30/04/2023
Die Mitglieder des DPGSV e.V. besuchten in der vergangenen Woche die Europahauptstadt Brüssel.
Anlass war die Tatsache, dass gerade grenzüberschreitende Gesundheit immer mehr von europäischen Leitlinien gedacht und gesteuert wird. Gerade durch die Euroregionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern werden die Schnittstellen immer wieder beleuchtet. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Themen „Gesundheit & Soziales“ auch Teil der deutsch-polnischen Regierungskommission werden sollen.
Die grenzüberschreitende Gesundheit ist ohne Europa nicht zu denken. Sei es EVTZ, sei es mit Kleinprojektefonds oder nur dem Lernen von anderen Ländern, wie dies dort organisiert wird und vor welchen Herausforderungen man dort steht.
Während der Reise hatte der DPGSV e.V. die Möglichkeit, einer Ausstellung über das märkische Oderbruch beizuwohnen, welches im letzten Jahr mit dem europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet wurde. Am Rande der Ausstellung ergab sich zudem die Möglichkeit, mit der Europa- und Finanzministerin der Landes Brandenburg, Katrin Lange, zum Thema Gesundheit zu reden.
Ebenso wurde die Idee eines europäischen Netzwerkabends in der Landesvertretung Brandenburgs mit dessen Leiter, Dr. Wenig, besprochen und konkretisiert.
Im Rahmen der Reise wurden intern mit den Mitgliedern die anstehenden Projekte für das Jahr 2023 / 2024 besprochen. Der Vernetzungsgedanke wurde noch einmal verstärkt, die Bindung der Mitglieder an den Verband als unverzichtbarer Anker gegenseitig verstärkt.
Deutlich wurde erneut, dass der DPGSV e.V. der einzige Verband ist, der sich politisch und inhaltlich den Themen der deutsch-polnischen Gesundheit annimmt.
Weitere Informationen zur Arbeit des DPGSV e.V. finden Sie unter www.dpgsv.de