Austrian Hospice Österreichisches Pilger-Hospiz Jerusalem

Austrian Hospice Österreichisches Pilger-Hospiz Jerusalem Austrian Hospice of the Holy Family
Österreichisches Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie
ההוספיס האוסטרי של המשפחה הקדושה
النُزل النمساوي للعائلة المقدسة
(680)

The ecclesiastical institution known as the "Austrian Hospice of the Holy Family" is a pilgrims’ guest-house belonging to the Austrian Catholic Church in the Holy Land. Established in 1854, it started its activities in 1863. Emperor Franz Joseph stayed at the Hospice in November 1869. The interior design ensures modern standards while retaining the 19th century ambience.

📖 „Man glaubt an das Gute.“Rektor Franz Xaver Brandmayr spricht im aktuellen Interview mit Der Sonntag - Wochenzeitung ü...
30/07/2026

📖 „Man glaubt an das Gute.“

Rektor Franz Xaver Brandmayr spricht im aktuellen Interview mit Der Sonntag - Wochenzeitung über seine ersten Eindrücke aus Jerusalem, seine Hoffnung auf die Rückkehr vieler Pilgerinnen und Pilger und die Zukunft des Österreichischen Pilger-Hospizes.

Im Gespräch geht es unter anderem um:
• die geistliche Begleitung der Pilger,
• die geplante Generalsanierung unseres über 160 Jahre alten Hauses,
• das Café Triest als Ort der Begegnung,
• und warum gerade in Jerusalem Hoffnung und Zuversicht ihren Platz haben.

Ein Satz aus dem Interview bringt seine Haltung besonders gut auf den Punkt:

„Ohne inneren Frieden werden wir nie weiterkommen.“

Herzlichen Dank an Sophie Lauringer und Der SONNTAG für das ausführliche Gespräch.

📖 Das gesamte Interview finden Sie hier:

Das Österreichische Pilger-Hospiz in Jerusalem ist das älteste christliche Gästehaus in der Heiligen Stadt. Franz Xaver Brandmayr wurde zum Rektor ernannt.

29/07/2026
Mit großer Freude gratulieren wir unserem Rektor Franz Xaver Brandmayr sowie Bischof Wilhelm Krautwaschl zur Aufnahme in...
28/07/2026

Mit großer Freude gratulieren wir unserem Rektor Franz Xaver Brandmayr sowie Bischof Wilhelm Krautwaschl zur Aufnahme in den Päpstlichen Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem - Statthalterei Österreich.

Die feierliche Investitur fand am 27. Juli 2026 im Rahmen der Sommerwallfahrt der österreichischen Statthalterei des Ordens in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain bei Salzburg statt.

Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem blickt auf eine jahrhundertealte Tradition zurück. Sein Auftrag ist es, die christliche Präsenz im Heiligen Land zu stärken, die Kirche vor Ort ideell, geistlich und materiell zu unterstützen sowie die Verbundenheit mit den Heiligen Stätten zu fördern. Gerade in herausfordernden Zeiten ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert.

Mit unserem Rektor wurde eine Persönlichkeit aufgenommen, die ihren Dienst künftig ganz in den Dienst des Österreichischen Pilger-Hospizes und der Menschen im Heiligen Land stellt. Seit seinem Amtsantritt Anfang Juli hat sich Franz Xaver Brandmayr mit großem Engagement in seine neue Aufgabe eingearbeitet und setzt sich dafür ein, das Hospiz als Ort der Gastfreundschaft, des Gebets und der Begegnung weiterzuführen und zu sanieren.

Ebenso freuen wir uns über die Aufnahme von Bischof Wilhelm Krautwaschl, der dem Österreichischen Pilger-Hospiz seit vielen Jahren eng verbunden ist. Mit seinen regelmäßigen Aufenthalten im Österreichischen Pilger-Hospiz bringt Bischof Krautwaschl seine Verbundenheit mit unserem Haus und dem Heiligen Land immer wieder zum Ausdruck. Seine Treue ist für uns eine große Ermutigung und zugleich eine wertvolle Unterstützung unserer Arbeit.

Wir gratulieren beiden von Herzen zu dieser besonderen Auszeichnung und wünschen ihnen Gottes reichen Segen für ihren weiteren Dienst. Möge ihr Einsatz dazu beitragen, Hoffnung zu schenken, Brücken zu bauen und die Verbundenheit zwischen Österreich und dem Heiligen Land weiter zu stärken.

📸 Erzdiözese Salzburg

Begegnung beginnt mit Offenheit.Seit mehr als 160 Jahren versteht sich das Österreichische Hospiz als Ort der Gastfreund...
25/07/2026

Begegnung beginnt mit Offenheit.

Seit mehr als 160 Jahren versteht sich das Österreichische Hospiz als Ort der Gastfreundschaft und der Begegnung im Herzen Jerusalems.

Umso mehr freut es uns, dass unser Rektor Franz Xaver Brandmayr gemeinsam mit unseren Zivildienern und Gästehaus-Manager Lucas Maier das Gelände der Al-Aqsa-Moschee und den Felsendom besuchen konnte. Nach Angaben unserer Gastgeber waren wir die erste christliche Besuchergruppe, die die beiden Heiligtümer nach rund sechs Monaten wieder betreten durfte.

Die Schönheit der Architektur, die Geschichte dieses einzigartigen Ortes und die offene Aufnahme haben uns tief beeindruckt. Für unsere Zivildiener war es eines der Highlights ihres Auslandsjahres.

Gerade in einer Stadt, die Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen zusammenführt, sind solche Begegnungen von besonderem Wert. Sie erinnern uns daran, dass gegenseitiger Respekt und echtes Interesse am Anderen wichtige Grundlagen für ein friedliches Miteinander sind.

Ein Blick über Jerusalem – vor 125 Jahren.Wer heute unsere Dachterrasse besucht, genießt einen der schönsten Ausblicke ü...
23/07/2026

Ein Blick über Jerusalem – vor 125 Jahren.

Wer heute unsere Dachterrasse besucht, genießt einen der schönsten Ausblicke über die Jerusalemer Altstadt. Schon vor mehr als 125 Jahren zog dieser Ort Künstler und Fotografen in seinen Bann.

Das hier gezeigte historische Selbstporträt entstand um 1900 auf der Terrasse des Österreichischen Pilger-Hospizes. Es zeigt den österreichischen Maler und Fotografen Johann Victor Krämer bei der Arbeit – mit Blick auf den Tempelberg und die Altstadt Jerusalems.

Dass dieses Bild heute Teil der Ausstellung „Die Welt im Fokus“ in der Wiener Albertina ist, freut uns besonders. Es erinnert daran, dass das Österreichische Hospiz seit seiner Gründung nicht nur Pilger beherbergt, sondern auch Künstler, Forscher und Reisende aus aller Welt inspiriert hat.

Ein Ort der Gastfreundschaft – damals wie heute.

📍 Johann Victor Krämer, „Jerusalem – auf der Terrasse des Österreichischen Hospizes“, um 1900.
🖼️ Das Werk ist derzeit in der Ausstellung „Die Welt im Fokus“ der Albertina Wien zu sehen.

📰 In den Medien: Kathpress berichtet über das Österreichische Pilger-HospizDie Katholische Presseagentur Österreich (Kat...
20/07/2026

📰 In den Medien: Kathpress berichtet über das Österreichische Pilger-Hospiz

Die Katholische Presseagentur Österreich (Kathpress) berichtet aktuell über das Österreichische Pilger-Hospiz in Jerusalem, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und die geplante Generalsanierung unseres historischen Haupthauses.

Seit mehr als 160 Jahren ist das Hospiz ein Ort der Gastfreundschaft, des Gebets und der Begegnung im Herzen der Jerusalemer Altstadt. Damit dieses einzigartige Haus auch für kommende Generationen erhalten bleibt, steht in den nächsten Jahren eine umfassende Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes bevor.

Wir bedanken uns herzlich bei Kathpress und Kurier für die Berichterstattung und das Interesse an unserem Haus.

📖 Den vollständigen Beitrag finden Sie hier:
https://www.kathpress.at/goto/meldung/2597774/jerusalem-pilger-hospiz-braucht-15-millionen-euro-fuer-sanierung

❤️ Möchten Sie zum Erhalt dieses besonderen Ortes beitragen?
Mit Ihrer Bauspende helfen Sie mit, das Österreichische Pilger-Hospiz als Ort der Gastfreundschaft, des Gebets und der Begegnung im Heiligen Land für die Zukunft zu bewahren.

Bauspendenkonto
Empfänger: Österreichisches Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem
IBAN: AT17 1919 0004 0015 0124
BIC: BSSWATWW

Jede Unterstützung – ob groß oder klein – ist ein wertvoller Beitrag zum Erhalt dieses einzigartigen Hauses.

*Die Illustration wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich der Visualisierung. Irrtümer sowie gestalterische Abweichungen vom tatsächlichen Erscheinungsbild bleiben vorbehalten.

🎙️ Podcast-Tipp: Das Österreichische Pilger-Hospiz im neuen "Habsburg to go!"-PodcastMitten in der Altstadt Jerusalems, ...
15/07/2026

🎙️ Podcast-Tipp: Das Österreichische Pilger-Hospiz im neuen "Habsburg to go!"-Podcast

Mitten in der Altstadt Jerusalems, nur wenige Schritte von der Grabeskirche entfernt, steht seit über 160 Jahren das Österreichische Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie – ein Ort österreichischer Gastfreundschaft, Geschichte und Begegnung im Heiligen Land.

Die neueste Folge des Podcasts „Habsburg to go!“ widmet sich der faszinierenden Geschichte unseres Hauses. Im Mittelpunkt stehen die Gründung des Hospizes, Kaiser Franz Josephs Pilgerreise nach Jerusalem im Jahr 1869 sowie die Eröffnung des Suezkanals – ein Ereignis, das die Welt nachhaltig veränderte.

Wir bedanken uns herzlich bei den Machern von „Habsburg to go!“ für diese spannende Episode und die gelungene Aufarbeitung eines besonderen Kapitels österreichischer Geschichte.

🎧 Jetzt anhören:
🌐 https://habsburg-to-go.de/

Viel Freude beim Zuhören! Wir sind gespannt auf Ihre Eindrücke.
https://www.instagram.com/p/DafUPYYNzHD/

Liebe Freunde des Österreichischen Pilger-Hospizes in Jerusalem!Herzlich grüße ich Sie alle aus Jerusalem.Mit 1. Juli 20...
13/07/2026

Liebe Freunde des Österreichischen Pilger-Hospizes in Jerusalem!

Herzlich grüße ich Sie alle aus Jerusalem.

Mit 1. Juli 2026 wurde ich zum neuen Rektor dieses Hauses bestellt. Ich bedanke mich herzlich bei Erzbischof Grünwidl und den österreichischen Bischöfen für dieses Vertrauen.

Seit 2. Juli bin ich hier in Jerusalem und verschaffe mir einen ersten Eindruck von der Situation hier. Ich wurde sehr, sehr freundlich empfangen und bin ganz begeistert von diesem wunderbaren Haus, seiner großartigen Lage und seiner historischen Bedeutung. Der Garten ist ein kleines Paradies hier. Und das Café Triest, das selbst in diesen Tagen recht eifrig besucht wird – von Palästinensern und Israelis, von Pilgern und Touristen – ist ein wirklich erstaunlicher Ort der Begegnung (wenn es auch oft nur ein Nebeneinander ist, so doch ein friedliches).

Übernachtungsgäste sind noch wenige in unserem Haus, aber ich hoffe, dass mit Gottes und Ihrer Hilfe in absehbarer Zeit eine Annäherung an die alte Normalität möglich sein wird.

Die Stimmung in der Stadt erlebe ich derzeit als recht friedlich. Ich versuche, mich langsam in der Altstadt zu orientieren, wobei mich die Wege immer wieder zur Grabeskirche führen, wo der Ort der Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung Christi mich in einer Selbstverständlichkeit und Tiefe bewegt, die ich bisher kaum erahnen konnte.

Gestern durfte unsere Gruppe von Zivildienern, unserem Gästehaus-Manager und mir das Gelände der Al-Aqsa-Moschee und des Felsendoms besuchen. Man sagte uns, wir seien die ersten Besucher seit sechs Monaten, die als Nicht-Muslime die Gebäude betreten durften.

Ich hatte hier auch bereits Begegnungen mit dem neuen Nuntius und dem österreichischen Vertreter in Ramallah. Bereits im Mai konnte ich den Patriarchen und den Kustoden des Heiligen Landes besuchen. Von all diesen Persönlichkeiten bin ich tief beeindruckt.

Die Temperaturen hier waren übrigens immer unter 30 °C und es gab keine einzige Tropennacht … (da war ich in Wiener Neustadt viel ärmer dran). In meiner Wohnung hier musste ich in diesen Tagen nicht einmal die Klimaanlage einschalten.

Das alte Haus steht wirklich prächtig da, aber es braucht auch dringend eine Renovierung. Die Heizung ist am Zusammenbrechen. Die Räume, die wir hoffentlich bald wieder als Speiseräume für die vielen Pilger brauchen, sind derzeit noch sehr feucht und müssen trockengelegt werden. Unsere Küche braucht einiges an Erneuerungen. Und die Zimmer müssten auch auf einen modernen Stand gebracht werden. Vor allem aber ist etwas, das man nicht sieht und auch nicht sehen wird, dringend zu erneuern: Es sind das alle Leitungen für Wasser, Strom und Sonstiges.

Die vorveranschlagten Kosten belaufen sich auf 15 Millionen €!

Unsere eigenen – dafür bereits vorgesehenen – Reserven sind in der Zeit des Krieges auf deutlich unter 1 Million geschrumpft, da wir das Haus mit Defizit weitergeführt haben, weil wir es nicht schließen wollten, um unseren Angestellten und ihren Familien eine Existenz zu sichern.

In einer Zeit allenthalben mangelnden Geldes machte und mache ich mich nun auf zu den Landeshauptleuten, dem Herrn Bundeskanzler und der Frau Kultusministerin sowie zu unseren Bischöfen, um zu betteln. Ich begegnete dabei großer Freundlichkeit und wohl auch einiger Hilfsbereitschaft.

In diesem Sinne wende ich mich auch an Sie und bitte Sie vor allem um Ihr Gebet für unser Haus, um Ihr eifriges Kommen zu uns (Jerusalem ist wirklich nicht gefährlich, aber immer wieder überwältigend), um Ihre eifrige Schilderung unserer besonderen Lage und Gegebenheiten, damit sich viele für uns interessieren und zu uns aufbrechen – und nicht zuletzt um Ihre tatkräftige, finanzielle Unterstützung nach Ihren Möglichkeiten.

Ich hoffe, Sie bald hier in Jerusalem zu sehen, und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihr
Franz Xaver Brandmayr
Rektor

Spendenkonto für die Generalsanierung
Bezeichnung: Österreichisches Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem
IBAN: AT171919000400150124
BIC/SWIFT-Code: BSSWATWW

08/07/2026

"Kommen Sie. Reden Sie über das Haus. Schauen Sie, wie schön es hier ist."

Mit seiner ersten Videobotschaft lädt unser neuer Rektor Franz Xaver Brandmayr, herzlich ins Österreichische Hospiz in Jerusalem ein.

Sprechen Sie über unser Haus. Besuchen Sie uns und erleben Sie diesen besonderen Ort selbst. Tragen Sie dazu bei, dass das Österreichische Hospiz im Bewusstsein der Menschen in Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern als lebendiges österreichisches Zentrum in Jerusalem verankert bleibt.

Gemeinsam wollen wir dieses Haus mit Leben erfüllen und von hier aus Gutes tun – für den Frieden in Jerusalem und in der Welt.

Sie wollen uns unterstützen? Wir sind für jeden Beitrag zum Erhalt unseres Hauses dankbar!
Bezeichnung: Österreichisches Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem
IBAN: AT171919000400150124
BIC/SWIFT-Code: BSSWATWW

Address

Via Dolorosa 37
East Jerusalem
9119402

Opening Hours

Monday 09:30 - 22:00
Tuesday 09:30 - 22:00
Wednesday 09:30 - 22:00
Thursday 09:30 - 22:00
Friday 09:30 - 22:00
Saturday 09:30 - 22:00
Sunday 09:30 - 22:00

Telephone

+97226265800

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