten, hat die Politik mit dieser Entscheidung nicht gezeigt“, kritisiert Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes und warnt vor den dramatischen Folgen. „Statt Steuerfairness zu schaffen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern, werden mit der Steuererhöhung auf 19% ab 1. Januar 2024 Tausende Existenzen gefährdet, der Verlust von Lebensqualität und gastronomischer Vielfalt provoziert.“ Dramatische Umsatzeinbußen in der Branche und bei ihren Partnern, Jobverluste, Betriebsaufgaben, Insolvenzen sowie marode regionale Wirtschaftskreisläufe sind vorprogrammiert. „Diese 19%-Entscheidung macht deutliche Preiserhöhungen notwendig. Damit trifft sie Normal- und Geringverdiener besonders hart“, erklärt Zöllick. Nur mit den 7% Mehrwertsteuer sei es bislang gelungen, die enormen Kostensteigerungen nicht 1:1 an die Gäste weiterzugeben.

Besonders groß ist die Enttäuschung, da die Branche bis Mittwoch eine breite Unterstützung der Ampelspitzen erfahren hatte. Offenbar ist diese mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gekippt, die Umwidmung von Corona-Krediten in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) für Klimaprojekte als verfassungswidrig zu erklären. Nun fehlen rund 60 Milliarden Euro im Sondervermögen für Klimaausgaben. „Dies darf nicht auf unserem Rücken ausgetragen werden!“, moniert Zöllick. „Wir geben ernsthaft zu bedenken: Der erwartete fiskalische Effekt von Mehreinnahmen mit einer Steuererhöhung auf 19% kann genau ins Gegenteil umschlagen, indem durch Umsatzverluste die Erwartung von Mehreinnahmen nicht eintritt. Ertragsrückgänge bedeuten auch weniger Steuereinnahmen in Bund, Ländern und Kommunen. Betriebe, die nicht mehr existieren, können auch keine Steuern zahlen.“

Mit der Steuererhöhung geraten insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Familienbetriebe weiter ins Straucheln. „Es dürfen nicht noch mehr öffentliche Wohnzimmer der Gesellschaft verschwinden“, sagt DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. „Es kann nicht sein, dass nach dem Corona-Sonderopfer uns nun ein neues Sonderopfer auferlegt wird mit unabsehbaren negativen Folgen.“ Es sei zudem absurd, dass ab 1. Januar 2024 das Essen im Restaurant mit 19% verteuert werde, das Essen zur Mitnahme und die Lieferung bei 7% bliebe, so Hartges weiter. „Das Essen muss für unsere Gäste bezahlbar bleiben. Kneipen, Restaurants und Cafés sind wichtige soziale Treffpunkte.“

Bis zuletzt hatte der DEHOGA sich mit guten Argumenten, Appellen und vielfältigen Aktionen dafür stark gemacht, eine Steuererhöhung ab Januar 2024 abzuwenden. Zöllick betont: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

14/11/2023

+++ Koalitionsspitzen für Verlängerung der 7 Prozent Mehrwertsteuer in der Gastronomie +++

Die Spitzen der Ampelkoalition haben sich offensichtlich auf eine einjährige Verlängerung der 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie verständigt.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, Christoph Meyer, schrieb auf X (vormals Twitter): „Verlängerung der reduzierten MwSt. in Gastronomie wurde auch durch SPD und die Grünen gutgeheißen. Finanzierungsvorschlag steht“.

Die weitere Vorgehensweise stellt sich wie folgt dar: Eine Beschlussfassung im Haushaltsausschuss des Bundestages könnte am 16. und 17. November 2023 erfolgen. In der letzten Sitzungswoche im November stünde dann die Beschlussfassung im Bundestag und anschließend im Bundesrat an.

„Jetzt bleibt zu hoffen, dass die zuständigen Gremien der Verlängerung der 7 Prozent zustimmen. Damit wäre die drohende Steuererhöhung zum 1. Januar 2024 abgewendet. Es ist gut zu wissen, dass sich die Spitzen der Ampel zu diesem für die Branche und viele Betriebe existenziellen Thema verständigt haben. Im Lichte der großen und vielfältigen Herausforderungen, die die politischen Entscheider aktuell zu meistern haben, wissen wir diese Verständigung der Ampelspitzen auf eine befristete Verlängerung zu schätzen“, sagt Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes.

+++ Umsatz im Gastgewerbe im Juli 2023 fast 10 Prozent unter Vor-Corona-Niveau +++Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juli ...
29/09/2023

+++ Umsatz im Gastgewerbe im Juli 2023 fast 10 Prozent unter Vor-Corona-Niveau +++

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juli 2023 gegenüber Juni 2023 kalender- und saisonbereinigt sowohl real (preisbereinigt) als auch nominal (nicht preisbereinigt) um 1,5 Prozent gesunken.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, verzeichnete das Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2022 ein reales Umsatzminus von 4,1 Prozent und ein nominales Umsatzplus von 2,7 Prozent. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt das deutlich gestiegene Preisniveau im Gastgewerbe wider.

Gegenüber Juli 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, wies der Gastgewerbeumsatz ein reales Minus von 9,8 Prozent auf.
Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Juli 2023 gegenüber Juni 2023 ein reales kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 4,5 Prozent, womit der Umsatz 4,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Juli 2019 lag. Hingegen stieg der reale kalender- und saisonbereinigte Umsatz in der Gastronomie im Juli 2023 im Vormonatsvergleich um 0,2 Prozent, war jedoch 10,7 Prozent niedriger als im Juli 2019.

Eine Steuererhöhung auf Speisen zum 1. Januar 2024 müsste in vollem Umfang an die Gäste weitergegeben werden wie auch weitere Kostenbelastungen, da die Gastronomen keine Spielräume und Reserven mehr haben. Das führt zu einem Preisschock für die Gäste. Weniger Gäste, Umsatzverluste und weitere Betriebsschließungen wären vorprogrammiert.

Es steht viel auf dem Spiel! 7% Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants müssen bleiben, damit wir erhalten, was unser Land lebenswert und liebenswert macht.

Mehr Informationen: https://www.dehoga-bundesverband.de/7-auf-speisen-sichern/

Hier Petition unterzeichnen:
https://www.openpetition.de/.../keine-steuererhoehung-7...

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. Der Branchenverband des Gastgewerbes.

Die Sorge vor drohenden Steuererhöhungen ist in unserer Branche allgegenwärtig und spürbar. Diese Veränderungen betreffe...
29/09/2023

Die Sorge vor drohenden Steuererhöhungen ist in unserer Branche allgegenwärtig und spürbar. Diese Veränderungen betreffen nicht nur die Gastronomie, sondern auch die Kita- und Schulverpflegung. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir uns gemeinsam dafür einsetzen, den Steuersatz bei 7 Prozent zu halten, um die Belastung für uns alle zu minimieren.

Gemeinsam können wir etwas bewirken! 💪🍽️

- 7% für kulinarische Vielfalt und Lebensqualität
- 7% für bezahlbare und faire Preise
- 7% für faire Löhne
- 7% für mehr Nachhaltigkeit
- 7% für fairen Wettbewerb und gerechte Steuern
- 7% für gesunde und bezahlbare Kita- und Schulverpflegung
- 7% für mehr Wertschätzung – so wie fast überall in Europa

7 Prozent auf Speisen müssen bleiben! Das sieht auch der Große Vorstand des DEHOGA Niedersachsen so! ..damit wir erhalten, was unser Land liebens- und lebenswert macht. 💪

🔥 ⚡ 💡 DEHOGA-Petition pro 7%: Jetzt unterschreiben und zum Mitmachen animieren! 🔥 ⚡ 💡 Jede Unterstützung ist wichtig, we...
05/08/2023

🔥 ⚡ 💡 DEHOGA-Petition pro 7%: Jetzt unterschreiben und zum Mitmachen animieren! 🔥 ⚡ 💡

Jede Unterstützung ist wichtig, wenn es um die Beibehaltung der 7 % geht. Genau deshalb hat der DEHOGA Bundesverband jetzt die Petition „Keine Steuererhöhung: 7% Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie müssen bleiben!“ gestartet.

Wir wollen zeigen, wie groß der Kreis der Befürworter der 7 % ist. Und hierbei sind auch Sie gefragt: Unterzeichnen Sie die Petition. Und nutzen Sie bitte darüber hinaus Ihre Kontakte und Ihre Reichweite: Machen Sie die Petition unter ihren Mitarbeitern, Gästen und Geschäftspartnern und in Ihren Familien bekannt.

Werben Sie mit uns gemeinsam für Unterschriften. Denn jede Unterschrift zählt. Lassen Sie uns mit einer maximalen Unterstützerzahl demonstrieren, wie existenziell wichtig die Beibehaltung der 7 % ist. Die 7 % müssen bleiben, damit wir erhalten, was unser Land lebenswert und liebenswert macht!

Hier geht es zur Petition... https://www.openpetition.de/petition/online/keine-steuererhoehung-7-mehrwertsteuer-auf-speisen-in-der-gastronomie-muessen-bleiben

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

In den nächsten Wochen werden Bundestag und Bundesrat eine für die Restaurants, Wirtshäuser und Cafés existenzielle Entscheidung zu treffen haben. Konkret geht es um die Beibehaltung der 7% Mehrwertsteuer auf Speisen. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7% auf Speisen in der Gastronomie gilt b...

Reduzierte Mehrwertsteuer: Die 7% müssen bleiben!
29/06/2023

Reduzierte Mehrwertsteuer: Die 7% müssen bleiben!

Wir wollen, dass wir weiterhin in nachhaltige und umweltschonende Lösungen investieren können. Dafür brauchen wir Spielr...
25/06/2023

Wir wollen, dass wir weiterhin in nachhaltige und umweltschonende Lösungen investieren können. Dafür brauchen wir Spielräume. Es sind unsere Restaurants, die auf regional erzeugte Produkte von Lieferanten aus der Umgebung setzen und damit nachhaltig wirtschaften. 7% helfen, einen Beitrag für regionale, gesunde und ausgewogene Ernährung zu leisten.

Denn: Es wäre auch absurd, wenn im Restaurant frisch zubereitetes Essen auf dem Porzellanteller im Vergleich zum verpackten Essen beim Lieferservice oder zu den Fertiggerichten aus dem Supermarkt mit einer höheren Steuer bestraft würde. Das wäre widersprüchlich und wettbewerbsverzerrend.

Dabei ist die Reduzierung von Verpackungsmüll das Gebot der Stunde. Für das Funktionieren regionaler und nachhaltiger Wirtschaftskreisläufe mit der Landwirtschaft, dem Handwerk und Handel haben unsere Betriebe zudem eine sehr hohe Bedeutung.

Deshalb: 7% Mehrwertsteuer auf Speisen müssen bleiben, damit wir erhalten, was unser Land lebenswert und liebenswert macht.

Mehr Informationen: https://www.dehoga-bundesverband.de/7-auf-speisen-sichern/


+++ 7% Mehrwertsteuer auf Speisen müssen bleiben: Debatte im Bundestag zeigt: Wir müssen weiter kämpfen! +++Die dauerhaf...
20/03/2023

+++ 7% Mehrwertsteuer auf Speisen müssen bleiben: Debatte im Bundestag zeigt: Wir müssen weiter kämpfen! +++

Die dauerhafte Entfristung der 7% Mehrwertsteuer stand in dieser Woche auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages. In erster Lesung wurde über den Gesetzentwurf zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes (20/5810) ab 1. Januar 2024 auf Antrag der CDU/CSU Bundestagsfraktion debattiert.

Auch die klaren Bekenntnisse zur Beibehaltung der 7% Mehrwertsteuer von Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesfinanzminister Christian Lindner wurden deutlich hervorgehoben. Zugleich ist das Meinungsbild über alle Fraktionen hinweg sehr unterschiedlich, insbesondere wurde die weitere Finanzierung der Maßnahme diskutiert.

Nach knapp halbstündiger Debatte wurde der Gesetzentwurf an die Ausschüsse unter Federführung des Finanzausschusses überwiesen. In die politische Debatte wird sich der DEHOGA weiterhin argumentationsstark, unermüdlich und leidenschaftlich einbringen.

Bundeskanzler Scholz und Finanzminister Lindner haben ihr Wort gegeben – und das mehrfach. Jetzt ist der DEHOGA erneut auf allen Ebenen gefordert. Es gilt, in aller Deutlichkeit zu bekräftigen: Für die Zukunftssicherung und für die Wettbewerbsfähigkeit der Restaurants, Wirtshäuser und Cafés sind die 7% Mehrwertsteuer auf Speisen unverzichtbar.

Alle DEHOGA-Mitglieder sind aufgerufen, vor Ort mit Politik und Medien zu sprechen, um zu verdeutlichen, wie wichtig und richtig die reduzierte Mehrwertsteuer in Hotellerie und Gastronomie ist.
Dazu gibt es ein Faktenpapier (https://lnkd.in/es_HusR4) mit 15 zentralen Argumenten.

Ebenfalls zur Verfügung stehen Europakarten für die Gastronomie (https://lnkd.in/eKjQE3jx) , für Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel (https://lnkd.in/eaw5jZZp) und für die Hotellerie (https://lnkd.in/evgfBKGD), die zeigen, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen und auf Speisen in der Gastronomie keine Ausnahme, sondern die Regel in Europa ist.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw11-de-umsatzsteuergesetz-936474

Mit der Forderung der CDU/CSU-Fraktion, den Verzehr von Speisen in Restaurants dauerhaft mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent zu besteuern, hat sich der Bundestag...

Adresse

WeberStr. 107
Osnabrück
49084

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 14:00

Telefon

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