Sina Ternis - Journalistin und Texterin

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Sina Ternis - Journalistin und Texterin Schön, dass du da bist. Ich biete dir alle Dienstleistungen rund ums Wort: Texte für Print und Web, Pressearbeit für Print und Web, Social Media, Lektorat etc.

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06/12/2021

Du bist auf der Suche nach einem zuverlässigen Dienstleister, der dir Texte für deine Homepage erstellt, die nicht nur in den Suchmaschinen gut ranken, sondern gleichzeitig deine Zielgruppe ansprechen? Du möchtest eine Broschüre/einen Flyer veröffentlichen und benötigst jemanden, der diese/n inhaltlich mit Leben füllt? Du hast bestehendes Textmaterial und brauchst Hilfe bei der Optimierung? Gerne helfe ich dir bei deinem Projekt. Fair, transparent und in hoher Qualität. Melde dich bei mir - alles Weitere können wir dann in einem persönlichen Gespräch klären.

Die Kunst des NichtstunsMit Entsetzen habe ich gerade festgestellt, dass mein letzter Beitrag mittlerweile mehr als ein ...
05/12/2021

Die Kunst des Nichtstuns

Mit Entsetzen habe ich gerade festgestellt, dass mein letzter Beitrag mittlerweile mehr als ein halbes Jahr her ist. Was ist aus dem ehrgeizigen Vorhaben geworden, mindestens wöchentlich einen Beitrag zu erstellen? Er ist im Stress des Alltags untergegangen. Zu viel war zu tun, zu viel zu organisieren, zu viel zu schreiben, zu handwerken und und und...

Ich glaube, ich habe schon öfter etwas über das oft zitierte Hamsterrad geschrieben. Ich hasse es selbst. Und doch ist es mir manchmal nicht möglich auszubrechen. Dabei habe ich gerade erst gelesen, wie wichtig das ist - als ich einen Weihnachtsbrief zum Thema "Nigsen" verfasst habe. Ich gebe zu: Als mir meine Kollegin das Wort als Anregung zugeworfen hat, musste ich erst einmal nachschauen, was "Nigsen" überhaupt bedeutet. Es kommt aus dem Niederländischen und lässt sich wohl am besten mit "Nichtstun" übersetzen. Etwas, da bin ich ganz ehrlich, einfach überhaupt nicht beherrsche. Denn dieses Nichtstun meint wirkliches Nichtstun. Also einfach mal gedankenverloren aus dem Fenster schauen, mit einer Tasse Tee auf der Couch sitzen und sich in der Musik verlieren. Nicht lesen, nicht fernsehen, nicht ablenken. Einfach nichts tun. Großartig und schwer zugleich.

Ich kann das Ganze jetzt natürlich nur aus meiner Perspektive beurteilen: Ich kann nicht nigsen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ganz schnell denke ich an die Dinge, die noch zu tun sind und schon ist es vorbei mit dem Nichtstun. Dabei könnte dieses komplette Abschalten helfen, Kraft zu tanken und die anstehenden Aufgaben konzentrierter anzugehen und noch motivierter zu agieren. Deswegen habe ich mir vorgenommen, es noch einmal zu versuchen mit dem Nigsen.

Und weil die Welt aktuell wieder ein bisschen mehr stillsteht, der Sport sich größtenteils in die Winterpause verabschiedet hat, habe ich dazu sogar ein wenig Zeit. Zwangsläufig, was den Anfang vielleicht sogar erleichtert.

Euch allen einen schönen, besinnlichen zweiten Advent.

Wir sollten mehr loben "Der Text ist auch klasse 😊 ich bin echt von deiner Schreibweise begeistert, Sina 😊 yeah, das mat...
21/05/2021

Wir sollten mehr loben

"Der Text ist auch klasse 😊 ich bin echt von deiner Schreibweise begeistert, Sina 😊 yeah, das matcht."
"[...] vielen Dank für den Textentwurf. Der Text hört sich wirklich super an."

Nein, ich veröffentliche diese Rückmeldungen von Kunden nicht (nur), um neue Aufträge zu generieren. Vielmehr möchte ich aufzeigen, was dieses Lob mit mir macht, auch nach vielen Jahren noch mit mir macht. Ich mache den Job als Journalistin mittlerweile seit rund 20 Jahren, seit vier Jahren bin ich zudem als Texterin unterwegs. Und in dieser Zeit habe ich nie aufgehört, mich über nette Worte und Komplimente, die Qualität meiner Arbeit betreffend, zu freuen wie ein kleines Kind.

Es ist weniger Stolz (ein Wort, das ich ohnehin nicht sonderlich gerne mag), sondern vielmehr Freude darüber, dass ich mein Ziel erreicht habe: meinen Kunden mit meinen Texten zu begeistern. Denn genau daran muss ich mich Tag für Tag messen lassen, daran messe ich mich selbst.

Mir ist es wichtig, dass das Ergebnis am Ende so ist, dass mein Kunde zufrieden ist, dass er sich mit seiner Philosophie in meinen beziehungsweise seinen Texten wiederfindet. Hier kommt es mir sicher zugute, dass ich zu den 15 bis 20 Prozent der Menschen gehöre, die hochsensibel sind. Das kann für mein Umfeld (und auch für mich) durchaus auch schon mal Fluch sein, in meinem Job als Texterin ist es aber vor allem Segen. Ich kann mich sehr gut in mein Gegenüber hineinfühlen und verstehe relativ schnell, was es möchte, welches Wording zu ihm passt, wie der Schreibstil sein sollte.

Was mir noch zugute kommt: Ich verliere nie meine Begeisterungsfähigkeit. Jeder neue Gesprächspartner, jedes neue Thema ist für mich vor allem erst einmal eins: unglaublich spannend. Ich möchte alles wissen, ich freue mich über neue Erkenntnisse, ich fühle mich hinein - und versuche dann das Maximum herauszuholen. Und welcher Job eignet sich besser, um ständig neue Menschen, neue Themen, neue Dinge kennenzulernen, als der der Journalistin und Texterin?

Lob ist für mich zusätzliche Motivation, immer weiter zu machen, auch in Stressmomenten durchzuhalten, immer besser zu werden, das Maximum aus jedem Thema und jedem Text herauszuholen. Und weil ich sicherlich nicht die Einzige bin, die von Lob getragen, noch einmal zusätzlich angespornt werden kann, bin ich der Meinung: Wir sollten wieder mehr loben und mehr Komplimente verteilen. Ein Lob auszusprechen tut keinem weh, es kann beim Gegenüber aber Großes bewirken.

Es ist mittlerweile schon ein paar Wochen her, da hatte ich das große Glück, ein Interview mit Nino de Angelo führen zu ...
08/04/2021

Es ist mittlerweile schon ein paar Wochen her, da hatte ich das große Glück, ein Interview mit Nino de Angelo führen zu dürfen. Um ehrlich zu sein war ich im Vorfeld schon ein wenig nervös, weil ich gar nicht einschätzen konnte, auf welch einen Mensch ich treffen würde. Aber zum Glück war das Eis ganz schnell gebrochen und ich habe einen tollen Menschen kennengelernt, der trotz zahlreicher Rückschläge nie den Optimismus verloren hat. Wer Lust hat, kann das Interview nachlesen auf:

In der aktuellen Ausgabe des glüXmagazins dreht sich alles um das Thema Glück. So startet in dieser Woche die Sonderauslosung im LOTTO 6aus49 zum ?Tag des Glücks?.

Meine Blase, deine Blase, eure BlaseEigentlich schwöre ich mir, wenn ich einen Beitrag kommentiere und anschließend weni...
15/03/2021

Meine Blase, deine Blase, eure Blase

Eigentlich schwöre ich mir, wenn ich einen Beitrag kommentiere und anschließend wenig nette und wenig sinnvolle Reaktionen ernte, jedes Mal aufs Neue: Das tust du nie wieder. Bis zum nächsten Mal. Dann nämlich, wenn ich mich durch die Kommentare zu einem Artikel klicke (im Prinzip kann man schon an der Überschrift eines Artikels erkennen, wie sehr er wieder polasieren, wie viele Verschwörungstheorie(n)-Anhänger, ADF-Wähler und "Ich-bin-nicht-rechts-aber"-Diskutierer er auf den Plan rufen wird) und mit meiner Meinung nicht hinter dem sprichwörtlichen Berg halten kann. Ich äußere die, ohne zu beleidigen, ohne jemanden persönlich anzugreifen, manchmal aber durchaus bissig, teilweise sicherlich auch ironisch, aber garantiert verschwörungstheoriefrei. Und dann beginnt das Schauspiel. In der Regel dauert es keine fünf Minuten - und die ersten legen los. Nicht die, die meine Meinung teilen. Die tun das meist stillschweigend oder signalisieren es mit einem "Like". Ich bin ein Mensch, der gerne diskutiert, sachlich, innerhalb meines beschränkten Horizonts möglichst fundiert und auf der Grundlage gesunden Menschenverstandes. Ich erkläre, erläutere, gebe brav Antworten auf noch so stumpfsinnige Fragen - um am Ende doch wieder zu kapitulieren. So auch jüngst, als ich doch tatsächlich ganz naiv erzählt habe, dass mein sechsjähriger Sohn bereits zweimal auf Corona getestet wurde. Von nachhaltigen Schädigungen, die ich meinem Kind damit zufüge, war da die Rede, was ich meinem Kind antue und was ich denn für eine Mutter sei, waren nur einige der Reaktionen. Dass unsere DNA damit ermittelt wird (wozu, das ließ die Kommentatorin leider offen), "das eine Ader in der Nase platzt und nie wieder heilt" (den Rechtschreibfehler habe ich mal eins zu eins übernommen)...und und und.
Und ich, ich schwöre mir wieder, dass ich nie wieder kommentieren werde - bis zum nächsten Mal. Vielleicht, weil ich so naiv bin zu glauben, dass ich irgendjemanden zumindest zum Denken anregen kann, dass ich irgendjemanden dazu bringen kann, seine Blase einmal zu verlassen und auch andere Sichtweisen zu akzeptieren. Von überzeugen will ich hier gar nicht reden...

Nachdem es in den vergangenen Wochen hier auf der Seite doch sehr ruhig (für meine Begriffe zu ruhig) war, poste ich zwi...
27/01/2021

Nachdem es in den vergangenen Wochen hier auf der Seite doch sehr ruhig (für meine Begriffe zu ruhig) war, poste ich zwischendurch einfach mal einen Beitrag, den ich für das Portal Hunsrück News schreiben durfte. Ich liebe die Abwechslung, die mein Job mit sich bringt. Mal geht es um Biathlon, dann um die Veranstaltungsbranche, dann um Texte für ganz unterschiedliche Homepages und zwischendurch lerne ich beim Recherchieren zu ganz verschiedenen Servicethemen selbst noch viel Neues. Das, und die Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen, ist es, was diesen Job für mich ausmacht, was ihn so spannend, so abwechslungsreich macht. Das Schreiben ist nur der finale Schritt. Bis dahin passiert so viel. Und das ist toll...

Sebastian Treis und Marius Coché statten Veranstaltungen mit Technik aus, die seit Corona ungenutzt bleibt. Sie berichten bei Hunsrück News, wie hart sie der Lockdown erwischt hat.

Lebe deine Träume. Dieser Spruch passt perfekt zu Simon Kaiser. Der 21-Jährige aus Hoppstädten-Weiersbach wollte schon a...
30/12/2020

Lebe deine Träume. Dieser Spruch passt perfekt zu Simon Kaiser. Der 21-Jährige aus Hoppstädten-Weiersbach wollte schon als kleiner Junge Biathlet werden. Als Hunsrücker ein ehrgeiziges Unterfangen. Doch er hat es geschafft und ich bin überzeugt davon, dass er - wenn er sein Ziel fest im Blick behält - in ein paar Jahren den Sprung in den Weltcup schafft. Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen, denn er ist ein sympathischer, reflektierter Kerl.

Hoppstädten-Weiersbach. Als Biathlon-Hochburg ist der Ort Hoppstädten-Weiersbach nicht unbedingt bekannt – und doch ist es die Heimat eines ...

Auch der zweite Eindruck zählt Du denkst darüber nach, eine neue Homepage zu erstellen oder die vorhandene zu überarbeit...
26/10/2020

Auch der zweite Eindruck zählt

Du denkst darüber nach, eine neue Homepage zu erstellen oder die vorhandene zu überarbeiten? Dann denkst du sicherlich in erster Linie an die Optik deiner neuen Seite. Übersichtlich soll sie sein. Emotionen soll sie wecken. Und ein ausgewogenes Verhältnis von Wort und Bild soll sie haben. Bei all diesen Einschätzungen gehe ich absolut d'accord - schließlich ist das äußere Erscheinungsbild das Erste, was der Besucher deiner Seite sieht. Und der erste Eindruck zählt. Das ist sicherlich nicht nur bei Menschen so, das ist auch bei allem anderen so. Das bedeutet: Du hast 30 Sekunden Zeit, um den Besucher vom Verweilen auf deiner Homepage zu überzeugen.

Doch hast du dir auch Gedanken um den zweiten Eindruck gemacht? Das, was sich dem Besucher und damit dem potenziellen Kunden offenbart, wenn er intensiver schaut, wenn er ins Detail geht? Ich bin überzeugt davon, dass dieser Eindruck für die finale Kaufentscheidung mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ist.

Da geht es um Informationen, um Emotionen, um Überzeugung. Da geht es also auch darum, die richtigen Worte zu finden. Um dich zu beschreiben, um dein Unternehmen zu beschreiben, um deine Dienstleistungen zu beschreiben. Die richtigen Worte, ohne Fehler, ohne Langeweile, ohne Copy-Paste-Texte.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Unternehmen/Unternehmer genau an dieser Stelle sparen wollen. Sie haben schon viel Geld dafür ausgegeben, ihren Internetauftritt optisch aufzupeppeln, da reicht es, wenn man ihn mit irgendwelchen entweder schon vorhandenen oder schnell zusammengeschriebenen Texten abfüllt. Das ist in meinen Augen bedauerlich und der falsche Weg. Denn wie würde der Hunsrücker sagen: Wenn ma watt mache, mache ma et richtisch. Und genauso sehe ich es auch. Das ist eine Investition, die sich immer lohnt. Wegen des zweiten Eindrucks, wegen der Emotionen, wegen der Lesbarkeit und auch wegen der Suchmaschinen. Stichwort SEO. Google und Co. werden immer cleverer. Wer hier nicht untergehen möchte, der muss etwas tun.

Und nichts würde ich lieber tun, als dir dabei zu helfen. Melde dich gerne.

Mann - Frau - egal: Hauptsache MenschGenerisches Maskulinum*, gendergerechte Sprache – das sind Wortwendungen, mit denen...
16/10/2020

Mann - Frau - egal: Hauptsache Mensch

Generisches Maskulinum*, gendergerechte Sprache – das sind Wortwendungen, mit denen wir in der jüngsten Vergangenheit immer wieder und immer öfter konfrontiert werden. Genau wie mit einem Sternchen, auf das die Endung -innen folgt. Oder mit der kurzen Atempause, auf das die ausgesprochene Endung -innen folgt.

Ich glaube, es ist rund zwei Wochen her, da ging es bei der Sendung „Hart, aber fair“ mit Frank Plasberg um genau dieses Thema. Nachdem ich mir das Ganze zehn Minuten lang angeschaut hatte, habe ich meinen Freund gebeten, doch bitte umzuschalten. Zu sehr habe ich mich über die Standpunkte einiger der Anwesenden und Anwesendinnen aufgeregt. Ohje, Anwesendinnen unterstreicht mir mein kluges System, ist ja schließlich ein Neutrum, das mit beiden Artikeln anzuwenden ist. Aber da kann man ja schnell mal durcheinander kommen, bei diesem ganzen innen-Wahn, der sich mittlerweile auf allen Kanälen breit macht.

Mich für meinen Teil nervt es einfach nur. Weil ich emanzipiert bin oder weil ich es eben nicht bin? Wenn man meinen Partner fragen würde, würde der zumindest behaupten, dass ich in der Beziehung die Hosen anhabe. Und vermutlich sehe ich es ganz genauso. Ich halte mich auch für emanzipiert, ich – auch wenn das natürlich absolut subjektiv ist – hatte noch nie das Gefühl, dass ich aufgrund meines Geschlechtes irgendwelche Nachteile erfahren hätte. Also zumindest nicht im sozialen, zwischenmenschlichen Bereich. Oder bin ich einfach nur nicht feinfühlig genug im Hinblick auf die Feinheiten der deutschen Sprache, auf das generische Maskulinum, auf eine explizit geschlechtsspezifische Ansprache? Ich glaube kaum. Ich würde eher sagen: Ich pfeife darauf und fühle mich auch dann nicht als Frau diskriminiert, wenn Mann oder Frau auf diesen dämlichen Zusatz *-innen verzichtet.

Ich bin nämlich emanzipiert genug, mich von einer Ansprache im generischen Maskulinum sehr wohl in gleichem Maß angesprochen zu fühlen, wie alle anderen in der angesprochenen Gruppe, auch in gleichem Maß wie alle Männer. Ich bin selbstbewusst genug, um mich deswegen nicht diskriminiert zu fühlen. Das liegt vermutlich zu Teilen in meinem Wesen begründet, ist aber sicherlich immer auch eine Frage der Erziehung und der Sozialisation. Wenn beispielsweise jemand von den Lehrern redet, dann geistert mir keinesfalls das Bild eines männlichen Lehrers durch den Kopf, dann sehe ich vor meinem geistigen Auge nicht etwa eine Gruppe von männlichen Lehrern, nein, dann denke ich an die Pädagogen, die ich kenne – und das sind Männer wie Frauen in gleichem Maße. Dann kategorisiere ich maximal – verwerflich oder nicht – nach „war super“, „war ätzend“, „war langweilig“.

Genauso geht es mir bei meiner Berufsbezeichnung. Wie oft spare ich mir die Endung -in bei Journalist oder Texter, wenn ich über mich selbst rede. Bequemlichkeit? Vielleicht ein bisschen. Aber vor allem: Gleichgültigkeit. Denn ich bin Journalist. Ich bin Texter. Ganz unabhängig von meinem Geschlecht. Und letzten Endes glaube ich, dass wir Frauen endlich mal diese Opferrolle ablegen sollten, in die wir uns durch diese ständige Forderung nach der gendergerechten Sprache begeben.

* Generisches Maskulinum bezeichnet eine in der deutschen Sprache übliche Gebrauchsgewohnheit bzw. Methode, bei der grammatisch männliche Personen- oder Berufsbezeichnungen, die auch eine feminine Wortform haben, in einem verallgemeinernden, generischen Sinne verwendet werden für Personen, deren Geschlecht unbekannt oder nicht von Bedeutung ist. (Quelle: Wikipedia)

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