Land-Hotel Zum Schwan

Land-Hotel Zum Schwan Jetzt 3 E-Ladepunkte. Wir sind ein 3Sterne Land-Hotel in dem Ort Metternich und nahe am Naturpark Kottenforst. Kennen Sie schon den neuen Erlebnispark?

* Freuen Sie sich auf ein ruhiges und uriges Hotel in Weilerswist
* Freuen Sie sich auf Bettwäsche mit dem Duft vom Wind in den Fasern
* Freuen Sie sich auf ein reichliches und preiswertes Frühstück mit frisch gebackenen Brötchen und frischgebrühtem Kaffee

* Das Hotel liegt am Naturpark Kottenforst in unmittelbarer Nähe zum Phantasialand, Swisttal dem ADAC und der A1 /A61

* Erreichen Sie Köln, B

onn, Euskirchen mit der Bahn oder dem Pkw über die AB in 15-20 Minuten

Kostenlose Parkplätze am Haus
Ebenso kostenloses W-Lan


ZUR INFO:

Schön dass Sie uns gefunden haben. Unser Hotel ist ein guter Ausgangspunkt für Unternehmungen in Köln und der Eifel. Besuchen Sie doch mal das Phantasialand oder den Drachenfels, Schauplatz in der Nibelungensage. http://phantasialand.de/
http://www.schloss-drachenburg.de/

Hier gibt es einen Park in dem nicht nur die Kinder so richtig aktiv sein können:

http://www.bubenheimer-spieleland.de/

Und hier ein bisher noch recht unbekannter Erlebnispark:

http://www.odysseum.de/

Oder doch lieber Wasser? Neben zahlreichen Badeseen wie dem Liblarer See

http://www.seen.de/seebi/seedetails/Liblarer_See.html

Gibt es einige Erlebnisbäder

http://www.aqualand.de/
http://www.monte-mare.de/

Waren Sie schon mal in Köln? Neben dem Dom und der Altstadt ist das Schokoladenmuseum für Große und Kleine
interessant. http://www.koeln-stadt.de/cgi-bin/info.pl?SDT=26
http://www.schokoladenmuseum.de/

In 40 Minuten erreichen Sie den Nürburgring. Er liegt in einer der schönsten Gegenden Deutschlands, der Eifel. Erkunden Sie Eifelstädte wie Bad Münstereifel, Blankenheim oder Monschau. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wie es sich wirklich vor 500 Jahren gelebt hat, besuchen Sie das Freilichtmuseum in Kommern. Es ist sehr gut gemacht und kurzweilig. http://www.nuerburgring.de/
http://www.kommern.lvr.de/


Das Bonner Haus der Geschichte ist ein wahres Erlebnismuseum. In einem Rundgang wird die Deuitsche Geschichte von 1945 bis heute sehr eindrucksvoll gezeigt. www.hdg.de

Eine Auswahl an guten Lokalen in der Gegend halten wir für Sie vor Ort bereit

22/02/2026

𝑫𝑰𝑬 𝒁𝒖𝒔𝒂𝒎𝒎𝒆𝒏𝒇𝒂𝒔𝒔𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝒌𝒐𝒎𝒑𝒍𝒆𝒕𝒕𝒆𝒏 𝑮𝒆𝒔𝒄𝒉𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝑽𝑶𝑵 𝑨𝑵𝑭𝑨𝑵𝑮 𝑨𝑵:

Unser Ort Metternich hat eine lange Geschichte. Hast Du Zeit?
Ich erzähl sie Dir

𝑻𝒆𝒊𝒍 1 𝑫𝒊𝒆 𝑮𝒆𝒔𝒄𝒉𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒗𝒐𝒏 𝑴𝒆𝒕𝒕𝒆𝒓𝒏𝒊𝒄𝒉 – 𝒘𝒐 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔 𝒃𝒆𝒈𝒂𝒏𝒏

Als die Sonne an diesem Sommermorgen im Jahre 1599 langsam über der fruchtbaren Niederung aufstieg, ahnte niemand, dass dieser Ort schon seit Jahrtausenden Geschichten sammelte. Lange bevor Metternich einen Namen trug, bevor Urkunden geschrieben und Siegel gedrückt wurden, hatten Menschen hier ihre Spuren hinterlassen – still, beharrlich, Schicht für Schicht.
Jäger waren es zunächst, die dem Wild folgten, später Sammler, die wussten, wo der Boden reich war. Irgendwann blieben sie. Die Lage zwischen Villerücken und Swistbach gab ihnen, was sie brauchten: sauberes Quellwasser, fruchtbare Erde, Schutz. Aus Ziehenden wurden Sesshafte, aus Lagern Höfe, aus Pfaden Wege. Die Erde selbst bewahrte ihr Andenken – Werkzeuge aus Stein, später aus Bronze und Eisen, stille Zeugen eines langen Atems der Geschichte.
Als die Römer kamen, brachten sie Ordnung. Straßen, Höfe, eine erste dorfähnliche Siedlung entlang dessen, was heute noch als Bergstraße und Römerstraße bekannt ist, war ein Teilstück einer Straße die Wesseling und Marmagen verband. Bemerkenswert ist: Seit jener Zeit hat der Mensch diesen Ort nie wieder verlassen. Generation um Generation blieb, baute auf dem auf, was zuvor entstanden war. Metternich wurde zu einem Ort der Kontinuität – selten, fast kostbar.
Der erste große Moment im Licht der Geschichte kam am 28. Juli 1303. An diesem Samstag tauchte der Name „Metternich“ erstmals in einer Urkunde auf. Rechte und Einkünfte wechselten den Besitzer, Macht und Einfluss wurden neu geordnet. Was für die Großen der Zeit ein Verwaltungsakt war, bedeutete für den Ort etwas anderes: Metternich war nun Teil der geschriebenen Geschichte.
Doch Urkunden erzählen nur einen Teil der Wahrheit. Das wirkliche Leben spielte sich zwischen Feldern, Höfen, Wasserburg und der Pfarrkirche ab. Menschen arbeiteten, beteten, stritten, versöhnten sich. Sie erlebten gute Jahre und schlechte, Kriege und Frieden, Hoffnung und Verlust. Die Schriftquellen des Mittelalters und der frühen Neuzeit berichten davon – verstreut in Archiven, oft nur bruchstückhaft, manchmal schwer zu erreichen. Vieles bleibt verborgen, manches nur geahnt.
Und doch fügt sich ein Bild zusammen: Metternich als ein Ort, der nie im Mittelpunkt der großen Weltpolitik stand, aber stets fest verwurzelt war. Ein Ort, der Wandel erlebte, ohne seine Seele zu verlieren. Ein Ort, über den immer wieder geschrieben wurde – mehr als über viele andere seiner Umgebung –, weil er beispielhaft ist für die rheinische Heimat, für Beständigkeit und leisen Fortschritt, und ein ganz normales Leben wie das von Johann und Katharina, Lucius und Gaius und dem Einen oder Anderen, den wir auf dem Weg durch die Geschichte treffen.
Über Jahrhunderte hinweg wurde geschrieben, gesammelt, geforscht. In kirchlichen Archiven, in Heimatblättern, in Erinnerungen. Und doch bleiben Lücken. Weiße Flecken, die Raum lassen für Fantasie und Entdeckung. Denn Geschichte ist nie nur das, was belegt ist – sie ist auch das, was weitergegeben wird. Vielen Dank an unseren Heimatforscher Hans Walter Rhiem, der alles zusammengetragen hat und bereits vor über 20 Jahren in einem Buch zum 700jährigen Jubiläum, veröffentlichte

Heute steht das Land-Hotel Zum Schwan in Metternich da wie ein stiller Zeuge der Zeit. Wer hier verweilt, spürt es vielleicht: Die Ruhe hat Tiefe. Sie ist gewachsen. Und sie ist echt.
Metternich ist kein Ort, der beeindrucken will.
Es ist ein Ort, der bleibt.
-2-🌾 𝑯𝒆𝒖𝒕𝒆 𝒆𝒎𝒑𝒇𝒂𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝑮𝒂̈𝒔𝒕𝒆 𝒅𝒐𝒓𝒕, 𝒘𝒐 𝑮𝒆𝒔𝒄𝒉𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒁𝒖𝒉𝒂𝒖𝒔𝒆 𝒊𝒔𝒕

Heute empfangen wir Gäste dort, wo Geschichte nicht nur geschrieben, sondern gelebt wurde.
Auch heute noch gibt es Lücken in dieser Geschichte. Sie lassen Raum für Entdeckungen, für neue Fragen, für geduldige Forschung. Vielleicht ist genau das das Geheimnis Metternichs: Dass seine Geschichte nie abgeschlossen ist. Dass jeder, der hier lebt oder verweilt, ein kleines Kapitel hinzufügt.

Unser Haus steht heute in dieser Tradition. Dort, wo einst Menschen ihr Zuhause fanden, öffnen wir unsere Türen für Gäste. Für Reisende, für Monteure, für Menschen, die nach einem langen Tag Ruhe suchen.
Wir glauben, dass man einen Ort spürt – und dass echte Gastlichkeit dort entsteht, wo Geschichte nicht inszeniert, sondern gelebt wird. Wo man sich Zeit nimmt.
Wo ein Ort nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen.
Entlang der heutigen Bergstraße entstand eine Siedlung, die – bemerkenswert genug – seit dieser Zeit nie mehr aufgegeben wurde. Menschen lebten hier, arbeiteten hier, bauten hier ihr Leben auf.
Einer von ihnen war Johann. Und an seiner Seite Katharina.
Johann war ein Mann der Erde. Er kannte die Felder, die Jahreszeiten, die Verantwortung, die ein Ort mit sich bringt. Katharina war das Herz des Hauses. Sie hielt zusammen, was Arbeit und Alltag forderten, sorgte für Wärme, für Ordnung, für ein offenes Wort. Gemeinsam standen sie für das, was Metternich über Jahrhunderte geprägt hat: Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und das Wissen, wo man hingehört.

Als der Name „Metternich“ im Jahr 1303 erstmals in einer Urkunde auftauchte, war das für die Weltgeschichte ein formeller Akt. Für Menschen wie Johann und Katharina war es die Gegenwart, der Alltag.
Leben bedeutete hier nicht Titel oder Besitz, sondern Verantwortung – füreinander, für Haus und Hof, für den Ort.
Metternich war nie ein Ort der großen Bühne.
Aber es war immer ein Ort der Beständigkeit. Während sich die Welt veränderte, blieb hier etwas erhalten – ein Gefühl von Verlässlichkeit, von Zuhause.
Wenn Sie heute bei uns übernachten, dann ruhen Sie an einem Ort, den Johann und Katharina einst mit Leben füllten.
Ein Ort, der Geschichte trägt – und sie bis heute weitergibt.

-3-🔨 𝑱𝒐𝒉𝒂𝒏𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑲𝒂𝒕𝒉𝒂𝒓𝒊𝒏𝒂 – 𝒛𝒘𝒆𝒊 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏, 𝒅𝒊𝒆 𝑴𝒆𝒕𝒕𝒆𝒓𝒏𝒊𝒄𝒉 𝒕𝒓𝒖𝒈𝒆𝒏
Man sah es ihm an, noch bevor man es wusste.
Sein Körper war kräftig, breit in den Schultern, gezeichnet von harter Arbeit und Hitze.
Die Arme waren sehnig, die Hände groß, rau, von Narben durchzogen – Hände, die Eisen biegen konnten, aber ebenso vorsichtig waren, wenn sie schützten, was ihm wichtig war.
Lesen und Schreiben hatte Johann nie gelernt. Worte waren nicht seine Welt.
Seine Welt war das Feuer, der Amboss, der Rhythmus des Hammers.
Johann sprach wenig. Wenn er etwas sagte, dann klar und ohne Umwege.
Er war keiner, der sich vordrängte oder laut wurde – aber einer, der blieb, wenn es gefährlich wurde. In unruhigen Zeiten stellte man sich instinktiv neben ihn. Nicht, weil er Angst verbreitete, sondern weil er sie nahm.

Für Katharina war Johann mehr als ein Mann.
Er war Schutz. Standhaftigkeit. Verlässlichkeit.
Katharina war sein Gegenpol – und doch seine Mitte.
Sie hatte ein rundliches Gesicht, immer ein wenig gerötet, als würde das Leben selbst darin wohnen.
Ihr Haar war hellrot, weich und voller Locken, die sich nie ganz bändigen ließen. Wenn sie lachte – und das tat sie oft – füllte ihr Lachen den Raum, warm und ansteckend. Katharina war üppig gebaut, voller Formen, voller Präsenz, und sie wusste das, ohne es zur Schau zu stellen.
Sie war meist gut gelaunt, manchmal albern, mit einem Humor, der selbst schwere Tage leichter machte. Katharina konnte tanzen, während andere klagten, und singen, wenn die Arbeit getan war. In ihr lag eine natürliche Sinnlichkeit – nicht aufdringlich, sondern lebensnah. Sie liebte das Leben, und sie liebte Johann. Beides mit einer Offenheit, die Kraft gab.
Doch Katharina war nicht nur Leichtigkeit.
Wenn es nötig war, wurde sie ernst. Wach. Entschlossen.
Im Dreißigjährigen Krieg, als fremde Soldaten durch das Land zogen und Angst zum Alltag wurde, war sie es, die Essen versteckte, Kinder beruhigte, Nachbarn zusammenhielt. Während Johann draußen wachte, hielt Katharina drinnen das Leben fest.
Gemeinsam waren sie mehr als die Summe ihrer Teile.
Johanns Stärke schützte das Haus.
Katharinas Wärme hielt es lebendig.
Sie überstanden Jahre des Mangels, der Unsicherheit, der Bedrohung. Nicht als Helden aus Chroniken, sondern als Menschen aus Fleisch und Blut. Menschen, die blieben, wo andere gingen. Die trugen, wo andere zerbrachen.

🌱 4. 𝑫𝒊𝒆 𝑲𝒊𝒏𝒅𝒉𝒆𝒊𝒕 𝒗𝒐𝒏 𝑱𝒐𝒉𝒂𝒏𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑲𝒂𝒕𝒉𝒂𝒓𝒊𝒏𝒂
oder – 𝒃𝒆𝒗𝒐𝒓 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔 𝒔𝒄𝒉𝒘𝒆𝒓 𝒘𝒖𝒓𝒅𝒆

Johann war noch ein Junge, als er zum ersten Mal die Schmiede betrat.
Der Boden war staubig, der Geruch von Ruß und Eisen lag schwer in der Luft. Sein Vater reichte ihm den Hammer, größer als seine Hand. Johann sagte nichts. Er sagte selten etwas. Er nahm den Hammer, als wäre er schon immer dafür bestimmt gewesen.
Katharina kannte ihn von weitem.
Sie saß oft auf der niedrigen Steinmauer an der Quelle die noch heute auf der Bergstraße vor der heutigen Hausnummer 28 aus dem Berg sprudelt, die Füße baumelnd, das Haar wild und hell wie Kupfer im Sonnenlicht. Sie lachte viel, lauter als andere Mädchen, und winkte ihm zu, wenn er vorbeiging. Johann senkte dann den Blick, nicht aus Scheu, sondern weil er nicht wusste, was man mit so viel Leben anfangen sollte.
Manchmal brachte sie ihm Brot.
Er nahm es wortlos.
Sie grinste.
Schon damals war es so:
Er stand fest.
Sie bewegte sich.

🌼 5. 𝑾𝒊𝒆 𝑱𝒐𝒉𝒂𝒏𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑲𝒂𝒕𝒉𝒂𝒓𝒊𝒏𝒂 𝒛𝒖𝒆𝒊𝒏𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒇𝒂𝒏𝒅𝒆𝒏

(lange bevor der Krieg kam)

Johann war siebzehn und wusste mit vielem etwas anzufangen – mit Eisen, mit Feuer, mit Arbeit.
Mit Katharina wusste er nichts anzufangen.
Sie tauchte plötzlich auf. Immer.
Auf dem Weg zur Schmiede, die auf dem Weg zum Weiler an der Swist führte. Am Brunnen. Hinter dem Stall.
Mit diesem hellroten Haar, das nie dort blieb, wo es sollte, und diesem Lachen, das viel zu groß war für einen so kleinen Ort.
„Du gehst schon wieder so ernst“, sagte sie eines Morgens und lief rückwärts vor ihm her.
Johann blieb stehen. Einfach so.
Sie lief weiter.
Und stolperte.
Er fing sie reflexartig auf. Seine Hände viel zu groß, ihr Gleichgewicht viel zu wenig. Für einen Moment standen sie da, ineinander verkeilt, beide rot im Gesicht.
„Na siehste“, grinste Katharina. „Du kannst doch zupacken.“
Johann ließ sie los, als hätte er sich verbrannt.
Sie lachte. Natürlich lachte sie.
Katharina war sechzehn und wusste genau, dass sie zu viel war.
Zu laut. Zu fröhlich. Zu albern. Zu weiblich.
Und genau das machte ihr Spaß.
Johann dagegen war still. Schwer. Erdverbunden. Wenn er lachte, dann selten – aber wenn, dann mit dem ganzen Körper. Katharina hatte sich fest vorgenommen, dieses Lachen öfter hervorzulocken.
Sie setzte sich demonstrativ auf den Amboss, während er arbeitete.
„Ich helfe dir“, erklärte sie.
„Du störst“, murmelte Johann.
„Auch eine Form von Nähe.“
Er verzog den Mund. Das war bei ihm fast schon ein Lächeln.
Es war der 17. Juni 1617, der Abend vor der Kirchweih, an dem es passierte.

Das Leben war nicht leicht, aber an diesem Ort auch nicht grausam.
Anderorts, in Franken wurde das traurige Schicksal der Margarethe Königerin besiegelt, aber davon erfuhr man hier nichts.

-6- 🔥 𝑫𝒂𝒔 𝒕𝒓𝒂𝒖𝒓𝒊𝒈𝒆 𝑺𝒄𝒉𝒊𝒄𝒌𝒔𝒂𝒍 𝒅𝒆𝒓 𝑴𝒂𝒓𝒈𝒂𝒓𝒆𝒕𝒉𝒂 𝑲𝒐̈𝒏𝒊𝒈𝒆𝒓𝒊𝒏

𝑂𝑑𝑒𝑟: 𝐷𝑖𝑒 𝐾𝑢𝑛𝑠𝑡, 𝑙𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑧𝑢 𝑠𝑡𝑒𝑟𝑏𝑒𝑛

𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝐾𝑜̈𝑛𝑖𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢, 𝑑𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑙𝑒𝑟𝑛𝑡 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒, 𝑤𝑒𝑛𝑖𝑔 𝑅𝑎𝑢𝑚 𝑒𝑖𝑛𝑧𝑢𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛.
𝐼ℎ𝑟 𝑅𝑢̈𝑐𝑘𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑔𝑒𝑘𝑟𝑢̈𝑚𝑚𝑡 𝑣𝑜𝑚 𝑇𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛 – 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑣𝑜𝑛 𝐿𝑎𝑠𝑡𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑣𝑜𝑛 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑛. 𝐼ℎ𝑟𝑒 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑏𝑟𝑒𝑖𝑡, 𝑟𝑖𝑠𝑠𝑖𝑔, 𝑣𝑜𝑛 𝑊𝑎𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝐸𝑟𝑑𝑒 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑟𝑏𝑡. 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑓𝑙𝑖𝑐𝑘𝑡, 𝑔𝑒𝑘𝑜𝑐ℎ𝑡, 𝑔𝑒ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛. 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑒𝑙𝑓 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑛 𝑊𝑖𝑡𝑤𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑎𝑓𝑡 𝑛𝑖𝑒𝑚𝑎𝑛𝑑 𝑚𝑒ℎ𝑟 𝑏𝑒𝑡𝑟𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡𝑒.

𝐼ℎ𝑟 𝐺𝑒𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑤𝑎𝑟 𝑢𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑖𝑛𝑏𝑎𝑟.
𝐺𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑑𝑒𝑠ℎ𝑎𝑙𝑏 𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑟𝑡𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑒𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑎𝑛 𝑠𝑖𝑒.
𝐷𝑖𝑒 𝐴𝑢𝑔𝑒𝑛 𝑗𝑒𝑑𝑜𝑐ℎ – 𝑔𝑟𝑎𝑢, 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔, 𝑤𝑎𝑐ℎ – ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑢𝑚 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑟𝑎𝑠𝑐ℎ𝑡 𝑧𝑢 𝑠𝑒𝑖𝑛. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑤𝑎𝑛𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑊𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑓𝑟𝑢̈ℎ 𝑘𝑎𝑚. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑤𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝐻𝑢𝑛𝑔𝑒𝑟 𝑎𝑛ℎ𝑜̈𝑟𝑡𝑒, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝑛𝑎𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑖𝑚 𝑀𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑘𝑛𝑢𝑟𝑟𝑡𝑒. 𝑈𝑛𝑑 𝑠𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛 𝑖𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝑍𝑒𝑖𝑡𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝐴𝑛𝑔𝑟𝑖𝑓𝑓𝑠𝑓𝑙𝑎̈𝑐ℎ𝑒 𝑏𝑜𝑡.
𝐷𝑖𝑒 𝑁𝑎𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑜𝑚 16. 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑛 17. 𝐽𝑢𝑛𝑖 1617 𝑟𝑜𝑐ℎ 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑓𝑒𝑢𝑐ℎ𝑡𝑒𝑚 𝐻𝑜𝑙𝑧.

𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑒𝑓 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡. 𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑒𝑓 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡. 𝐴𝑙𝑠 𝑒𝑠 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑇𝑢̈𝑟 𝑘𝑟𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒, 𝑤𝑎𝑟 𝑠𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑤𝑎𝑐ℎ, 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒ℎ𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑎𝑔 𝑣𝑒𝑟𝑘𝑙𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟. 𝐷𝑒𝑟 𝑧𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑎𝑔 𝑙𝑖𝑒ß 𝑑𝑒𝑛 𝐵𝑎𝑙𝑘𝑒𝑛 𝑒𝑟𝑧𝑖𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛. 𝐵𝑒𝑖𝑚 𝑑𝑟𝑖𝑡𝑡𝑒𝑛 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒:

𝐽𝑒𝑡𝑧𝑡.
𝑀𝑎̈𝑛𝑛𝑒𝑟 𝑡𝑟𝑎𝑡𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛, 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒ℎ𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑏𝑒𝑔𝑟𝑖𝑓𝑓𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑖𝑒 𝑇𝑢̈𝑟 𝑜𝑓𝑓𝑒𝑛𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑. 𝐿𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑓𝑙𝑎𝑐𝑘𝑒𝑟𝑡𝑒. 𝑆𝑡𝑖𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑟𝑒𝑑𝑒𝑡𝑒𝑛 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟 ℎ𝑖𝑛𝑤𝑒𝑔. 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒 𝑔𝑟𝑖𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑖ℎ𝑟, 𝑟𝑜ℎ𝑒𝑟 𝑎𝑙𝑠 𝑛𝑜̈𝑡𝑖𝑔. 𝑀𝑎𝑛 𝑙𝑖𝑒ß 𝑠𝑖𝑒 𝑠𝑡𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑏𝑎𝑟𝑓𝑢ß 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑚 𝑘𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝐵𝑜𝑑𝑒𝑛, 𝑤𝑎̈ℎ𝑟𝑒𝑛𝑑 𝑖ℎ𝑟 𝐻𝑎𝑢𝑠 𝑧𝑒𝑟𝑙𝑒𝑔𝑡 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒. 𝐷𝑎𝑠 𝑆𝑡𝑟𝑜ℎ 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑎𝑢𝑠𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑔𝑒𝑟𝑖𝑠𝑠𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟. 𝑇𝑜̈𝑝𝑓𝑒 𝑢𝑚𝑔𝑒𝑠𝑡𝑢̈𝑟𝑧𝑡. 𝐼ℎ𝑟 𝑊𝑒𝑛𝑖𝑔𝑒𝑠 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑧𝑢 𝐵𝑜𝑑𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑤𝑜𝑟𝑓𝑒𝑛, 𝑎𝑙𝑠 𝑚𝑢̈𝑠𝑠𝑒 𝑒𝑠 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑟𝑎𝑓𝑡 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛.
𝑆𝑖𝑒 𝑏𝑒𝑜𝑏𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡𝑒 𝑑𝑎𝑠 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑚𝑖𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑟𝑘𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑖𝑔𝑒𝑛 𝑅𝑢ℎ𝑒.
𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒: 𝑀𝑎𝑛 𝑠𝑢𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡. 𝑀𝑎𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑎̈𝑡𝑖𝑔𝑡.𝐴𝑙𝑠 𝑚𝑎𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑓𝑟𝑎𝑔𝑡𝑒, 𝑜𝑏 𝑠𝑖𝑒 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝑇𝑒𝑢𝑓𝑒𝑙 𝑖𝑚 𝐵𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑒𝑖, 𝑧𝑜̈𝑔𝑒𝑟𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐴𝑡𝑒𝑚𝑧𝑢𝑔 𝑙𝑎𝑛𝑔.
𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡.
𝐴𝑢𝑠 𝐵𝑒𝑟𝑒𝑐ℎ𝑛𝑢𝑛𝑔.
𝑆𝑖𝑒 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑢𝑠 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑙𝑒𝑢𝑔𝑛𝑒𝑡𝑒𝑛. 𝑆𝑖𝑒 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑡, 𝑤𝑖𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑟𝑒𝑖𝑒 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑀𝑎𝑢𝑒𝑟𝑛 𝑘𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑊𝑎ℎ𝑟ℎ𝑒𝑖𝑡 ℎ𝑖𝑒𝑟 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑊𝑒𝑟𝑡 𝑤𝑎𝑟.
„𝐽𝑎“, 𝑠𝑎𝑔𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒.
𝐷𝑎𝑠 𝑊𝑜𝑟𝑡 𝑓𝑖𝑒𝑙 𝑘𝑙𝑒𝑖𝑛 𝑎𝑢𝑠 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑚 𝑀𝑢𝑛𝑑. 𝐾𝑎𝑢𝑚 ℎ𝑜̈𝑟𝑏𝑎𝑟.
𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑒𝑠 𝑤𝑎𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑚𝑎𝑛 𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐ℎ𝑡𝑒. 𝑆𝑖𝑒 𝑒𝑟𝑧𝑎̈ℎ𝑙𝑡𝑒, 𝑤𝑎𝑠 𝑚𝑎𝑛 ℎ𝑜̈𝑟𝑒𝑛 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒. 𝑉𝑜𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐹𝑟𝑎𝑢 𝑆𝑡𝑜̈𝑐𝑘𝑙𝑒𝑖𝑛, 𝑑𝑖𝑒 𝑙𝑎̈𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑡𝑜𝑡 𝑤𝑎𝑟. 𝑉𝑜𝑛 𝑛𝑎̈𝑐ℎ𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑍𝑢𝑠𝑎𝑚𝑚𝑒𝑛𝑘𝑢̈𝑛𝑓𝑡𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝐵𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑢𝑠 𝑃𝑟𝑒𝑑𝑖𝑔𝑡𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒, 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝐸𝑟𝑓𝑎ℎ𝑟𝑢𝑛𝑔. 𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑝𝑟𝑎𝑐ℎ 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔, 𝑓𝑎𝑠𝑡 𝑠𝑎𝑐ℎ𝑙𝑖𝑐ℎ.
𝑊𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑛𝑎𝑢 ℎ𝑖𝑛ℎ𝑜̈𝑟𝑡𝑒, ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒 𝑔𝑒𝑚𝑒𝑟𝑘𝑡:
𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑎𝑔𝑡𝑒 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛𝑒𝑠.

𝐷𝑖𝑒 𝐻𝑎𝑓𝑡 𝑤𝑎𝑟 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑊𝑎𝑟𝑡𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓 𝑒𝑖𝑛 𝑈𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙.
𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑎𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝑈𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙.
𝑆𝑖𝑒𝑏𝑧𝑒ℎ𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒 𝑧𝑎̈ℎ𝑙𝑡𝑒 𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑊𝑎̈𝑛𝑑𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑖𝑚 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟. 𝐴𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐾𝑎̈𝑙𝑡𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑛𝑖𝑒 𝑤𝑖𝑐ℎ. 𝐴𝑚 𝐻𝑢𝑛𝑔𝑒𝑟, 𝑑𝑒𝑟 𝑝𝑟𝑎̈𝑧𝑖𝑠𝑒 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒. 𝑆𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑎𝑛 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑛 𝑀𝑎𝑛𝑛. 𝐴𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒 𝑑𝑎𝑛𝑎𝑐ℎ. 𝐴𝑛 𝑑𝑎𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑠𝑖𝑒 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑙𝑒𝑏𝑡 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒.
𝑆𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑛 𝐹𝑙𝑢𝑐ℎ𝑡.
𝑆𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑎𝑛 𝐸𝑛𝑑𝑒.
𝐷𝑒𝑟 𝑃𝑙𝑎𝑡𝑧 𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑚 𝑍𝑒𝑛𝑡𝑡𝑜𝑟 𝑖𝑛 𝐺𝑒𝑟𝑜𝑙𝑧ℎ𝑜𝑓𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑣𝑜𝑙𝑙.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑 𝑑𝑜𝑟𝑡, 𝑔𝑒𝑏𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛, 𝑧𝑤𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟𝑛, 𝑑𝑖𝑒 𝑒𝑏𝑒𝑛𝑠𝑜 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑒. 𝑆𝑖𝑒 ℎ𝑜̈𝑟𝑡𝑒 𝑑𝑎𝑠 𝑈𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙, 𝑎𝑙𝑠 𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑒𝑠 𝑗𝑒𝑚𝑎𝑛𝑑 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑚 𝑣𝑜𝑟𝑙𝑒𝑠𝑒𝑛. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑠 𝑙𝑎̈𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑔𝑒𝑠𝑝𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟 – 𝑎𝑚 𝑀𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛, 𝑏𝑒𝑖𝑚 𝑊𝑒𝑖𝑛, 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒 𝑧𝑢𝑣𝑜𝑟.

𝐴𝑐ℎ𝑡 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑒 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑢𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙𝑡.
𝐴𝑙𝑙𝑒 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑏𝑟𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛.
𝐷𝑎𝑠 𝐵𝑟𝑜𝑡 𝑠𝑐ℎ𝑚𝑒𝑐𝑘𝑡𝑒 𝑡𝑟𝑜𝑐𝑘𝑒𝑛.
𝐷𝑒𝑟 𝐵𝑟𝑒𝑖 𝑤𝑎𝑟 𝑙𝑎𝑢𝑤𝑎𝑟𝑚.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑎ß 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑠𝑎𝑚. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑗𝑒𝑑𝑒 𝐵𝑒𝑤𝑒𝑔𝑢𝑛𝑔 𝑛𝑢𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑙𝑒𝑡𝑧𝑡𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟. 𝐼ℎ𝑟𝑒 𝐺𝑒𝑑𝑎𝑛𝑘𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑘𝑙𝑎𝑟. 𝐸𝑟𝑠𝑡𝑎𝑢𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑘𝑙𝑎𝑟.
𝑆𝑖𝑒 𝑏𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡𝑒. 𝑀𝑎𝑛 𝑠𝑝𝑟𝑎𝑐ℎ 𝑣𝑜𝑛 𝐺𝑛𝑎𝑑𝑒.
𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒: 𝐺𝑛𝑎𝑑𝑒 𝑤𝑎𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑜𝑟𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛.

𝐷𝑎𝑠 𝐻𝑜𝑙𝑧 𝑤𝑎𝑟 𝑠𝑜𝑟𝑔𝑓𝑎̈𝑙𝑡𝑖𝑔 𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡.
𝑀𝑎𝑛 𝑏𝑎𝑛𝑑 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑃𝑓𝑎ℎ𝑙. 𝐷𝑎𝑠 𝑆𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑐ℎ𝑛𝑖𝑡𝑡 𝑡𝑖𝑒𝑓 𝑖𝑛 𝑖ℎ𝑟𝑒 𝐴𝑟𝑚𝑒. 𝐴𝑙𝑠 𝑑𝑖𝑒 𝐹𝑙𝑎𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓𝑙𝑜𝑑𝑒𝑟𝑡𝑒𝑛, 𝑤𝑎𝑟 𝑑𝑒𝑟 𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑚𝑒𝑟𝑧 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑓𝑒𝑟𝑛. 𝐷𝑒𝑟 𝑅𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑘𝑎𝑚 𝑧𝑢𝑒𝑟𝑠𝑡. 𝐸𝑟 𝑛𝑎ℎ𝑚 𝑖ℎ𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝐿𝑢𝑓𝑡, 𝑏𝑒𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝐹𝑒𝑢𝑒𝑟 𝑑𝑒𝑛 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟 𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒.

𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑚𝑒ℎ𝑟.
𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑛 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠.
𝑀𝑎𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑣𝑜𝑙𝑙𝑠𝑡𝑎̈𝑛𝑑𝑖𝑔.
𝐼ℎ𝑟𝑒 𝐴𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑠𝑡𝑟𝑒𝑢𝑡𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑊𝑖𝑛𝑑, 𝑑𝑎𝑚𝑖𝑡 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝐿𝑒𝑖𝑏 𝑏𝑙𝑖𝑒𝑏, 𝑑𝑒𝑛 𝐺𝑜𝑡𝑡 𝑎𝑚 𝐽𝑢̈𝑛𝑔𝑠𝑡𝑒𝑛 𝑇𝑎𝑔 ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒 𝑧𝑢𝑟𝑢̈𝑐𝑘ℎ𝑜𝑙𝑒𝑛 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛.
𝑆𝑒𝑙𝑏𝑠𝑡 𝑑𝑖𝑒 𝐻𝑜𝑓𝑓𝑛𝑢𝑛𝑔 𝑎𝑢𝑓 𝐴𝑢𝑓𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒ℎ𝑢𝑛𝑔 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑖ℎ𝑟 𝑔𝑒𝑛𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎𝑠 𝐵𝑒𝑠𝑖𝑡𝑧 𝑏𝑒𝑧𝑎ℎ𝑙𝑡𝑒 𝑖ℎ𝑟 𝐸𝑛𝑑𝑒.

𝐼ℎ𝑟 𝑇𝑜𝑑 𝑤𝑎𝑟 𝑏𝑢𝑐ℎℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑟𝑖𝑠𝑐ℎ 𝑘𝑜𝑟𝑟𝑒𝑘𝑡.
𝐸𝑖𝑛 𝐽𝑎ℎ𝑟 𝑠𝑝𝑎̈𝑡𝑒𝑟 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑉𝑎𝑙𝑒𝑛𝑡𝑖𝑛 𝐻𝑎𝑢𝑠ℎ𝑒𝑟𝑟 𝑣𝑒𝑟ℎ𝑎𝑓𝑡𝑒𝑡.
𝐾𝑜𝑟𝑟𝑢𝑝𝑡𝑖𝑜𝑛. 𝑇𝑟𝑢𝑛𝑘𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑖𝑚 𝐴𝑚𝑡. 𝑈𝑟𝑘𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛𝑓𝑎̈𝑙𝑠𝑐ℎ𝑢𝑛𝑔.
𝐴𝑚 28. 𝑁𝑜𝑣𝑒𝑚𝑏𝑒𝑟 𝑒𝑟ℎ𝑎̈𝑛𝑔𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑍𝑒𝑙𝑙𝑒.
𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐴𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑟𝑒𝑢𝑡.
𝐷𝑜𝑐ℎ 𝑛𝑢𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑣𝑜𝑛 𝑏𝑒𝑖𝑑𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑗𝑒 𝑔𝑒𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑡, 𝑠𝑐ℎ𝑢𝑙𝑑𝑖𝑔 𝑧𝑢 𝑠𝑒𝑖𝑛.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝐾𝑜̈𝑛𝑖𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑏 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡, 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐻𝑒𝑥𝑒 𝑤𝑎𝑟.
𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑏, 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛, 𝑎𝑙𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑣𝑒𝑟𝑓𝑢̈𝑔𝑏𝑎𝑟 𝑤𝑎𝑟.
𝑈𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑖𝑛 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒
𝑎𝑙𝑠 𝑖ℎ𝑟𝑒 𝑒𝑖𝑔𝑒𝑛𝑒 𝐾𝑎̈𝑙𝑡𝑒 𝑧𝑢 𝑒𝑟𝑘𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛.

𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑀𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑐ℎ? 𝐹𝑟𝑎𝑔𝑠𝑡 𝐷𝑢 𝑜𝑏 𝑒𝑠 𝑖𝑛 𝑀𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑐ℎ 𝑗𝑒𝑚𝑎𝑙𝑠 𝐻𝑒𝑥𝑒𝑛ℎ𝑖𝑛𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑔𝑎𝑏?

𝑁𝑒𝑖𝑛! 𝑀𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑙𝑖𝑒𝑏 𝑒𝑖𝑛 𝑠𝑎𝑢𝑏𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑂𝑟𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑖𝑒 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 ℎ𝑖𝑒𝑟𝑣𝑜𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛𝑡.

𝑻𝒆𝒊𝒍 7 𝑫𝒐𝒓𝒕, 𝒘𝒐 𝒉𝒆𝒖𝒕𝒆 𝒅𝒆𝒓 𝑰𝒏𝒏𝒆𝒏𝒉𝒐𝒇 𝒊𝒔𝒕....

Dort, wo heute der Innenhof vom Schwan liegt, war früher festgetretener Boden und ein Brunnen. Umgeben von Scheune und Stallungen, zwischen der Wasserburg, die zu der Zeit die Herren von Metternich mit dem Löwen im Wappen bewohnten und der Pfarrkirche St Johannes der Täufer gelegen, war der Ort an dem sich Reisende und auch die Menschen aus Metternich trafen um zu feiern.
An der Nordgrenze des Grundstückes waren die Stallungen für das Vieh. Rechts daneben stand die Scheune in der das Heu lagerte, dass mit seinem Duft die Luft erfüllte.
Genau hier kamen Johann und Katharina einander näher – lange bevor jemand ahnte, was die Zeit ihnen noch abverlangen würde.
Es war am frühen Abend. Musik, Stimmen, Gelächter. Katharina tanzte barfuß durch den Hof, als gehöre er ihr.
Ihr hellrotes Haar leuchtete im Schein der Fackeln, Locken hatten sich gelöst und fielen ihr ins Gesicht. Sie lachte, drehte sich, stolperte beinahe über einen Eimer – fing sich wieder und verbeugte sich spielerisch vor den anderen.
Johann stand am Rand, wie immer, die Hände in den Taschen. Die Schultern breit, der Blick wachsam. Er war siebzehn, schon kräftiger als die meisten Männer im Ort, aber in Gesellschaft von Katharina fühlte er sich oft wie ein Junge, der zu große Stiefel trug und unsicher wie ein Kalb auf glattem Stein
Sie zog ihn einfach lachend mit.
Er trat ihr auf den Fuß.
Sie lachte so sehr, dass sie fast keine Luft bekam.
„Du bist eine Gefahr“, sagte sie.
„Du bist zu schnell“, brummte er.
„Komm mit!“ lachte Katharina
„Das hast du extra gemacht“, murmelte Johann
„Natürlich“, sagte sie und grinste. „Man muss gesehen werden.“
„Wenn du mich heiratest, musst du üben“, sagte sie frech.
Johann wurde rot bis unter die Ohren.
Als sie später hinter der Scheune standen, außer Atem, roch die Luft nach Heu und Sommer. Keiner wusste so recht, was jetzt richtig war.
Johann räusperte sich.
Sag nichts, dachte er. Sag bloß nichts.
Katharina sah ihn an, schiefes Grinsen, funkelnde Augen.
„Wenn du mich jetzt küsst“, sagte sie, „musst du es richtig machen.“
Er nickte ernst. Viel zu ernst.
Beugte sich vor. Traf ihre Nase.
Sie prustete los.
Er auch.
Dann versuchten sie es noch einmal.
Langsamer.
Besser.
Später sagte Katharina, sie habe sich in diesem Moment gedacht:
Der ist unbeholfen. Aber der bleibt.
Und Johann dachte, ohne es in Worte fassen zu können:
Bei der ist es nie still. Und genau das brauche ich.
Später, als die Stimmen leiser wurden und nur noch das Zirpen der Grillen blieb, standen sie genau dort, wo heute die Gäste sitzen. Der Abend war warm, der Boden noch vom Tag aufgeheizt. Sie hielten Händchen und in Ihren Augen funkelten kleine Herzen.
Heute sitzen hier Gäste.
Trinken Kaffee. Lachen. Erzählen von ihrem Tag.
Und vielleicht spürt man es noch ein wenig:
Dass dieser Ort schon einmal Zeuge war von Unsicherheit, von erstem Mut – und von einer Liebe, die mit Stolpern begann und Bestand hatte.
So kamen sie zusammen.
Nicht mit großen Worten.
Sondern mit Stolpern, Lachen und einem Kuss, der schief begann und richtig endete.
Der Krieg war noch weit weg.
Die Welt noch leicht.
Und alles, was zählte, war dieses Gefühl:
Wir zwei – das könnte halten.

-8- 🌾 𝒁𝒘𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑳𝒂𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑽𝒆𝒓𝒔𝒑𝒓𝒆𝒄𝒉𝒆𝒏

(die Zeit zwischen Kennenlernen und Heirat)

Als Johann und Katharina beschlossen, dass sie nun wohl „zusammengehörten“, wusste keiner von beiden so recht, wie man das eigentlich macht.
Johann war inzwischen ein strammer Junggeselle, kräftig wie eh und je, aber noch immer wortkarg. Katharina dagegen redete genug für zwei – und lachte für drei. Sie waren verschieden, und genau das machte es so schwierig … und so schön.
Sie trafen sich oft heimlich dort, wo heute das Gerätehaus der Feuerwehr steht. Damals war es eine Wiese auf der das Vieh weidete. Dahinter ein Teich der von einer der vielen Quellen gespeist wurde, die am Hang der Ville entsprangen. Die Pächter des Schwanes nutzten das herrliche Quellwasser für eine Forellenzucht mit einer Forellenräucherei. Die Fische waren von hervorragender Qualität und viele Fahrensleute kehrten alleine deswegen hier ein. Wiese und Teich waren umgeben von den herrlichsten Büschen. Brombeeren, Himbeeren und sogar schwarze Johannisbeeren und Holunder wuchsen hier. Es gab alte Apfel- und Birnbäumen und einen Unterstand. An der Rückseite waren Holzstapel. Die stachligen Büsche boten nicht nur der Vogelwelt einen guten Schutz, sondern waren auch gut gegen neugierige Blicke. Johann saß meist schon da, wartend, die Hände auf den Knien oder mit einem Messer am Schnitzen. Katharina kam nie leise. Sie kam lachend, stolpernd, mit roten Wangen und diesem Blick, der ihm jedes Mal den Atem nahm.
„Du starrst schon wieder“, sagte sie einmal und setzte sich dicht neben ihn.
„Ich merke mir“, brummte er.
„Was denn?“
„Dass du da bist.“
Sie biss in einen Apfel, schaute mit ihren großen Kulleraugen kess nach oben und reichte Johann den Rest.
Sie küssten sich oft. Ungeschickt. Zu lange. Zu kurz. Manchmal lachten sie mehr, als dass sie sich küssten. Manchmal wurde es still.
Wenn Katharina im Haus half – dort, wo heute der Frühstücksraum ist – blieb Johann gern in der Nähe. Er tat so, als müsse er etwas reparieren. Nichts war kaputt. Aber er mochte es, sie zu sehen, wie sie sich bewegte, wie ihr Kleid bei jeder Drehung spannte, wie sie ihn ansah, als wüsste sie genau, was er dachte.
Einmal zog sie ihn einfach hinter die Tür, kichernd, außer Atem.
„Nur kurz“, flüsterte sie.
Johann legte die Stirn an ihre. Seine Hände fanden ihren Rücken, sicher, warm.
„Du machst mich nervös“, sagte er.
„Gut“, antwortete sie. „Dann lebst du noch.“
Der Kuss war weich. Länger als sonst. Ihre Nähe machte ihn still. Ihre Wärme ließ ihn vergessen, wie schwer die Welt sein konnte.
Abends, wenn es ruhig wurde, saßen sie manchmal dort, wo heute Gäste bei einem Glas Wein verweilen. Katharina lehnte sich an ihn, spielte mit seinen Fingern, neckte ihn mit halben Worten und schiefem Lächeln.
„Du wirst mich heiraten“, sagte sie eines Abends ganz selbstverständlich.
Johann antwortete nicht sofort. Dann nickte er.
„Ja.“
Sie lachte.
„Romantiker.“
Sie liebten sich nicht laut. Nicht hastig. Sondern so, wie sie alles taten: tastend, lachend, manchmal unbeholfen. Mit dem Gefühl, dass Nähe etwas Kostbares war. Dass man sie nicht verschwendete.
Die Zeit zwischen Kennenlernen und Heirat war ihre leichteste.
Noch kein Krieg.
Noch keine Angst.
Nur sie zwei – zwischen Arbeit und Abendlicht, zwischen Berührung und Versprechen.
Und vielleicht liegt genau darin der Zauber dieses Hauses bis heute:
Dass es Orte gibt, an denen Menschen sich näherkamen,
nicht perfekt –aber ehrlich.
Kommenden Sonntag wird es romantisch
(mit Freunden, Chaos und Herzklopfen)

Kommenden Sonntag wird es auch romantisch
(mit Freunden, Chaos und Herzklopfen)

22/02/2026

𝑬𝒔 𝒊𝒔𝒕 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝑺𝒐𝒏𝒏𝒕𝒂𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝒉𝒆𝒖𝒕𝒆 𝒈𝒊𝒃𝒕 𝒆𝒔 𝑻𝒆𝒊𝒍 7 und 8 𝒛𝒖 𝒍𝒆𝒔𝒆𝒏.
𝑫𝒐𝒓𝒕, 𝒘𝒐 𝒉𝒆𝒖𝒕𝒆 𝒅𝒆𝒓 𝑰𝒏𝒏𝒆𝒏𝒉𝒐𝒇 𝒊𝒔𝒕....

Dort, wo heute der Innenhof vom Schwan liegt, war früher festgetretener Boden und ein Brunnen. Umgeben von Scheune und Stallungen, zwischen der Wasserburg, die zu der Zeit die Herren von Metternich mit dem Löwen im Wappen bewohnten und der Pfarrkirche St Johannes der Täufer gelegen, war der Ort an dem sich Reisende und auch die Menschen aus Metternich trafen um zu feiern.
An der Nordgrenze des Grundstückes waren die Stallungen für das Vieh. Rechts daneben stand die Scheune in der das Heu lagerte, dass mit seinem Duft die Luft erfüllte.
Genau hier kamen Johann und Katharina einander näher – lange bevor jemand ahnte, was die Zeit ihnen noch abverlangen würde.
Es war am frühen Abend. Musik, Stimmen, Gelächter. Katharina tanzte barfuß durch den Hof, als gehöre er ihr.
Ihr hellrotes Haar leuchtete im Schein der Fackeln, Locken hatten sich gelöst und fielen ihr ins Gesicht. Sie lachte, drehte sich, stolperte beinahe über einen Eimer – fing sich wieder und verbeugte sich spielerisch vor den anderen.
Johann stand am Rand, wie immer, die Hände in den Taschen. Die Schultern breit, der Blick wachsam. Er war siebzehn, schon kräftiger als die meisten Männer im Ort, aber in Gesellschaft von Katharina fühlte er sich oft wie ein Junge, der zu große Stiefel trug und unsicher wie ein Kalb auf glattem Stein
Sie zog ihn einfach lachend mit.
Er trat ihr auf den Fuß.
Sie lachte so sehr, dass sie fast keine Luft bekam.
„Du bist eine Gefahr“, sagte sie.
„Du bist zu schnell“, brummte er.
„Komm mit!“ lachte Katharina
„Das hast du extra gemacht“, murmelte Johann
„Natürlich“, sagte sie und grinste. „Man muss gesehen werden.“
„Wenn du mich heiratest, musst du üben“, sagte sie frech.
Johann wurde rot bis unter die Ohren.
Als sie später hinter der Scheune standen, außer Atem, roch die Luft nach Heu und Sommer. Keiner wusste so recht, was jetzt richtig war.
Johann räusperte sich.
Sag nichts, dachte er. Sag bloß nichts.
Katharina sah ihn an, schiefes Grinsen, funkelnde Augen.
„Wenn du mich jetzt küsst“, sagte sie, „musst du es richtig machen.“
Er nickte ernst. Viel zu ernst.
Beugte sich vor. Traf ihre Nase.
Sie prustete los.
Er auch.
Dann versuchten sie es noch einmal.
Langsamer.
Besser.
Später sagte Katharina, sie habe sich in diesem Moment gedacht:
Der ist unbeholfen. Aber der bleibt.
Und Johann dachte, ohne es in Worte fassen zu können:
Bei der ist es nie still. Und genau das brauche ich.
Später, als die Stimmen leiser wurden und nur noch das Zirpen der Grillen blieb, standen sie genau dort, wo heute die Gäste sitzen. Der Abend war warm, der Boden noch vom Tag aufgeheizt. Sie hielten Händchen und in Ihren Augen funkelten kleine Herzen.
Heute sitzen hier Gäste.
Trinken Kaffee. Lachen. Erzählen von ihrem Tag.
Und vielleicht spürt man es noch ein wenig:
Dass dieser Ort schon einmal Zeuge war von Unsicherheit, von erstem Mut – und von einer Liebe, die mit Stolpern begann und Bestand hatte.
So kamen sie zusammen.
Nicht mit großen Worten.
Sondern mit Stolpern, Lachen und einem Kuss, der schief begann und richtig endete.
Der Krieg war noch weit weg.
Die Welt noch leicht.
Und alles, was zählte, war dieses Gefühl:
Wir zwei – das könnte halten.

-8-

-8-
🌾 𝒁𝒘𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑳𝒂𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑽𝒆𝒓𝒔𝒑𝒓𝒆𝒄𝒉𝒆𝒏

(die Zeit zwischen Kennenlernen und Heirat)

Als Johann und Katharina beschlossen, dass sie nun wohl „zusammengehörten“, wusste keiner von beiden so recht, wie man das eigentlich macht.
Johann war inzwischen ein strammer Junggeselle, kräftig wie eh und je, aber noch immer wortkarg. Katharina dagegen redete genug für zwei – und lachte für drei. Sie waren verschieden, und genau das machte es so schwierig … und so schön.
Sie trafen sich oft heimlich dort, wo heute das Gerätehaus der Feuerwehr steht. Damals war es eine Wiese auf der das Vieh weidete. Dahinter ein Teich der von einer der vielen Quellen gespeist wurde, die am Hang der Ville entsprangen. Die Pächter des Schwanes nutzten das herrliche Quellwasser für eine Forellenzucht mit einer Forellenräucherei. Die Fische waren von hervorragender Qualität und viele Fahrensleute kehrten alleine deswegen hier ein. Wiese und Teich waren umgeben von den herrlichsten Büschen. Brombeeren, Himbeeren und sogar schwarze Johannisbeeren und Holunder wuchsen hier. Es gab alte Apfel- und Birnbäumen und einen Unterstand. An der Rückseite waren Holzstapel. Die stachligen Büsche boten nicht nur der Vogelwelt einen guten Schutz, sondern waren auch gut gegen neugierige Blicke. Johann saß meist schon da, wartend, die Hände auf den Knien oder mit einem Messer am Schnitzen. Katharina kam nie leise. Sie kam lachend, stolpernd, mit roten Wangen und diesem Blick, der ihm jedes Mal den Atem nahm.
„Du starrst schon wieder“, sagte sie einmal und setzte sich dicht neben ihn.
„Ich merke mir“, brummte er.
„Was denn?“
„Dass du da bist.“
Sie biss in einen Apfel, schaute mit ihren großen Kulleraugen kess nach oben und reichte Johann den Rest.
Sie küssten sich oft. Ungeschickt. Zu lange. Zu kurz. Manchmal lachten sie mehr, als dass sie sich küssten. Manchmal wurde es still.
Wenn Katharina im Haus half – dort, wo heute der Frühstücksraum ist – blieb Johann gern in der Nähe. Er tat so, als müsse er etwas reparieren. Nichts war kaputt. Aber er mochte es, sie zu sehen, wie sie sich bewegte, wie ihr Kleid bei jeder Drehung spannte, wie sie ihn ansah, als wüsste sie genau, was er dachte.
Einmal zog sie ihn einfach hinter die Tür, kichernd, außer Atem.
„Nur kurz“, flüsterte sie.
Johann legte die Stirn an ihre. Seine Hände fanden ihren Rücken, sicher, warm.
„Du machst mich nervös“, sagte er.
„Gut“, antwortete sie. „Dann lebst du noch.“
Der Kuss war weich. Länger als sonst. Ihre Nähe machte ihn still. Ihre Wärme ließ ihn vergessen, wie schwer die Welt sein konnte.
Abends, wenn es ruhig wurde, saßen sie manchmal dort, wo heute Gäste bei einem Glas Wein verweilen. Katharina lehnte sich an ihn, spielte mit seinen Fingern, neckte ihn mit halben Worten und schiefem Lächeln.
„Du wirst mich heiraten“, sagte sie eines Abends ganz selbstverständlich.
Johann antwortete nicht sofort. Dann nickte er.
„Ja.“
Sie lachte.
„Romantiker.“
Sie liebten sich nicht laut. Nicht hastig. Sondern so, wie sie alles taten: tastend, lachend, manchmal unbeholfen. Mit dem Gefühl, dass Nähe etwas Kostbares war. Dass man sie nicht verschwendete.
Die Zeit zwischen Kennenlernen und Heirat war ihre leichteste.
Noch kein Krieg.
Noch keine Angst.
Nur sie zwei – zwischen Arbeit und Abendlicht, zwischen Berührung und Versprechen.
Und vielleicht liegt genau darin der Zauber dieses Hauses bis heute:
Dass es Orte gibt, an denen Menschen sich näherkamen,
nicht perfekt –aber ehrlich.
Kommenden Sonntag wird es romantisch
(mit Freunden, Chaos und Herzklopfen)

Kommenden Sonntag wird es auch romantisch
(mit Freunden, Chaos und Herzklopfen)

15/02/2026

Aus Hotel Zum Schwan wurde Land-Hotel Zum Schwan.
Ihr fragt Euch warum?
Weil es hier auf dem Land in Metternich ganz einfach schön ist und wir uns von den Mitbewerbern abgrenzen möchten.
Wenn es Euch gefällt, würden wir uns über ein "like" freuen

15/02/2026

Teil 6.

🔥 𝑫𝒂𝒔 𝒕𝒓𝒂𝒖𝒓𝒊𝒈𝒆 𝑺𝒄𝒉𝒊𝒄𝒌𝒔𝒂𝒍 𝒅𝒆𝒓 𝑴𝒂𝒓𝒈𝒂𝒓𝒆𝒕𝒉𝒂 𝑲𝒐̈𝒏𝒊𝒈𝒆𝒓𝒊𝒏

𝑂𝑑𝑒𝑟: 𝐷𝑖𝑒 𝐾𝑢𝑛𝑠𝑡, 𝑙𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑧𝑢 𝑠𝑡𝑒𝑟𝑏𝑒𝑛

𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝐾𝑜̈𝑛𝑖𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢, 𝑑𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑙𝑒𝑟𝑛𝑡 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒, 𝑤𝑒𝑛𝑖𝑔 𝑅𝑎𝑢𝑚 𝑒𝑖𝑛𝑧𝑢𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛.
𝐼ℎ𝑟 𝑅𝑢̈𝑐𝑘𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑔𝑒𝑘𝑟𝑢̈𝑚𝑚𝑡 𝑣𝑜𝑚 𝑇𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛 – 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑣𝑜𝑛 𝐿𝑎𝑠𝑡𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑣𝑜𝑛 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑛. 𝐼ℎ𝑟𝑒 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑏𝑟𝑒𝑖𝑡, 𝑟𝑖𝑠𝑠𝑖𝑔, 𝑣𝑜𝑛 𝑊𝑎𝑠𝑠𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝐸𝑟𝑑𝑒 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑟𝑏𝑡. 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑓𝑙𝑖𝑐𝑘𝑡, 𝑔𝑒𝑘𝑜𝑐ℎ𝑡, 𝑔𝑒ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛. 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑒𝑙𝑓 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑛 𝑊𝑖𝑡𝑤𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑎𝑓𝑡 𝑛𝑖𝑒𝑚𝑎𝑛𝑑 𝑚𝑒ℎ𝑟 𝑏𝑒𝑡𝑟𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡𝑒.

𝐼ℎ𝑟 𝐺𝑒𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑤𝑎𝑟 𝑢𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑖𝑛𝑏𝑎𝑟.
𝐺𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑑𝑒𝑠ℎ𝑎𝑙𝑏 𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑟𝑡𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑒𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑎𝑛 𝑠𝑖𝑒.
𝐷𝑖𝑒 𝐴𝑢𝑔𝑒𝑛 𝑗𝑒𝑑𝑜𝑐ℎ – 𝑔𝑟𝑎𝑢, 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔, 𝑤𝑎𝑐ℎ – ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑢𝑚 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑟𝑎𝑠𝑐ℎ𝑡 𝑧𝑢 𝑠𝑒𝑖𝑛. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑤𝑎𝑛𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑊𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑓𝑟𝑢̈ℎ 𝑘𝑎𝑚. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑤𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝐻𝑢𝑛𝑔𝑒𝑟 𝑎𝑛ℎ𝑜̈𝑟𝑡𝑒, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝑛𝑎𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑖𝑚 𝑀𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑘𝑛𝑢𝑟𝑟𝑡𝑒. 𝑈𝑛𝑑 𝑠𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑎𝑢 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛 𝑖𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝑍𝑒𝑖𝑡𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝐴𝑛𝑔𝑟𝑖𝑓𝑓𝑠𝑓𝑙𝑎̈𝑐ℎ𝑒 𝑏𝑜𝑡.
𝐷𝑖𝑒 𝑁𝑎𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑜𝑚 16. 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑛 17. 𝐽𝑢𝑛𝑖 1617 𝑟𝑜𝑐ℎ 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑓𝑒𝑢𝑐ℎ𝑡𝑒𝑚 𝐻𝑜𝑙𝑧.

𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑒𝑓 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡. 𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑖𝑒𝑓 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡. 𝐴𝑙𝑠 𝑒𝑠 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑇𝑢̈𝑟 𝑘𝑟𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒, 𝑤𝑎𝑟 𝑠𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑤𝑎𝑐ℎ, 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒ℎ𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑎𝑔 𝑣𝑒𝑟𝑘𝑙𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟. 𝐷𝑒𝑟 𝑧𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑙𝑎𝑔 𝑙𝑖𝑒ß 𝑑𝑒𝑛 𝐵𝑎𝑙𝑘𝑒𝑛 𝑒𝑟𝑧𝑖𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛. 𝐵𝑒𝑖𝑚 𝑑𝑟𝑖𝑡𝑡𝑒𝑛 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒:

𝐽𝑒𝑡𝑧𝑡.
𝑀𝑎̈𝑛𝑛𝑒𝑟 𝑡𝑟𝑎𝑡𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛, 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒ℎ𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑏𝑒𝑔𝑟𝑖𝑓𝑓𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑖𝑒 𝑇𝑢̈𝑟 𝑜𝑓𝑓𝑒𝑛𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑. 𝐿𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑓𝑙𝑎𝑐𝑘𝑒𝑟𝑡𝑒. 𝑆𝑡𝑖𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑟𝑒𝑑𝑒𝑡𝑒𝑛 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟 ℎ𝑖𝑛𝑤𝑒𝑔. 𝐻𝑎̈𝑛𝑑𝑒 𝑔𝑟𝑖𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑖ℎ𝑟, 𝑟𝑜ℎ𝑒𝑟 𝑎𝑙𝑠 𝑛𝑜̈𝑡𝑖𝑔. 𝑀𝑎𝑛 𝑙𝑖𝑒ß 𝑠𝑖𝑒 𝑠𝑡𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑏𝑎𝑟𝑓𝑢ß 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑚 𝑘𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝐵𝑜𝑑𝑒𝑛, 𝑤𝑎̈ℎ𝑟𝑒𝑛𝑑 𝑖ℎ𝑟 𝐻𝑎𝑢𝑠 𝑧𝑒𝑟𝑙𝑒𝑔𝑡 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒. 𝐷𝑎𝑠 𝑆𝑡𝑟𝑜ℎ 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑎𝑢𝑠𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑔𝑒𝑟𝑖𝑠𝑠𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟. 𝑇𝑜̈𝑝𝑓𝑒 𝑢𝑚𝑔𝑒𝑠𝑡𝑢̈𝑟𝑧𝑡. 𝐼ℎ𝑟 𝑊𝑒𝑛𝑖𝑔𝑒𝑠 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑧𝑢 𝐵𝑜𝑑𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑤𝑜𝑟𝑓𝑒𝑛, 𝑎𝑙𝑠 𝑚𝑢̈𝑠𝑠𝑒 𝑒𝑠 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑟𝑎𝑓𝑡 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛.
𝑆𝑖𝑒 𝑏𝑒𝑜𝑏𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡𝑒 𝑑𝑎𝑠 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑚𝑖𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑟𝑘𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑖𝑔𝑒𝑛 𝑅𝑢ℎ𝑒.
𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒: 𝑀𝑎𝑛 𝑠𝑢𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡. 𝑀𝑎𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑎̈𝑡𝑖𝑔𝑡.𝐴𝑙𝑠 𝑚𝑎𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑓𝑟𝑎𝑔𝑡𝑒, 𝑜𝑏 𝑠𝑖𝑒 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝑇𝑒𝑢𝑓𝑒𝑙 𝑖𝑚 𝐵𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑒𝑖, 𝑧𝑜̈𝑔𝑒𝑟𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐴𝑡𝑒𝑚𝑧𝑢𝑔 𝑙𝑎𝑛𝑔.
𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡.
𝐴𝑢𝑠 𝐵𝑒𝑟𝑒𝑐ℎ𝑛𝑢𝑛𝑔.
𝑆𝑖𝑒 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑢𝑠 𝐹𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑙𝑒𝑢𝑔𝑛𝑒𝑡𝑒𝑛. 𝑆𝑖𝑒 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑡, 𝑤𝑖𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑟𝑒𝑖𝑒 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑀𝑎𝑢𝑒𝑟𝑛 𝑘𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑊𝑎ℎ𝑟ℎ𝑒𝑖𝑡 ℎ𝑖𝑒𝑟 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑊𝑒𝑟𝑡 𝑤𝑎𝑟.
„𝐽𝑎“, 𝑠𝑎𝑔𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒.
𝐷𝑎𝑠 𝑊𝑜𝑟𝑡 𝑓𝑖𝑒𝑙 𝑘𝑙𝑒𝑖𝑛 𝑎𝑢𝑠 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑚 𝑀𝑢𝑛𝑑. 𝐾𝑎𝑢𝑚 ℎ𝑜̈𝑟𝑏𝑎𝑟.
𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑒𝑠 𝑤𝑎𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑚𝑎𝑛 𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐ℎ𝑡𝑒. 𝑆𝑖𝑒 𝑒𝑟𝑧𝑎̈ℎ𝑙𝑡𝑒, 𝑤𝑎𝑠 𝑚𝑎𝑛 ℎ𝑜̈𝑟𝑒𝑛 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒. 𝑉𝑜𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐹𝑟𝑎𝑢 𝑆𝑡𝑜̈𝑐𝑘𝑙𝑒𝑖𝑛, 𝑑𝑖𝑒 𝑙𝑎̈𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑡𝑜𝑡 𝑤𝑎𝑟. 𝑉𝑜𝑛 𝑛𝑎̈𝑐ℎ𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑍𝑢𝑠𝑎𝑚𝑚𝑒𝑛𝑘𝑢̈𝑛𝑓𝑡𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝐵𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑢𝑠 𝑃𝑟𝑒𝑑𝑖𝑔𝑡𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒, 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑠 𝐸𝑟𝑓𝑎ℎ𝑟𝑢𝑛𝑔. 𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑝𝑟𝑎𝑐ℎ 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔, 𝑓𝑎𝑠𝑡 𝑠𝑎𝑐ℎ𝑙𝑖𝑐ℎ.
𝑊𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑛𝑎𝑢 ℎ𝑖𝑛ℎ𝑜̈𝑟𝑡𝑒, ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒 𝑔𝑒𝑚𝑒𝑟𝑘𝑡:
𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑎𝑔𝑡𝑒 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛𝑒𝑠.

𝐷𝑖𝑒 𝐻𝑎𝑓𝑡 𝑤𝑎𝑟 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑊𝑎𝑟𝑡𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓 𝑒𝑖𝑛 𝑈𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙.
𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑎𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝑈𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙.
𝑆𝑖𝑒𝑏𝑧𝑒ℎ𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒 𝑧𝑎̈ℎ𝑙𝑡𝑒 𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑊𝑎̈𝑛𝑑𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑖𝑚 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟. 𝐴𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐾𝑎̈𝑙𝑡𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑛𝑖𝑒 𝑤𝑖𝑐ℎ. 𝐴𝑚 𝐻𝑢𝑛𝑔𝑒𝑟, 𝑑𝑒𝑟 𝑝𝑟𝑎̈𝑧𝑖𝑠𝑒 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒. 𝑆𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑎𝑛 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑛 𝑀𝑎𝑛𝑛. 𝐴𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒 𝑑𝑎𝑛𝑎𝑐ℎ. 𝐴𝑛 𝑑𝑎𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑠𝑖𝑒 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑙𝑒𝑏𝑡 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒.
𝑆𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑛 𝐹𝑙𝑢𝑐ℎ𝑡.
𝑆𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑎𝑛 𝐸𝑛𝑑𝑒.
𝐷𝑒𝑟 𝑃𝑙𝑎𝑡𝑧 𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑚 𝑍𝑒𝑛𝑡𝑡𝑜𝑟 𝑖𝑛 𝐺𝑒𝑟𝑜𝑙𝑧ℎ𝑜𝑓𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑣𝑜𝑙𝑙.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑 𝑑𝑜𝑟𝑡, 𝑔𝑒𝑏𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛, 𝑧𝑤𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟𝑛, 𝑑𝑖𝑒 𝑒𝑏𝑒𝑛𝑠𝑜 𝑟𝑢ℎ𝑖𝑔 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑒. 𝑆𝑖𝑒 ℎ𝑜̈𝑟𝑡𝑒 𝑑𝑎𝑠 𝑈𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙, 𝑎𝑙𝑠 𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑒𝑠 𝑗𝑒𝑚𝑎𝑛𝑑 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑚 𝑣𝑜𝑟𝑙𝑒𝑠𝑒𝑛. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑠 𝑙𝑎̈𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑔𝑒𝑠𝑝𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟 – 𝑎𝑚 𝑀𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛, 𝑏𝑒𝑖𝑚 𝑊𝑒𝑖𝑛, 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑇𝑎𝑔𝑒 𝑧𝑢𝑣𝑜𝑟.

𝐴𝑐ℎ𝑡 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑒 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑟 𝑣𝑒𝑟𝑢𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙𝑡.
𝐴𝑙𝑙𝑒 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑏𝑟𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛.
𝐷𝑎𝑠 𝐵𝑟𝑜𝑡 𝑠𝑐ℎ𝑚𝑒𝑐𝑘𝑡𝑒 𝑡𝑟𝑜𝑐𝑘𝑒𝑛.
𝐷𝑒𝑟 𝐵𝑟𝑒𝑖 𝑤𝑎𝑟 𝑙𝑎𝑢𝑤𝑎𝑟𝑚.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝑎ß 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑠𝑎𝑚. 𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑗𝑒𝑑𝑒 𝐵𝑒𝑤𝑒𝑔𝑢𝑛𝑔 𝑛𝑢𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑙𝑒𝑡𝑧𝑡𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟. 𝐼ℎ𝑟𝑒 𝐺𝑒𝑑𝑎𝑛𝑘𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑘𝑙𝑎𝑟. 𝐸𝑟𝑠𝑡𝑎𝑢𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑘𝑙𝑎𝑟.
𝑆𝑖𝑒 𝑏𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡𝑒. 𝑀𝑎𝑛 𝑠𝑝𝑟𝑎𝑐ℎ 𝑣𝑜𝑛 𝐺𝑛𝑎𝑑𝑒.
𝑆𝑖𝑒 𝑤𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒: 𝐺𝑛𝑎𝑑𝑒 𝑤𝑎𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑜𝑟𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛.

𝐷𝑎𝑠 𝐻𝑜𝑙𝑧 𝑤𝑎𝑟 𝑠𝑜𝑟𝑔𝑓𝑎̈𝑙𝑡𝑖𝑔 𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡.
𝑀𝑎𝑛 𝑏𝑎𝑛𝑑 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑃𝑓𝑎ℎ𝑙. 𝐷𝑎𝑠 𝑆𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑐ℎ𝑛𝑖𝑡𝑡 𝑡𝑖𝑒𝑓 𝑖𝑛 𝑖ℎ𝑟𝑒 𝐴𝑟𝑚𝑒. 𝐴𝑙𝑠 𝑑𝑖𝑒 𝐹𝑙𝑎𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓𝑙𝑜𝑑𝑒𝑟𝑡𝑒𝑛, 𝑤𝑎𝑟 𝑑𝑒𝑟 𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑚𝑒𝑟𝑧 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑓𝑒𝑟𝑛. 𝐷𝑒𝑟 𝑅𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑘𝑎𝑚 𝑧𝑢𝑒𝑟𝑠𝑡. 𝐸𝑟 𝑛𝑎ℎ𝑚 𝑖ℎ𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝐿𝑢𝑓𝑡, 𝑏𝑒𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝐹𝑒𝑢𝑒𝑟 𝑑𝑒𝑛 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟 𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒.

𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑚𝑒ℎ𝑟.
𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑛 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠.
𝑀𝑎𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑒 𝑣𝑜𝑙𝑙𝑠𝑡𝑎̈𝑛𝑑𝑖𝑔.
𝐼ℎ𝑟𝑒 𝐴𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑠𝑡𝑟𝑒𝑢𝑡𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑊𝑖𝑛𝑑, 𝑑𝑎𝑚𝑖𝑡 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝐿𝑒𝑖𝑏 𝑏𝑙𝑖𝑒𝑏, 𝑑𝑒𝑛 𝐺𝑜𝑡𝑡 𝑎𝑚 𝐽𝑢̈𝑛𝑔𝑠𝑡𝑒𝑛 𝑇𝑎𝑔 ℎ𝑎̈𝑡𝑡𝑒 𝑧𝑢𝑟𝑢̈𝑐𝑘ℎ𝑜𝑙𝑒𝑛 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛.
𝑆𝑒𝑙𝑏𝑠𝑡 𝑑𝑖𝑒 𝐻𝑜𝑓𝑓𝑛𝑢𝑛𝑔 𝑎𝑢𝑓 𝐴𝑢𝑓𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒ℎ𝑢𝑛𝑔 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑖ℎ𝑟 𝑔𝑒𝑛𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎𝑠 𝐵𝑒𝑠𝑖𝑡𝑧 𝑏𝑒𝑧𝑎ℎ𝑙𝑡𝑒 𝑖ℎ𝑟 𝐸𝑛𝑑𝑒.

𝐼ℎ𝑟 𝑇𝑜𝑑 𝑤𝑎𝑟 𝑏𝑢𝑐ℎℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑟𝑖𝑠𝑐ℎ 𝑘𝑜𝑟𝑟𝑒𝑘𝑡.
𝐸𝑖𝑛 𝐽𝑎ℎ𝑟 𝑠𝑝𝑎̈𝑡𝑒𝑟 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑉𝑎𝑙𝑒𝑛𝑡𝑖𝑛 𝐻𝑎𝑢𝑠ℎ𝑒𝑟𝑟 𝑣𝑒𝑟ℎ𝑎𝑓𝑡𝑒𝑡.
𝐾𝑜𝑟𝑟𝑢𝑝𝑡𝑖𝑜𝑛. 𝑇𝑟𝑢𝑛𝑘𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑖𝑚 𝐴𝑚𝑡. 𝑈𝑟𝑘𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛𝑓𝑎̈𝑙𝑠𝑐ℎ𝑢𝑛𝑔.
𝐴𝑚 28. 𝑁𝑜𝑣𝑒𝑚𝑏𝑒𝑟 𝑒𝑟ℎ𝑎̈𝑛𝑔𝑡𝑒 𝑒𝑟 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑍𝑒𝑙𝑙𝑒.
𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐴𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑟𝑒𝑢𝑡.
𝐷𝑜𝑐ℎ 𝑛𝑢𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑣𝑜𝑛 𝑏𝑒𝑖𝑑𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑗𝑒 𝑔𝑒𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑡, 𝑠𝑐ℎ𝑢𝑙𝑑𝑖𝑔 𝑧𝑢 𝑠𝑒𝑖𝑛.
𝑀𝑎𝑟𝑔𝑎𝑟𝑒𝑡ℎ𝑎 𝐾𝑜̈𝑛𝑖𝑔𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑏 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡, 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐻𝑒𝑥𝑒 𝑤𝑎𝑟.
𝑆𝑖𝑒 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑏, 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛, 𝑎𝑙𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑣𝑒𝑟𝑓𝑢̈𝑔𝑏𝑎𝑟 𝑤𝑎𝑟.
𝑈𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑖𝑛 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑏𝑟𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒
𝑎𝑙𝑠 𝑖ℎ𝑟𝑒 𝑒𝑖𝑔𝑒𝑛𝑒 𝐾𝑎̈𝑙𝑡𝑒 𝑧𝑢 𝑒𝑟𝑘𝑒𝑛𝑛𝑒𝑛.

𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑀𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑐ℎ? 𝐹𝑟𝑎𝑔𝑠𝑡 𝐷𝑢 𝑜𝑏 𝑒𝑠 𝑖𝑛 𝑀𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑐ℎ 𝑗𝑒𝑚𝑎𝑙𝑠 𝐻𝑒𝑥𝑒𝑛ℎ𝑖𝑛𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑔𝑎𝑏?

𝑁𝑒𝑖𝑛! 𝑀𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑙𝑖𝑒𝑏 𝑒𝑖𝑛 𝑠𝑎𝑢𝑏𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑂𝑟𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑖𝑒 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 ℎ𝑖𝑒𝑟𝑣𝑜𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛𝑡.

Weiter geht es am komme´den Sonntag mit Teil 7. Er knüpft an Teil 5 an und spielt wieder in Metternich.
Darin erzähle ich Euch wie es mit unserem jungen Paar weiter geht. Ihr lernt ihre Freunde und die Eltern kennen.

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