18/08/2026
Rückschau:
Jedermann 2026 – ein Sommermärchen und Nicolai Tegeler ein wahrer Botschafter für unsere Stadt
Der Amalienhof durfte in diesem Jahr bereits zum dritten Mal als Sponsor Teil der Jedermann-Familie sein – und darauf sind wir besonders stolz.
Mit der Bereitstellung von Apartments und unserer Unterstützung im Catering haben wir dieses besondere Projekt erneut sehr gern begleitet. Denn Veranstaltungen wie der Jedermann sind weit mehr als Theater: Sie schaffen Begegnungen, bringen Menschen zusammen und erzeugen einen Mehrwert, der in der ganzen Stadt spürbar wird.
Besonders schön war für uns, dass wir an jedem Aufführungsabend unsere Gäste persönlich zum Theater auf dem Marktplatz begleiten durften.
Vor Beginn der Vorstellung gab es zudem einen Sektempfang im Rathaus gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern – ein besonderer Auftakt, der Nähe geschaffen und den Abend schon vor dem ersten Bühnenmoment zu einem Erlebnis gemacht hat.
Ein besonderer Glückwunsch gilt Nicolai Tegeler (official). Neben der hochkarätigen künstlerischen Leistung verdient vor allem eines großen Respekt: sein Geschick, mit den vielen Herausforderungen und unterschiedlichen Interessen im Vorfeld umzugehen und am Ende Menschen zusammenzubringen. Genau darin liegt für uns eine ganz besondere Leistung.
Denn große Ideen funktionieren nur, wenn Menschen an einem Strang ziehen. Es braucht jemanden, der einen Impuls setzt – aber ebenso viele andere, die diesen Impuls aufnehmen, weitertragen und daraus etwas Gemeinsames entstehen lassen. Wenn das gelingt, zieht sich diese Energie durch eine ganze Stadt.
Dass wir dieses Projekt nun bereits zum dritten Mal als Sponsor unterstützen durften, zeigt auch, wie sehr wir an die Kraft solcher kulturellen Impulse glauben.
Wir haben in diesem Sommer erlebt, dass genau das möglich ist.
Wir hatten unser Sommermärchen „Jedermann“. Und es hat funktioniert.
Danke an alle Beteiligten, Unterstützer, Künstler, Partner und Gäste, die ihren Teil dazu beigetragen haben. Wir sind stolz, ein Teil davon gewesen zu sein, und hoffen, dass dieser besondere Geist noch lange in unserer Stadt nachwirkt.
Foto André Mey