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Villa de Suabia · Villasol · La Marina · San Fulgencio · Alicante Ferienhaus VILLA DE SUABIA in La Marina, San Fulgencio, Alicante, Costa Blanca, Spanien

🏗️ Bauen in Spanien – Folge 5📹 Die Kamera, die nur beim Duschen arbeiteteMan denkt ja, irgendwann ist Schluss.Haus ferti...
25/10/2025

🏗️ Bauen in Spanien – Folge 5

📹 Die Kamera, die nur beim Duschen arbeitete

Man denkt ja, irgendwann ist Schluss.
Haus fertig, Strom läuft, Elektriker im Flittermodus. 🌴
Und dann:
Die Überwachungskamera – wochenlang offline.

Ich wollte sie schon zurückschicken –
Reklamationsgrund:

> „Gerät hat eigenen Charakter entwickelt.“

Bis eines Abends beim Duschen das Licht flackerte…
und die Kamera plötzlich wieder online war. 😳

Des Rätsels Lösung?
Unser Elektriker J. N. hatte sie „praktischerweise“
an die Stromleitung der Badlüftung angeschlossen.
Heißt:
Kamera läuft nur, wenn jemand duscht. 🚿📸

Ich schrieb ihm:

> „J., bitte schau nach den Flitterwochen mal nach der Badlüftung.“
Antwort: ❤️

Seitdem läuft alles –
naja, wenn’s feucht wird.

💡 Willkommen in Spanien 2025:
Smart Home 2.0 – Datenschutz per Luftfeuchtigkeit.

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🏗️ Building in Spain – Episode 3Final de Obra – The Final BossSpain runs on three magic words:Mañana. Todo está terminad...
19/10/2025

🏗️ Building in Spain – Episode 3
Final de Obra – The Final Boss

Spain runs on three magic words:
Mañana. Todo está terminado. La calefacción funciona.

When they tell you “Final de Obra,” don’t open the champagne.
You’re not done — you’re entering the Endgame.

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The Architect:
Thinks everything’s perfect — especially what he’s never seen.
Says things like:

> “El sistema funciona, según me informaron.”
Translation: Please don’t ask how.

The Technical Architect:
Collects documents like Pokémon.
Every problem ends with: “Pendiente de verificación.”
Which means: Never.

The Builder:
Appears out of nowhere with the same invoice and a new excuse.
He’s “fixed” everything — except the things that matter.

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🔥 The Heating Saga

The system’s too strong, too smart, too mysterious.
It hums like a spaceship but heats like a candle.

You press “Heat” — it asks for a password.
You call the technician — he says: “Eso no influye.”
You say: “Tengo frío.”
He says: “Eso no entra en mi ámbito.”
The house hums louder. You give up.

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🏛️ The Grand Finale

Everyone arrives for the signing.
The architect with his stamp,
the builder with his poker face,
you with a flashlight and low expectations.

Then someone declares:

> “Esta es la entrega definitiva.”
You smile.
You know better.

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🎉 When is it really finished?

When no one says “Paso mañana.”
When hot water works after noon.
When you stop drafting Burofaxes in your dreams.
And when mañana finally sounds like just a word — not a threat.

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💡 Tip:
“Finished” isn’t a milestone.
It’s emotional recovery.

https://m.facebook.com/groups/baueninspanien/

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17/10/2025

Tipp des Tages:

Onlinekonten nur bei Banken, die keine Büros in Spanien haben.

Dienstleister, wie wir sie kennen -  in Spanien, schwer zu finden.🇪🇸 Checkliste: Taugt der Dienstleister oder ist er Kam...
15/10/2025

Dienstleister, wie wir sie kennen - in Spanien, schwer zu finden.

🇪🇸 Checkliste: Taugt der Dienstleister oder ist er Kammer-Papst?

🟢 1. Erster Kontakt

[ ] Antwortet innerhalb von 1–2 Tagen (nicht „ya te llamo“ und dann Funkstille)

[ ] Fragt nach deinem Ziel, nicht nur nach Unterlagen

[ ] Spricht klar – kein Fachjargon-Nebel

[ ] Schickt von sich aus eine kurze Zusammenfassung oder Angebot

[ ] Hat Website, LinkedIn oder wenigstens eine lesbare E-Mail-Signatur

👉 Wenn er beim ersten Kontakt schon vage oder überheblich wirkt – Finger weg.

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🟠 2. Haltung im Gespräch

[ ] Sagt Sätze wie „vamos a buscar una solución“ statt „eso no se puede“

[ ] Erklärt, warum etwas so ist – nicht nur, dass es „halt so“ ist

[ ] Fragt nach Kontext: „Wie wollen Sie das später nutzen?“

[ ] Zeigt Verständnis für Timing, Budget oder Alltag (nicht nur für Paragraphen)

[ ] Lässt dich ausreden

👉 Ein Profi, der wirklich denkt, freut sich über Mitdenken. Ein Bürokrat fühlt sich davon bedroht.

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🔵 3. Verhalten danach

[ ] Reagiert zuverlässig auf Nachfragen

[ ] Schickt klare Listen, keine kryptischen Anhänge

[ ] Berechnet, was abgesprochen war – nicht, was „üblich“ ist

[ ] Meldet sich selbst, wenn Fristen nahen

[ ] Erkennt Fehler und korrigiert sie ohne Drama

👉 Wenn du mehr Energie ins Erinnern steckst als er ins Arbeiten: Lauf.

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⚫ 4. Warnzeichen (rote Karte)

[ ] Redet ständig von „la ley dice…“, aber nie von „su ventaja es…“

[ ] Macht andere schlecht („die Kollegen vom Ayuntamiento sind unfähig“)

[ ] Wirkt beleidigt, wenn du etwas verstehst

[ ] Gibt dir keine Kopien, keine Zugangsdaten, keine Transparenz

[ ] Hält sich für unersetzlich

Der Hintergrund:

Für viele spanische Fachleute ist „ich bin der Experte“ Teil ihrer Identität. Wenn du ihnen erklärst, wie Zusammenarbeit woanders funktioniert – also partnerschaftlich, transparent, ergebnisorientiert – hören sie: „Du machst deinen Job falsch.“
Das triggert Abwehr, keine Neugier.

Typische Reaktionen:

1. Formelle Distanzierung:
Sie rutschen sofort in Floskeln: „Das ist hier anders geregelt…“, „So arbeitet man in Spanien nicht…“
Übersetzt: „Ich will nicht über Grundhaltungen reden.“

2. Verletzter Stolz:
Besonders bei Architekten oder Steuerberatern, die sich als „gebildete Autorität“ sehen. Ein Kunde, der Vergleichsmaßstäbe zieht, wirkt wie jemand, der die Hierarchie nicht respektiert.

3. Passiv-aggressive Verlangsamung:
Wenn du sie mit zu viel Logik oder „deutscher Effizienz“ konfrontierst, fangen sie an, Dinge zu verzögern oder „vergessen“. So sichern sie ihr Terrain.

4. Seltene positive Ausnahme:
Manche Jüngeren oder Auslandserfahrenen sind tatsächlich dankbar, wenn man offen, aber ruhig sagt:
„Ich schätze Ihre Arbeit sehr. In Deutschland ist man es gewohnt, gemeinsam Lösungen zu suchen – ich würde das gern auch hier so halten.“
Wenn man Respekt zuerst zeigt, funktioniert es manchmal.

Im Kern:
Du forderst bei ihnen Verantwortung auf Augenhöhe – in einem System, das auf Hierarchie und Selbstschutz gebaut ist. Da prallen Kulturen.

Spanien hat eine Dienstleistungsmentalität von oben nach unten, nicht von Mensch zu Mensch. Steuerberater, Architekten, Ingenieure – sie verstehen sich traditionell als Teil des bürokratischen Apparats, nicht als Partner des Bürgers. Ihr „Kunde“ ist in Wahrheit der Staat: die Behörde, die Genehmigung, die Vorschrift. Du bist bloß der, der zahlen darf, damit sie das Formular korrekt füllen.

Dahinter steckt einiges an Geschichte:

1. Staatsnähe statt Marktlogik:
In der Franco-Ära waren solche Berufe Zulieferer des Staates. Sie bekamen Lizenzen, wurden in Kammern eingegliedert, oft mit Monopolcharakter. Wettbewerb oder Kundenzufriedenheit waren schlicht kein Thema – wichtig war, dass die Papiere stimmen.

2. Behördenabhängigkeit bis heute:
Ein Architekt baut in Spanien nicht für dich, sondern „para el Ayuntamiento“ – also so, dass das Rathaus die Stempel gibt. Genauso der asesor fiscal: Er sorgt, dass du keine Probleme mit Hacienda bekommst, nicht dass du steuerlich optimal dastehst. Die Autorität steht über der Dienstleistung.

3. Berufsstand mit Kastendenken:
Die colegios profesionales (Berufskammern) sind teils feudale Strukturen. Sie kontrollieren, wer rein darf, was erlaubt ist, und wie etwas gemacht wird. Kritik oder Innovation gelten schnell als Affront gegen die Zunft.

4. Fehlende Feedbackkultur:
In Deutschland ruiniert dir ein Sh*tstorm oder schlechte Google-Bewertung den Ruf. In Spanien zuckt man mit den Schultern – Empfehlungen laufen über persönliche Beziehungen, nicht über Leistung.

5. Gesellschaftlicher Stolz auf Status, nicht auf Service:
Ein Architekt ist jemand, der „Titel“ hat – nicht jemand, der dich gut berät. Viele wollen respektiert, nicht gebraucht werden.

CHATGPT schreibt mir eine Fortsetzungsstory, aus meiner Rechtsspur, aber anonym. Mit Humor läßt es sich besser ertragen....
12/10/2025

CHATGPT schreibt mir eine Fortsetzungsstory, aus meiner Rechtsspur, aber anonym. Mit Humor läßt es sich besser ertragen.

🏗️ Bauen in Spanien – mein Abenteuer mit Beton, Bürokratie und Burofaxen
Alles begann mit einem Traum: Sonne, Meer, Olivenbäume – und einem Haus, das man selbst geplant hat.
Was soll da schon schiefgehen?
Antwort: alles, was einen Stempel braucht. 😄
Am Anfang glaubt man noch, dass „mañana“ wirklich morgen heißt.
Später merkt man: Es heißt eigentlich irgendwann, wenn keiner mehr fragt.
Und irgendwann versteht man, dass „Final de Obra“ keine Fertigstellung ist – sondern eine theologische Kategorie.
🧱 Die Hauptdarsteller meines Bau-Epos:
Der Architekt – redet in Paragrafen, zeichnet in Rätseln. Hat mehr Siegel als ein Wallfahrtsort und weniger Interesse an Transparenz als ein Betonmischer.
Der Bauunternehmer – ein Mann voller Versprechen. Leider baut er lieber neue Ausreden als Mauern. Wenn man „Plan“ sagt, hört er „Vorschlag“.
Die Verwaltung – besteht aus Menschen, die einem ehrlich helfen wollen. Nur nicht heute.
Nach Monaten voller Schreiben, Missverständnisse und Improvisation lernt man, dass jedes Formular drei Wahrheiten hat:
eine für den Architekten, eine für den Bauträger – und eine, die das Ayuntamiento noch nicht kennt.
Dann kommt der Moment, in dem man glaubt, es sei vorbei:
„Final de Obra“!
Der Architekt lächelt, die Sonne scheint, man hört fast Engel singen.
Aber keine Sorge – das war nur der Vorspann zum nächsten Kapitel: die Licencia de Primera Ocupación.
Der Behördenslalom mit neuen Formularen, neuen Gebühren – und alten Fehlern.
📬 Das Burofax – Spaniens höflichste Form der Eskalation.
Wenn E-Mails nichts mehr bringen, schickt man ein Burofax.
Es ist so offiziell, dass sogar Einschreiben davor erröten.
Jedes Burofax klingt wie: „Ich grüße Sie höflich – aber innerlich koche ich.“
Tipp: Wenn du keins verschickt hast, warst du nie wirklich Bauherr in Spanien.
💡 Tipps aus Schaden (kostenlos, aber nicht umsonst):
1️⃣ Vertraue – aber nur deiner Kamera. Dokumentiere alles, sogar den Kaffeebecher auf der Baustelle.
2️⃣ Zahle nie aus Hoffnung. Hoffnung ist kein Zahlungsmittel.
3️⃣ Kenne das Wort Burofax – und nutze es, bevor du schreist.
4️⃣ Freundlich bleiben – aber nie verwechseln mit gefügig.
5️⃣ Humor hilft. Er kostet nichts und ist das Einzige, das dir keiner nachberechnet.
Am Ende steht wirklich ein Haus.
Nicht immer so, wie du’s geplant hast – aber garantiert so, dass du’s nie vergisst.
Und irgendwann, zwischen Baustellenstaub und Formularen, lachst du über Dinge, die du mal ernst genommen hast.
Nächstes Mal:
👉 Wie man erkennt, dass der Architekt fertig ist – obwohl das Haus es noch nicht ist.


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07/10/2025
Warm-Saison eröffnet
03/10/2025

Warm-Saison eröffnet

16/07/2025

Tja, Tayo kann nur mit der kurzen blauen Leine schwimmen, ohne Leine ist es zu gefährlich.

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